Baltijskoje Morskoje Parochodstwo (russ. → {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
1956<ref name="Woitenko2005">M. Woitenko, The Maritime Gazette ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), 5. Januar 2005: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Artikel über Sowjetische Kreuzfahrtschiffe (Memento vom 21. Dezember 2006 im Internet Archive; russisch); Zitat: «{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)» (deutsch: „1956 wurde in der DDR das erste Linienschiff aus der größten Serie von Passagierschiffen des Typs Mikhail Kalinin in der UdSSR auf Kiel gelegt.“)</ref>
Die Mikhail Kalinin<ref>USSR Register of Shipping: Register Book of Sea-going Ships 1982, S. 860</ref> (auch Mihail Kalinin<ref name="shipinfo" />, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), deutsche Schreibweise: Michail Kalinin) war ein Kreuzfahrtschiff der sowjetischen staatlichen Ostseereederei und wurde 1958 als Linienschiff auf der Werft im VEB Mathias-Thesen-Werft in Wismar in der DDR für die staatliche Baltijskoje Morskoje Parochodstwo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in Leningrad (Sowjetunion) gebaut. Es gehört zur Mikhail-Kalinin-Klasse, Projekt 101, deutsche Bezeichnung Seefa 340 – Seefahrgastschiff für 340 Passagiere. Das Schiff trägt den Namen des sowjetischen Politikers Michail Iwanowitsch Kalinin und gab als Typschiff der ganzen Klasse den Namen.
Beschreibung
Das Schiff unter Baunummer 101 wurde ab 1956 in der DDR für die Sowjetunion gebaut<ref name="Woitenko2005" /> und 1958 bei der Seereederei in Leningrad auf der Strecke Leningrad-Stockholm in Dienst gestellt. Es gehört zu einer von 1958 bis 1964 hergestellten Baureihe von 19 Schiffen. 1994 wurde es an Abbrecher in Alang verkauft, wo es am 6. November zur Verschrottung eintraf.
Ausstattung
Alle 1-, 2-, 3-, 4- und 6-Bettenkabinen auf vier Decks wurden im Rahmen der Modernisierung mit Dusche und WC ausgestattet. Darüber hinaus standen Musiksalon und Tanzfläche, Bar, Kiosk, Schwimmbassin, Bibliothek, Lazarett, Dienstleistungsraum und Kabine für Mutter und Kind zur Verfügung.