Oeynhausen (Gemeinde Traiskirchen)
| Oeynhausen (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Oeynhausen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Baden (BN), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Baden | |||||
| Pol. Gemeinde | Traiskirchen | |||||
| Koordinaten | 47° 59′ 8″ N, 16° 17′ 31″ O
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|
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|
| Höhe | 212 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Gebäudestand | 357 (2001) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Postleitzahl | 2512 | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 03403 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 04022 | |||||
| Zählsprengel/ -bezirk | Oeynhausen (30639 020) | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Oeynhausen [<templatestyles src="IPA/styles.css" />]<ref>Pfarrkirtag in Oeynhausen</ref> ist eine Ortschaft und Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Traiskirchen im Bezirk Baden in Niederösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1971 war Oeynhausen eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion" />
Lage
Der Ort liegt an der Wiener Neustädter Straße B 17, die in Nord-Süd-Richtung den Ort durchquert, während die B 210 den Ort in Ost-West-Richtung teilt.
Nachbarorte
| Traiskirchen | ||
| Tribuswinkel | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Oberwaltersdorf |
| Teesdorf |
Geschichte
Der verwitweten Gräfin Schulenburg-Oeynhausen gehörten zunächst die Herrschaften Tribuswinkel und Oberwaltersdorf. Nachdem Kaiserin Maria Theresia die planmäßige Anlage eines Dorfes namens Theresienfeld angeordnet hatte, wollte es ihr die Gräfin gleichtun. Im Jahr 1768 wurde ein Patent erlassen, wonach sich Bauern auf herrschaftlichen Hutweiden ansiedeln durften. Das „Wienerische Diarium“ vom 16. Jänner 1771 verkündete die Ansiedelung auf dem großen ungenutzten Gebiet zwischen Tribuswinkel und Oberwaltersdorf. Am 9. November 1771 wurde die Anlage des Dorfes an der Hochstraße (Poststraße) zwischen Traiskirchen und Günselsdorf bewilligt. Es erhielt den Namen der Gründerin. Zuerst wurden Hütten aus Holz gebaut, neben denen Häuser aus Bruchsteinmauerwerk errichtet wurden.
1832 waren 23 Wohnhäuser auf beiden Seiten der Straße und ein Wirtshaus dokumentiert. 1873 wurde die Freiwillige Feuerwehr Oeynhausen gegründet. 1874 wurde die Kirche und 1878 die Schule geweiht.
1920 wurde die Katastralgemeinde Oeynhausen von der Gemeinde Tribuswinkel getrennt und eine eigene Gemeinde. Während des Zweiten Weltkriegs übernahm die Stadtgemeinde Traiskirchen im Jahr 1943 die Gemeindeverwaltung des Ortes. Im Krieg wurde der Ort stark beschädigt. 1945 wurde Oeynhausen wieder selbständig. Mit 1. Jänner 1972 wurden im Zuge der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung die bis dahin selbständigen Gemeinden Oeynhausen und Tribuswinkel nach Traiskirchen eingemeindet.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
2003 wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Oeynhausen eine Feuerwehrjugend<ref>Feuerwehrjugend</ref> gegründet, um den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Katholische Pfarrkirche Oeynhausen hl. Laurentius
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Traiskirchen
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:österreichbezogen
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Ort im Bezirk Baden (Niederösterreich)
- Traiskirchen
- Katastralgemeinde im Bezirk Baden (Niederösterreich)
- Ehemalige Gemeinde im Bezirk Baden (Niederösterreich)
- Gemeindegründung 1920
- Gemeindeauflösung 1943
- Gemeindegründung 1945
- Gemeindeauflösung 1971