Neumühle (Schopfloch)
Neumühle Markt Schopfloch
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(4)&title=Neum%C3%BChle 49° 7′ N, 10° 18′ O
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dim=10000 | globe= | name=Neumühle | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 447 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 4 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91626 | |||||
| Vorwahl: | 09857 | |||||
Neumühle ist ein Gemeindeteil des Marktes Schopfloch im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Neumühle liegt in der Gemarkung Schopfloch.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Die Einöde liegt an einem namenlosen Bach, der 200 Meter weiter westlich als linker Zufluss in die Wörnitz mündet. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Schopfloch zur Kreisstraße AN 42 (0,5 km südlich) bzw. nach Deuenbach (0,4 km nordöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die Fraisch über Neumühle war strittig zwischen dem ansbachischen Oberamt Feuchtwangen und dem oettingen-spielbergischen Oberamt Dürrwangen. Die Grundherrschaft über die Mühle hatte das Kastenamt Feuchtwangen.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Neumühle bei Schopfloch (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde das ansbachische Vogtamt Schopfloch als Grundherr angegeben.<ref name="N442">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 442.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Neumühl (die) b. Schopfloch. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 190 (Digitalisat). (= J. K. Bundschuh, Bd. 3, Sp. 760.)</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 577.</ref>
Infolge des Gemeindeedikts wurde Neumühle 1809 dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Schopfloch zugeordnet.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 532 und 539.</ref><ref>Schopfloch > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 15. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Martin (Schopfloch) gepfarrt.<ref name="N442"/> Die Katholiken sind nach St. Georg (Dinkelsbühl) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Neumühl. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 760 (Digitalisat).
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Neumühle in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Neumühle im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Buchhof | Deuenbach | Dickersbronn | Franzenmühle | Köhlau | Lehenbuch | Lehengütingen | Neumühle | Pulvermühle | Rohrmühle | Schopfloch | Waldhäuslein | Zwernberg