Nieder-Mörlen
Nieder-Mörlen Stadt Bad Nauheim
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(5849)&title=Nieder-M%C3%B6rlen 50° 23′ N, 8° 44′ O
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dim=10000 | globe= | name=Nieder-Mörlen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 159 (154–179) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 5,76 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 5849 (31. Dez. 2023)<ref name="DF">Zahlen & Daten. In: Webauftritt. Stadt Bad Nauheim, abgerufen im März 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 1.015 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. August 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 61231 | |||||
| Vorwahl: | 06032 | |||||
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Nieder-Mörlen ist nach der Einwohnerzahl neben der Kernstadt der größte Stadtteil von Bad Nauheim im hessischen Wetteraukreis.
Geographische Lage
Nieder-Mörlen liegt am nördlichen linken Ufer der Usa und nördlich der Kernstadt Bad Nauheim. Die Bebauungen gehen ineinander über. Jenseits der Usa erhebt sich der 269 Meter hohe Eichberg, der zum Nauheimer Taunussporn zählt und den östlichsten Gipfel des Taunushauptkamms im Hohen Taunus darstellt. Die Gemarkungsfläche beträgt 576 Hektar, davon sind 86 Hektar bewaldet (Stand: 1961).
Geschichte
Ortsgeschichte
In der Gemarkung des Ortes wurde eine Siedlung der Linearbandkeramik mit Kreisgrabenanlage ausgegraben. Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes stammt von 790.<ref name="OG" />
Nieder-Mörlen gehörte zum Kurfürstentum Mainz und blieb deshalb römisch-katholisch. Die barocke Kirche St. Mariä Himmelfahrt wurde 1754 geweiht. 1780 wurde die Usa-Kapelle erbaut. Die evangelische Christuskirche wurde erst 1956/57 errichtet. 1803 kam der Ort zur Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, die kurz darauf zum Großherzogtum Hessen avancierte. 1821 wurden dort auch auf der unteren Ebene die Rechtsprechung von der Verwaltung getrennt. Die bisher von den Ämtern wahrgenommenen Aufgaben wurden Landräten (zuständig für die Verwaltung) und Landgerichten (zuständig für die Rechtsprechung) übertragen.<ref name="bsb01" /> Nieder-Mörlen kam so zum Landratsbezirk Butzbach, dessen Sitz 1829 nach Friedberg verlegt und der in Landratsbezirk Friedberg umbenannt wurde. Ab 1832 gehörte es zum Kreis Friedberg. Hinsichtlich der Rechtsprechung gehörte der Ort ab 1821 zum Landgericht Friedberg, ab 1843 zum Landgericht Butzbach, ab 1853 erneut zum Landgericht Friedberg, ab 1867 zum Landgericht Nauheim, ab 1879 zum Amtsgericht Nauheim und seit 1968 zum Amtsgericht Friedberg.<ref name="lagis" />
- Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Nieder-Mörlen zum 1. August 1972 kraft Landesgesetzes in die Stadt Bad Nauheim eingegliedert.<ref>Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Büdingen und Friedberg (GVBl. II 330-19) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 230, § 2 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,2 MB]).</ref><ref></ref> Für den Stadtteil Nieder-Mörlen wurde, wie für die anderen eingegliederten ehemals eigenständigen Gemeinden sowie die Kernstadt Ortsbezirke eingerichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 92 kB) § 6. In: Webauftritt. Stadt Bad Nauheim, abgerufen im März 2024.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Nieder-Mörlen angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1803: Heiliges Römisches Reich, Kurfürstentum Mainz, Unteres Erzstift, Oberamt Höchst und Königstein, Amt und Kellerei Vilbel und Rockenberg, Amtsvogtei Rockenberg
- ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt,<ref group="Anm.">Durch den Reichsdeputationshauptschluss.</ref> Fürstentum Oberhessen, Amt Rockenberg<ref name="PR" />
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Oberhessen, Amt Rockenberg
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Friedberg<ref name="NLVK" />
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Butzbach<ref group="Anm.">Trennung von Justiz (Landgericht Friedberg) und Verwaltung.</ref>
- ab 1829: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Verlegung und Umbenennung in Landratsbezirk Friedberg
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Friedberg
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
- ab 1867: Norddeutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
- ab 1918: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Friedberg<ref name="RB1937" /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.</ref>
- ab 1945: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg
- ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Wetteraukreis, Stadt Bad Nauheim
Bevölkerung
Einwohnerentwicklung
| Nieder-Mörlen: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2019 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1834 | 666 | |||
| 1840 | 795 | |||
| 1846 | 822 | |||
| 1852 | 865 | |||
| 1858 | 821 | |||
| 1864 | 836 | |||
| 1871 | 752 | |||
| 1875 | 700 | |||
| 1885 | 707 | |||
| 1895 | 697 | |||
| 1905 | 887 | |||
| 1910 | 911 | |||
| 1925 | 1.123 | |||
| 1939 | 1.332 | |||
| 1946 | 1.726 | |||
| 1950 | 1.860 | |||
| 1956 | 2.073 | |||
| 1961 | 2.437 | |||
| 1967 | 3.857 | |||
| 1970 | 4.051 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2010 | 5.200 | |||
| 2011 | 5.124 | |||
| 2016 | 5.476 | |||
| 2019 | 5.776 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Bad Nauheim (web archiv): 2010, 2016, 2019<ref name="DF" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Nieder-Mörlen 5124 Einwohner. Darunter waren 477 (9,3 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 867 Einwohner unter 18 Jahren, 2058 zwischen 18 und 49, 1008 zwischen 50 und 64 und 1191 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 2424 Haushalten. Davon waren 912 Singlehaushalte, 681 Paare ohne Kinder und 588 Paare mit Kindern, sowie 186 Alleinerziehende und 57 Wohngemeinschaften. In 627 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 1560 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Historische Religionszugehörigkeit
- 1961: 641 evangelische (= 26,30 %), 1732 katholische (= 71,07 %)<ref name="lagis" />
Politik
Ortsbeirat
Für Nieder-Mörlen besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Nieder-Mörlen) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 92 kB) § 6. In: Webauftritt. Stadt Bad Nauheim, abgerufen im März 2024.</ref> Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 55,73 %. Dabei wurden gewählt: zwei Mitglieder der Liste „Freien Wähler / Unabhängige Wählergemeinschaft Bad Nauheim“ (FW), sowie je ein Mitglied der CDU, der SPD und der FDP.<ref>Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Nieder-Mörlen. In: Votemanager. Stadt Bad Nauheim, abgerufen im März 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Matthias Lüder-Weckler (FW) zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Nieder-Mörlen. In: Ratsinformationssystem. Stadt Bad Nauheim, abgerufen im März 2024.</ref>
Wappen
Am 28. Februar 1964 wurde der Gemeinde Nieder-Mörlen im damaligen Landkreis Friedberg ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: In Gold auf blauem Schrägkreuz aufgelegt ein rotes Herzschild mit einem silbernen, ein schwarzes Kreuz tragenden und in einen Kelch blutenden Lamm.<ref>Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Nieder-Mörlen, Landkreis Friedberg, Regierungsbezirk Darmstadt vom 28. Februar 1964. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1964 Nr. 11, S. 346, Punkt 314 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,5 MB]).</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
- Im Kirchhof der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt steht das Mordkreuz von Nieder-Mörlen.
- Christuskirche (Nieder-Mörlen) (1957)
- Die Erdzeituhr des Geologischen Lehrgartens an der Frauenwaldhalle ermöglicht eine steinerne „Zeitreise“ durch die Entwicklungsgeschichte der Erde. Informationstafeln geben Erläuterungen.
Kulturdenkmäler
Siehe Liste der Kulturdenkmäler in Nieder-Mörlen
Wanderwege
- Der Lutherweg 1521 führt durch Nieder-Mörlen.
- Ein Jakobsweg von Frankfurt nach Marburg führt über Nieder-Mörlen.<ref>Deutsche Jakobswege: Wege-Übersicht. In: deutsche-jakobswege.de. Abgerufen am 15. März 2025.</ref>
- Ein Obstlehrpfad beginnt an der Usa-Kapelle und führt etwa 1,2 Kilometer bergauf bis zum Eichwald. Er wurde nach der Landesgartenschau Bad Nauheim 2010 angelegt und umfasst etwa 300 Obstbäume, an denen Hinweistafeln über die regionaltypischen oder seltenen Sorten informieren.<ref>Obstlehrpfad Nieder-Mörlen. In: bad-nauheim.de. Stadt Bad Nauheim, abgerufen am 5. Februar 2025.</ref>
Infrastruktur
Öffentliche Einrichtungen
Die Frauenwaldhalle wird als Mehrzweckhalle von lokalen Sportvereinen und für Veranstaltungen genutzt.<ref>Sporthallen. In: bad-nauheim.de. Stadt Bad Nauheim, abgerufen am 5. Februar 2025.</ref>
Bildung
- Evangelische Kindertagesstätte an der Christuskirche
- Kindertagesstätte Maria Himmelfahrt
- Die Frauenwaldschule ist eine Grundschule mit Förderstufe (Klasse 5 und 6), die von rund 300 Kindern besucht wird.<ref>Frauenwaldschule. In: frauenwaldschule.de. Abgerufen am 5. Februar 2025.</ref><ref>Schulen: Förderstufe. In: bad-nauheim.de. Abgerufen am 5. Februar 2025.</ref>
- Kinderkrippe Villa Bach
Verkehr
Öffentliche Verkehrsmittel
Nieder-Mörlen gehört zum Rhein-Main-Verkehrsverbund. Es ist über die Stadtbuslinien FB-11 und FB-35 an den Bahnhof Bad Nauheim angebunden. FB-11 führt von Nieder-Mörlen über den Bahnhof bis zum Usa-Wellenbad. FB-35 führt vom Bahnhof über Nieder-Mörlen nach Ober-Mörlen und teils weiter bis Usingen.<ref>Fahrplaninformation. In: rmv.de. Rhein-Main-Verkehrsverbund, abgerufen am 5. Februar 2025.</ref>
Straßen
Die Bundesstraße 275 und die Bundesstraße 3 bilden im Westen, Norden und Osten der Ortslage eine Ortsumfahrung. Über die B 275 ist Nieder-Mörlen im Westen durch die Abfahrt Ober-Mörlen an die Bundesautobahn (BAB) A 5/E 451 angeschlossen.
Literatur
Literatur des Nieder-Mörler Geschichtsverein e. V.:
| Festschrift zur 1200-Jahrfeier – 1990 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 1 – 1992, ZDB-ID 2054035-8 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 2 – 1993 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 3 – 1994 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 4 – 1995 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 5 – 1996 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 6 – 1997 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 7 – 1998 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 8 – 1999/2000 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 9 – 2001 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 10 -2002 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 11 – 2003 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 12 - 2004 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 13 – 2005 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 14 - 2006/2007 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 15 – 2008 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 16 - 2009 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 17 – 2010 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 18 – 2011–2012 | |
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|
| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 19 – 2013/14 | |
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| Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 20 – 2015 | |
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Weblinks
- Die Bad Nauheimer Stadtteile. In: Webauftritt der Stadt Bad Nauheim.
- Nieder-Mörlen, Wetteraukreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Nieder-Mörlen, Wetteraukreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 13. Mai 2020). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="bsb01"> Die Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke betreffend vom 14. Juli 1821. In: Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren und der Justiz. (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1821 Nr. 33, S. 403 ff. (Online bei der Bayerischen Staatsbibliothek). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 418 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 48 und 102, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021. </ref> <ref name="OG">Die Bad Nauheimer Stadtteile. In: Webauftritt der Stadt Bad Nauheim. Abgerufen im Januar 2022. </ref> </references>