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Partei des Bürgerwillens

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Vorlage:Infobox Politische Partei

Die Grüne Partei des Bürgerwillens (

  1. WEITERLEITUNG Vorlage:mnS-Cyrl

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Gleichwohl sollte in Artikeln besser explizit das Schriftsystem durch das Suffix -Cyrl gekennzeichnet werden., Irgenii Dsorig Nogoon Nam) ist eine politische Partei in der Mongolei, die als Partei des Bürgerwillens im März 2000 gegründet wurde.

Die Gründerin der Partei des Bürgerwillens (Иргэний Зориг Нам Irgenii Dsorig Nam) war Sandschaasürengiin Ojuun. Der Parteiname ist eine Reverenz an deren Bruder, Sandschaasürengiin Dsorig, einen der Anführer der Demokratiebewegung von 1990. Dsorig wurde 1998 ermordet. Für die Mongolischen Parlamentswahlen 2000 ging die Partei des Bürgerwillens ein Wahlbündnis mit der Grünen Partei ein und gewann einen der 76 Sitze im mongolischen Parlament, dem Großen Staats-Chural. 2008 schloss sie sich mit der Mongolischen Nationalen Einheitspartei zusammen. Bei folgenden Parlamentswahlen gewannen die Grüne Partei und die Partei des Bürgerwillenseinen jeweils einen der 76 Sitze im mongolischen Parlament, dem Großen Staats-Chural. Sie vertritt einen liberalen Konservatismus und sah sich in Opposition zur reformkommunistischen MRVP, die die politische Landschaft der Mongolei bisher dominierte. Im Jahre 2012 verschmolz sie mit der Grünen Partei, änderte ihren Namen in Grüne Partei des Bürgerwillens (Иргэний Зориг Ногоон Нам, Irgenii Zorig Nogoon Nam) und hatte dadurch zwei Sitze im Parlament. Nach dem Wahlsieg der Demokratischen Partei im Juni 2012 wurde die neue Partei dritter Partner im neuen Regierungsbündnis. Bei der Parlamentswahl 2016 erlitt sie erhebliche Stimmenverluste und war in der Folge nicht mehr im Parlament vertreten.

Weblinks