Militärdiplom
Als Militärdiplom ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=la |SCRIPTING=Latn |SERVICE=lateinisch}}) wird in der modernen Forschung eine Urkunde bezeichnet, mit der im Römischen Reich nichtrömischen Auxiliarsoldaten und Angehörigen weiterer Waffengattungen bestätigt wurde, dass ihnen das römische Bürgerrecht und/oder das Recht zur Eheschließung verliehen worden war. In der Regel geschah dies bei der ehrenvollen Entlassung nach der üblicherweise 25 Jahre dauernden Dienstzeit; Flottensoldaten dienten 26 oder 27 Jahre (nicht selten auch noch länger). Die Urkunde ist eine beglaubigte Abschrift des ursprünglich in der Hauptstadt Rom publizierten Edikts des Kaisers. Die Bezeichnung „Militärdiplom“ ist eigentlich irreführend, wird aber in der althistorischen Forschung dennoch nach wie vor allgemein verwendet.
Inhalt und Vorkommen
Ein Militärdiplom bestand aus zwei in Form eines Diptychons miteinander verbundenen Bronzetäfelchen, die auf der Außen- und Innenseite zwei identische Abschriften eines kaiserlichen Ediktes (constitutio) enthielten, das in Rom durch öffentlichen Anschlag bekannt gegeben worden war. Wenn der Verdacht aufkam, dass der Text auf der Außenseite manipuliert worden sei, konnte er nach Erbrechen des Siegels mit der Textfassung der Innenseiten verglichen werden. Nach römischer Rechtsauffassung war der Innentext die eigentliche beglaubigte Abschrift. Seit dem späten 2. Jahrhundert wurde allerdings die Außenseite des Diploms immer aufwändiger, die Innenseite hingegen immer nachlässiger gestaltet, was als Zeichen für eine geänderte Praxis gedeutet wird.
Mit der Einführung eines stehenden Heeres durch Augustus änderte sich auch die Organisation der römischen Hilfstruppen. Seit der Zeit des Kaisers Claudius (41 bis 54) wurden die diplomata militaria, die an die Mitglieder der Hilfstruppen ausgegeben wurden, standardisiert.<ref>Franziska Beutler: Claudius und der Beginn der Militärdiplome – einige Gedanken. In: Michael Alexander Speidel, Hans Lieb (Hrsg.): Militärdiplome. Die Forschungsbeiträge der Berner Gespräche von 2004. Bern 2007. S. 1–14.</ref> Sie finden sich in großer Zahl im gesamten Reich und enthalten eine einheitliche Formel, die das kaiserliche Dekret aufzeichnet, das einer Einheit, einer Person oder einer Reihe von Einheiten die Staatsbürgerschaft verlieh. Die Diplome wurden in Rom erstellt und versiegelt. Die Bronze der bekannten Militärdiplome ist chemisch ausgesprochen einheitlich und scheint folglich in Rom eigens für diese Nutzung hergestellt worden zu sein.<ref>Robert Lehmann, Andreas Pangerl: Römische Bronzen im Fokus naturwissenschaftlicher Analysen: Münzen, die Kapitolinische Wölfin und die erste umfangreiche metallurgische Studie zu Militärdiplomen. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte. Band 72, 2022, S. 169–196.</ref> Möglicherweise erhielten nur diejenigen Soldaten ein Diplom auf Bronze, die dafür eigens bezahlten; in Krisenzeiten (wie etwa während der Markomannenkriege unter Mark Aurel) scheint auf die Ausgabe von Metallkopien gänzlich verzichtet worden zu sein.
In der Urkunde verlieh der jeweilige Kaiser einem namentlich genannten Soldaten das Bürgerrecht und/oder das einmalige Recht zu einer rechtsgültigen Heirat nach römischem Recht (das conubium), denn Soldaten durften bis in die Zeit der Severer offiziell nicht heiraten, sondern hatten nur geduldete Lebensgefährtinnen (→ Konkubinat). Oft waren gleich mehrere Soldaten Empfänger ein und desselben Diploms, manchmal sogar ganze Einheiten. Die Verleihung erstreckte sich zunächst auch auf eventuelle Kinder, die vor dem Jahr 140 auch häufig namentlich erwähnt wurden. Die Frau wurde – wenn es eine gab – bis 140 ebenfalls auf dem Diplom namentlich genannt, sie erhielt jedoch nicht das Bürgerrecht. Unter Antoninus Pius (138 bis 161) scheint sich die Rechtspraxis geändert zu haben, und Familien wurden nur noch in Ausnahmefällen genannt, wenn der Soldat etwa schon vor Beginn seines Militärdienstes verheiratet war bzw. Kinder bekommen hatte. Seit dieser Zeit wurde das Bürgerrecht meist nicht mehr an jene Kinder des Soldaten verliehen, die vor seiner Entlassung geboren worden waren.
Außer für Auxiliarsoldaten gab es Militärdiplome auch für Angehörige der römischen Flotte sowie für die Prätorianer und die cohortes urbanae (die beide nur das conubium erhielten, da sie das Bürgerrecht bereits besaßen), ferner für Spezialtruppen wie die aus den Auxilien rekrutierten Equites singulares, nicht dagegen für Soldaten einer Legion, da diese das römische Bürgerrecht bereits vor Rekrutierung besitzen mussten. Einige Jahre nach dem Bürgerkrieg im Vierkaiserjahr 68–69 gab es allerdings Diplome für die Legio I Adiutrix unter Galba und die Legio II Adiutrix unter Vespasian. Hier liegt die Vermutung nahe, dass diese Legionen zunächst aus Nichtbürgern rekrutiert wurden (wohl Flottensoldaten), die dann rückwirkend eingebürgert wurden. Derzeit sind über 900 Militärdiplome aus der Zeit zwischen der Herrschaft des Kaisers Claudius (41–54 n. Chr.) und dem Anfang des 4. Jahrhunderts belegt. Seit etwa 210 sind allerdings keine Auxiliardiplome mehr belegt; dies steht möglicherweise in Zusammenhang mit der Verleihung des Bürgerrechts an alle freien Reichsbewohner durch Kaiser Caracalla mit der Constitutio Antoniniana im Jahr 212. Unter Kaiser Gallienus (253–268 n. Chr.) wurde die Praxis der Ausstellung dauerhafter Diplome dann offenbar ganz eingestellt, lebte unter der Tetrarchie um 300 n. Chr. in geringem Umfang noch einmal auf<ref>CIL XVI 157.</ref> und verschwand dann.
Für die historische Forschung sehr wertvoll ist die enthaltene Auflistung aller Truppeneinheiten einer Provinz, in der die Soldaten stationiert waren, die das Bürgerrecht erhielten, sowie die Nennung des gerade amtierenden Statthalters, der beiden Konsuln und der aktuellen Titulatur des herrschenden Kaisers, sowie des Kommandeurs der entlassenden Einheit. Ferner werden sieben Zeugen aufgeführt, die in Rom die Abschrift beglaubigten. Diplome sind auf den Tag genau datiert und können daher wichtige Informationen zur Chronologie (Regierungszeiten und Titulatur der Kaiser, Datierung von Statthaltern) und zur Sozial- und Militärgeschichte liefern. Inzwischen ist die Zahl der bekannten Diplome zudem groß genug, um auch vorsichtige statistische Aussagen zu treffen: So deutet etwa die relative Häufung von Diplomen, die um 92 oder um 158 ausgestellt wurden, auf besonders umfangreiche Neurekrutierungen hin, die jeweils 25 Jahre zuvor vorgenommen wurden – in den beiden besagten Fällen liegt ein Zusammenhang mit den beiden jüdischen Kriegen (66–73 und 132–135) nahe. Die kaiserliche Armee musste damals Verluste ausgleichen, und die neu aufgenommenen Auxiliar- und Flottensoldaten wurden dann 25 Jahre später entlassen.
Siehe auch als Beispiel für ein Militärdiplom: Militärdiplom für den Centurio Plator.
Datierung
Militärdiplome enthalten zwei Angaben, die zur genauen Datierung verwendet werden können: erstens die Titulatur des Kaisers und zweitens das Tagesdatum, das zusammen mit den zu diesem Zeitpunkt amtierenden Konsuln angegeben ist; dabei kann es sich um die ordentlichen Konsuln oder um zwei Suffektkonsuln dieses Jahres handeln. Diese beiden Angaben ermöglichen es, die in dem Militärdiplom genannten Personen und deren ausgeübte Ämter wie Konsulate, Statthalterschaften etc. tagesgenau zu datieren.
Die Titulatur des Kaisers lautet jeweils genau so, wie sie in dem Moment gegolten hat, als er seine Zustimmung zu einem spezielle Erlass gegeben hat, auf dem z. B. die Militärdiplome beruhen.<ref name="WE" details="S. 12."/> Falls der Kaiser seine Genehmigung vor dem 9. Dezember eines Jahres gegeben hatte, wurde die zu diesem Zeitpunkt gültige Titulatur nicht verändert, vor allem nicht die Ziffer bei der tribunicia potestas, obwohl bis zur Publikation in Rom noch Wochen oder auch Monate vergehen konnten. Im Erlass wurde vom zuständigen officium diese Ziffer beibehalten, auch wenn die Publikation in Rom erst nach dem 9. Dezember dieses Jahres erfolgte, wenn sich die Ziffer bei der tribunicia potestas schon geändert hatte.<ref name="WE" details="S. 13."/>
Beispiele
1) Militärdiplom vom 25. April 142:<ref name="MD1"/> durch die Titulatur von Antoninus Pius, in der die 5. tribunicia potestas aufgeführt ist, ergibt sich der Zeitraum vom 10. Dezember 141 bis zum 9. Dezember 142, in dem der Kaiser seine Zustimmung zu diesem Erlass gegeben hat. Durch die Tagesangabe beim Konsulat (ante diem VII Kalendas Maias) ist das exakte Tagesdatum bestimmt. Die beiden im Diplom angegebenen Suffektkonsuln Lucius Granius Castus und Tiberius Iunius Iulianus waren als Konsulnpaar bis dahin nicht bekannt.<ref name="WE1" details="S. 174."/>
2) Militärdiplom vom 23. August 162:<ref name="MD2"/> durch die Titulatur der beiden Kaiser ergibt sich der Zeitraum vom 10. Dezember 161 bis zum 9. Dezember 162, in dem das Diplom ausgefertigt wurde, da die 16. tribunicia potestas von Mark Aurel und die 2. von Lucius Verus diesen Zeitraum umfasst. Durch die Tagesangabe beim Konsulat (X Kalendas Septembres) ist das exakte Tagesdatum bestimmt. Die beiden im Diplom angegebenen Suffektkonsuln Tiberius Claudius Paullinus und Tiberius Claudius Pompeianus waren zwar schon bekannt, aber erst durch dieses vollständig erhaltene Diplom konnte das gemeinsame Konsulat genau datiert werden.<ref name="WE2" details="S. 228."/> Die Statthalterschaft von Tiberius Haterius Saturninus für die Provinz Pannonia inferior war zwar bereits durch Inschriften bekannt, aber erst durch dieses Diplom konnte das Jahr 162 belegt werden.<ref name="WE2" details="S. 230."/>
3) Militärdiplom vom 8. September 117:<ref name="MD3"/> durch die Titulatur von Trajan, in der die 20. tribunicia potestas und die 13. Imperatorenakklamation aufgeführt sind, ergibt sich der Zeitraum vom 10. Dezember 115 bis zum 9. Dezember 116, in dem der Kaiser seine Zustimmung zu diesem Erlass gegeben hat. In dem unvollständig erhaltenen Diplom ist auch die Tagesangabe (ante diem VI Idus Septembres) und ein Konsul partiell erhalten; Gnaeus Minicius Faustinus kann jedoch am 8. September 116 nicht Konsul gewesen sein, da durch die Fasti Ostienses alle Konsulnpaare des Jahres 116 bekannt sind.<ref name="WE3" details="S. 235."/> Obwohl am 8. September 117 Hadrian Kaiser war, wurden diese Diplome noch mit dem Namen Traians ausgefertigt, weil er die Zustimmung gegeben hatte.<ref name="WE3" details="S. 236."/>
Ende der Militärdiplome
1930 wurde im pannonischen Legionslager Brigetio eine Bronzetafel geborgen, die einen Erlass der Kaiser Konstantin (306–337) und Licinius (308–324) vom 9. Juni 311 enthielt.<ref>András Graf: Übersicht der antiken Geographie von Pannonien. Ungarisches Nationalmuseum, Budapest 1936, S. 91 (= Dissertationes Pannonicae. I 5).</ref> In der Fachwelt herrscht über die Interpretation des Textes keine Einigkeit. Der Archäologe Rudolf Egger (1882–1969) sah darin das Ende der bisherigen Militärdiplome, während der Althistoriker Konrad Kraft (1920–1970) lediglich eine Veränderung des bisherigen Modus der Ausfertigung von Immunitätsbestätigungen erkennen konnte.<ref>András Graf: Übersicht der antiken Geographie von Pannonien (= Dissertationes Pannonicae. I 5). Budapest 1936, S. 91. Konrad Kraft: Die Tafel von Brigetio und das Aufhören der Militärdiplome. In: Germania. 28, 1944–1950, S. 242–250; hier: S. 250, doi:10.11588/ger.1944.45975. Nachdruck in: ders.: Gesammelte Aufsätze zur antiken Geschichte und Militärgeschichte. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1973, S. 152–160.</ref><ref>AE 1937, 6.</ref>
Erforschung und Publikation
Diplome werden zu den Inschriften gerechnet, ihre Erforschung fällt daher in den Bereich der lateinischen Epigraphik (als Spezialdisziplin innerhalb der althistorischen Forschung). Die wenigen bis etwa 1955 bekannten Exemplare sind in Band XVI des Corpus Inscriptionum Latinarum (CIL) gesammelt; die seit den späten 1950er Jahren publizierten Diplome wurden in den fünf Bänden der Roman Military Diplomas (RMD) von Margaret M. Roxan und Paul A. Holder gesammelt; hinzu kommen Publikationen in Fachzeitschriften wie dem Chiron oder der Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik (ZPE). Die meisten bekannten Militärdiplome stammen aus den Balkanprovinzen des Imperiums, die in der hohen Kaiserzeit den wichtigsten Rekrutierungsraum der römischen Armee darstellten.
Viele Diplome (bzw. Fragmente) gelangen in den Kunsthandel, ohne wissenschaftlich bearbeitet zu werden. Dabei ist die Zahl der bekannten Diplome und Diplomfragmente besonders seit den 1980er Jahren stark gestiegen, was vor allem auf die weite Verbreitung von Metalldetektoren zurückzuführen ist, die von privaten Schatzsuchern oder Raubgräbern benutzt werden. Gefundene Militärdiplome sind archäologische Funde, die den zuständigen Denkmalschutzbehörden angezeigt und durch diese wissenschaftlich dokumentiert und geborgen werden müssen. Die Verheimlichung eines Fundes bleibt ein Verstoß gegen das Schatzregal, wo dieses besteht, und eine Straftat, die auch durch eine anonyme Veröffentlichung zum Beispiel über „Roman Military Diplomas On-Line“ (siehe Weblinks) nicht behoben wird. Inzwischen sind auch einige gefälschte Diplome aufgetaucht, doch handelt es sich dabei bislang um Einzelfälle.
Literatur
- Herbert Nesselhauf: Diplomata militaria ex constitutionibus imperatorum de civitate et conubio militum veteranorumque expressa (= Corpus inscriptionum Latinarum Band XVI). de Gruyter, Berlin 1936, und Supplementum, de Gruyter, Berlin 1955.
- Margaret M. Roxan (Bände 1–4), Paul A. Holder (Bände 4–5): Roman Military Diplomas (RMD). 5 Bände, Institute of Classical Studies, London 1978–2006.
- Werner Eck, Hartmut Wolff (Hrsg.): Heer und Integrationspolitik. Die römischen Militärdiplome als historische Quelle (= Passauer historische Forschungen. Band 2). Böhlau, Köln [u. a.] 1986, ISBN 3-412-06686-9.
- Werner Eck: Der Kaiser als Herr des Heeres. Militärdiplome und kaiserliche Reichsregierung. In: John J. Wilkes (Hrsg.): Documenting the Roman Army. Essays in Honour of Margaret Roxan (= Bulletin of the Institute of Classical Studies. Supplementband 81). Institute of Classical Studies, London 2003, ISBN 0-900587-92-X, S. 55–87.
- Werner Eck: Recht und Politik in den Bürgerrechtskonstitutionen der römischen Kaiserzeit. In: Scripta Classica Israelica. Band 29, 2010, S. 33–50 (Digitalisat).
- Werner Eck: Bürokratie und Politik in der römischen Kaiserzeit. Administrative Routine und politische Reflexe in Bürgerrechtskonstitutionen der römischen Kaiser (Otto von Freising-Vorlesungen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt). Springer VS, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-531-18741-9.
- Nicole Lambert, Jörg Scheuerbrandt: Das Militärdiplom. Quelle zur römischen Armee und zum Urkundenwesen (= Schriften des Limesmuseums Aalen. Band 55). Theiss, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1726-2.
- Barbara Pferdehirt: Die Rolle des Militärs für den sozialen Aufstieg in der Römischen Kaiserzeit (= Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz. Band 49). Habelt, Bonn 2002, ISBN 3-88467-069-7.
- Barbara Pferdehirt: Römische Militärdiplome und Entlassungsurkunden in der Sammlung des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (= Kataloge vor- und frühgeschichtlicher Altertümer. Band 37). 2 Bände, Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz 2004, ISBN 3-88467-086-7.
- Nicole Scheuerbrandt: Kaiserliche Konstitutionen und ihre beglaubigten Abschriften. Diplomatik und Aktengang der Militärdiplome (= Provinzialrömische Studien. Band 2). Greiner, Remshalden 2009, ISBN 978-3-86705-019-7.
- Michael Alexander Speidel u. a. (Hrsg.): Militärdiplome: die Forschungsbeiträge der Berner Gespräche von 2004. Steiner, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-515-09144-2.
Weblinks
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Einzelnachweise
<references> <ref name="MD1">Militärdiplom des Jahres 142 (Vorlage:EDCS).</ref> <ref name="MD2">Militärdiplom des Jahres 162 (Vorlage:EDCS).</ref> <ref name="MD3">Militärdiplom des Jahres 117 (CIL {{#if: A | 16 |{{#if:|{{#invoke:FormatNum|roman|16|apo}}|{{#ifexpr: abs 16 < 5000|{{#invoke:FormatNum|roman|16|none}}|{{#invoke:FormatNum|roman|16|over}}}}}}}}, 62).</ref>
<ref name="WE">Werner Eck: Diplomata militaria als serielle Quellen – Einblicke in die Bürgerrechtspolitik und die Administration der römischen Kaiserzeit In: Historische Zeitschrift, Band 321 (2025), S. 1–37 {{#invoke:Vorlage:Handle|f|scheme=doi|class=plainlinks|parProblem=Problem|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:DOI|errClasses=error editoronly|errHide=1|errNS=0 4 10 100}} (Online).</ref>
<ref name="WE1">Werner Eck, Andreas Pangerl: Eine Konstitution für die Truppen von Dacia superior aus dem Jahr 142 mit der Sonderformel für Kinder von Auxiliaren In: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik (ZPE), Band 181 (2012), S. 173–182, hier S. 174, 176–177 (Online).</ref>
<ref name="WE2">Werner Eck, Andreas Pangerl: Eine neue Bürgerrechtskonstitution für die Truppen von Pannonia inferior aus dem Jahr 162 mit einem neuen Konsulnpaar In: ZPE, Band 173 (2010), S. 223–236, hier S. 228–230 (Online).</ref>
<ref name="WE3">Werner Eck: Konsuln des Jahres 117 in Militärdiplomen Traians mit tribunicia potestas XX In: ZPE, Band 185 (2013), S. 235–238 (Online).</ref> </references>
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Schwesterprojekt
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Archiv-URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Linktext fehlt
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- Wehrrechtsgeschichte