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Mittlere Aurach

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{{#if: behandelt den manchmal auch nur einfach Aurach genannten linken Zufluss der Regnitz gegenüber von Erlangen in Mittelfranken. Weitere Gewässer des Namens Aurach führt die Begriffsklärung Aurach auf, insbesondere auch verwechslungsträchtige solche Gewässer im Flusssystem der Regnitz.

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}} Vorlage:Infobox Fluss Die Mittlere Aurach, zuweilen auch nur Aurach genannt, ist ein gut 39 km langer linker Nebenfluss der Regnitz in Mittelfranken.

Name

Der Name Aurach bedeutet so viel wie „Bach, an dem Auerochsen weiden“ (aus ahd. ūr ‚Auerochs‘ und aha ‚fließendes Wasser‘).<ref>Herbert Erich Baumert: Die Wappen der Städte, Märkte und Gemeinden Oberösterreichs, 6. Nachtrag (1980–1983). In: Oberösterreichische Heimatblätter. Heft 3, 1984, S. 222 (Vorlage:OoeGeschichte).</ref>

Zur Unterscheidung von anderen Flüssen namens Aurach, insbesondere in Franken einer weiteren Aurach, die weiter abwärts ebenfalls von links in die Regnitz mündet sowie einer dritten Aurach, die von links in den Regnitz-Hauptoberlauf Rednitz mündet, wird der hier behandelte zweite Zufluss dieses Namens in den Gewässerhauptstrang der Regnitz meist als Mittlere Aurach bezeichnet.

Geographie

Verlauf

Die zwei Quellbäche der Aurach entspringen auf der Frankenhöhe im südlichen Hohenecker Forst, eben noch im Gebiet von Markt Ipsheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Der höhere der beiden Ursprünge liegt auf etwa Vorlage:Höhe. Schon nach weniger als einem Kilometer etwa östlichen Laufs vereinen sich die zwei Bäche kurz nach der Gemeindegrenze zu Markt Erlbach noch im Wald, den die Mittlere Aurach dann bald in der Nähe des Erlbacher Pfarrdorfs Linden verlässt.

Sie schwenkt nun unter dem Ort Linden auf dem rechten Hangkamm auf lange beibehaltene, auf größerer Skala etwa ostnordöstliche Fließrichtung. Noch vor dem ersten kleinen Dorf Klausaurach am Ufer nimmt sie den halb so langen Leitenbach aus dem Wald ihrer Ursprünge auf, nahe an dessen Mündung eine Aurachquelle auf Karten ausgewiesen ist; hier sammeln einige Quellfassungen Trinkwasser aus dem Teileinzugsgebiet des Leitenbachs.

Im Gemeindegebiet von Markt Erlbach durchquert oder passiert sie dann dessen jeweils in rund einem Kilometer Abstand aufeinander folgende Dörfer und Weiler Klausaurach, Mettelaurach, Morbach, Losaurach, Mosbach und Kotzenaurach, wo der noch immer weniger als 150 Meter breite Talgrund inzwischen etwa 60 Höhenmeter unter der rechten Randhöhe liegt. Nach einer letzten Erlbacher Mühlensiedlung wechselt sie aufs Gebiet von Markt Emskirchen über. Nach einem weiteren kleinen Mühlenort zieht sie zwischen Neuschauerberg am linken Ufer und dem etwas ferner in einem kurzen rechten Nebental liegenden Altschauerberg hindurch und durchquert dann nach einem Wasserstandshäuschen den namengebenden Hauptort der Gemeinde selbst.

Abwärts liegen nun zwei weitere alte Mühlen an einem abgezweigten Mühlbach am linken Rand des Talgrundes, in den der Floresbach mündet, der erste der längeren linken Zuflüsse mit einer ausgedehnten Weiherkette am Oberlauf. Gegenüber von Gunzendorf grenzt kurz die Gemeinde Wilhelmsdorf ans linke Ufer; durch deren nahen Hauptort läuft der Albach herbei und nimmt dann noch den erwähnten Mühlbach auf, ehe er gleich in die Aurach mündet; auch der Albach entwässert eine große Zahl von Teichen, zumeist am Oberlauf, dort Oberalbacher Weiher genannt. Der Talgrund wird danach etwas breiter und nach zwei kleineren Siedlungsplätzen folgt das letzte Dorf Oberniederndorf von Emskirchen. Dann beginnt hinter der Grenze zum Landkreis Erlangen-Höchstadt das Gemeindegebiet von Aurachtal. Darin durchzieht der Fluss Neundorf und das Pfarrdorf Münchaurach und erreicht dann bei Falkendorf seinen nördlichsten Punkt, wo der Reichenbach einmündet, sein längster Zufluss, an dessen Oberlauf die Teichwirtschaft sogar über die Talgründe hinaus ein flaches Seitenmuldenband ausfüllt.

In einem nur leicht nach Süden ausholenden Bogen bis zu seiner Mündung fließt die Aurach nunmehr bis zur Mündung fast ostwärts und tritt nach Passieren zweier letzter Mühlenplätze an deren Eckenmühle ins Stadtgebiet von Herzogenaurach über. An der Mühle fließt, wiederum von links, der etwas kürzere Welkenbach zu mit noch größerer entwässerter Teichfläche an den Oberläufen. Durch eine Siedlungslücke zwischen der Stadt selbst naht nun der einzige längere rechte Zufluss Schleifmühlbach, er mündet zwischen Hauptendorf und dem mit Herzogenaurach zusammengebauten Niederndorf, das am gegenüberliegenden linken Hang steht.

Der nächste Ort Neuses links am Lauf gehört schon zur kreisfreien Stadt Erlangen, hier zweigt nach rechts der Nebenlauf Altaurach ab, mit dem zusammen die Mittlere Aurach unter der Talbrücke der A 3 hindurchfließt. Auf dem wieder etwas nördlicher laufenden Rückbogen des Unterlaufs durchquert der Fluss den Stadtteil Frauenaurach, worin sich seine zwei Zweige wieder vereinen. Weiter abwärts wird er am östlichen Siedlungsrand von Frauenaurach zum Tal der Regnitz hin unter dem Main-Donau-Kanal hindurchgeführt, der diese links begleitet. Durch die fast einen Kilometer breiten Regnitzwiesen erreicht die Mittlere Aurach das Westufer ihres Vorfluters und mündet dort gegenüber Erlangen-Bruck auf etwa Vorlage:Höhe von links in die Regnitz.

Ihren etwa 39,3 km langen Weg vom Ursprung des höher entstehenden rechten Quellbachs bis zur etwa 159 Höhenmeter tiefer liegenden Mündung durchläuft die Mittlere Aurach mit einem mittleren Sohlgefälle von etwa 4 ‰. Vorlage:Absatz

Einzugsgebiet

Datei:MittlereAurach Regnitz catchment.png
Einzugsgebiet der Mittleren Aurach

Die Aurach hat ein 164,8 km²<ref name="Cave-EZG-HND" /> großes Einzugsgebiet, das sich in Form einer meist schmalen Sichel von seinem westlichen Punkt im noch zu Markt Ipsheim gehörenden Oberndorfer Gemeindewald mit leichter Ausbiegung nach links etwa 33 km weit ostnordöstlich bis zur Mündung in die Regnitz gegenüber von Erlangen-Bruck erstreckt; quer dazu misst es an der breitesten Stelle nur wenig mehr als 8 km. Es gehört, naturräumlich gesehen, mit seinem obersten Teil dem Unterraum Nördliche Frankenhöhe der Frankenhöhe an, mit dem deutlich überwiegenden Rest dem Mittelfränkischen Becken, von dem der Unterraum Feuchtwanger Becken von Süden gegen den Oberlauf schmal auskeilt, während der weit überwiegende Flächenanteil im Unterraum Nürnberger Becken mit Sandplatten liegt.<ref name="BfL-153" />

An der nordwestlichen Wasserscheide grenzt das Einzugsgebiet der Aisch an, die deutlich weiter abwärts ebenfalls von links in die Rednitz mündet, an der nördlichen das des Seebachs, der schon bei Möhrendorf in den diese hier links begleitenden Main-Donau-Kanal einmündet. Im Süden sammelt über fast die gesamte Länge die Zenn den Abfluss jenseits der rechten Wasserscheide des Einzugsgebietes.

Der höchste Punkt liegt an der Westspitze im Oberndorfer Gemeindewald nahe der Kreisstraße NEA 25 von Ipsheim-Eichelberg zur Staatsstraße St 2252 im Bereich der Totermannsäule auf wenig über Vorlage:Höhe.

Das Einzugsgebiet hat einen hohen Waldanteil, der an der nordwestlichen und nördlichen Wasserscheide teilweise große geschlossene Flächen einnimmt, ein Teil davon steht auch an den Hängen des Aurachtals und auf der nahen begleitenden Hochebene. Die freie Flur wird meist beackert. An der Nordgrenze zum Seebach-Einzugsgebiet wird Teichwirtschaft betrieben, angelegte Weiher reihen sich von Kaltenneuses an, dichter ab Emskirchen-Tanzenhaid bis nach Herzogenaurach-Hammerbach im Osten dicht an den Oberläufen der linken Nebenflüsse.

Zuflüsse

Hierarchische Liste von Zuflüssen und Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Seen von der Quelle zur Mündung. Mit Gewässerlänge<ref name="Abgemessen-Länge" group="BA" />, Seefläche, Einzugsgebiet<ref name="Abgemessen-EZG" group="BA" /> und Höhe<ref name="Abgefragt-Höhe" group="BA" />. Andere Quellen für die Angaben sind vermerkt. Auswahl.

Ursprung der Mittleren Aurach auf etwa Vorlage:Höhe ca. 2,5 km westlich von Markt Erlbach-Linden im Oberndorfer Gemeindewald. Der Bach fließt zunächst östlich, gleich nach dem Waldaustritt wendet er sich auf nicht sehr richtungsbeständigen Nordostlauf.

  • Leitengraben, von links und Westnordwesten auf etwa Vorlage:Höhe inmitten einer Teichgruppe am Waldrand nördlich von Linden, ca. 1,5 km und ca. 1,9 km².
    Kurz vor der Mündung des Leitengrabens liegen links des Laufs die Grundwasserfassungen der sogenannten Aurachquelle.
  • Fischstubengraben, von rechts und Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe gleich nach Klausaurach, ca. 1,2 km und ca. 1,1 km².
  • Hardgraben, von links und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe zwischen Klausaurach und Mettelaurach, ca. 1,7 km und ca. 1,7 km².
    • Leitenbächlein, von rechts und Westnordwesten auf etwa Vorlage:Höhe an der Waldspitze zwischen Rimbach im Norden und Klausaurach im Süden, ca. 0,9 km und ca. 0,9 km².
  • Morbach, von links und Westnordwesten auf etwa Vorlage:Höhe am Siedlungsrand von Morbach, ca. 2,1 km und ca. 2,3 km².
  • Mosbach, von links und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe in Mosbach, ca. 3,4 km und ca. 4,3 km².
  • Neidbächlein, von rechts und Südosten auf etwa Vorlage:Höhe am Ende des Finkenmühle-Geländes, ca. 1,8 km und ca. 2,7 km².
  • Küferbächlein, von links und Nordwesten etwa 0,2 km nach dem Kanalabgang, ca. 1,9 km und ca. 1,6 km²..
  • Flugsbach, von links und Westnordwesten auf Vorlage:Höhe<ref name="Blau-Höhe" group="BA" /> etwa 0,3 km vor der Pegelanlage vor dem Ortseintritt in Emskirchen selbst, ca. 4,6 km und ca. 5,7 km².
  • Stubengraben, von rechts und Ostsüdosten auf etwa Vorlage:Höhe knapp hundert Meter nach dem vorigen Zufluss, ca. 1,2 km und ca. 1,5 km².
  • → (Abgang des Mühlbachs), nach links auf etwa Vorlage:Höhe kurz vor dem Ortsende Emskirchens. Mündet kurz vor deren Mündung in den Albach, siehe unten.
  • Albach, von links und Nordwesten auf Vorlage:Höhe<ref name="Blau-Höhe" group="BA" /> bei Wilhelmsdorf-Stadelhof, 3,8 km<ref name="GV24-49-Länge" group="GV" /> und 18,4 km².<ref name="GV24-49-EZG" group="GV" />
    • (Bedeutenderer Albach-Oberlauf), von links und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe am Südrand von Oberalbach, ca. 2,4 km und ca. 3,4 km².
      An ihm und seinen Zuläufen liegen die zahlreichen Oberalbacher Teiche.
      • (Bach durch die Moosweiher), von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe am Waldaustritt nördlich von Oberalbach, ca. 1,1 km und ca. 0,6 km².
        Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Durchfließt auf etwa 360–Vorlage:Höhe das halbe Dutzend Moosweiher am Waldrand, zusammen ca. 1,6 ha.
    • Mühlbach, von rechts kurz vor der Mündung; geht in Emskirchen nach links von der Mittleren Aurach ab.
      • Floresbach, von links und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe nach der Sixtmühle von Emskirchen, ca. 5,4 km mit der Abschnittsfolge Brunner Teiche → Mühlbach → Floresbach und ca. 1,6 km auf dem Namenslauf ab der Weihermühle von Emskirchen sowie ca. 9,2 km². Fließt an der Weihermühle auf etwa Vorlage:Höhe aus Mühlbach und Moorgraben zusammen.
        • Mühlbach, linker und nordwestlicher Hauptstrang-Oberlauf des Floresbachs, ca. 3,7 km zusammen mit dem Oberlauf durch die Brunner Teiche und ca. 1,3 km auf dem Namenslauf vom Ortsbeginn von Brunn an sowie ca. 5,4 km². Der Oberlauf entsteht unbeständig auf etwa Vorlage:Höhe nordöstlich des Emskirchener Weilers Kaltenneuses nahe dem Rand des Glaswaldes.
          • […]
        • Moorgraben, rechter und westnordwestlicher Nebenstrang-Oberlauf des Floresbachs, ca. 2,1 km mit seinem Oberlauf Marbach und ca. 0,6 km auf dem Namenslauf sowie ca. 2,3 km².
          • Marbach, linker Oberlauf aus dem Nordwesten, ca. 1,5 km und 1,8 km². Entfließt einem Teich im Brunnenfeld auf etwa Vorlage:Höhe wenig westlich der Kreisstraße NEA 22 von der Bundesstraße 8 nach Brunn.
          • (Bach durch die Ochsenweiher), von rechts und Westen auf Vorlage:Höhe noch auf dem Marbach-Abschnitt südwestlich von Brunn am Waldrand, ca. 1,3 km und ca. 1,0 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe östlich der Emskirchener Einöde Wulkersdorf neben der Bahnstrecke Fürth–Würzburg.
            • Speist und entwässert auf etwa 357–Vorlage:Höhe im Wald das halbe Dutzend Ochsenweiher am Mittellauf, zusammen ca. 1,1 ha.
  • Erlachbächlein, von rechts gegenüber der Albach bei Emskirchen-Gunzendorf, ca. 2,7 km und ca. 2,5 km².
  • Griesbach, von rechts beim Grieshof von Emskirchen
  • Gründleinsbach, von links vor Emskirchen-Oberniederndorf
  • Kressengraben, von rechts nach Oberniederndorf
  • Käsergraben, von links vor Aurachtal-Neundorf
  • Maidelsgraben, von links in Münchaurach
  • Reichenbach, von links und Westnordwesten auf etwa Vorlage:Höhe am Westrand von Aurachtal-Falkendorf, 8,1 km<ref name="GV24-49-Länge" group="GV" /> mit Oberlauf Erlesbach und einem weiteren obersten Lauf sowie 13,8 km².
  • Grüdlgraben, am Oberlauf Stockweihergraben, von rechts in Falkendorf
  • Welkenbach, von links und Westnordwesten auf etwa Vorlage:Höhe bei Herzogenaurach-Eckenmühle, 7,2 km<ref name="GV24-49-Länge" group="GV" /> und 16,1 km².<ref name="GV24-49-EZG" group="GV" />
  • Dachenbach, von links zuletzt verdolt etwa unterhalb der Dambachstraße in Herzogenaurach
  • Weihersbach, von rechts in Herzogenaurach neben der Ansbacher Straße
  • Schleifmühlbach, von rechts und Westsüdwesten auf etwa Vorlage:Höhe neben der Brücke der Hauptendorfer Straße von Herzogenaurach-Niederndorf nach Hauptendorf, 7,2 km<ref name="GV24-49-Länge" group="GV" /> mit dem rechten Oberlauf Krebsbach sowie 13,0 km².<ref name="GV24-49-EZG" group="GV" />
  • Eichholzbächlein, von links am Stadt- und Siedlungsrand von Niederndorf gegen Erlangen-Neuses
  • Altaurach, von rechts in Erlangen-Frauenaurach. Geht zuvor von der Mittleren Aurach nach rechts ab bei Neuses.
    • Öhrbach, von rechts bei der Kläranlage von Herzogenaurach

Unterquert danach den Main-Donau-Kanal am Ostrand von Frauenaurach

Ortschaften

Ortschaften am Lauf mit ihren Zugehörigkeiten. Nur die Namen tiefster Schachtelungsstufe bezeichnen Siedlungsanrainer.

Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Landkreis Erlangen-Höchstadt

Kreisfreie Stadt Erlangen

Freizeit und Erholung

Von Erlangen führt ein nicht überall asphaltierter Radweg das Aurachtal hinauf bis zur Aurachquelle und läuft dann weiter über das Tal des Leitenbach und die Waldhöhen am Westrand des Einzugsgebietes nach Markt Ipsheim im Aischtal. Der nach dem Fluss benannte, in Fürth beginnende Fernwanderweg Aurach-Weg führt auf teils gleicher, meist naher Trasse ab Herzogenaurach talaufwärts und endet in Bad Windsheim.

Einzelnachweise

BayernAtlas („BA“)

Amtliche Online-Gewässerkarte mit passendem Ausschnitt und den hier benutzten Layern: Lauf und Einzugsgebiet der Mittleren Aurach
Allgemeiner Einstieg ohne Voreinstellungen und Layer: Vorlage:GeoQuelle <references group="BA"> Höhe:

   <ref name="Abgefragt-Höhe" group="BA">Höhe abgefragt auf dem Hintergrundlayer Amtliche Karte (Rechtsklick).</ref>
   <ref name="Blau-Höhe" group="BA">Höhe nach blauer Beschriftung auf dem Hintergrundlayer Amtliche Karte.</ref>

Länge:

   <ref name="Abgemessen-Länge" group="BA">Länge abgemessen auf dem Hintergrundlayer Amtliche Karte.</ref>

EZG:

   <ref name="Abgemessen-EZG" group="BA">Einzugsgebiet abgemessen auf dem Hintergrundlayer Amtliche Karte.</ref>

</references>

Gewässerverzeichnis Bayern („GV“)

<references group="GV"> Länge:

   <ref name="GV24-49-Länge" group="GV" >Länge nach: Vorlage:GeoQuelle</ref>

EZG:

   <ref name="GV24-49-EZG" group="GV">Einzugsgebiet nach: Vorlage:GeoQuelle</ref>

</references>

Sonstige Nachweise und Anmerkungen

<references>

   <ref name="Cave-EZG-HND">Laut Vorlage:GeoQuelle umfasst das Einzugsgebietes der Mittleren Aurach jedoch schon 1,8 km vor der Mündung 167,4 km². Siehe dazu die Stammdaten des Pegels Frauenaurach.</ref>
   <ref name="BfL-153">Vorlage:GeoQuelle</ref>

</references>

Literatur

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Vorlage:Normdaten