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Orăștioara de Sus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Ober-Brooserbach)
Orăștioara de Sus
Ober-Brooserbach
Felsővárosviz
Datei:ROU HD Orastioara de Sus CoA.PNG
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Hunedoara
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1910) 45° 44′ N, 23° 10′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(1910) 45° 43′ 41″ N, 23° 10′ 24″ O
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  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 322 m
Fläche: 229,30 km²
Einwohner: 1.910 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 8 Einwohner je km²
Postleitzahl: 337325
Telefonvorwahl: (+40) 02 54
Kfz-Kennzeichen: HD
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 12. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Orăștioara de Sus, Bucium, Costești, Costești-Deal, Grădiștea de Munte, Ludeștii de Jos, Ludeștii de Sus, Ocolișu Mic
Bürgermeister : Vasile-Marian Inășescu (PNL)
Postanschrift: Str. Principală, nr. 133
loc. Orăștioara de Sus, jud. Hunedoara, RO–337325
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Orăștioara de Sus [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈorɘʃtioara de sus] ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value),<ref name="hsrs">Heinz Heltmann, Gustav Servatius (Hrsg.): Reisehandbuch Siebenbürgen. Kraft, Würzburg 1993, ISBN 3-8083-2019-2.</ref> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Kreis Hunedoara in der Region Siebenbürgen in Rumänien.

Der Ort ist auch unter den ungarischen Bezeichnungen Felsővárosvize, Városviz und Városvize bekannt.<ref>Arcanum, Települések: Historisch-administratives Ortsnamenbuch von Siebenbürgen, Banat und Partium. arcanum.hu, abgerufen am 12. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geographische Lage

Datei:Orastioara de Sus jud Hunedoara.svg
Lage der Gemeinde Orăștioara de Sus im Kreis Hunedoara

Die Gemeinde Orăștioara de Sus befindet sich mit ihren acht Dörfern und Streusiedlungen im Südwesten des Siebenbürgischen Beckens nordwestlich des Șureanu-Gebirges (Mühlbacher Gebirges) in der historischen Region des Komitats Hunyad (Komitat Eisenmarkt) im Stuhlbezirk Szászváros. Am Orăștie – einem linken Zufluss des Mureș (Mieresch) – und der Kreisstraße (Drum județean) DJ 705A, befindet sich der Ort etwa 15 Kilometer südlich der Kleinstadt Orăștie (Broos); die Kreishauptstadt Deva (Diemrich) liegt etwa 45 Kilometer nordwestlich von Orăștioara de Sus entfernt.

Geschichte

Der Ort Orăștioara de Sus wurde erstmals 1455 urkundlich erwähnt.<ref name="hsrs" /> Die Geschichte der Besiedlung reicht jedoch bis in die Latènezeit zurück. Nach Berichten von G. Téglás und M. Roska wurden bei archäologischen Ausgrabungen auf dem Areal des Ortes dakische Schmuckstücke gefunden.<ref>Repertoriul Arheologic al României – Orăștioara de Sus, abgerufen am 30. August 2023 (rumänisch).</ref>

Die Region der Gemeinde ist auch wegen der Ruinen mehrerer dakischer Heiligtümer und Wohn- und Festungsanlagen, welche 1999 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurden,<ref>Eintrag UNESCO World Heritage.</ref> sowie wegen des römischen Kastells Orăștioara de Sus bekannt.

Die Hauptbeschäftigung der Bevölkerung sind die Viehzucht, die Land- und die Forstwirtschaft.

Bevölkerung

1850 lebten auf dem Gebiet der Gemeinde 2955 Einwohner. 2833 davon waren Rumänen, 113 Roma, fünf Ungarn und vier andere. Die größte Bevölkerungszahl der Gemeinde (3629) – und gleichzeitig die der Rumänen (3558) – wurde 1910 ermittelt. Die höchste Anzahl der Roma (140) und die der Ungarn (32) wurde 1956, die der Rumäniendeutschen (19) 1900 registriert. Darüber hinaus bezeichneten sich bei fast jeder Aufnahme einige Bewohner als Ukrainer; die höchste Anzahl (47) wurde 1966 registriert. 1900 bezeichnete sich ein Einwohner und 1966 sieben Einwohner als Slowaken.<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1850–2002 in Siebenbürgen bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 1 MB; ungarisch).</ref>

Sehenswürdigkeiten

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  }}) und Cetățuie (45° 41′ N, 23° 9′ O
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   |globe=
   |name=Cetățuie
   |region=RO-HD
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  }}), auf dem Areal des eingemeindeten Dorfes Costești (ung. Kosztesd) stehen unter Denkmalschutz.<ref name="rokm">Liste historischer Denkmäler des rumänischen Kulturministeriums, 2015 aktualisiert (PDF; 551 kB).</ref>

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Orăștioara de Sus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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