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Momo (Speise)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Momo101.jpg
Momos mit einer Tomatensoße
Datei:Momocha.jpg
Momo: Nepalesische Teigtaschen

Momo (nepalesisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); tibetisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine nepalesische und tibetische Teigtasche, die besonders in der Region am Himalaya<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig How to make Momo-cha?] visitnepal.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> hergestellt wird. Früher war es besonders bei der nepalesischen Ethnie Newar beliebt. Die Menschen essen Momo seit mehreren Jahrhunderten in Nepal. Es gibt verschiedene Arten von Momo, wie z. B. C. Momo, Jhol Momo, Koethe Momo, Steam Momo.

Das tibetische Wort Momo entstammt dem Chinesischen mómo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).<ref>Jīn Péng {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Hrsg.): Zàngyǔ jiǎnzhì {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Mínzú chūbǎnshè {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Beijing 1983, S. 31.</ref>

Herstellung und Zutaten

Momos werden aus einem Nudelteig aus Mehl und Wasser hergestellt. Runde Teigstücke werden dann mit unterschiedlichen Füllungen zu Teigtaschen geformt. Neben vegetarischen Füllungen sind Fleischfüllungen aus Ziegen-, Hühner- oder Schweinefleisch besonders in Nepal, Tibet und im nordöstlichen Indien beliebt. Zum Kochen werden die Teigtaschen dampfgegart und typischerweise mit einer Tomatensuppe oder Brühe serviert.

Verbreitung in Tibet und der Schweiz

Eine 2023 veröffentlichte Untersuchung kommt zum Schluss, dass Momos in historischen Berichten über Tibet nicht erwähnt wurden.<ref name=":0">Ute Wallenböck: Die tibetische Küche und Momo als Kulturgut in der Diaspora, in: Schweizerisches Archiv für Volkskunde, 2023, Heft 2, S. 91, DOI:10.33057/CHRONOS.1745</ref> Die tibetische Diaspora in der Schweiz habe jedoch Momos in der Schweiz erfolgreich als traditionelles Gericht etablieren können. Inzwischen vermittelten sie den aus Tibet stammenden Menschen ein «Heimatgefühl» und würden als Bestandteil der tibetischen Identität gesehen.<ref name=":0" />

Siehe auch

Commons: Momo (Speise) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Weblinks

Einzelnachweise

<references />