Omar Chayyām
Omar Chayyām ({{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|neu}}persisch{{#if:عمر خیام| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:ʿOmar-e Ḫayyām|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />
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Leben und Werk
Mathematik und Astronomie
Omar Chayyām fand die Lösung kubischer Gleichungen mit Ermittlung ihrer Wurzeln durch die geometrische Darstellung. Seinen Weg setzte erst Jahrhunderte später Descartes fort. Omar Chayyām befasste sich vor allem auch mit der Parallele, wobei er auch nach einem Beweis für das Parallelenaxiom des Euklid suchte (siehe dazu Saccheri-Viereck),<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> und den irrationalen Zahlen. Er schuf ebenso ein lange Zeit vorherrschendes Werk der Algebra, in dem er alle Fälle einer algebraischen Gleichung dritten Grades, die er aufgrund der ausschließlich als positiv vorausgesetzten Koeffizienten unterscheiden musste, mithilfe von Kegelschnittkurven geometrisch löste.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Er behandelte auch die Anordnung der Binomialkoeffizienten, die heute als Pascalsches Dreieck bekannt ist.
Der seldschukische Sultan Malik Schah I. beauftragte Omar Chayyām 1073 mit dem Bau eines Observatoriums (das Omar ab 1074 auch leitete) und der Erstellung eines Sonnenkalenders zu astrologischen Zwecken. Omars Kalender war genauer als der 500 Jahre spätere Gregorianische Kalender. Der moderne iranische Kalender beruht auf seinen Berechnungen.
Nach ihm ist der Asteroid des äußeren Hauptgürtels (3095) Omarkhayyam benannt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Auch der Mondkrater Omar Khayyam<ref>Omar Chayyām im Gazetteer of Planetary Nomenclature der IAU (WGPSN) / USGS</ref> ist nach ihm benannt. Der im August 2022 mit russischer Hilfe ins All geschossene iranische Überwachungssatellit Khayyam trägt ebenfalls seinen Namen.<ref>Iranian Satellite Khayyam Sent Into Space By Russian Rocket. In: www.eurasiareview.com, 9. August 2022, abgerufen am 9. August 2022.</ref><ref>Iranian Satellite Khayyam Launched Into Space. In: MEHR News Agency, 9. August 2022, abgerufen am 9. August 2022.</ref>
Philosophie und Dichtung
Omar Chayyām, ein Anhänger der Philosophie Avicennas,<ref>Gotthard_Strohmaier: Avicenna. Beck, München 1999, ISBN 3-406-41946-1, S. 129.</ref> erwarb zu seiner Zeit auch viel Ansehen durch seine philosophischen Texte, die sachlich eingehend auch mit islamkritischen Themen umgingen. 1080 erschien sein die Willensfreiheit behandelnder philosophischer Traktat über „Sein und Verpflichtung“ bzw. „Sein und Sollen“.<ref>Der Hakim von Nischapur Omar Chajjám und seine Rubaijat, nach alten und neuesten persischen Handschriftenfunden von Manuel Sommer, Pressler, Wiesbaden 1974, S. 123 und 146.</ref><ref>Philosophische Ansichten</ref> In seinen Robā‘īyāt („Vierzeilern“) sieht man ihn von einer eher aufklärerisch-skeptischen Seite, was auch einige seiner von Weltschmerz erfüllten Verse zeigen, die sich „gegen den mohammedanischen Glaubenssatz der Vorherbestimmung“<ref>Omar-i-Khajjam: Sinnsprüche. Aus dem Persischen übertragen von Friedrich Rosen. 5. Auflage. Insel-Verlag, Leipzig 1973 (= Insel-Bücherei. Band 407), S. 33 f. und 62.</ref> wenden. Wenn überhaupt, wurden nur wenige dieser Verse zu seinen Lebzeiten veröffentlicht. Persische Quellen erwähnen und zitieren seine Verse erst ab dem späten 12. Jahrhundert, also nach Omar Chayyāms Tod. Seinen Versen wurde von persischer Seite dichterische Anerkennung verweigert. Man zählte ihn nicht zum „Siebengestirn“ der persischen Dichter (Firdausi, Nezami, Anwari, Hafis, Rumi, Saadi, Dschami).
Eine wörtliche Lesung seiner Gedichte führt zu einer Interpretation seiner philosophischen Lebenseinstellung als eine Kombination aus Pessimismus, Nihilismus, Epikureismus, Fatalismus und Agnostizismus.<ref>Boscaglia, F. (2015). Pessoa, Borges and Khayyam. Variaciones Borges</ref> Diese Ansicht wird von Iranisten, wie Arthur Christensen, H. Schaeder, und Richard N. Frye, vertreten. Andererseits wurden seine Gedichte auch als Teil der Sufi-Dichtung verstanden. Frye (1975) betont, dass Chayyām von einer Reihe berühmter Sufi-Mystiker, die zum selben Jahrhundert gehörten, allerdings abgelehnt wurde. Dies schließt Schams-e Tabrizi (spiritueller Führer von Rumi) ein, der Omar Chayyām als „einen unglücklichen Philosophen, Atheisten und Materialisten“, und Attar, der ihn nicht als einen Mystiker, sondern als einen freidenkenden Wissenschaftler, den im Jenseits Bestrafung erwarte, beschrieb.<ref name="The Wine of Wisdom" details="68">Mehdi Aminrazavi, The Wine of Wisdom: The Life, Poetry and Philosophy of Omar Khayyam, Oneworld Publications (2007)</ref>
Erst die kongeniale Übersetzung der Rubai'yat durch den englischen Privatgelehrten Edward FitzGerald in der Mitte des 19. Jahrhunderts machte Omar Chayyām im Westen bekannt und in der anglo-amerikanischen Welt berühmt. Sein Ruhm im Westen strahlte auf den Dichter in seinem Heimatland zurück.
Umfangreiche Übersetzungen ins Deutsche folgten um 1880 durch Adolf Friedrich Graf von Schack und Friedrich Bodenstedt, ab 1912 folgten Übersetzungen von Friedrich Rosen unter dem Titel Die Sinnsprüche Omars des Zeltmachers / Rubaijat-i-Omar-i-Khayyam – aus dem Persischen übertragen von Friedrich Rosen.<ref>V. vermehrte Auflage, Stuttgart und Berlin, Deutsche Verlagsanstalt, 1922.</ref> Klabund fertigte 1917 eine deutsche Nachdichtung unter dem Titel Das Sinngedicht des persischen Zeltmachers in Anspielung auf den Namen Chayyām, der sich von arabisch{{#if:خيمة| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:chaima| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:ḫaima|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />
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Künstlerische Adaptionen
Im Anschluss an die erste englische Übersetzung durch Edward Fitzgerald 1859 erschienen zahlreiche teilweise sehr anspruchsvoll illustrierte Ausgaben der Vierzeiler mit dem Text Fitzgeralds. An dieser förmlichen Mode der Omar-Rezeption, die bis in die 1940er Jahre anhielt, beteiligten sich viele Illustratoren vor allem in England seit dem Art Nouveau, beispielsweise Ronald Edmund Balfour, Frank Brangwyn, Edmund Dulac, Anne Harriet Fish, James Gilbert, Jessie Marion King, Florence Lundborg, Willy Pogány, Charles Ricketts, Charles Robinson, Edmund J. Sullivan, Arthur Szyk u.v. a.<ref>Omariana. A descriptive catalogue of the collection owned by Leone Fulmer Nash and Paul Tausig, hrsg. von Werner Sundermann und Marc-Edouard Enay Hamburg und Whitchurch (GB) o. J. (um 1995).</ref>
Der englische Komponist Sir Granville Bantock komponierte 1906 ein Oratorium Omar Khayyām für Orchester, Chor und drei Solisten (Alt, Tenor, Bariton = Geliebte, Dichter, Philosoph), wobei er auf die Übersetzung der Rubai'yat durch Edward FitzGerald zurückgriff.
Der österreichische Komponist Friedrich Cerha komponierte 1949 „Zehn Rubaijat des Omar Chajjam für gemischten Chor a cappella“ (1949–55)
Das 2011 uraufgeführte „erzählende“ Konzert für Klarinette und Orchester op. 34 unter dem Titel Khayyam des türkischen Komponisten Fazıl Say bezieht sich hauptsächlich auf Omar Chayyāms Leben.<ref>Ilja Stephan in: Programmheft des SHMF vom 17. Juli 2011.</ref>
1956 verfilmte William Dieterle das Leben Omar Chayyāms in dem Film Sturm über Persien.
In den Jahren 1971/72 schuf Anatoli Iwanowitsch Kalaschnikow eine abstrakte Holzstichserie zu Omar Chayyam.<ref>Herbert Schwarz in: Anatolij Iwanowitsch Kalaschnikow, Ausstellungskatalog der Stadtbibliothek Nürnberg 1992, S. 6</ref>
2005 bearbeitete Kayvan Mashayekh seine Lebensgeschichte im Film Prince of Persia. Die Legende von Omar.
Das Leben des Omar Chayyām ist auch zentraler Gegenstand des Romans Samarkand (1988) des französisch-libanesischen Schriftstellers Amin Maalouf.
Im Roman „Der Trost des Nachthimmels“ (2016) beschreibt der bosnisch-österreichische Autor Dževad Karahasan das Leben Omar Chayyāms in der Stadt Isfahan, als das Seldschukenreich von Hofintrigen, sozialen Spannungen, fremden Armeen und gewaltbereiten Sektierern bedroht wird.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erwarb Chayyām durch ein Lied mit dem arabisch-englischen Plattentitel رباعيات الخيام – Rubaiyat Al-Khayyam („Die Vierzeiler des Chayyām“) von Umm Kulthum einen erneuten Bekanntheitsgrad in der arabischen Welt, wie er ihn vorher dort in diesem Ausmaß nicht besessen hatte.
Gedichte (Auswahl)
- گویند کسان بهشت با حور خوش است
- من می گویم که آب انگور خوش است
- این نقد بگیر و دست از آن نسیه بدار
- کآواز دهل شنیدن از دور خوش است
- gūyand kasān behešt bā ḥūr ḫoš ast
- man mīgūyam ke āb-e angūr ḫoš ast
- īn naqd begīr-o dast az ān nasiye be-dār
- k'āwāz-e dohol šanīdan az dūr ḫoš ast <ref>Umschrift nach DMG</ref>
- Man sagt, das Paradies mit Jungfrau’n sei entzückend,
- Ich find’ allein den Rebensaft berückend!
- Nimm diesen Cent und den versproch’nen Schatz lass fahren,
- Denn Krieges Trommelklang ist nur von fern beglückend.<ref>Der Begriff „Krieg“ erscheint im Originalgedicht nicht – es handelt sich um eine Interpretation des Übersetzers/Nachdichters Baba66. Demnach könnte die letzte Zeile auch lauten: »Denn Trommelklang ist nur von fern beglückend.« (Vgl. auch den entsprechenden Abschnitt Korrektur der Übersetzung auf der Diskussionsseite.)</ref>
- چون بلبل مست راه در بستان یافت
- روى گل و جام باده را خندان یافت
- آمد به زبان حال در گوشم گفت
- دریاب که عمر رفته را نتوان یافت
- čūn bolbol-e mast rāh dar bostān yāft
- rū-ye gol-o ǧām-e bāde-rā ḫandān yāft
- āmad be-zabān-e ḥāl dar gūšam goft
- dar-yāb ke ‘omr-e rafte-rā na-tawān yāft
- Wie der trunk’ne Nachtigall<ref>Die (hier: der) Nachtigall gilt im Orient als Symbol für den Liebenden (auch Mystiker), der sich schluchzend in Sehnsucht nach der Geliebten (Symbol: die Rose als Verkörperung der Schönheit Gottes) verzehrt. Vgl. auch hier.</ref> den Weg zum Garten fand,
- Das Rosenantlitz und den Weinkelch lachend fand,
- Kam er und sprach ganz launig in mein Ohr:
- »Begreife, dass vergang’nes Leben niemand fand.«
- آن قصر که جمشید در او جام گرفت
- آھو بچه کرد و روبه آرام گرفت
- بھرام که گور ميگرفتى ھمه عمر
- دیدى که چگونه گور بھرام گرفت
- ān qaṣr ke ǧamšīd dar ū ǧām gereft
- āhū bače kard-o rūbah ārām gereft
- bahrām ke gūr mīgereftī hame ‘omr
- dīdī ke če-gūne gūr bahrām gereft
- In jenem Schloss, wo Dschamschīd den Kelch sich nahm,
- Das Reh ein Kitz gebar und der Fuchs sich still benahm,
- Hat Bahrām den Gūr gejagt sein Leben lang,
- Doch sah man, wie der Gūr Bahrām sich nahm.<ref>Der Sassanidenherrscher Bahrām V. mit dem Beinamen Gūr (reg. 420/21 bis 438/439) jagte der Legende zufolge gerne Wildesel. Es handelt sich hier um ein Wortspiel mit dem Begriff Gūr, der sowohl „Wildesel“ als auch „Grab/Gruft“ bedeutet.</ref>
- اى دوست بیا تا غم فردا نخوریم
- وین یکدم عمر را غنیمت شمریم
- فردا که از این دیر کھن درگذریم
- با ھفت ھزار سالکان ھمسفریم
- ey dūst biyā tā ġamm-e fardā na-ḫorīm
- w'īn yekdam-e ‘omr-rā ġanīmat šomorīm
- fardā ke az īn deyr-e kohan dar-goẕarīm
- bā haft hezār sālekān ham-safarīm
- Komm, o Freund, nicht den Gram von morgen trinken wir,
- Nur diese kurzen Augenblick’ des Glücks im Leben zählen wir.
- Morgen ist der Tag, wenn aus diesem alten Kloster<ref>Damit ist die Welt gemeint.</ref> scheiden wir,
- Mit siebentausend Wanderern an uns’rer Seite ziehen wir.
- چندان بخورم شراب کاین بوى شراب
- آید ز تراب چون شدم زیر تراب
- تا بر سر خاک من رسد مخمورى
- از بوى شراب من شود مست و خراب
- čandān boḫorīm šarāb k'īn bū-ye šarāb
- āyad ze torāb čūn šodam zīr-e torāb
- tā bar sar-e ḫāk-e man resad maḫmūrī
- az bū-ye šarāb-e man šawad mast-o ḫarāb
- Viel will ich vom Weine trinken, dass des Weines Duft
- Aus der Gruft heraus mag dringen, wenn ich liege in der Gruft.
- Dort, wo ich zu Staube werde, kommt einst ein Berauschter her,
- Der trunken und zerrüttet wird von meines Weines Duft.
- اين چرخ فلك كه ما در او حيرانيم
- فانوس خيال از آن مثالى دانيم
- خورشيد چراغ دان و عالم فانوس
- ما چون صوريم كاندر آن حيرانيم
- īn čarḫ-e falak ke mā dar ’ū ḥeyrān-īm
- fānūs-e ḫiyāl az ān mes̱āl-ī dānīm
- ḫoršīd čerāġ-dān-o ‘ālam fānūs
- mā čūn ṣowar-īm k'andar ān ḥeyrān-īm
- Dies Glücksrad am Himmel, das uns in Staunen versetzt,
- Uns als Laterne des Trugbilds in Träume versetzt.
- Die Sonne der Lichtquell, Laterne die Welt –
- Wir deren Formen, was uns in Staunen versetzt.
Werkausgaben
- Wie Wasser strömen wir. Die Rubaijat des Omar Chajjam. Ins Deutsche übertragen von Cyrus Atabay. Mit Grafiken von Josua Reichert. Im Verlag Eremiten-Presse, Düsseldorf 1984, ISBN 3-87365-197-1.
- Wie Wasser im Strom, wie Wuestenwind. Gedichte eines Mystikers. Übersetzt nach der Bodley’schen Handschrift von Walter von der Porten. Zweisprachige Ausgabe. Herausgegeben von Khosro Naghed. Edition Orient, Meerbusch 1992, ISBN 3-922825-49-4.
- Nach Vierzeilern aus Edward Fitzgeralds „Rubaijat“. Übertragen von Salo Weindling. In: Castrum Peregrini 184–185 (1988), S. 94–98, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0008-7556|0}}{{#ifeq:1|0|[!]
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- Durchblättert ist des Lebens Buch. Vierzeiler von Omar Chajjâm. Nachdichtung von Martin Remané. Ausgewählt, aus dem Persischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Bozorg Alavi, mit Nachworten von Jan Rypka und Bozorg Alavi. Rütten & Loening, Berlin 1962; 2. Auflage 1983.
- Vierzeiler (Rubāʿīyāt) (übersetzt von Friedrich Rosen mit Miniaturen von Hossein Behzad). Berlin 1925 (epubli, Berlin 2010, ISBN 978-3-86931-622-2, Leseprobe bei amazon.de).
Vierzeiler (Rubāʿīyāt) (übersetzt von Friedrich Rosen mit Miniaturen von Hossein Behzad herausgegeben von Wolfgang von Keitz). epubli, Berlin 2025, ISBN 978-3-8197-8932-8.
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
- Omar-i-Khajjam: Sinnsprüche. Aus dem Persischen übertragen von Friedrich Rosen. 5. Auflage. Insel-Verlag, Leipzig 1973 (= Insel-Bücherei. Band 407).
- Roba’iyat Hakim Omar-e Khayyam, herausgegeben von Sadegh Hedayat, Teheran 1923 (persisch).
- Die Lieder und Sprüche des Omar Chajjám. Verdeutscht von Friedrich Bodenstedt. Breslau 1882.
- Die Rubaijat von Omar Khayam begleitet von Persischen Miniaturen. Übersetzt von Adolf Friedrich von Schack. Parkland, Stuttgart 1979, ISBN 3-88059-135-0 (ursprünglich 1878 erschienen).
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
- {{#if:|{{{3}}}: |}}trim | chajjam/vierzeil/vierzeil }}.html {{#ifeq:Vierzeiler des Chajjam|kurz|Volltext online|Vierzeiler des Chajjam{{#if:{{#invoke:Text|sentenceTerminated|Vierzeiler des Chajjam}}||}}}} im {{#ifeq:Vierzeiler des Chajjam|kurz|Projekt Gutenberg|Projekt Gutenberg-DE}}, Deutsch von Joseph von Hammer-Purgstall, 1818.<ref>Die Quellenangaben bei Gutenberg-DE sind unzureichend.</ref>
Siehe auch
Literatur
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- Peter Blaikner: Khayyam (Auswahl von Gedichten von Omar Khayyam nachgedichtet, zu Liedtexten zusammengefügt und vertont). Edition Tandem, Salzburg 2021, ISBN 978-3-904068-43-7.
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- Der Hakim von Nischapur Omar Chajjám und seine Rubaijat. Nach alten und neuesten persischen Handschriftenfunden von Manuel Sommer, Guido Pressler Verlag, Wiesbaden 1974
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
- Adolf Pawlowitsch Juschkewitsch, Boris Rosenfeld: Al-Khayyami (or Khayyam), Ghiyat al-Din Abu'L Fath 'Umar ibn Ibrahim al-Nisaburi (or al-Naysaburi), Dictionary of Scientific Biography, Band 7, 322–334
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- Belletristische Darstellungen
- Dževad Karahasan: Der Trost des Nachthimmels. Roman. Aus dem Bosnischen von Katharina Wolf-Grießhaber. Suhrkamp, Berlin 2016, ISBN 978-3-518-42531-2
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Weblinks
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- Mehrsprachige Informationen zu Chayyām
- Biografie und Gedichte von Omar Chayyam (mit deutschen Übersetzungen)
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- Werke von {{#if: | {{{2}}} | Omar Chayyām }} bei Zeno.org.
- Website der niederländischen Omar-Khayyam-Gesellschaft (Mit älteren englischen und deutschen Übersetzungen, darunter auch die klassische FitzGerald-Übersetzung sowie die Übersetzungen von Schack, Bodenstedt und Rosen. Enthält eine ausführliche mehrsprachige Bibliografie.)
- {{#if: |{{{author}}}: |John J. O’Connor, Edmund F. Robertson: }}[https://mathshistory.st-andrews.ac.uk/{{#switch:
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- Khayyam: Sammlung der Robā’īyāt
- Klabund: Das Sinngedicht des persischen Zeltmachers. Projekt Gutenberg-DE
- Britannica.com
- trim|chajjam}}.html Werke von Omar Chayyām im Projekt Gutenberg-DE
- Marfa Heimbach: Im Mai 1048 - Der persische Mathematiker und Dichter Omar Khayyam wird geboren WDR ZeitZeichen vom 4. Mai 2023. (Podcast, verfügbar bis 4. Mai 2099.)
Anmerkungen
<references> </references>
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