Ottomeyer (Unternehmen)
| Ottomeyer Friedrich Ottomeyer Wilhelm Ottomeyer Otto Ottomeyer | |
|---|---|
| Rechtsform | anfangs Einzelunternehmen, später KG / GmbH |
| Gründung | 1866 |
| Auflösung | 2010 |
| Sitz | Wellentrup → Steinheim → Lügde/Pyrmont<ref group="Anm" name="Lügde" /> → Detmold |
| Branche | Maschinenbau |
Ottomeyer (vollständige Firma anfangs Friedrich Ottomeyer, später auch Wilhelm Ottomeyer und Otto Ottomeyer) ist ein ehemaliges Familienunternehmen der Landmaschinentechnik aus Ostwestfalen-Lippe. Gegründet wurde das Unternehmen 1866 in Wellentrup, später hatten die drei Unternehmenszweige ihre Hauptstandorte in Steinheim, Lügde (nahe Pyrmont<ref group="Anm" name="Lügde" />) und Detmold.
Bekannt ist das Unternehmen vor allem als Hersteller und Betreiber von Dampfpflügen in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die von Ottomeyer zur Moorkultivierung entwickelten Tiefpflüge vom Typ Mammut sind die größten Pflüge der Welt,<ref name="Rayner" /> und die dazugehörigen, von Ottomeyer verstärkten Pfluglokomotiven sind die leistungsfähigsten jemals gebauten selbstfahrenden Lokomobilen aller Zeiten.
Geschichte
Gründung und Aufbau unter Friedrich Ottomeyer (bis 1895) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.
Gegründet wurde das Unternehmen vom Industriepionier und späteren lippischen Landtagsabgeordneten Friedrich Ottomeyer.<ref name="DHM" /> Dieser stammte aus großbäuerlichen Verhältnissen und betrieb als Oeconom (Landwirt) einen Bauernhof in Wellentrup (Hof Nr. 10, Alte Ortsstraße 3, 51° 56′ 24,3″ N, 9° 1′ 29,6″ O
{{#coordinates:51,94008|9,024898|
|dim=
|globe=
|name=Hof Ottomeyer, Wellentrup (Nr. 10)
|region=DE-NW
|type=landmark
}}).<ref name="Wellentrup Chronik" /><ref group="Anm" name="Anm Friedrich" />
Neben seinem landwirtschaftlichen Betrieb baute Ottomeyer einen Handel und eine mechanische Werkstatt für Landmaschinen und Mühlentechnik auf.<ref name="DHM" /><ref name="Kuntz-Stahl 1981" /> Er importierte als Generalagent verschiedene Landmaschinen (Mäh-, Häcksel-, Drill- und Heuwendemaschinen, zudem Pflüge, Eggen und Pumpen) vor allem aus England und vertrieb diese in der Region. Unter anderem führte Ottomeyer 1859 die erste Lokomobile in Ostwestfalen ein.<ref name="Poschwatta" />
1866 erhielt Ottomeyer seine Konzession für den gewerblichen Einsatz von Dampfmaschinen,<ref name="Linde" /> importierte zwei Lokomobilen aus England und bot diese als Lohnunternehmer der Land- und Forstwirtschaft der Region zum Dreschen und Holzsägen an.<ref name="Wellentrup Chronik" />
Ab 1871 firmierte das Unternehmen als Ottomeyer & Cordes und hatte seinen Sitz im nahegelegenen, preußischen Pyrmont.<ref name="Gieseler W" /> 1874 kaufte Ottomeyer gemeinsam mit dem Kaufmann Lewi Emmrich die Buiter Mühle,<ref group="Anm">Name laut Karte der Preußischen Uraufnahme: Butter Mühle</ref> eine Säge-<ref name="Gieseler W" /> und Mahlmühle am Heubach im Südwesten von Steinheim (Detmolder Str. 65, 51° 51′ 42,7″ N, 9° 5′ 19,7″ O
{{#coordinates:51,86187|9,088794|
|dim=
|globe=
|name=Ottomeyer, Steinheim
|region=DE-NW
|type=landmark
}}).<ref group="Anm" name="Straße" /><ref name="LAV" /> Emmrich blieb als Geldgeber bis 1879 am Unternehmen beteiligt.<ref name="Gieseler W" /> 1877 trennte sich Ottomeyer von seinem Geschäftspartner Cordes in Pyrmont;<ref name="Gieseler W" /> die Familie Ottomeyer zog mit dem Betrieb nach Steinheim um.<ref name="Wellentrup Chronik" />
Nach dem Umzug nach Steinheim verkaufte Ottomeyer seine ehemalige Maschinenwerkstatt in Wellentrup. Das Gebäude wurde ab 1888 zur ersten genossenschaftlichen Molkerei der Region umgebaut („Alte Molkerei“, Istruper Str. 74, 51° 56′ 26,5″ N, 9° 1′ 23″ O
{{#coordinates:51,940688|9,023048|
|dim=
|globe=
|name=Werkstatt Ottomeyer, Wellentrup (später Molkerei)
|region=DE-NW
|type=landmark
}}).<ref name="Wellentrup Chronik" /> Auch der Ottomeyersche Hof wurde einige Jahre später (1903, an die Witwe Meyer zu Biesen) abgegeben.<ref>Anne Bentkamp: Henriette Meyer zu Biesen. Abgerufen am 25. September 2012.</ref>
1877<ref name="Poschwatta" /> (oder 1887?<ref name="Gieseler W" />) kaufte Ottomeyer den ersten Dampfpflugsatz von John Fowler & Co. (Niederlassung Magdeburg). Auch dieser Pflug wurde in bewährter Manier mitsamt Betriebsmannschaft vermietet.<ref name="Poschwatta" /><ref name="Vogeding" /> 1889 erwarb Ottomeyer einen weiteren Maschinensatz mit Dreschmaschine von Lanz.<ref name="Gieseler W" />
Aufteilung des Unternehmens
Nach dem Tod des Firmengründers Friedrich Ottomeyer im Jahre 1895 wurde das Familienunternehmen zunächst von seiner Witwe Friederike und seinen Söhnen gemeinsam weitergeführt. Später entschieden die Gebrüder Ottomeyer, das Unternehmen unter sich aufzuteilen. Hieraus entstanden drei Unternehmenszweige:<ref name="Poschwatta" /><ref name="Gieseler W" />
<templatestyles src="Stammbaum/styles.css" />
| Friedrich Ottomeyer (1838–1895) Bauernhof in Wellentrup, Maschinenwerkstatt und -handel in Steinheim | |||||||||||||||||||||
| Friedrich Ottomeyer jun. (1862–1944)<ref>familysearch.org</ref> Mühle und Landmaschinenhandel in Steinheim | Wilhelm Ottomeyer (1867–1950) Dampfpflug-Betrieb in Pyrmont/Lügde | Otto Ottomeyer (1877–1945)<ref>Herbert Penke: Kirchspiel Meinberg: Personen. Abgerufen am 9. März 2016.</ref> Ziegelei in Meinberg, Ingenieurbüro in Horn, Maschinenfabrik in Detmold<ref>Herbert Penke: Hofliste: Meinberg – Nr. 151 Ottomeyer. (PDF; 59 kB) 3. November 2011, abgerufen am 12. Januar 2012.</ref> | |||||||||||||||||||
| Werner Ottomeyer (19.03.1902–14.01.1964) | Fritz Ottomeyer (1904–1970) | Hans Ottomeyer (13.07.1909–14.11.2004) | |||||||||||||||||||
| Hans Ottomeyer<ref name="NOZ 50677684" /> (* 1946) Kunsthistoriker, Präsident des DHM | |||||||||||||||||||||
Otto Ottomeyer (Ziegelei in Meinberg, Ingenieurbüro in Horn, Maschinenfabrik in Detmold) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.
Bereits 1904 trat Ottomeyers jüngster Sohn Otto aus dem Familienbetrieb aus, übernahm in Meinberg (Nr. 151, 51° 53′ 21,4″ N, 8° 58′ 3,2″ O
{{#coordinates:51,8892858|8,9675474|
|dim=
|globe=
|name=Ziegelei Otto Ottomeyer
|region=DE-NW
|type=landmark
}}) eine Ziegelei, die er zu einer Dampfziegelei umbaute und erweiterte. Auch gründete er ein Ingenieurbüro und eine Maschinen- und Armaturenfabrik, mit denen er später nach Detmold (Hornsche Str. 35, 51° 55′ 52,4″ N, 8° 52′ 49,7″ O
{{#coordinates:51,931234|8,880461|
|dim=
|globe=
|name=Otto Ottomeyer, Maschinen- und Armaturenfabrik Detmold
|region=DE-NW
|type=landmark
}})<ref>Hen’s March: Detmold Hornsche Straße (2) 1973. Foto von 1973 mit Firmenschild der Armaturenfabrik Ottomeyer. Flickr, abgerufen am 9. April 2013.</ref> umzog und die er gemeinsam mit seinem Sohn unter der Firma O. Ottomeyer & Sohn oHG führte.<ref name="Gieseler O&S" /><ref name="Gieseler O" /><ref name="Penke O" />
Ab 1959 gehörte Hans Ottomeyer, ein Sohn von Otto Ottomeyer, zum Vorstand des Landmaschinenherstellers Rheinstahl Hanomag AG in Hannover.<ref>Technik und Landwirtschaft: Landtechnischer Ratgeber. Band 11, 1959, S. 220.</ref> Dessen Sohn Hans Ottomeyer jun. ist als Kunsthistoriker und Präsident der Stiftung des Deutschen Historischen Museums bekannt.<ref name="NOZ 50677684" />
Zuletzt (ab 1998) firmierte der Unternehmenszweig in Detmold als Ottomeyer Armaturen GmbH.<ref>Amtsgericht Detmold, Handelsregister-Eintrag HRB 2742 vom 16. Oktober 1998, DUNS 317411288.</ref>
Wilhelm Ottomeyer (Dampfpflugbetrieb in Lügde/Pyrmont) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.
<templatestyles src="Mehrere Bilder/styles.css" />
(vor der Verlegung in neue Halle 2010)
Der Lohnbetrieb von Dampfpflügen mit den dazugehören Umbau- und Wartungsarbeiten entwickelte sich ab 1900 zunehmend zum wichtigsten Zweig des Unternehmens Ottomeyer. Indem er gebrauchte Pflug-Lokomobilen von Konkurrenten kaufte und diese entweder aufarbeitete oder verschrottete, wuchs Ottomeyer zu einem der führenden Anbieter auf diesem umkämpften Markt heran.<ref name="Poschwatta" /><ref name="Vogeding" /> Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 1918 arbeiteten Ottomeyer-Pflüge vor allem in der Kultivierung von Ödland im Kreis Wiedenbrück und auf Feldern in der Magdeburger Börde, um Braunschweig, Kassel und Hannover.
Mit wachsendem Erfolg und zunehmender Erfahrung ging Ottomeyer dazu über, selbst Maschinen und Geräte zu entwickeln und in der eigenen Werkstatt zu bauen. Bei den Pfluglokomotiven nutzte Ottomeyer stets Lokomobilen anderer Hersteller (Fowler, Henschel, Heucke, Rheinmetall, ASTO, Kemna) als Basis, die dann umgebaut und verbessert wurden. Bei Pflügen und anderen Ackergeräten stellte Ottomeyer auch vollständige Eigenkonstruktionen her.<ref name="Kuntz-Stahl 1979" /><ref name="Kaiser" />
Nach der Entscheidung zur Aufspaltung des Unternehmens machte sich Wilhelm Ottomeyer 1920 unter eigener Firma mit dem Dampfpflugbetrieb selbstständig. Er zog mit dem Betrieb, der inzwischen auf sechs Maschinensätze angewachsen und deshalb für die engen Werkstattgebäude in Steinheim zu groß geworden war, nach Lügde um, wo er an der Grenze zur Stadt Pyrmont (Pyrmonter Straße 64, Nähe Bahnhof, 51° 58′ 13,2″ N, 9° 15′ 51,6″ O
{{#coordinates:51,970346|9,264345|
|dim=
|globe=
|name=Wilhelm Ottomeyer
|region=DE-NW
|type=landmark
}}) ein Gelände übernahm.<ref name="Poschwatta" /><ref group="Anm" name="Lügde" /><ref group="Anm" name="Bushaltestelle" /> Bis 1925 war die Anzahl der Pfluggespanne bereits auf neun angestiegen.<ref name="Vogeding" />
Ab 1925 verlor Ottomeyer viele Aufträge an die neu gegründete, staatliche Deutsche Ödlandkultur-Gesellschaft (Dökult), die über bis zu 25 Lokomobilen verfügte und als öffentliches Unternehmen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge gegenüber privaten Anbietern bevorzugt wurde. Ottomeyer überstand die Krise, indem er verstärkt ins Ausland (insbesondere in die Niederlande und nach Dänemark) auswich. Nach der Auflösung der Dökult im Jahr 1931 erhielt Ottomeyer wieder verstärkt Aufträge aus dem Inland. Insbesondere im Rahmen der Autarkiebestrebungen des Dritten Reiches erlebte Ottomeyer ab Mitte der 1930er Jahre einen wirtschaftlichen Aufschwung.<ref name="Poschwatta" /> 1938 verfügte Wilhelm Ottomeyer bereits über vierundzwanzig Dampfpflugsätze<ref name="List" /> und mehr als 100 sonstige Landmaschinen.<ref name="Poschwatta" /> Zwischen 1887 und 1947 tiefpflügte die Firma Ottomeyer in Deutschland, den Niederlanden und Dänemark rund 200.000 ha Land.<ref>R. Eggelsmann in: Zeitschrift für Kulturtechnik und Flurbereinigung 20. Paul Parey, Berlin / Hamburg 1979, S. 108.</ref>
Während des Zweiten Weltkrieges wurden Ottomeyers Planier-Dampfpflüge auch dazu genutzt, um Feldflugplätze für die deutsche Luftwaffe zu erstellen.<ref name="Poschwatta" />
Seine größte historische Bedeutung erreichte das Unternehmen Wilhelm Ottomeyer in der Nachkriegszeit zwischen 1945 und 1970. Zwar betrieb Ottomeyer weniger Maschinensätze als vor dem Krieg (1960 waren es nur noch sechzehn Pflugsätze gegenüber 24 im Jahr 1938<ref name="List" />), dafür waren diese aber wesentlich größer und leistungsstärker.<ref name="Kaiser" /> Gegenüber der Vorkriegszeit wurde die Pflugtiefe und auch die Antriebsleistung der Pfluglokomotiven mehr als verdoppelt.<ref name="Poschwatta" /><ref name="Metallus" />
Auslöser für diese Entwicklung war ein stark erhöhter Flächenbedarf in Westdeutschland für die Ansiedlung von Vertriebenen und Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten. Zur Gewinnung von zusätzlichem Kulturland plante man unter anderem die Urbarmachung von Moor- und Ödland, vor allem im Nordwesten Deutschlands. Das größte Projekt dieser Art war der 1950 beschlossene Emslandplan. Da für die Verbesserung der Bodenstruktur eine tiefe Durchmischung erforderlich war, führten die Kultivierungspläne zu einer hohen Nachfrage nach leistungsfähigen und großen Tiefpflügen. Hierfür waren insbesondere Dampfpfluggespanne geeignet. Bereits ab 1946 erhielt Ottomeyer erste Aufträge für Einsätze an der deutsch-niederländischen Grenze,<ref name="Gieseler W" /> z. B. bei Neugnadenfeld (Alexisdorf) im Bourtanger Moor.<ref name="Spiegel 1948" />
Zusammen mit der Staatlichen Moorversuchsstation in Bremen hatte Ottomeyer bereits ab 1936 ein Verfahren für die besonders schwierigen Moorböden des Emslandes entwickelt. Zur Erreichung der hierfür erforderlichen Pflugtiefe entwarf und baute Ottomeyer einen neuen Kipppflugtyp, genannt Mammut (siehe Bilder), der den Boden bis zu 2,2 Meter tief umwälzen konnte. Wegen der zwei langen, entfernt an die spitzen Flügel einer Schwalbe erinnernden Pflugscharen wurde der Kipppflug in Volksmund auch „Emslandschwalbe“ genannt.
Als Antrieb für den Pflug baute Ottomeyer zudem eine Hochleistungs-Lokomobile auf der Basis einer Maschine von Fowler mit Dampfkessel von Henschel. Viele Teile wurden von Ottomeyer verändert und verstärkt, um die hohe Zugleistung von je 450–500 PS umsetzen zu können.<ref name="Moormuseum" /> Dies waren die stärksten jemals gebauten selbstfahrenden Lokomobilen der Welt. Zwei solche Maschinen, also fast 1000 PS, zogen auf jeder Seite des Mammutpfluges, d. h. insgesamt waren vier Maschinen im Einsatz.<ref name="Poschwatta" /><ref name="Gieseler O&S" /><ref name="Metallus" />
Im Jahr 1950, gerade als sein Verfahren den Durchbruch erreichte, starb Wilhelm Ottomeyer. Danach wurde der Mietpflugbetrieb von seinem Sohn Fritz geleitet. Die erfolgreiche Zeit der Mammutpflüge in der Moorkultivierung dauerte für Ottomeyer noch bis Anfang der 1970er Jahre. Den letzten Einsatz gab es – dokumentiert durch Filmaufnahmen<ref>Dokumentarfilm Der letzte Dampfpflug-Einsatz (siehe oben, Abschnitt Verweise: Dokumentarfilme)</ref> – am 20. September 1972 bei Groß Hesepe.<ref name="Gieseler W" /> Danach stellte Ottomeyer das Dampfpflügen ein.<ref name="List" /> Weitere Tiefpflugeinsätze, wie etwa die letzte staatlich geförderte Tiefkulturmaßnahme in Deutschland, 1986 bei Groß Hesepe, führte Ottomeyer mit Anbaupflügen hinter Gespannen aus Raupenfahrzeugen durch.<ref name="Schäfer 2012" />
Friedrich Ottomeyer jun. (Mühle, Maschinenwerkstatt und -handel in Steinheim)
Die Mühle in Steinheim mit dem angegliederten Verkaufs- und Reparaturbetrieb für Landmaschinen wurde nach dem Tode Friedrich Ottomeyers von dessen ältestem Sohn Friedrich jun. („Fritz“) weitergeführt.<ref name="Poschwatta" />
1911 wurde die Mühle modernisiert, der Antrieb wurde von traditionellen Wasserrädern auf Turbinen umgestellt. 1924 wurde die Mühle nochmals umgebaut und es wurden zwei Stockwerke aufgesetzt.<ref name="Gieseler W" />
1944 starb Fritz Ottomeyer und Werner Ottomeyer übernahm die Leitung des Betriebs.<ref name="Gieseler W" /><ref name="LAV" />
Der Sägemühlenbetrieb in Steinheim wurde noch bis 1948,<ref name="Gieseler W" /> der Getreidemühlenbetrieb bis 1969 fortgesetzt, danach erfolgte die Stilllegung der Mühle.<ref name="Gieseler W" /><ref name="LAV" /> Die Aktivitäten am Standort Steinheim beschränkten sich danach auf Handel sowie Bau und Wartung von Landmaschinen und Fahrzeugen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Geschichte der Lohndrescherei und des Sägewerkes der Familie Meier in Lüdenhausen/Weserbergland. ( vom 25. Oktober 2011 im Internet Archive)</ref>
Parallel zu dem zu dieser Zeit noch florierenden Mietpfluggeschäft seines Cousins in Pyrmont hatte Werner Ottomeyer in Steinheim bereits ab den späten 1950er Jahren begonnen, im Bereich Landmaschinen- und Traktorenhandel zu expandieren.<ref name="Gieseler W" /> Für das wachsende Handelsgeschäft gründete Ottomeyer ausgehend vom Stammsitz in Steinheim mehrere Filialen in der weiteren Umgebung, so etwa 1957 in Beverungen, 1958 in Bösingfeld, 1960 in Kleinenberg<ref name="Gieseler W" /> und 1967 in Hohenwepel.<ref name="LAV" /> 1959 eröffnete Ottomeyer zudem neben dem Landtechnikhandel in Steinheim ein Autohaus der Marke Fiat.<ref name="Gieseler W" /> Ab 1971 importierte und vertrieb Ottomeyer exklusiv die Traktoren und Landmaschinen des US-amerikanischen Herstellers John Deere in Deutschland.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>
In seinem Letzten Willen hatte der 1964 verstorbene Firmenchef Werner Ottomeyer festgelegt, dass der Testamentsvollstrecker die Funktionen eines Aufsichtsrates über das Familienunternehmen Ottomeyer übernehmen solle. Ab 1979 bekam diese Aufgabe der vorherige Geschäftsführer Julius Stiel übertragen.<ref name="Gieseler W" /> 1984 trat Dietmar Sieland das Amt des Geschäftsführers an; 1988/89 kaufte er das Unternehmen und wurde zum Alleineigentümer.<ref name="LAV" /> Zum Geschäftsführer machte er Gerhard Niehaus.<ref name="Gieseler W" /> 1995 bzw. 1997 übertrug Sieland je 40 % seiner Anteile an seine Söhne Volker und Ralf und machte sie zu Geschäftsführern.
Ab 1985 vertrieb Ottomeyer auch Kleinmaschinen und Geräte für den Garten- und Landschaftsbau und für Kommunalbetriebe und eröffnete 1990 einen eigenen Gartenbaumarkt.<ref name="Gieseler W" /> In den 1990er Jahren, nach der deutschen Wiedervereinigung, expandierte Ottomeyer massiv durch den Kauf von Betrieben in Ostdeutschland, u. a. in Klebe, Grimma, Dannenwalde,<ref name="LAV" /> Neustadt-Kampehl und Bad Dürrenberg. Daneben wurden auch in der westdeutschen Stammregion, in Paderborn und Groß Berkel, weitere Handelsniederlassungen gegründet.
Im Jahr 2010 kam es nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten zum Zerwürfnis mit John Deere. In der weiteren Folge musste das Traditionsunternehmen Ottomeyer Insolvenz anmelden. Nur die ehemaligen, zwischenzeitlich verselbstständigten Tochterunternehmen Ottomeyer & Schmücker-Geringhoff (OSG)<ref>Das Unternehmen Schmücker-Geringhoff Landtechnik: Chronik. Abgerufen am 9. April 2013.</ref> und Ottomeyer-MV waren nicht betroffen.<ref>David Schellenberg: Steinheim/Warburg: Traditionsfirma Ottomeyer pleite. nw-news.de (Onlineausgabe Neue Westfälische), 17. September 2010, abgerufen am 9. April 2013.</ref>
Erhaltene Dampfpflüge
Von mehreren Dutzend Dampfpflugsätzen, die Ottomeyer baute und betrieb, sind unter anderem folgende Exemplare in Museen oder bei Privatsammlern erhalten:<ref>Dampfpflüge. Dampfmaschinenarchiv, 26. September 2010, abgerufen am 26. September 2012.</ref>
| Typ | Original- hersteller |
Name | Baujahr | Fabr.-Nr. (Original- hersteller) |
Standort | Bemerkung / Quellen | Bild | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kuhlpflug Typ „Mammut“ | Ottomeyer (Eigenbau) |
„Heumar“ (?) | Emsland Moormuseum, Groß Hesepe, Niedersachsen |
2010 vom Außengelände in neue Halle verlegt<ref name="Moormuseum" /><ref name="taz 56531" /> | Tiefpflug Typ „Mammut“ im Emsland-Moormuseum Groß-Hesepe (in der neuen Halle) | |||||||
| „Oldenburg“ | Museumsdorf Cloppenburg, Cloppenburg, Niedersachsen |
Tiefpflug „Oldenburg“ im Museumsdorf Cloppenburg | ||||||||||
| Pfluglokomotive (Ottomeyer-Umbau) |
Rheinmetall | „Mecklenburg“ I + II |
1922 | 457 | Bauernhof Heusser, Zürich-Hönggerberg, Schweiz (47° 24′ 20,9″ N, 8° 30′ 12,3″ O {{#coordinates:47,405813|8,503413|
|
dim= | globe= | name=Hof Jakob Heinrich Heusser | region=CH-ZH | type=landmark
}}) |
Privatbesitz, mit Pflug<ref>Pia Meier: Zu Fuss unterwegs in Höngg. Lokalinfo AG, 2010, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. April 2013. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Züri z’Fuess. Unterwegs in Höngg. Tiefbau- und Entsorgungsdepartement der Stadt Zürich, Zürich 2019 (PDF [abgerufen am 15. August 2023]).</ref> | Tiefpflug in Zürich-Höngg |
| 458 | ||||||||||||
| „Heumar“ | 1928 | 775 | Museumsdorf Cloppenburg, Cloppenburg, Niedersachsen |
Pfluglokomotive „Heumar“ im Museumsdorf Cloppenburg, Bj. 1929, Umbau auf Basis Originalhersteller Rheinmetall | ||||||||
| Kemna | „Berlin“ I + II |
1911 | 337 | Deutsches Technikmuseum, Berlin |
Im Archivfundus des Museums, nicht öffentlich ausgestellt<ref>Gabriele & Jörg Kantel: Dampfpflug 1906. Foto vom Tag der offenen Tür im Depot des Deutschen Technikmuseums Berlin. 28. September 2003, abgerufen am 9. April 2013.</ref> | |||||||
| 338 | Bad Pyrmont (?) | Status und genauer Standort unklar | ||||||||||
| „Küstrin“ I + II |
1912 | 413 (oder 338?) |
Hanf-Labyrinth/Brennerei Leonhard Nordhues, Oelde | Privat; Besichtigung nur mit Voranmeldung | ||||||||
| 412 | Auto- und Technikmuseum, Sinsheim, Baden-Württemberg |
<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dampfpflug Lokomobil. ( vom 10. November 2014 im Internet Archive)</ref> | Pfluglokomotive „Küstrin“ im Auto- und Technikmuseum Sinsheim | |||||||||
| Henschel/ Fowler (Lizenz) |
„Magdeburg“ I + II |
1955 | 5183 | Schwäbisches Bauern- und Technikmuseum, Eschach-Seifertshofen, Baden-Württemberg |
Lokomobile ist funktionstüchtig und wird regelmäßig auf Dampffestivals vorgeführt | |||||||
| 5184 | ||||||||||||
| „Thüringen“ I + II |
5185 | Emsland Moormuseum, Hesepe, Niedersachsen |
2010 vom Außengelände in neue Halle verlegt<ref name="Moormuseum" /> | Die Pfluglokomobilen „Thüringen“ I und II im Emsland Moormuseum | ||||||||
| 5186 | ||||||||||||
| „Zeven“ | 1958 | Preston, Vereinigtes Königreich | Privatbesitz; 2007 bei der Preston Steam Rally zum Verkauf angeboten (Verbleib unklar)<ref group="Anm" name="Sapper" /> |
Verweise
Literatur
- Dietmar Sieland: F. Ottomeyer Landmaschinenfabrik. 125 Jahre im Dienste der Landwirtschaft 1866–1991. Unternehmensgruppe Ottomeyer, Steinheim i. Westfalen 1991.
- Heinrich Stiewe: Vom Meierhof zur Maschinenfabrik. Die Anfänge der Firma Ottomeyer in Wellentrup und Steinheim. In: Heinrich Stiewe (Hrsg.): Wellentrupp: Geschichte eines Dorfes im Blomberger Becken. Michael-Imhof-Verlag, Petersberg 2002, ISBN 3-935590-36-9.
- Norman Poschwatta (Technisches Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern): Dampfpflügen mit Ottomeyer. In: Traktor Classic. Nr. 03/10, 2010, S. 72 (traktorclassic.de).
- Andreas Kuntz-Stahl: Der Dampfpflug: Bilder und Geschichte der Mechanisierung und Industrialisierung von Ackerbau und Landleben im 19. Jahrhundert. Jonas-Verlag, 1979.
- Dennis Borries et al.: Lokomobile auf Lippes Straßen – Anfang und Ende der rauchenden Giganten. Detmold 1991 (Kurze Inhaltsangabe beim LWL).
- Bernd Oeljeschläger: Das Mammut im Moor – Dampfflüge im Emsland. In: Niedersachsen. Zeitschrift für Kultur, Geschichte, Heimat und Natur seit 1895. Sonderheft Moor. Wildeshausen 2005, S. 38 ff.
Dokumentarfilme
- Historischer Filmservice Fridolin Benteler (Hrsg.): Der letzte Dampfpflug-Einsatz. Moorkultivierung mit Ottomeyer-Dampfpflügen. bestehend aus zwei Teilen. wk&f Filmverlag (EAN:4260069252192).
- Teil 1: Die letzten Dampfpflüger. (Vorschau auf Amazon.de – S/W-Tonfilm von 1962, kommentiert, ca. 20 Minuten).
- Teil 2: Moorkultivierung mit Ottomeyer-Dampfpflügen. (Zusammenschnitt aus S/W-Tonfilm von 1940 und Farbstummfilm von 1959, kommentiert, ca. 26 Minuten).
- Ottomeyer Lokomobile im Emsland. Farbstummfilm (Amateurvideo, Super 8), um 1970. Vom Emsland-Moormuseum hochgeladen auf YouTube, abgerufen am 10. April 2013.
- Tiefpflug „Mammut“ der Firma Ottomeyer/Pyrmont im Emsland. Farbstummfilm von 1970. Vom Emsland-Moormuseum hochgeladen auf YouTube, abgerufen am 10. April 2013.
- Ottomayer ploughing engines 1972. Video von 1972. YouTube, abgerufen am 10. April 2013.
- Stoommachine Stoomploegen. S/W-Tonfilm, mit Kommentar in niederländischer Sprache. YouTube, abgerufen am 10. April 2013.
Weblinks
- Jens Große-Brauckmann: Galerie Dampfpflüge – Ottomeyer. Historische Fotos auf fotocommunity.de
- Gert Hinrichs: Dampf-Lokomobile mit Pflug, mit Fotos von 1957
- Johann Beerens: Das Moor erwacht, mit vielen Fotos
Anmerkungen
<references group="Anm"> <ref group="Anm" name="Anm Friedrich"> Friedrich Ottomeyer war der Hoferbe von Heinrich Philipp Ottomeyer (Ottomeier), der 1817 als Vorsteher der Wellentruper Bauerschaft durch einen offenen Brief „Aufruf an meine Vatterlands Bauren“ mit der Forderungen nach einer Bauernvertretung im Lippischen Landtag Aufsehen erregt hatte (vgl. Johannes Arndt: Das Fürstentum Lippe im Zeitalter der Französischen Revolution: 1770–1820. Waxmann, Münster 1992 (Auszug [PDF; 714 kB]).) </ref> <ref group="Anm" name="Straße"> In Steinheim ist heute unweit des Ottomeyer’schen Betriebes eine Straße nach Friedrich Ottomeyer benannt. </ref> <ref group="Anm" name="Lügde"> Wilhelm Ottomeyer gab auf Firmenschildern und in der Werbung als Standort oft „(am Bahnhof) Pyrmont“ an; tatsächlich liegt das Grundstück aber auf dem Gemeindegebiet von Lügde und damit nicht in Niedersachsen (damals Preußen), sondern in Westfalen. </ref> <ref group="Anm" name="Bushaltestelle"> Noch heute trägt die vor dem ehemaligen Betriebsgelände gelegene Bushaltestelle an der Pyrmonter Straße den Namen „Ottomeyer“. </ref> <ref group="Anm" name="Sapper"> Identisch mit einer der Maschinen, die von Ottomeyer in den Besitz von in Norddeutschland stationierten Pioniere der Britischen Armee (Royal Engineers) überging? </ref> </references>
Einzelnachweise
<references> <ref name="DHM"> Friedrich Ottomeyer. In: Deutsches Historisches Museum (Hrsg.): Gründerzeit. Katalog zu einer Ausstellung im Deutschen Historischen Museum. Berlin 2008 (Auszug). </ref> <ref name="Gieseler W"> Albert Gieseler: Firma Wilhelm Ottomeyer. Abgerufen am 25. September 2012. </ref> <ref name="Gieseler O&S"> Albert Gieseler: O. Ottomeyer & Sohn. Abgerufen am 25. September 2012. </ref> <ref name="Gieseler O"> Albert Gieseler: Otto Ottomeyer, Ziegelei. Abgerufen am 25. September 2012. </ref> <ref name="Kaiser"> Hermann Kaiser: Dampfmaschinen gegen Moor und Heide. Museumsdorf Cloppenburg, Cloppenburg 1982 (Auszug). </ref> <ref name="Kuntz-Stahl 1979"> Kuntz-Stahl 1979 (siehe Literatur) </ref> <ref name="Kuntz-Stahl 1981"> Andreas Kuntz-Stahl: Technikgeschichte und Museologie: Beitrag zu einer Wissenschaftsgeschichte museumspädagogischer Probleme (= Europäische Hochschulschriften: Volkskunde, Ethnologie. Band 19). Lang, 1981, ISBN 3-8204-6857-9. </ref> <ref name="LAV"> F 134 – F. Ottomeyer GmbH & Co. KG. Archivbestand. In: www.archive.nrw.de. Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv – Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, abgerufen am 4. Januar 2025. </ref> <ref name="Linde"> Roland Linde: Das Rittergut Gröpperhof (= Höfe und Familien in Westfalen und Lippe. Band 2). Books on Demand, 2006, ISBN 3-8334-4060-0, S. 91–93. </ref> <ref name="List"> Jörg List, Wolfgang List: Bodenbearbeitung mit Dampfkraft. Dampfpflug.de, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. November 2014; abgerufen am 25. September 2012. </ref> <ref name="Metallus"> Rekers Digitaltechnik (Hrsg.): Ottomeyer-Dampflokomobile. Modell des Jahres 2006. Informationen zum Metallbaukasten „Metallus“. Selbstverlag, Spelle 2006 (PDF). </ref> <ref name="Moormuseum"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Freigelände: Mammut und Lokomobile, Emsland Moormuseum ( vom 6. April 2013 im Internet Archive) </ref> <ref name="NOZ 50677684"> Als ein Mammut das Emsland umpflügte. In: Meppener Tagespost. 31. August 2010 (noz.de). </ref> <ref name="Penke O"> Herbert Penke: Hofliste: Meinberg Nr 151 Ottomeyer. (PDF; 59 kB) 3. November 2011, abgerufen am 5. Oktober 2012. </ref> <ref name="Poschwatta"> Poschwatta (siehe Literatur) </ref> <ref name="Rayner"> Derek Rayner: Traction Engines and other steam road engines (= A Shire book. Band 404). Osprey Publishing, 2008, ISBN 978-0-7478-0525-0. </ref> <ref name="Schäfer 2012"> W. Schäfer: Moorkultivierung – ein historischer Rückblick. Vortrag auf der DBG–Tagung 2012, Kommission V. Hrsg.: Geozentrum Hannover, Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie des Landes Niedersachsen. 2012 (Vortragspräsentation [PDF; 5,1 MB; abgerufen am 1. September 2021]). </ref> <ref name="Spiegel 1948"> Mit dem Stuhl unter dem Arm. In: Der Spiegel. Nr. 52, 1948 (online). </ref> <ref name="taz 56531"> Susanna Austrup: Kultiviertes Armenhaus. In: taz. 3. August 2010 (taz.de). </ref> <ref name="Vogeding"> Ralf Vogeding: Lohndreschbetriebe und Maschinendrusch: eine volkskundliche Untersuchung zur Mechanisierung einer landwirtschaftlichen Arbeit in Westfalen 1850-1970 (= Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland. Ausgabe 63). F. Coppenrath, 1989, ISBN 3-88547-312-7. </ref> <ref name="Wellentrup Chronik"> Chronik. Wellentruper Heimatseite, abgerufen am 25. September 2012 (zusammengestellt nach der Dorfchronik von Heinrich Stiewe, siehe Literatur). </ref> </references>
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Weblink offline
- Dampfmaschinentechnik
- Ehemaliger Landmaschinenhersteller
- Ehemaliger Traktorenhersteller
- Produzierendes Unternehmen (Kreis Höxter)
- Unternehmen (Detmold)
- Organisation (Blomberg)
- Steinheim (Westfalen)
- Lügde
- Geschichte (Bad Pyrmont)
- Moorwirtschaft
- Unternehmensgründung 1866
- Aufgelöst 2010
- Ehemaliges Unternehmen (Kreis Lippe)
- Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Hameln-Pyrmont)
- Produzierendes Unternehmen (Kreis Lippe)
- Produzierendes Unternehmen (Landkreis Hameln-Pyrmont)
- Ehemaliges Unternehmen (Kreis Höxter)