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Martin Schwarz (Journalist)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Martin Schwarz (* 13. Juli 1971) ist ein österreichischer Journalist, Publizist und Autor. Außerdem war er seit Ende der 1990er-Jahre für den österreichischen Industriemagazin Verlag bei verschiedenen Verlagspublikationen als Chefredakteur tätig. Heute leitet er die Content-Marketing-Agentur AustriaContent.

Leben und Wirken

Martin Schwarz studierte Philosophie und Kommunikationswissenschaften. Seit 1992 war er als Osteuropa- und Balkankorrespondent mehrerer deutscher Zeitungen und Magazine tätig.<ref name="buchkritik">Vgl. Interview mit Martin Schwarz bei www.buchkritik.at (s. Weblinks).</ref> Seit 1996 betätigte Schwarz sich vor allem als Wirtschaftsjournalist. Er war für den Industriemagazin Verlag (heute: WEKA Industrie Medien) tätig und Chefredakteur des dort erscheinenden Branchenmagazins 4c – Magazin für Druck & Design.<ref>Internetpräsenz – 4c, s. Impressum (letzter Aufruf: 31. Mai 2009).</ref> 2021 gründete Martin Schwarz gemeinsam mit Christoph Moss die Wiener Content-Marketing-Agentur AustriaContent und übernahm gleichzeitig die Co-Geschäftsführung bei der Dortmunder Agentur Mediamoss.<ref>Mediamoss-Blog: Newsroom plus Content: Moss und Schwarz gründen AustriaContent in Wien. 15. April 2021, abgerufen am 23. Februar 2025.</ref>

Darüber hinaus war Schwarz als freier Journalist und Politanalyst unter anderem für folgende Massenmedien und Organisationen tätig:<ref name="Wiener Salon">Vgl. Angaben über Martin Schwarz bei Der Wiener Salon (s. Weblinks).</ref>

2001 war er Mitgründer des Autoren-Netzwerks Stories & Texte. Neben seiner journalistischen Tätigkeit publizierte Schwarz inzwischen mehrere Sachbücher, teils gemeinsam mit dem österreichischen Journalisten und Autor Heinz Erdmann. Daneben übernahm er auch PR-Aufträge, wie zum Beispiel für Diebold Consulting und UTA Telekom.<ref name="Wiener Salon" /> Von 2005 bis 2006 war er Chefredakteur des von ihm mit gegründeten Business E-Papers ADVISORY, das zeitweise mit dem europäischen Nachrichtenmagazin Europolitan kooperierte, für das Schwarz ebenfalls tätig war und ist.<ref>Pressemitteilungen von ADVISORY. Das Magazin für unternehmerische Kompetenz bei www.openpr.de für den Zeitraum von Dezember 2004 bis Juni 2006 (letzter Aufruf: 31. Mai 2009).</ref>

Am 11. Mai 2016 wurde er als erster Österreicher für seinen Artikel Der Kodak-Moment vom Verband der Deutschen Fachpresse und der Karl Theodor Vogel Stiftung zum Fachjournalisten des Jahres gekürt.<ref>Martin Schwarz: Der Kodak-Moment (kostenpflichtig). Industriemagazin Verlag, 2. Dezember 2015, abgerufen am 20. Mai 2017.</ref><ref>https://www.vogel.de/presse/8588. Abgerufen am 20. Mai 2017.</ref>

Publikationen (Auswahl)

  • mit Heinz Erdmann: Saddams blutiges Erbe. Der wirkliche Krieg steht uns noch bevor . Knaur, München 2003, ISBN 3-426-77725-8.
  • mit Heinz Erdmann: Atomterror. Schurken, Staaten, Terroristen – die neue nukleare Bedrohung. Knaur, München 2004, ISBN 3-426-77753-3.
  • John Kerry. Der Herausforderer. Knaur, München 2004, ISBN 3-426-77791-6.
  • mit Christoph Moss: 30 Minuten Content-Strategie. Gabal, Offenbach 2023, ISBN 3-967-39135-3

Weblinks

Einzelnachweise

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