Naum von Ohrid
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Naum von Ohrid, auch Naum von Preslaw genannt (altbulgarisch: Наоумъ Охридскїй bzw. Наумъ Прѣславьскїй, neubulgarisch und mazedonisch: Наум Охридски Naum Ohridski bzw. Наум Преславски Naum Preslawski; * um 830 im Ersten Bulgarischen Reich; † 23. Dezember 910 in Ohrid, Erstes Bulgarisches Reich<ref name="HS1998">Härtel, Schönfeld, S. 30–33</ref>) war ein mittelalterlicher bulgarischer Gelehrter, Missionar und Heiliger, der unter den Slawen wirkte, und zählt zu den sogenannten Sieben Apostel des Ersten Bulgarischen Reiches.<ref>The early medieval Balkans: a critical survey from the sixth to the late twelfth century, John Van Antwerp Fine, University of Michigan Press, 1991, ISBN 0-472-08149-7, S. 128.</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if: | {{#if: Vorlage:Cite book/ParamBool | Vorlage:Toter Link/archivebot | Vorlage:Webarchiv/archiv-bot }}
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}}[1]</ref><ref>Monks and Laymen in Byzantium, 843-1118, Rosemary Morris, Cambridge University Press, 2003, ISBN 0-521-31950-1, S. 25.</ref><ref>Historical dictionary of the Republic of Macedonia, Dimitar Bechev, Scarecrow Press, 2009, ISBN 0-8108-5565-8, S. 159.</ref><ref>The national question in Yugoslavia: origins, history, politics, Cornell Paperbacks: Slavic studies, history, political science, Ivo Banac, Cornell University Press, 1988, ISBN 0-8014-9493-1, S. 309.</ref> Er gehörte zu den Schülern von Kyrill und Method und wird mit der Entwicklung der glagolitischen und kyrillischen Schrift in Verbindung gebracht. Naum war einer der Gründer der Literaturschule von Preslaw. Später wirkte er an der Literaturschule von Ohrid. Er gehörte zu den ersten Heiligen, die von der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche nach ihrer Gründung im 9. Jahrhundert heiliggesprochen wurden. Die Mission des Naum von Ohrid spielte eine bedeutende Rolle bei der ethnokulturellen Transformation der lokalen frühslawischen Bevölkerung im damaligen Kutmičevica (Makedonien und Südalbanien) zu Bulgaren.<ref>John Van Antwerp Fine, The Early Medieval Balkans: A Critical Survey from the Sixth to the Late Twelfth Century, University of Michigan Press, 1991, ISBN 0-472-08149-7, S. 127–128.</ref>
Leben
Informationen über seine frühen Jahre sind spärlich. Laut der Zweiten Lebensbeschreibung des Heiligen Naum wuchs er in Moesia auf, der byzantinischen Bezeichnung für Bulgarien.<ref>Kiril Petkov, The Voices of Medieval Bulgaria, Seventh-Fifteenth Century: The Records of a Bygone Culture, Volume 5, BRILL, 2008, ISBN 90-04-16831-1, S. 161.</ref> Der Hagiographie des Kliment von Ohrid durch Theophylakt von Ohrid und einigen anderen Quellen zufolge nahm Naum im Jahr 863 zusammen mit Kyrill und Method, ihren Schülern Gorazd, Kliment von Ohrid, Angelarij und Sava sowie weiteren slawischen Missionaren an der historischen Mission nach Großmähren teil.<ref>Kantor, Marvin (1983). Medieval Slavic Lives of Saints and Princes. The University of Michigan Press. S. 65.</ref> Aus einem im 10. Jahrhundert verfassten Auszugs aus dem „Leben Naums“ von einem aus Devol stammenden Schüler Naums, dessen Namen unbekannt geblieben ist, heißt es:
- „...Der ehrenwürdige und große Vater Naum wuchs in Moesien auf, und gemäß der Erziehung, die ihm seine adligen Eltern angedeihen ließen, hielt er Adel und Reichtum und all das für Spreu und schloss sich dem apostelgleichen Konstantin dem Philosophen und seinem Bruder Method an, die umherwanderten und das moesische und dalmatinische Volk lehrten, folgte ihnen überallhin, sogar bis zum alten Rom...“<ref name="Auszug">Auszug aus dem „Leben Naums“ („Житие на св. Наум“) verfasst im 10. Jahrhundert von einem aus Devol stammenden Schüler Naums, dessen Namen unbekannt geblieben ist. Eine altslawische Abschrift des Buches ist 1906 im Kloster Zografou entdeckt worden. Es gibt außerdem drei griechische Übersetzungen aus den Jahren 1695, 1740 und 1742, die aber gekürzt sind und nur wenig biographisches Material über Naum enthalten (Sekundärquellen: Kossew, Boshinow, Panajotow, 1982 sowie Васил Златарски, История на българската държава през средните векове, Band I., Teil 2., Sofia, 1971 und Trapp, E. Die Viten des hl. Naum von Ochrid, In: Byzantinoslavica, 35, 1974, S. 161–185 und П. Лавров: Жития св. Наума Охридского и служба ему, In: Известия отделения русского языка и словесности Академии наук, XII., 4., 1907, S. 1–51).</ref>
In Großmähren und Unterpannonien
In den folgenden 22 Jahren arbeitete er mit Kyrill und Method sowie anderen Missionaren an der Übersetzung der Bibel ins Altkirchenslawische und deren Verbreitung in Großmähren und im Fürstentum Unterpannonien. 867 oder 868 wurde er in Rom zum Priester geweiht, zusammen mit zwei weiteren Schülern von Kyrill und Methodi, Gorazd und Kliment von Ohrid, durch die Bischöfe Formosus und Gauderich. Für die Mission in Mähren entwickelten die Missionare das glagolitische Alphabet, das erste Alphabet, das den spezifischen Merkmalen der slawischen Sprache entsprach. Seine Nachfolgeschrift, das Kyrillische, wird noch heute von vielen Sprachen verwendet. Die Missionare verfassten auch das erste slawische Zivilgesetzbuch, das in Großmähren Anwendung fand. Die Missionsarbeit stieß jedoch auf Widerstand deutscher Geistlicher, die sich ihren Bemühungen um die Schaffung einer slawischen Liturgie widersetzten. 874 änderte der mährische Fürst Kocel seine politische Orientierung, wandte sich von Konstantinopel ab und suchte Kontakte nach Westen.<ref name="HS1998" /> Naum und die anderen Schüler Konstantins und Methods gerieten in Konflikt mit den lateinischen Missionaren, die nach Mähren kamen und der Verkündigung in lateinischer (und nicht in slawischer) Sprache den Vorzug gaben.<ref name="HS1998" /> Im Jahr 885 waren die beiden wichtigsten Förderer der Missionare, Rastislav von Mähren (Großmähren) und Fürst Koceľ von Unterpannonien, sowie Kyrill und Method verstorben, und der Druck der deutschen Kirche nahm zusehends zu. Nach dem Tod Methods 885 wurden seine Schüler vertrieben und fanden Zuflucht im Bulgarischen Reich von Zar Boris I.
Im Ersten Bulgarischen Reich
Im Jahr 886 empfing der Statthalter von Belgrad, damals in Bulgarien, die Schüler von Kyrill und Method. Bulgarien wurde zu dieser Zeit von Knjas Boris I. regiert, der 864 zum Christentum konvertiert war. Nach der Christianisierung wurden die religiösen Zeremonien von byzantinischen Geistlichen auf Griechisch abgehalten. Um den byzantinischen Einfluss auf seinen Staat zurückzudrängen, war Boris I. an der Etablierung der slawischen Sprache im Gottesdienst interessiert. Vor diesem Hintergrund veranlasste Boris die Gründung zweier literarischer Akademien, in denen die Theologie in slawischer Sprache gelehrt werden sollte. Unter Kliments und Naums Leitung wurden zwei berühmte Schulen gegründet – die Schule von Ohrid, wo Kliment tätig war, und die Schule von Preslaw, wo zunächst Naum tätig war (daher auch sein Beiname Preslawski). In den zwei Schulen wurde das Altkirchenslawische bzw. altbulgarische als Liturgiesprache unterrichtet. Die Entwicklung der altslawischen Schriftkultur verhinderte eine Assimilation an die benachbarten Kulturen und förderte die Herausbildung einer eigenständigen bulgarischen Identität.<ref>Who are the Macedonians? Hugh Poulton, C. Hurst & Co. Publishers, 2000, ISBN 1-85065-534-0, S. 19–20.</ref><ref>A short history of modern Bulgaria, R. J. Crampton, CUP Archive, 1987, ISBN 0-521-27323-4, S. 5.</ref>
Naum zog zunächst zusammen mit Kliment von Ohrid, Angelarij und möglicherweise Gorazd (anderen Quellen zufolge war Gorazd zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben) in die Hauptstadt Pliska. Dort verbrachte er die nächsten 25 Jahre seines Lebens. Naum war einer der Gründer der Literaturschule von Pliska, an der er von 886 bis 893 wirkte. Gegen Ende des 9. Jahrhunderts wirkte der heilige Naum gemeinsam mit dem heiligen Kliment von Ohrid von den Zaren Boris I. und Simeon I. entsandt in der Region Ohrid (Kutmičevica).<ref name="Lexikon des Mittelalters">Lexikon des Mittelalters, S. 1378 „… wirkten in der Region Ohrid die vom bulg. Fürsten Boris I. bzw. seinem Nachfolger Simeon dorthin zur Mission entsandten Heilligen Clements von Ohrid und Naum.“</ref>
893, kurz nach seiner Machtergreifung, berief der neue bulgarische Zar Simeon der Große ein Konzil in der neuen Hauptstadt Preslaw ein, auf dem Kliment zum Bischof von Drembica und Velika geweiht wurde. Um Kliment in Ohrid zu ersetzen, entsandte Simeon Naum, der bis dahin in Preslaw gewirkt hatte. Anschließend setzte Naum Kliments Werk in Ohrid fort, einem weiteren wichtigen Zentrum slawischer Gelehrsamkeit. In diesen Jahren wurde an der Literaturschule von Preslaw die kyrillische Schrift entwickelt und in Bulgarien eingeführt, möglicherweise auf Naums Initiative hin.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}, S. 221–222.</ref><ref>The A to Z of the Orthodox Church, Michael Prokurat, Alexander Golitzin, Michael D. Peterson, Rowman & Littlefield, 2010, ISBN 0-8108-7602-7 S. 91.</ref> Neben dem Bau von Kirchen und Klöstern widmeten sich Naum und Kliment der Ausbildung slawischer Kleriker und entwickelten Ohrid zu einem kirchlichen und kulturellen Zentrum. Dabei waren sie an der Ausbildung und Erziehung von etwa 3.500 christlichen Studenten beteiligt. Die Schule von Ohrid brachte einen Großteil der altbulgarischen Literatur hervor<ref name="Lexikon des Mittelalters" />. Im Jahr 905 gründete Naum ein Kloster am Ufer des Ohridsees, das später seinen Namen (Kloster Sveti Naum) erhielt. Aus einem im 10. Jahrhundert verfassten Auszugs aus dem „Leben Naums“ von einem aus Devol stammenden Schüler Naums, dessen Namen unbekannt geblieben ist, heißt es:<ref name="Hösch/Nehring/Sundhaussen">Hösch/Nehring/Sundhaussen, 2004, S. 485.</ref>
- „...Naum und Kliment kamen in das illyrische und das lychnidische Land. In den Dewol-Bergen am Ende des Sees der Stadt Ochrida, zwischen den Flüssen gründete Naum ein großes Kloster und eine Kirche, dem Erzengel Michael und allen himmlischen Kräften geweiht, mit den Mitteln und auf Geheiß des frommen bulgarischen Zaren Michail Boris und seines Sohnes Zar Simeon...“<ref name="Auszug" />
Er starb dort im Jahr 910<ref>Der genaue Tag sollte der 23. Dezember sein (s. Trapp, Byzantinoslavica, XXXV., 1974, S. 166).</ref>, woraufhin Kliment den Prozess seiner Heiligsprechung einleitete.<ref>Historical Dictionary of Byzantium, John H. Rosser, Scarecrow Press, 2012, ISBN 0-8108-7567-5, S. 342.</ref> Damit wurde Naum der erste einheimische Heilige Bulgariens.<ref>Southeastern Europe in the Middle Ages, 500-1250, Florin Curta, Cambridge University Press, 2006, ISBN 0-521-81539-8, S. 214.</ref>
Naum wird heute als „Erleuchter der Bulgaren“ und als Heiliger der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche sowie von der Mazedonisch-Orthodoxen Kirche verehrt. Mögliche Gedenktage der 23. Dezember bzw. der 5. Januar oder der 27. Juli, der Gedenktag der Sieben Heiligen ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=bg|SCRIPTING=Cyrl|SERVICE=bulgarisch}}, Kyrill, Method und ihre fünf Schüler Kliment, Naum, Sava, Gorazd und Angelarij).<ref name="D2006">Döpmann, 2006, S. 24–25</ref>
Ihm zu Ehren trägt der St. Naum Peak auf der Livingston-Insel in der Antarktis seinen Namen.
Literatur
- Hans-Dieter Döpmann: Kirche in Bulgarien von den Anfängen bis zur Gegenwart, Biblion Verlag, München 2006, ISBN 3-932331-90-7.
- Cvetan Grozdanov: Sveti Naum Ohridski. Skopje 1995, ISBN 9989-30024-0.
- Hans-Jochim Härtel, Roland Schönfeld: Bulgarien. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 1998, ISBN 3-7917-1540-2.
- Edgar Hösch, Karl Nehring, Holm Sundhaussen (Hrsg.): Lexikon zur Geschichte Südosteuropas. Wien/Köln/Weimar 2004, ISBN 3-205-77193-1.
- Frank Kämpfer: Naum, in: Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas. Bd. 3. München 1979, S. 295f.
- Dimiter Kossew (Hrsg.), Woin Boshinow (Hrsg.), Ljubomir Panajotow (Hrsg.): Makedonien – eine Dokumentensammlung. Bulgarische Akademie der Wissenschaften, Sofia 1982. {{#switch:
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- {{#if: Wolf Oschlies|Wolf Oschlies: }}Naum von Ohrid. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:32|. Band 32, Bautz, {{#switch:32
|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:995-1014|, Sp. {{#iferror:{{#expr:995-1014}}|995-1014|{{#expr:1*995-1014*0}}–{{#expr:-(0*995-1014*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20100920225519/http://www.bautz.de/bbkl/n/naum_v_o.shtml%7C}}.{{#if: 32 | |{{#ifeq:||}}}}
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