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Pürewdordschiin Serdamba

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Pürewdordschiin Serdamba Vorlage:SportPicto
Datei:Serdamba-mongo.jpg
Pürewdordschiin Serdamba
Daten
Geburtsname Pürewdordschiin Serdamba
Geburtstag 18. April 1985
Geburtsort Ulaanbaatar
Nationalität MongoleiDatei:Flag of Mongolia.svg Mongolei
Gewichtsklasse Halbfliegengewicht
Stil Rechtsauslage
Größe 1,64 m
Profil in der BoxRec-Datenbank
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 1 × Bronzemedaille
Asienmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 0 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Silber 2008 Peking Halbfliegengewicht
 IBA-Weltmeisterschaften
Bronze 2011 Baku Halbfliegengewicht
Gold 2009 Mailand Halbfliegengewicht
Asienmeisterschaften
Gold 2007 Ulaanbaatar Halbfliegengewicht

Pürewdordschiin Serdamba ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); englisch; Pürevdorjiin Serdamba; auch Purevdorj Serdamba; * 18. April 1985 in Ulaanbaatar) ist ein ehemaliger mongolischer Boxer.

Erfolge

Pürewdordschiin Serdamba begann im Jahr 2000 mit dem Boxsport. Er wurde 2003 und 2004 Mongolischer Jugendmeister, sowie 2005, 2006, 2007 und 2011 Mongolischer Meister bei den Erwachsenen.<ref>Mongolian National Championships</ref>

Er gewann Bronze bei den World University Championships 2006 in Almaty und Gold bei den Asienmeisterschaften 2007, wobei er im Finale Zhou Shiming besiegte.<ref>Asian Championships 2007</ref>

Durch das Erreichen des Finales bei der asiatischen Qualifikation in Astana, hatte er sich für die Olympischen Spiele 2008 in Peking qualifiziert<ref>Asian Olympic Qualifications 2008</ref>. Bei Olympia erreichte er mit Siegen gegen Ronald Serugo, Luis Yáñez, Amnat Ruenroeng und Yampier Hernández das Finale, wo er durch verletzungsbedingten Abbruch gegen Zhou Shiming verlor und die Silbermedaille gewann.<ref>Olympic Games 2008</ref>

Bei den Weltmeisterschaften 2009 in Mailand setzte er sich gegen Miroslav Kovács, Paulo Carvalho, Howhannes Danieljan, Li Jiazhao und Dawid Airapetjan durch, wodurch er der erste Boxweltmeister der Mongolei wurde.<ref>World Championships 2009</ref> Eine weitere Goldmedaille gewann er bei den World University Championships 2010 in Ulaanbaatar, wobei ihm unter anderem ein Sieg gegen Łukasz Maszczyk gelang.<ref>World University Championships 2010</ref>

Als Teilnehmer der Weltmeisterschaften 2011 in Baku siegte er gegen Thomas Essomba, Ceiber Ávila und Yosvany Veitía, verlor im Halbfinale gegen Shin Jong-hun und errang damit eine Bronzemedaille.<ref>World Championships 2011</ref> Durch diesen Erfolg war er für die Olympischen Spiele 2012 in London qualifiziert, wo er im Achtelfinale mit 11:16 gegen Devendro Singh ausschied.<ref>Olympic Games 2012</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1974: Jorge Hernández | 1978: Stephen Muchoki | 1982: Ismail Mustafow | 1986: Juan Torres | 1989: Eric Griffin | 1991: Eric Griffin | 1993: Nschan Muntschjan | 1995: Daniel Petrow | 1997: Maikro Romero | 1999: Brian Viloria | 2001: Yan Barthelemí | 2003: Sergei Kasakow | 2005: Zhou Shiming | 2007: Zhou Shiming | 2009: Pürewdordschiin Serdamba | 2011: Zhou Shiming | 2013: Birschan Schaqypow | 2015: Joahnys Argilagos | 2017: Joahnys Argilagos Vorlage:Klappleiste/Ende

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