Naturschutzgebiet Warnowtal bei Karnin
Lage des NSG in Mecklenburg-Vorpommern |
Das Naturschutzgebiet Warnowtal bei Karnin liegt in den Gemeinden Cambs und Langen Brütz im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Das Naturschutzgebiet umfasst einen 122 Hektar großen Ausschnitt im Oberlauf der Warnow südlich und östlich der zu Cambs gehörenden Ortschaft Karnin.
Das Schutzziel des am 22. März 1982 ausgewiesenen Gebietes ist es, ein Durchbruchstal der Warnow mit angrenzenden Mooren und Teilhängen zu erhalten. Der Zustand des Gebietes wird als gut eingeschätzt, da der überwiegende Teil der Flächen sich unbeeinflusst entwickelt.
Die Warnow ist mit dem Kanu befahrbar. In Karnin befindet sich eine Naturschutzstation.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Naturschutzstation Karnin ( des Vorlage:IconExternal vom 27. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Das Naturschutzgebiet liegt im Naturpark Sternberger Seenland und im Eigentum der Stiftung Umwelt und Naturschutz M-V.<ref>Stiftungseigene Flächen (siehe Nr. 32)</ref> Das Naturschutzgebiet ist nach EU-Recht als Bestandteil des FFH-Gebiets<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Standarddatenbogen FFH-Gebiet Warnowtal mit kleinen Zuflüssen (PDF; 72 kB) ( des Vorlage:IconExternal vom 31. Januar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Warnowtal mit kleinen Zuflüssen ausgewiesen.
Literatur
- Warnowtal bei Karnin 123. In: Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.): Die Naturschutzgebiete in Mecklenburg-Vorpommern. Demmler-Verlag, Schwerin 2003, ISBN 3-910150-52-7, S. 488 f.
Weblinks
- Die Libellenfauna im NSG Warnowtal bei Karnin. (PDF) (273 kB)
- Kartenportal Umwelt M-V mit Geodaten (Schutzgebietsgrenze, Biotopkartierung etc.)
Einzelnachweise
<references />
Alte Elde bei Kuppentin | Binnensalzwiese bei Sülten | Blaues Wasser | Boissower See und Südteil des Neuenkirchener Sees | Bolzer See | Brantensee | Bretziner Heide | Daschower Moor | Dünenkiefernwald am Langhagensee | Durchbruchstal der Warnow und Mildenitz | Döpe | Fischteiche in der Lewitz | Friedrichsmoor | Gägelower See | Gehlsbachtal | Görslower Ufer | Grambower Moor | Großer und Kleiner Serrahn | Großes Moor bei Darze | Jellen | Kläden | Klädener Plage und Mildenitz-Durchbruchstal | Klinker Plage | Krummes Moor | Langenhägener Seewiesen | Marienfließ | Moorrinne von Klein Salitz bis zum Neuenkirchener See | Nieklitzer Moor | Niendorfer-Bernstorfer Binnensee | Nordufer Langhagensee und Kleiner Langhagensee | Nordufer Plauer See | Paschensee | Pipermoor/Mühlbachtal | Plauer Stadtwald | Quaßliner Moor | Ramper Moor | Sabelsee | Schaalelauf | Sonnenberg | Stecknitz-Delvenau | Strangen | Techin | Töpferberg | Trockenhänge am Petersberg | Trockenhänge bei Jülchendorf und Schönlager See | Upahler und Lenzener See | Wallmoor | Wangeliner See | Warnowseen | Warnowtal bei Karnin | Weißes Moor | Wüstemoor am Blanksee
Ehemalige Naturschutzgebiete: Binnendünen bei Klein Schmölen | Bollenberg bei Gothmann | Elbdeichvorland | Elbhang Vierwald | Krainke von Quelle bis Mündung in die Sude | Löcknitztal-Altlauf | Rögnitzwiesen bei Neu Lübtheen | Rüterberg | Schaaleniederung von Zahrendorf bis Blücher | Sudeniederung zwischen Boizenburg und Besitz | Togerwiesen bei Garlitz Vorlage:Klappleiste/Ende
Koordinaten: 53° 40′ 31,1″ N, 11° 33′ 39,5″ O
{{#coordinates:53,67531|11,56096|primary
|dim=
|globe=
|name=
|region=DE-MV
|type=landmark
}}