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Olga Boznańska

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Olga Boznańska - Self-portrait - MP 512 - National Museum in Warsaw.jpg
Selbstporträt (Ausschnitt), 1893, Nationalmuseum Warschau
Datei:Olga Boznańska - Portrait of Paul Nauen - MNK II-b-7 - National Museum Kraków.jpg
Porträt Paul Nauen, 1893, Nationalmuseum in Krakau
Datei:Olga Boznańska - Girl with Chrysanthemums - MNK II-b-1032 - National Museum Kraków.jpg
Mädchen mit Chrysanthemen, 1894, Nationalmuseum in Krakau
Datei:Olga Boznańska 1890 Bretonka.jpg
Bretonin, 1890, Nationalmuseum in Krakau
Datei:Olga Boznańska 1890 W Wielki Piatek.jpg
Am Karfreitag, 1890, Marienkirche in Krakau
Datei:Olga Boznańska 1898 Dzieci na schodach.jpg
Porträt von zwei Kindern auf der Treppe, 1898, Nationalmuseum in Posen
Datei:Olga Boznańska 1900 Autoportret 1900.jpg
Selbstporträt, 1900, Nationalmuseum in Krakau
Datei:Olga Boznańska 1905 Katedra w Pizie.jpg
Dom zu Pisa, 1905, Nationalmuseum in Krakau
Datei:Olga Boznańska 1902 Macierzynstwo.jpg
Mutterschaft, 1902
Datei:Olga Boznańska 1896 Dwie dziewczynki.jpg
Zwei Mädchen, 1896, Oberschlesisches Museum in Bytom
Datei:Ludwik Puget - Olga Boznańska (terakota) przed 1914.JPG
Olga Boznańska von Ludwik Puget, 1911 oder 1912, Alte Orangerie im Łazienki-Park
Datei:Mokotów - Królikarnia - Xawery Dunikowski - cykl Głowy Wawelskie - 8.jpg
Olga Boznańska von Xawery Dunikowski, 1961, im Park des Xawery-Dunikowski-Museums
Datei:Popiersie Olga Boznańska ssj 20060914.jpg
Olga Boznańska von Paweł Cieśla in der Berühmtheiten-Allee im Zentrum von Kielce

Olga Boznańska, auch Olga von Boznańska (* 15. April 1865 in Krakau; † 26. Oktober 1940 in Paris) war eine polnische Malerin des Postimpressionismus und Vertreterin der kulturellen Strömung Junges Polen.

Leben und Werk

Olga Helena Karolina Boznańska<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vollständiger Name (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive)</ref> wurde als Tochter des polnischen Eisenbahningenieurs Adam Nowina Boznański († 1906)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Name und von Olga gemaltes Bild vom Vater (Memento vom 18. Oktober 2014 im Internet Archive)</ref><ref>Wappen Nowina</ref> und der Französin Eugénie Mondan († 1892)<ref>Name Mutter</ref> im damals österreichischen Krakau geboren. Zusammen mit ihrer Schwester Izabela (* 1868; † 1934) erhielt sie den ersten Zeichenunterricht von ihrer Mutter.<ref>Zeichenunterricht von der Mutter</ref> 1878 war sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester in Paris und besuchte dort unter anderem die Weltausstellung. Von 1883 bis 1886 lernte Olga bei Józef Siedlecki und Kazimierz Pochwalski und besuchte Höhere Kurse für Frauen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nachweis (Memento vom 16. Oktober 2014 im Internet Archive) Höhere Kurse für Frauen</ref> im von Adrian Baraniecki gegründeten Technisch-gewerblichen Museum in Krakau von Hipolit Lipiński und Antoni Piotrowski neben anderen.<ref>Studium 1883 bis 1886</ref>

In München studierte sie von 1886 bis 1888 an der Schule von Carl Kricheldorf und teilte sich 1888 mit Hedwig Weiß ein Atelier. Anschließend studierte sie bei Wilhelm Dürr,<ref>Studium 1886 bis 1889.</ref> aber nur bis 1889, weil dieser dann zu krank wurde. In der Alten Pinakothek war sie oft anzutreffen, weil sie dort Alte Meister kopierte, um sich so auch auf diesem Wege fortzubilden. Ebenfalls 1889 bezog sie ihr eigenes Atelier.<ref>Eigenes Studio 1889</ref>

Ihr dritter Lehrer wurde Paul Nauen, mit dem sich auch eine Freundschaft entwickelte. 1893 porträtierte sie ihn in ihrem Atelier und im selben Jahr porträtierte er sie. 1894 erhielt Olga Boznańska die kleine goldene (silberne) Staatsmedaille für das Porträt Paul Nauen bei der Internationalen Kunstausstellung im Künstlerhaus Wien. Als der Bayerische Kurier über die Ausstellung berichtete und nicht das Bild, sondern den dargestellten Paul Nauen kritisierte, und ihn unter anderem als Zivilisationskrüppel bezeichnete, verklagte Nauen den verantwortlichen Redakteur und gewann den Prozess.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Artikel (Memento vom 24. Oktober 2014 im Internet Archive) über den Prozess.</ref> Beide Gemälde sind heute Teil der Sammlung des Nationalmuseums in Krakau.

Zu Olga Boznańskas Künstlerkreis gehörten neben den deutschen Künstlern auch polnische Künstler, die zu der Zeit in München wirkten, wie zum Beispiel Waclaw Szymanowski, Józef Brandt und Alfred von Wierusz-Kowalski, die auch ihre Mentoren waren. 1895 übernahm sie die Leitung der Malschule von Theodor Hummel in München.<ref>Leitung der Malschule von Theodor Hummel In: Dictionary of Women Artists. (englisch).</ref><ref>Jahresangabe der Übernahme (englisch).</ref> Sie unternahm während ihrer Zeit in München viele Reisen. Oft reiste sie nach Krakau. Andere Ziele waren Berlin und Wien, wo sie im Kunsthistorischen Museum Gemälde von Diego Velázquez kopierte, die sie sehr verehrte. Paris war ebenfalls mehrmals ihr Reiseziel.

1898 zog sie gänzlich nach Paris und mietete ein Atelier in der Rue Campagne Première Nr. 9 im Viertel Montparnasse. Im selben Jahr wurde sie Mitglied der polnischen Künstlervereinigung „Sztuka“. 1901 wurde sie Mitglied der französischen Künstlervereinigung Société nationale des beaux-arts, gründete mit Leonia Bierkowska einen Künstlerinnenverein, bei dem sie beide Vorsitzende waren,<ref>Erwähnung des Künstlerinnenvereins in Die Kunst für alle von 1901, S. 436.</ref><ref>Eintrag des Künstlerinnenvereins im Jahrbuch der Bildenden Kunst von 1903, S. 267.</ref> und hatte ein Atelier in der Rue Campagne Première Nr. 114. Olga Boznańska unterrichtete auch Malerei und lehrte an der Académie de la Grande Chaumière, der Académie Colarossi und der Académie Vitti. Damit gehörte sie zu denjenigen Frauen in der Kunst, die schon frühzeitig in der Lehre tätig waren.

Schüler und Schülerinnen

Auszeichnungen und Preise

Ausstellungen (Auswahl)

  • 1886: Ausstellung der Gesellschaft der Freunde der Schönen Künste in Krakau (Ihre erste Ausstellungsbeteiligung)
  • 1888: III. Internationale Kunstausstellung im Glaspalast in München – Ölgemälde: Studie<ref>Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1889: Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast in München – Ölgemälde: Traumverloren<ref>Ausstellungskatalog.</ref> – Späterer Titel: Nachdenkliches Mädchen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nachweis (Memento vom 21. März 2008 im Internet Archive) Nachdenkliches Mädchen</ref>
  • 1890: Zweite Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast in München – Ölgemälde: Porträt meiner Mutter und Herbstblumen<ref>Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1891: Internationale Kunstausstellung vom Verein Berliner Künstler anlässlich seines fünfzigjährigen Bestehens – Aquarelle und Pastelle: Studie<ref>Ausstellungskatalog, S. 211 (Textarchiv – Internet Archive).</ref>
  • 1892: VI. Internationale Kunstausstellung im Glaspalast in München – Ölgemälde: Im Treibhause und Porträt<ref>Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1892: III. Internationale Ausstellung von Aquarellen, Pastellen, Handzeichnungen und Radierungen, Dresden – Pastelle: Angelica, Louise und Unzertrennlich<ref>Ausstellungskatalog, Dresden 1892.</ref>
  • 1893: Große Berliner Kunstausstellung – Ölgemälde: Bildnis und Im Treibhause<ref>S. 21 Im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1893: Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Glaspalast in München – Ölgemälde: Selbstporträt – Pastelle: Träumerei, Gretchen und Studienkopf<ref>Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1894: Internationale Kunstausstellung in Wien, Künstlerhaus Wien – Ölgemälde: Porträt Paul Nauen
  • 1894: Ausstellung im Künstlerhaus Wien – Pastelle Porträt, Frau mit Kind<ref>Ausstellungskatalog, S. 66</ref>
  • 1894: Internationale Kunstausstellung der Münchner Secession – Ölgemälde: Porträt<ref>S. 13 im Ausstellungskatalog (In Auflage V ist das Bild nicht aufgeführt. Auflage V).</ref> – Aquarelle, Pastelle, Zeichnungen usw.: Porträt des Frl. Komonovsko (Pastell), Porträt des Hernn Sviatlovsky<ref>S. 33 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1894: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde: Studie und Mutter und Kind<ref>S. 11 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1895: Ausstellung im Künstlerhaus Wien – Pastell Porträtstudie<ref>Ausstellungskatalog, S. 26</ref>
  • 1895: Frühjahrsausstellung der Münchner Secession – Pastelle<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Erwähnung (Memento vom 24. Oktober 2014 im Internet Archive) im Artikelteil über die Ausstellung unter dem Bild.</ref>
  • 1895: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde: Zwei Damenbildnisse und Herrenbildnis<ref>S. 26 im Ausstellungskatalog.</ref><ref>S. 142 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1895: Internationale Kunstausstellung der Münchner Secession – Ölgemälde: Porträt<ref>S. 12 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1896: Exposition nationale des beaux-arts der Société nationale des beaux-arts im Salon de Champ de Mars in Paris – Ölgemälde: Kinder (Studie)<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 15 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1896: Internationale Kunstausstellung der Münchner Secession – Ölgemälde: Herrenporträt<ref>S. 8 in Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1896: Gemälde von Malerinnen, Ausstellung im Kunstsalon Fritz Gurlitt in Berlin<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Erwähnung (Memento vom 24. Oktober 2014 im Internet Archive) im Artikel über die Ausstellung.</ref>
  • 1897: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde: Damenbildnis und Herrenbildnis<ref>S. 41 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1897: Exposition nationale des beaux-arts der Société nationale des beaux-arts in Paris – Ölgemälde: Zwei Kinder<ref>Ausstellungskatalog, S. VIII Textarchiv – Internet Archive.</ref>
  • 1898: 16. Kunstausstellung des Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu BerlinBuben und Mädchen mit Kind<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />S 7 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/digiview.gbv.de im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1898: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde: Mädchen mit Tulpen<ref>S. 6 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1898: Internationale Kunstausstellung der Münchner Secession – Ölgemälde: Porträt, Kniestück und Arme Leute<ref>S 12 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1898: Einzelausstellung in der Galerie Georges Thomas in der Avenue Trudaine in Paris – 12 Gemälde<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nachweis (Memento vom 12. Januar 2015 im Internet Archive) Einzelausstellung 1889</ref>
  • 1899: Ausstellung von Gemälden und Drucken zusammen mit Drucker und Maler Daniel Mordant in der Galerie Georges Thomas in Paris<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 52 in Chronique des Arts, 4. Februar 1899.</ref>
  • 1899: Exposition nationale des beaux-arts der Société nationale des beaux-arts in Paris – Ölgemälde: Familie, Porträt, Porträt des Kunsthändlers Georges Thomas<ref>Textarchiv – Internet Archive S. VIII im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1899: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde: Französische Bäuerin<ref>S. 22 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1899: Internationale Kunstausstellung der Münchner Secession – Herrenbildnis<ref>S. 14 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1899: XXVI. Jahresausstellung im Künstlerhaus Wien – Ölgemälde: Adagio<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 37 im Ausstellungskatalog.</ref> und Mädchen mit Tulpen<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 40 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1900: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde: Frau mit zwei Kindern und Die Kinderwärterin<ref>S. 21 Im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1900: Internationale Kunstausstellung der Münchner Secession – Angelina, Kniestück, Italiener und Köpfe<ref>S. 14 im Ausstellungskatalog.</ref><ref>Abbildung von Italiener</ref>
  • 1900: Exposition Universelle (Weltausstellung in Paris)<ref>Textarchiv – Internet Archive Erwähnung auf S. 49 in Chefs-d'Œuvre of the Exposition Universelle 1900.</ref>
  • 1901: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde: Damenbildnis<ref>S. 21 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1901: Exposition nationale des beaux-arts der Société nationale des beaux-arts in Paris – Ölgemälde: Familienporträt,<ref>Textarchiv – Internet Archive S. VII im Ausstellungskatalog.</ref> Porträt eines jungen Mädchens, Bretonin<ref>Textarchiv – Internet Archive S. VIII im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1902: Exposition nationale des beaux-arts der Société nationale des beaux-arts in Paris – Ölgemälde: Herrenporträt, Porträt eines blonden Mannes, Junges Mädchen (Studie), Junger Mann (Studie)<ref>Textarchiv – Internet Archive S. VIII im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1902: XV. Ausstellung der Wiener Secession im Wiener Secessionsgebäude mit der polnischen Künstlervereinigung „Sztuka“Mädchen mit Tomate<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 29 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1902: Ausstellung in der Galerie Schulte in Berlin<ref>Erwähnung auf S. 260 in Die Kunst für alle von 1902.</ref>
  • 1902: Ständige Ausstellung des Kunstvereins in Hamburg, im kleinen grauen Saal der ständigen Ausstellung am Neuen Wall 14<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ausstellung 1902 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Februar 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kunstverein.de in: Jahres-Bericht des Kunst-Vereins in Hamburg für 1902. S. 12 (PDF-S. 55). PDF-Datei von kunstverein.de</ref>
  • 1902: Kunstscheune (Provisorium der Kunsthalle) in Kiel<ref>Ulrich Schulte-Wülwer: Kieler Künstler – Band 2: Kunstleben in der Kaiserzeit 1871–1918. Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte herausgegeben von Jürgen Jensen, Band 81, Boyens, Heide 2016, ISBN 978-3-8042-1442-2, S. 82</ref>
  • 1903: Exposition nationale des beaux-arts der Société nationale des beaux-arts in Paris – Ölgemälde: Nostalgie (Junges Mädchen (Studie)), Porträt Fräulein R., Porträt Fräulein Jeanne Tournès, Porträt Fräulein K., Junges Mädchen (Studie)<ref>Textarchiv – Internet Archive S. VIII im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1903: Siebente Kunstausstellung der Berliner Secession – Ölgemälde: Zwei Porträts<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 18 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1904: Internationale Kunstausstellung Düsseldorf im Kunstpalast – Ölgemälde: Mädchen<ref>Abbildung einer Seite des Ausstellungskataloges</ref> – Späterer Titel: Nachdenkliches Mädchen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nachweis (Memento vom 10. Januar 2015 im Internet Archive) und Ausstellungsfoto vom Gemälde Nachdenkliches Mädchen</ref>
  • 1904: Exposition nationale des beaux-arts der Société nationale des beaux-arts in Paris – Ölgemälde: Herrenporträt (Herr von Raetvan) (Porträt des Pianisten August Radwan), Porträt des Malers Samuel Hirszenberg, Italienisches Mädchen, Zwei Schwestern, Porträt einer jungen Dame<ref>Textarchiv – Internet Archive S. VIII im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1905: Exposition nationale des beaux-arts der Société nationale des beaux-arts in Paris – Ölgemälde: Porträt Frau Richard, Porträt Fräulein K., Porträt Herr von Radwan (Porträt des Pianisten August Radwan), Porträt Frau L., Porträt Frau Thomas, Interieur<ref>Textarchiv – Internet Archive S. VIII im Ausstellungskatalog.</ref> – Pastell: Porträt<ref>Textarchiv – Internet Archive S. XXI im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1905: Elfte Kunstausstellung der Berliner Secession – Ölgemälde: Damenporträt<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 16 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1905: IX. Internationale Kunstausstellung im Glaspalast in München – Öl- und Temperagemälde: Damenbildnis und Herrenbildnis<ref>Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1906: XXVI. Ausstellung der Wiener Secession im Wiener Secessionsgebäude mit der polnischen Künstlervereinigung „Sztuka“ – Zwei Damenporträts<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 21 im Ausstellungskatalog.</ref> und ein Herrenporträt<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 23 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1906: Exposition nationale des beaux-arts der Société nationale des beaux-arts in Paris – Ölgemälde: Porträt Frau R., Porträt Frau Roché..., Porträt Herr D., Porträt Dr. Chadzynski, Porträt Herr L., Porträt Frau G.<ref>Textarchiv – Internet Archive S. VIII im Ausstellungskatalog.</ref> – Pastell: Frauenporträt<ref>Textarchiv – Internet Archive S. XXXII im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1906: Erste Ausstellung der Verbindung bildender Künstlerinnen im Kunstsalon Fritz Gurlitt in Berlin<ref>Textarchiv – Internet Archive Erwähnung auf S. 284 in Die Kunst von 1906.</ref>
  • 1907: Exposition nationale des beaux-arts der Société nationale des beaux-arts in Paris – Ölgemälde: Damenporträt, Kinder, Porträt einer Dame in Schwarz, Porträt einer Dame in Schwarz, Porträt eines jungen Mädchens<ref>Textarchiv – Internet Archive S. VII im Ausstellungskatalog.</ref> – Im Ausstellungskatalog ist auch eine Schwarz-Weiß-Abbildung eines Bildes mit dem Titel Kinder.<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 180 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1907: Carnegie International in Pittsburgh – Porträt einer Dame
  • 1908: Ausstellung der polnischen Künstlervereinigung „Sztuka“ in der Zedlitzhalle der Künstlervereinigung Hagenbund in Wien – Porträts<ref>Textarchiv – Internet Archive Erwähnung im Artikel über die Ausstellung auf S. 294 in Die Kunst von 1908.</ref>
  • 1908: Exposition nationale des beaux-arts der Société nationale des beaux-arts in Paris – Ölgemälde: Porträt Frau F., Porträt Fräulein Cheiley, Porträt Fräulein de P., Porträt Frau V. mit ihrer Tochter,<ref>Textarchiv – Internet Archive S. VII im Ausstellungskatalog.</ref> Porträt Herr L., Porträt Herr de S.<ref>Textarchiv – Internet Archive S. VIII im Ausstellungskatalog.</ref> – Im Ausstellungskatalog ist auch eine Schwarz-Weiß-Abbildung eines Porträts, Porträt Frau T., das im Katalog nicht aufgeführt ist.<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 179 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1909: X. Internationale Kunstausstellung im Glaspalast in München – Öl- und Temperagemälde: Kinderbildnis und Damenbildnis<ref>Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1910: Zwanzigste Kunstausstellung der Berliner Secession – Ölgemälde und Aquarelle: Mutter mit Kind<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 17 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1910: XXXVII. Ausstellung der Wiener Secession – I. Ausstellung der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs – Die Kunst der Frau – Ölgemälde: Damenporträt (Porträt Fräulein Paparówny)<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 41 im Ausstellungskatalog.</ref><ref>Textarchiv – Internet Archive Schwarz-Weiß-Abbildung des Damenporträts auf S. 87 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1910: IX. Biennale di VeneziaPorträt der Frau in Braun, Porträt des Herrn X, Zwei Kinder<ref>Textarchiv – Internet Archive S. 85 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1913: XI. Internationale Kunstausstellung im Glaspalast in München – Ölgemälde: Bildnis des Grafen Sigismund Puslowski<ref>Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1914: XI. Biennale di Venezia<ref>Nachweis XI. Biennale</ref>
  • 1916: Modern Painting in der Wilstach Gallery in Philadelphia<ref>Textarchiv – Internet Archive Erwähnung in International Studio von 1916 auf S. CVIII, rechte Spalte.</ref>
  • 1929: Große Berliner Kunstausstellung – Gemälde: Porträt von Frau Leg.-Rat I<ref>Ausstellungskatalog, Berlin 1929</ref>
  • 1929: Carnegie International im Art Institute of ChicagoPorträt Fräulein E., Porträt Frau Banciewicz, Porträt Professor Danysz, Spanisches Stillleben<ref>Katalog S. 34 und 37 (PDF; 16 MB).</ref>
  • 1937: Ausstellung der Femmes Artistes Modernes (FAM) im Pavillon des Exposition, Esplanade des Invalides in Paris – Porträt<ref>S. 8 im Ausstellungskatalog.</ref>
  • 1937: Weltfachausstellung Paris 1937Stillleben (von 1934)<ref>Nachweis Stillleben, 1937 u. 1938.</ref>
  • 1938: XXI. Biennale di VeneziaStillleben (von 1934)

Postum

  • 1962–1963: Polnische Malerei – vom Ausgang des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart im Museum Folkwang, Essen
  • 1980: Ein seltsamer Garten – Polnische Malerei des 19. Jahrhunderts: Romantik, Realismus und Symbolismus im Kunstmuseum Luzern, Schweiz
  • 2005: Boznańska Unbekannt – Einzelausstellung im Nationalmuseum Warschau
  • 2005–2006: Boznańska Unbekannt – Einzelausstellung im Nationalmuseum in Krakau
  • 2006–2007: Gärten – Ordnung, Inspiration, Glück im Städel Museum, Frankfurt am Main
  • 2014–2015: Olga Boznańska – Einzelausstellung im Nationalmuseum in Krakau
  • 2015: Olga Boznańska – Einzelausstellung im Nationalmuseum Warschau

Illustrationen

  • 1897 Eine Illustration in Jednodniówka Monachium 1897 (Eintageblatt München 1897), S. 9 – Texte von polnischen Autoren und Illustrationen von in München lebenden polnischen Künstlern (polona.pl Digitalisat).

Gelistete Werke

Ein Gemälde von Olga Boznańska ist bei lootedart.com gelistet:

  • Stillleben, Öl auf Kartonpapier, 64,8 × 50 cm, 1934, ausgestellt 1937 und 1938

Literatur

Weblinks

Commons: Olga Boznańska – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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