Oberstabsbootsmann
Der Oberstabsbootsmann ist einer der Dienstgrade der Bundeswehr.
Bundeswehr
{{#if: Schulterklappe eines Oberstabsbootsmanns (20er Verwendungsreihen)Ärmelabzeichen der Jacke (Dienstanzug) eines Oberstabsbootsmanns (30er Verwendungsreihen) || {{#if:Oberstabsbootsmann|Oberstabsbootsmann|Oberstabsbootsmann}} | |
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| Schulterklappe eines Oberstabsbootsmanns (20er Verwendungsreihen) Ärmelabzeichen der Jacke (Dienstanzug) eines Oberstabsbootsmanns (30er Verwendungsreihen) Dienstgradabzeichen<ref name="ZDV2008">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref group="A">Links: Dienstgradabzeichen auf einer Schulterklappe für Marineuniformträger der 20er Verwendungsreihen. Rechts: Ärmelabzeichen der Jacke des Dienstanzugs eines Marineuniformträgers der 30er Verwendungsreihen. Soldaten in anderer Verwendung weisen andere Verwendungabzeichen auf.</ref> }} | |
| Dienstgradgruppe | Unteroffiziere mit Portepee<ref name="SG">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> |
| NATO-Rangcode | f}}</ref> |
| Dienstgrad Heer/Luftwaffe | Oberstabsfeldwebel<ref name="BPräsUnifAnO" /> |
| Dienstgrad Marine | f}}</ref> |
| Abkürzung (in Listen) | f}}</ref> |
| Besoldungsgruppe | A9Z nach BBesO<ref name="BBesO">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> |
Der Oberstabsbootsmann ist einer der Dienstgrade der Bundeswehr für Marineuniformträger. Gesetzliche Grundlage ist die Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten<ref name="BPräsUnifAnO" /> und das Soldatengesetz.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Dienstgradabzeichen
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Die Dienstgradabzeichen des Oberstabsbootsmanns zeigen einen Kopfwinkel, darunter zwei Winkel, alle drei mit der Spitze nach oben auf beiden Unterärmeln. Ähnlich gestaltet sind die Schulterabzeichen. Die Schulterklappen sind zusätzlich mit einer geschlossenen Tresse umrandet.<ref name="BPräsUnifAnO" /><ref name="ZDV2008" />
Geschichte
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Der Dienstgrad wurde 1955 eingeführt. Beförderungen zum Oberstabsbootsmann waren zwischen 1969 und 1983 ausgesetzt.<ref>Bundesgesetzblatt Teil I 1969 Nr. 43 vom 4. Juni 1969. Fünfte Verordnung zur Änderung der Soldatenlaufbahnverordnung</ref><ref>Bundesgesetzblatt Teil I 1983 Nr. 13 vom 24. März 1983. Dreizehnte Verordnung zur Änderung der Soldatenlaufbahnverordnung</ref>
Sonstiges
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Die Dienstgradbezeichnung ranggleicher Luftwaffen- und Heeresuniformträger lautet Oberstabsfeldwebel.<ref name="BPräsUnifAnO" /> Hinsichtlich Befehlsgewalt, Ernennung, Sold, den nach- und übergeordneten Dienstgraden, ähnlich auch hinsichtlich der Dienststellungen sind Oberstabsbootsleute und Oberstabsfeldwebel gleichgestellt.<ref name="STANAG" />
| Datei:Bundeswehr Kreuz Black.svg Unteroffizierdienstgrad | ||
| Niedrigerer Dienstgrad<ref name="SGBOX">Die äquivalenten, ranghöheren und rangniedrigeren Dienstgrade sind im Sinne der ZDv 14/5 B 185 angegeben, vgl. {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> | Höherer Dienstgrad<ref name="SGBOX"/> | |
| Stabsfeldwebel Stabsbootsmann |
Oberstabsfeldwebel Oberstabsbootsmann |
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Dienstgradgruppe: Mannschaften – Unteroffiziere o.P. – Unteroffiziere m.P. – Leutnante – Hauptleute – Stabsoffiziere – Generale {{#invoke:Vorlage:Siehe auch|f}} | ||
Nationale Volksarmee und Wehrmacht
In der Kriegsmarine der Wehrmacht und der Volksmarine gab es den Dienstgrad Oberstabsbootsmann nicht. In der Kriegsmarine gab es aber den ähnlich lautenden Dienstgrad Stabsoberbootsmann, der zuletzt ebenfalls der höchste Dienstgrad für Portepeeunteroffiziere war. In der Volksmarine gab es weder einen gleich- noch ähnlich lautenden Dienstgrad. Hier war der Stabsobermeister höchster Dienstgrad für Unteroffiziere mit Portepee.
Anmerkungen
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Einzelnachweise
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