Oberwörnitz
Oberwörnitz Gemeinde Wörnitz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(126)&title=Oberw%C3%B6rnitz 49° 16′ N, 10° 15′ O
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| Höhe: | 472 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 126 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91637 | |||||
| Vorwahl: | 09868 | |||||
Oberwörnitz ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wörnitz im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Oberwörnitz liegt in der Gemarkung Wörnitz.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Das Dorf liegt an der Wörnitz und am Seewiesengraben, einem rechten Zufluss der Wörnitz. 0,5 km nördlich des Ortes liegt das Rosenfeld, im Süden grenzt ein Gewerbegebiet an. Die Kreisstraße AN 5 führt nach Wörnitz zur Staatsstraße 2419 (0,5 km südlich) bzw. zur Staatsstraße 2246 (0,8 km nördlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Riedenberg (0,5 km nordöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort wurde 1352 als „Obern Werntz“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom gleichnamigen, die Gemeinde durchfließenden Fluss Wörnitz ab.<ref>W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 247.</ref>
1804 gab es in dem Ort neun Haushalte.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 279.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Oberwörnitz dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Wörnitz zugewiesen.<ref>Wörnitz > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Ehemaliges Baudenkmal
- Haus Nr. 1: Fachwerkwohnstallhaus von 1735. Im Giebelgeschoss K-Streben und profilierte Knaggen. Rundbogige, gezimmerte Haustüre, bezeichnet „H 17 Z 35 HR“. Aufgedoppelter Flügel. Gefährdeter Bauzustand.<ref>H. K. Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber, S. 81. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Martin (Wörnitz) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Wörnitz. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 279–280 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 81.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Oberwörnitz in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Oberwörnitz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Arzbach | Bastenau | Bösennördlingen | Bottenweiler | Ebertsmühle | Erzberg | Harlang | Mittelstetten | Mühlen | Oberwörnitz | Riedenberg | Rosenhof | Rothof | Ulrichshausen | Waldhausen | Walkersdorf | Wörnitz
Sonstige Wohnplätze: Felsenkeller | Kleinmühlen | Morrieden | Sandmühle