Niederhofen (Weißenburg)
Niederhofen Große Kreisstadt Weißenburg in Bayern
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(240)&title=Niederhofen 49° 2′ N, 11° 2′ O
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| Höhe: | 465 (460–470) m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 240 (31. Dez. 2016)<ref>Weißenburg – Ortsteile – Niederhofen. Abgerufen am 19. September 2021.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 91781 | |||||
| Vorwahl: | 09141 | |||||
Niederhofen ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Weißenburg in Bayern im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Niederhofen liegt in der Gemarkung Oberhochstatt.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 22. Oktober 2024.</ref>
Lage
Das Dorf Niederhofen liegt am Bösbach, rund einen Kilometer von Oberhochstatt entfernt und östlich von Weißenburg in Bayern, direkt am Nordrand der Weißenburger Alb.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 22. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Zusammen mit Kehl war es bis zum 1. Mai 1978 ein Gemeindeteil der Gemeinde Oberhochstatt und wurde im Zuge der Gemeindegebietsreform nach Weißenburg umgegliedert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Beschreibung der ehemaligen Gemeinde Oberhochstatt ( des Vorlage:IconExternal vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Der Ort wurde vermutlich um das 8. Jahrhundert von Oberhochstatt aus gegründet. 1250 wurde er als „Niderhowen“ erstmals urkundlich erwähnt und gehörte schon damals dem Kloster Wülzburg. In der Ortsmitte steht das denkmalgeschützte, aber verfallene Gebäude der Brauerei Wank, das im Sommer 2012 größtenteils abgerissen wurde.
Bei Niederhofen befindet sich seit 1986 das Naturschutzgebiet Quellhorizonte und Magerrasen am Albtrauf bei Niederhofen. Es ist mit 45 Hektar das zweitgrößte Naturschutzgebiet im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. In den Magerrasen des Naturschutzgebiets gibt es Trollblumen und mehrere seltene Schmetterlingsarten.<ref>Beschreibung des Naturschutzgebietes</ref>
Durch den Ort führt der Deutsche Limes-Radweg. Er folgt dem Obergermanisch-Raetischen Limes über 818 km von Bad Hönningen am Rhein nach Regensburg an der Donau.
Siehe auch
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Niederhofen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 4–5 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Gottfried Stieber: Niederhofen. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, OCLC 231049377, S. 604–605 (Digitalisat).
Weblinks
- Oberhochstatt, Niederhofen, Kehl, Gänswirtshaus. In: weissenburg.de. Abgerufen am 22. Oktober 2024.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Niederhofen in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Niederhofen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references />
Dettenheim | Emetzheim | Gänswirthshaus | Haardt | Hagenbuch | Hammermühle | Hattenhof | Häuser am Wülzburger Berg | Heuberg | Holzingen | Kattenhochstatt | Kehl | Laubenthal | Markhof | Niederhofen | Oberhochstatt | Potschmühle | Rothenstein | Schleifer am Berg | Schmalwiesen | Stadelhof | Suffersheim | Weimersheim | Weißenburg i.Bay | Weißenhof | Wülzburg
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