NY – Streets of Death
| Produktionsland | USA |
|---|---|
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1998 |
| Länge | 92 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Peter Bogdanovich |
| Drehbuch | Jeff Freilich, Christopher Trumbo |
| Produktion | Jeff Freilich |
| Musik | Hummie Mann |
| Kamera | James Gardner |
| Schnitt | David Baxter |
| Besetzung | |
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NY – Streets of Death (Alternativtitel: Naked City – Ein Fest für einen Killer; Originaltitel: Naked City: A Killer Christmas) ist ein US-amerikanischer Fernsehfilm-Thriller aus dem Jahr 1998. Regie führte Peter Bogdanovich, das Drehbuch schrieben Jeff Freilich und Christopher Trumbo.
Handlung
Die Handlung spielt in New York City kurz vor Weihnachten. Eine Serie rätselhafter Morde erschüttert die Stadt: Mehrere Menschen werden entführt und getötet. Der Täter fertigt realistische Masken der Gesichter seiner Opfer an und begeht mit diesen Masken weitere Verbrechen. Dadurch geraten Unschuldige in Verdacht, die später selbst zu Opfern werden. Ihre Tode werden so inszeniert, dass sie wie Selbstmorde erscheinen. In einem Fall wird ein vermeintlicher Täter sogar von einer aufgebrachten Menge gelyncht.
Die Ermittlungen werden von den Polizisten Scott Muldoon und James Halloran geführt. Der Fall zieht großes Medieninteresse auf sich, da die Mordserie mit außergewöhnlicher Brutalität und kurz vor Weihnachten stattfindet. Die Polizisten geraten zunehmend unter Druck, da der Täter immer wieder zuschlägt und es ihnen zunächst nicht gelingt, ihn zu fassen. Schließlich gelingt es Muldoon, den Serienmörder zu stellen und die Mordserie zu beenden.<ref>Naked City: A Killer Christmas (1998). Abgerufen am 10. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Peter Bogdanovich: Naked City: A Killer Christmas. Magnum Productions, Paramount Network Television Productions, 13. Dezember 1998, abgerufen am 10. Juli 2025.</ref>
Kritiken
„Ein serieller Film von einem einst hochtalentierten Regisseur, der jedoch von seinem Drehbuch in Stich gelassen wird und nicht mehr als einen Polizeifilm in Buddy-Manier liefert. Erfreulich ist lediglich die Vermeidung der genreüblichen Brutalitäten, doch dies reicht nicht, um die Dutzend-Geschichte spannender zu machen“
Die Redaktion von www.kino.de schrieb, der Film sei ein „durchaus verzwickt erdachten und spannend umgestzten Polizeithriller mit Reality-Anstrich und kritischen Seitenhieben auf sensationsgeile Medienschnösel.“.<ref>Naked City – A Killer Christmas. In: Kino.de. Abgerufen am 17. April 2021.</ref>
Die Zeitschrift TV direkt 3/2008 schrieb, das Drehbuch lasse nur Mittelmaß zu.<ref>TV direkt 3/2008, Seite 80</ref>
Hintergrund
Der Film wurde in Toronto gedreht.<ref>Drehorte für Naked City: A Killer Christmas Internet Movie Database, abgerufen am 31. Januar 2008</ref>
Weblinks
- Vorlage:IMDb/1
- Naked City: A Killer Christmas bei Rotten Tomatoes (englisch)
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang The Great Professional: Howard Hawks | Bewegliche Ziele | Voyage to the Planet of Prehistoric Women | Directed by John Ford | Die letzte Vorstellung | Is’ was, Doc? | Paper Moon | Daisy Miller | At Long Last Love | Nickelodeon | Saint Jack | Sie haben alle gelacht | Die Maske | Die Unschuld der Molly | Texasville | Noises Off! – Der nackte Wahnsinn | The Thing Called Love – Die Entscheidung fürs Leben | NY – Streets of Death | Ich bin Du, und Du bist ich | The Cat’s Meow | The Mystery of Natalie Wood | Tom Petty and the Heartbreakers: Running Down a Dream | Broadway Therapy | The Great Buster Vorlage:Klappleiste/Ende