Kehl (Weißenburg)
Kehl Stadt Weißenburg in Bayern
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(140)&title=Kehl 49° 2′ N, 11° 1′ O
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dim=10000 | globe= | name=Kehl | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 523 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 140 (Dez. 2016)<ref>Weißenburg – Ortsteile – Kehl. Abgerufen am 19. September 2021.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 91781 | |||||
| Vorwahl: | 09141 | |||||
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Kehl (<templatestyles src="IPA/styles.css" />) ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Weißenburg in Bayern im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Kehl liegt in der Gemarkung Oberhochstatt.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 22. Oktober 2024.</ref>
Geographische Lage
Das Dorf Kehl liegt am Nordrand der zur Fränkischen Alb (Frankenalb) gehörenden Weißenburger Alb, nordöstlich vom Wülzburger Berg (620 m; mit der Festung Wülzburg) und nordwestlich vom Laubbichel (635,7 m; mit dem Flugplatz Weißenburg-Wülzburg), zu denen die Landschaft jeweils steil ansteigt. Es befindet sich im Naturpark Altmühltal rund 3 km (Luftlinie) östlich der Innenstadt von Weißenburg auf Höhen von 530 bis 560 m ü. NHN. Nördlich liegen am Bösbach (Rohrbach, Klingenbach) die Orte Gänswirthshaus und Rohrwalk, und jenseits davon erhebt sich der Rohrberg (603,4 m).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 22. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Name des Ortes kommt von der Lage am langgezogenen, etwas flachen Einschnitt des Berges, Kehle genannt. Kehl wurde erstmals 1250 erwähnt. Damals gehörte es dem nahen Benediktinerkloster Wülzburg. Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) wurde das Dorf zerstört, 1655 erfolgte der Wiederaufbau. Zusammen mit Niederhofen war Kehl bis zum 1. Mai 1978 ein Ortsteil der Gemeinde Oberhochstatt, wurde jedoch bei der Gemeindegebietsreform nach Weißenburg umgegliedert.<ref name="Wburg" />
Nördlich von Kehl befand sich vermutlich der Burgstall Ramsau. Südlich lag eine Siedlung der Hallstattzeit und mehrere heute verebnete Grabhügel.
Obstlehrgarten und Glockenturm
Der drei Hektar große Obstlehrgarten Kehl war früher ein Hirschgehege. 1995 wurde er zu einem Obstlehrgarten mit 82 verschiedenen Obstbaumarten umgestaltet.<ref name="Olg" />
1950 wurde der Kehler Glockenturm errichtet, nachdem Oberhochstatt für seine Kirche ein neues Geläut erhalten hatte und eine Glocke nicht mehr untergebracht werden konnte.
Baudenkmäler
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Kehl. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 811 (Digitalisat).
Weblinks
- Oberhochstatt, Niederhofen, Kehl, Gänswirtshaus. In: weissenburg.de. Abgerufen am 22. Oktober 2024.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Kehl in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Kehl im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
<references> <ref name="Wburg"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Oberhochstatt – das Dorf am Jurahang ( des Vorlage:IconExternal vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Beschreibung der ehemaligen Gemeinde), auf weissenburg.de</ref> <ref name="Olg">Obstlehrgarten Kehl, auf weissenburg.info</ref> </references>
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