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Bahnstrecke Regensburg–Weiden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Naabtalbahn)
Regensburg–Weiden (Oberpf)
Datei:Kirchner-Landshut 04.jpg
Donaubrücke Schwabelweis bei Regensburg (1859)
Donaubrücke Schwabelweis bei Regensburg (1859)
Datei:Bahnstrecke Regensburg–Weiden (Karte).svg
Streckenverlauf
Streckennummer (DB):5860
Kursbuchstrecke (DB):855
Kursbuchstrecke:425 (1946)
424e (Regensburg Hbf – Regensburg-Wutzlhofen 1946)
423 (Schwandorf – Irrenlohe 1946)
Streckenlänge:86,617 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse:D4
Minimaler Radius:190 m
Streckengeschwindigkeit:160 km/h
Zugbeeinflussung:PZB, ZUB122, ZUB262
Zweigleisigkeit:durchgehend
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von Nürnberg Hbf
von Ingolstadt Hbf
0,000 Regensburg Hbf 339 m
Bundesstraße 15
nach München Hbf
von Regensburg Ost
2,743 Regensburg Hafenbrücke (Abzw)
3,258 Donau (Eisenbahnbrücke Schwabelweis, 333 m)
Bundesstraße 8 und Bundesstraße 15
Walhallabahn
vom Lokalbahnhof Walhallastraße
4,312 Regensburg Walhallastraße (Personenverkehr geplant)
6,100 Regensburg-Konradsiedlung
7,479 Regensburg-Wutzlhofen (Personenverkehr geplant)
nach Falkenstein (Oberpf)
Bundesstraße 15
11,600 Regendorf
15,066 Regenstauf 339 m
Regen (136 m)
Diesenbach (Personenverkehr geplant)
Neutrassierung geplant
Bundesautobahn 93
Ponholz (geplant)
Anschluss Maxhütte
23,980 377 m
27,154 Maxhütte-Haidhof (Keilbahnhof) 390 m
nach Burglengenfeld
33,100 Loisnitz
36,055 Klardorf (früher Pers.-Halt)
Anschluss Nabwerk Schwandorf
Werkbahn BBI Wackersdorf
von Furth im Wald
42,600 Schwandorf 359 m
43,142 Naab (174 m)
46,926 Irrenlohe 360 m
nach Nürnberg
Anschluss Tonwerk Buchtal (Buchtalbahn)
50,892 Schwarzenfeld (Oberpf)
Bahnstrecke Nabburg–Schönsee
von Schönsee (Oberpf)
58,280 Nabburg 368 m
62,815 Pfreimd 372 m
Bundesautobahn 93
Bundesautobahn 6
69,200 Bundesstraße 14
69,549 Wernberg 382 m
75,720 Luhe
78,115 Luhe-Wildenau 389 m
Bundesautobahn 93
Haidenaab (50 m)
81,500 Rothenstadt
von Neukirchen (b Sulzbach-Rosenberg)
Bundesautobahn 93
86,617 Weiden (Oberpf) 397 m
nach Bayreuth Hbf
nach Oberkotzau

Quellen: <ref>Infrastrukturregister. In: geovdbn.deutschebahn.com. DB Netz AG, abgerufen am 30. März 2021.</ref><ref>Eisenbahnatlas Deutschland. 11. Auflage. Schweers + Wall, Köln 2020, ISBN 978-3-89494-149-9.</ref><ref>bahnblogstelle.net</ref>

Die Bahnstrecke Regensburg–Weiden ist eine zweigleisige, nicht elektrifizierte Hauptbahn in Bayern. Sie verbindet die oberpfälzische Bezirkshauptstadt Regensburg über Schwandorf mit Weiden in der Oberpfalz.

Eröffnungsgeschichte

Die Strecke wurde in mehreren Teilabschnitten eröffnet. Die maßgeblichen Abschnitte wurden von der AG der Bayerischen Ostbahnen gebaut und bis zu deren Verstaatlichung 1876 betrieben.

Als Erstes wurde am 12. Dezember 1859 der Abschnitt Regensburg–Schwandorf–Irrenlohe als Teil der Bahnstrecke Nürnberg–Regensburg (damals über Schwandorf, nicht wie heute auf direktem Wege) eröffnet.<ref>Geschäfts-Bericht der Direktion der Bayerischen Ostbahnen für den Zeitraum seit Beginn des Unternehmens bis zum Schlusse des Etatsjahres 1859/60. München 1860, S. 6 (digitale-sammlungen.de – Irrenlohe als Haltestelle in der Streckenbeschreibung).</ref><ref>Geschäfts-Bericht der Direktion der Bayerischen Ostbahnen für den Zeitraum seit Beginn des Unternehmens bis zum Schlusse des Etatsjahres 1859/60. München 1860, S. 14 (digitale-sammlungen.de – Eröffnungsdatum der Strecke).</ref> Vier Jahre später, am 1. Oktober 1863, wurde von Irrenlohe aus eine Zweiglinie nach Weiden eröffnet.<ref>Das Vereinsgebiet deutscher Eisenbahn-Verwaltungen am 1. Januar 1864. In: Zeitung des Vereins Deutscher Eisenbahn-Verwaltungen. Nr. 1, 2. Januar 1864, S. 2 (digitale-sammlungen.de).</ref>

Streckenbeschreibung

Datei:Regensburg - panoramio (32).jpg
Ostkopf des Hauptbahnhofs Regensburg mit aus Richtung Hof einfahrendem Zug der Länderbahn
Datei:25.09.91 Schwandorf 132.692 (14928074086).jpg
Reisezug mit Diesellokomotive der Baureihe 132 der Deutschen Reichsbahn im Bahnhof Schwandorf, 1991
Datei:Bahnhof Irrenlohe.JPG
Bahnhof Irrenlohe, mittig das Gleis aus Richtung Nürnberg, 2009

Die Strecke beginnt im Regensburger Hauptbahnhof, der südlich der Altstadt auf einer Niederterrasse der Donau liegt und führt von dort zunächst gebündelt mit der Bahnstrecke nach Passau ostwärts. In Höhe des Safferlinger Stegs trennen sich die Strecken: Die Strecke nach Passau schwenkt nach Süden, die Strecke nach Weiden führt nach Norden durch das Regensburger Hafengebiet und überquert zuerst den Westhafen und dann die Donau über die Eisenbahnbrücke Schwabelweis. Die Trasse führt nun östlich an den Regensburger Stadtteilen Konradsiedlung, Wutzlhofen und Haslbach vorbei am Fuße des Bayerischen Waldes. Östlich von Zeitlarn quert sie die Niederung des Wenzenbachs, schwenkt nach Nordwesten und folgt dem Regen auf dessen östlichen Talboden bis Regenstauf. Nach Regenstauf überquert die Strecke den Regen, folgt kurz dem Diesenbachtal, überquert die A 93 und umfährt den Ponholzer Forst zur Höhengewinnung in einer Schleife. Am Ort Ponholz vorbei verläuft die Strecke weiter in Richtung Norden nach Maxhütte-Haidhof, wo die Bahnstrecke nach Burglengenfeld abzweigt. Weiter geht es dann zwischen Naab und der A 93 hinab ins weite Naabtal weitgehend geradlinig nach Schwandorf.

Der Bahnhof Schwandorf ist ein wichtiger Eisenbahnknoten in der Oberpfalz. Dort trifft die Nord-Süd-Verbindung von Dresden über Hof nach Regensburg und München auf die West-Ost-Verbindung von Frankfurt über Nürnberg nach Furth im Wald und Prag. Die Strecke von Furth im Wald trifft südlich des Bahnhofs von Osten auf die Strecke Regensburg–Weiden, die Strecke nach Nürnberg zweigt im vier Kilometer nördlich liegenden Bahnhof Irrenlohe westlich von ihr ab.

Nachdem die Strecke die Naab überquert und den Trennungsbahnhof Irrenlohe hinter sich gelassen hat, führt sie weitgehend am westlichen Hangfuß des Naabtals weiter nach Norden. Man passiert Schwarzenfeld und trifft bei Stulln auf die Überreste der Bahnstrecke von Schönsee. Diese ehemalige Lokalbahn überquerte die Naab und die Hauptstrecke nach Weiden und verlief anschließend auf deren westlicher Seite nach Nabburg, wo die Nebenbahn bis 1994 ihren Ausgangspunkt hatte. Die Hauptstrecke verläuft weiter am rechten Ufer der Naab entlang an Pfreimd, Wernberg-Köblitz und Luhe-Wildenau vorbei nach Weiden in der Oberpfalz. Der Bahnhof ist wie der von Schwandorf ein Knotenpunkt, da dort die Strecken von Nürnberg (über Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg) und nach Bayreuth abzweigen. Neben einem ehemaligen Betriebswerk, das bis in die 1990er Jahre bestand, befindet sich in Weiden ein Ausbesserungswerk für Reisezugwagen (PFA Weiden), das mittlerweile zur Stadler Rail gehört.

Streckengeschichte

Buchtalbahn 1930–2009

In Schwarzenfeld schloss die Mitte der 1930er Jahre erbaute, gut 3 km lange Buchtalbahn an, eine vordringlich der Buchtal AG dienende Güterbahn. Diese hatte dort Anschluss an umfangreiche Feldbahnanlagen.<ref>Buchtal AG, 92521 Schwarzenfeld. 28. August 1989, abgerufen am 10. Juni 2017.</ref>

Für die dort beschäftigten und in Schwarzenfeld untergebrachten Arbeiter wurde in Schwarzenfeld eine eigene Siedlung gebaut. Um diese Arbeiter zum Werksgelände zu bringen, wurde die Strecke auch für Personenzüge genutzt, die bis mindestens 1961 verkehrten.<ref>EK-Kolumne. (PDF) Abgerufen am 10. Juni 2017.</ref> Für den Betrieb dieser Strecke war mindestens eine Mallet-Lokomotive mit der Nummer 3 und der Bauart B'Bn 4vt vorhanden.<ref>Loco-Revue n°242 jui/aoû 1964. In: 1001mags.com. Abgerufen am 10. Juni 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für den Rangierbetrieb gab es von 1968 bis 1998 eine Diesellok.<ref>Deutz 58240. In: rangierdiesel.de. Abgerufen am 10. Juni 2017.</ref>

Eine Befahrung der Strecke mit einem Sonderzug ist von 1988 bekannt. Der Güterverkehr auf der Strecke wurde im Lauf des Jahres 2009 eingestellt.<ref>Die Anschlußbahn Schwarzenfeld – Tonwerk Buchtal (m21B). 6. November 2014, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 10. Juni 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/20370.foren.mysnip.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Zudem gab es in Schwarzenfeld eine Grubenanschlussbahn vom Bahnhof Schwarzenfeld zur Grube Bavaria in Schmidgaden mit dem Namen Buchtalbahn.<ref>Bundesbahndirektion Regensburg. Staatsarchiv Amberg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. Februar 2018; abgerufen am 10. Juni 2017.</ref>

Streckenverlegung nördlich von Schwandorf 1984

Vor 1945 wurde nördlich von Schwandorf mit der Streckenbegradigung und dem Neubau der Naabbrücke begonnen. Erst in den achtziger Jahren wurde der Bau weitergeführt und im Oktober 1984 vollendet. Der nördliche Bahnhofskopf von Schwandorf musste wegen der Streckenumlegung umgebaut werden.<ref>Strecke von Neukirchen (b. Sulzbach-Rosenberg) nach Schwandorf, in: Das große Archiv der Eisenbahnstrecken in Deutschland, GeraMond, München.</ref>

Umgehung Schwandorf 2008

Im Rahmen des mittlerweile gestrichenen Projektes Donau-Moldau-Bahn war im Jahr 2008 eine südöstliche Umgehungskurve Schwandorfs geplant, die den bisherigen Richtungswechsel der von München nach Prag verkehrenden Züge überflüssig machen und somit zu einer Fahrzeitverkürzung führen sollte.

Aktuelles

Ausbauzustand

Die Strecke ist auf voller Länge zweigleisig ausgebaut und nicht elektrifiziert. Die streckenbezogene Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h, nachdem die Strecke bis Dezember 2005 für bogenschnellen Betrieb ausgebaut wurde.

Verkehr

Die Regionalbahn-Leistungen auf der Gesamtstrecke wurden bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 von der Vogtlandbahn mit Dieseltriebwagen vom Typ Desiro erbracht. Danach übernahm die Oberpfalzbahn mit Triebwagen des Typs Alstom Coradia LINT 41 den Betrieb.

Jeweils im Stundentakt verkehren die Linien RE 40 Regensburg–Schwandorf–Nürnberg und RB 23 Regensburg–Schwandorf–Weiden–Marktredwitz.

Zweistündlich verkehren alex-Züge von München über Regensburg und Schwandorf nach Prag. In der anderen Stunde verkehrt DB Regio als RE 2 von München über Regensburg und Schwandorf nach Hof Hbf.

Der Abschnitt Regensburg – Weiden (Oberpf) ist in den Regensburger Verkehrsverbund (RVV) integriert.

Zukunft

Bahnübergang Nabburg

Um den Bahnübergang der Staatsstraße 2040 am Rand der Altstadt von Nabburg zu beseitigen, entwarf das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach Pläne zur Verlegung der Staatsstraße mit Unterführung unter der Bahnstrecke und neuer Naabbrücke.<ref>Bahnübergang Nabburg. Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach, abgerufen am 5. März 2025.</ref> Da der Nabburger Stadtrat der Ansicht war, dass das nicht die beste Lösung sei, klagte die Stadt erfolglos gegen den Planfeststellungsbeschluss<ref>Bayerischer Verwaltungsgerichtshof 8. Senat, Urteil vom 14. November 2024, Aktenzeichen 8 A 22.40034.</ref> und ließ stattdessen in einer Machbarkeitsstudie eine Verlegung der Bahnstrecke in einen Tunnel unter der Altstadt mit Beseitigung aller drei Bahnübergänge im Stadtgebiet untersuchen.<ref></ref>

Zeitgleich mit der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 wurde in Nabburg ein Bürgerentscheid durchgeführt. Dabei stimmten 71,5 % dafür, „dass die Stadt Nabburg im Rahmen des Planungsverfahrens zur Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg alle Möglichkeiten ausschöpft, um die drei im Stadtgebiet befindlichen Bahnübergänge durch den Bau eines Tunnels zu ersetzen“, und das Ratsbegehren wurde angenommen.<ref>Kristin Winderl: Bürgerentscheid: Nabburg klar für Tunnel. In: Onetz. Oberpfalz Medien, 23. Februar 2025, abgerufen am 5. März 2025.</ref>

Elektrifizierung der Strecke

Zusammen mit der nördlich anschließenden Strecke nach Marktredwitz soll die Strecke Regensburg–Weiden als Teil des Ostkorridors Süd, der im aktuellen Bundesverkehrswegeplan als Projekt Nr. 16 (ABS Hof – Marktredwitz – Regensburg – Obertraubling) als „Neues Vorhaben“ im Abschnitt „Vordringlicher Bedarf – Priorität Engpassbeseitigung“ aufgeführt ist, elektrifiziert werden.<ref>Bundesschienenwegeausbaugesetz</ref><ref>Projektinformationssystem (PRINS) zum Bundesverkehrswegeplan 2030, Stand August 2016</ref><ref>Bundesverkehrswegeplan 2030, Stand März 2016</ref>

Im Zuge der Elektrifizierung soll der derzeitige Streckenverlauf, der zwischen Maxhütte-Haidhof und Regenstauf zunächst westlich des Ponholzer Forstes entlang läuft und diesen dann nach einem langgezogenen Bogen durchquert, durch einen Neubauabschnitt begradigt werden. Die Planungen sehen vor, dass die Bahnstrecke nach dem Bahnhof Maxhütte-Haidhof in südlicher Richtung an der Ortschaft Ponholz vorbei verlaufen soll, um in der Nähe des Autobahnschlusses Ponholz die A 93 zu überqueren und danach wieder auf die bestehende Trasse überzugehen. Die Gründe für den geplanten Neubau sind die Ponholzer Höhle, die aus Artenschutzgründen nicht verfüllt werden kann, und eine mögliche Fahrzeitverkürzung von rund drei Minuten.<ref>Bahn plant Neubau der Strecke zwischen Maxhütte-Haidhof und Regenstauf. Abgerufen am 1. April 2023.</ref><ref>Auf kurzem Weg zwischen Maxhütte-Haidhof und Regenstauf: 3D-Visualisierung. In: Bahnausbau Nordostbayern. DB InfraGO, 12. März 2024, abgerufen am 15. März 2024.</ref> Zudem beinhalten die Pläne ein drittes Gleis zwischen Schwandorf und Irrenlohe.<ref>Blick in die Zukunft: 3D-Visualisierung zum 3. Gleis zwischen Schwandorf und Irrenlohe. In: Bahnausbau Nordostbayern. DB InfraGO, 28. Februar 2024, abgerufen am 29. Februar 2024.</ref> Die Vorplanung des Elektrifizierungsprojekts war im März 2025 abgeschlossen.<ref>Elektrifizierung der Bahnstrecke Marktredwitz – Regensburg: DB beginnt mit Erkundungsbohrungen. Deutsche Bahn, 28. März 2025, abgerufen am 28. März 2025.</ref>

Bahnhof Regensburg-Walhallastraße

Es ist geplant, den 1984 geschlossene Personenverkehrshalt und heutigen Betriebsbahnhof Walhallastraße etwas südlich des ehemaligen Standorts in unmittelbarer Nähe der Donau-Arena nördlich der Walhalla-Allee zu reaktivieren. Diese soll zwei Bahnsteige erhalten. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft rechnet mit über 1200 Zu- und Aussteigern, Schätzungen der Deutschen Bahn belaufen sich auf 2000 Fahrgäste täglich.<ref>Neuer Bahnhalt Walhallastraße auf der Zielgeraden. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 15. Juni 2021.@1@2Vorlage:Toter Link/www.wochenblatt.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Vorhaben: Regensburg Walhallastraße - Neubau der Verkehrsstation (Strecke 5860 Regensburg - Weiden). In: beteiligung.bund.de. 17. September 2025, abgerufen am 18. September 2025.</ref> Die Regionalzüge sollen diesen Halt stündlich bedienen. Die Stadt Regensburg plant im Zuge des Neubaus die Stadtbuslinien auf die Haltestelle auszurichten. Die Bauarbeiten an der Haltestelle sollten in der ursprünglichen Planung nach Fertigstellung der Osttangente, die im November 2014 erfolgte, beginnen und zwei Jahre dauern. Nach dieser Planung wäre die Haltestelle etwa zu Beginn des Jahres 2017 eröffnet worden.<ref>Niklas Luerßen: Neuer Haltepunkt „Regensburg Walhallastraße“ ab 2017 geplant. In: Zughalt.de. 6. Februar 2012, abgerufen am 19. November 2013.</ref> Fortdauerende Planungs- und Finanzierungsprobleme, die zwischen der Deutschen Bahn und der Stadt Regensburg nicht geklärt werden konnten, haben dazu geführt, dass der für 2020 ins Auge gefasster Eröffnungstermin<ref>Norbert Lösch: Walhalla-Bahnhof kommt mit Verspätung. In: Mittelbayerische Zeitung. 10. April 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. September 2016; abgerufen am 26. September 2016.</ref> auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.<ref>DB: Norden Regensburgs bleibt abgehängt. In: Mittelbayerische Zeitung. 10. März 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. März 2018; abgerufen am 12. März 2018.</ref> Im Juli 2020 konnte die Finanzierung geklärt werden, der Freistaat Bayern und die Stadt Regensburg stellen für den Bahnhof über 9 Millionen Euro bereit.<ref>Regensburg: Mehr als 9 Millionen Euro für Walhalla-Bahnhof. In: TVA. 15. Juli 2020, abgerufen am 15. Juni 2021.</ref> Die Planung soll (Stand: Juni 2021) 2026 abgeschlossen sein.<ref>Druck auf Bahn wegen Walhalla-Bahnhof wächst. In: Regensburger Nachrichten. 10. Juni 2021, abgerufen am 15. Juni 2021.</ref>

Literatur

  • Manfred Bräunlein: Die Ostbahnen. Lorenz Spindler, Nürnberg 2000, ISBN 3-88929-078-7.

Weblinks

Commons: Bahnstrecke Regensburg–Weiden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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