María Espinoza
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| Persönliche Informationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Name: | María del Rosario Espinoza Espinoza | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalität: | Datei:Flag of Mexico.svg Mexiko | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag: | 29. November 1987 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort: | Guasave, Mexiko | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe: | 173 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht: | 70 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Medaillen
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María del Rosario Espinoza Espinoza (* 29. November 1987 in Guasave, Sinaloa) ist eine mexikanische Taekwondoin. Sie wurde 2007 Weltmeisterin im Mittelgewicht und 2008 Olympiasiegerin im Schwergewicht. 2012 gewann sie die olympische Bronzemedaille im Schwergewicht und 2016 die Silbermedaille in der gleichen Gewichtsklasse.
Sportliche Karriere
Jugend- und Juniorenbereich
María Espinoza begann bereits mit fünf Jahren mit dem Kampfsport.<ref>María del Rosario Espinoza. In: olympics.com. Internationales Olympisches Komitee, abgerufen am 29. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit 12 Jahren wechselte sie in das Leistungszentrum La Loma in San Luis Potosí. Seit 2003 startete sie bei internationalen Titelkämpfen im Juniorenbereich. Bei der Panamerikanischen Juniorenmeisterschaften 2003 in Rio de Janeiro gewann sie in der Klasse bis 59 kg den Titel,<ref>Redacción: PERFIL: María del Rosario, la reina del taekwondo. In: excelsior.com. 20. August 2016, abgerufen am 29. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> bei der Juniorenweltmeisterschaft 2004 in Suncheon erreichte sie das Viertelfinale.
Der Weg zu sechs Olympia- und WM-Medaillen
Ihren ersten großen Wettkampf im Erwachsenenbereich bestritt Espinoza im Alter von 18 Jahren bei der Weltmeisterschaft 2005 in Madrid. Sie zog im Mittelgewicht bis 67 kg ins Viertelfinale ein und schied dort gegen Sandra Šarić aus. Bei den Zentralamerika- und Karibikspielen 2006 in Cartagena erreichte sie im Weltergewicht das Halbfinale, wo sie mit 1:5 gegen Noemar Leal verlor, aber die Bronzemedaille erkämpfte.<ref>Comité Olímpico Colombiano (Hrsg.): Libro de Oro XX Juegos Deportivos Centroamericanos y del Caribe Cartagena de Indias 2006. Band II, 2006, S. 851 (org.mx [PDF]).</ref> Noch erfolgreicher verlief die folgende Weltmeisterschaft 2007 in Peking. Espinoza siegte im Mittelgewicht bis 72 kg im Finale gegen Lee In-jong und wurde Weltmeisterin.<ref>World Taekwondo. Abgerufen am 31. Juli 2025.</ref> Eine weitere Goldmedaille errang sie im Schwergewicht bei den Panamerikanischen Spielen 2007 in Rio de Janeiro. Sie besiegte im Finale Natalia Silva.<ref>Agenda e Resultados por Esporte Taekwondo. In: web.archive.org. Jogos Pan-americanos e Parapan-americanos Rio 2007, 2007, abgerufen am 31. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Espinoza qualifizierte sich für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Dort begann sie ihren Wettkampf im Schwergewicht über 67 kg mit zwei Siegen, schlug im Halbfinale Sarah Stevenson und im Finale Nina Solheim und wurde so die erste mexikanische Olympiasiegerin im Taekwondo.<ref>Espinoza holt zweites Gold für Mexiko. In: rp-online.de. Rheinische Post Mediengruppe, 23. August 2008, abgerufen am 30. Juli 2025.</ref> Ihre nächsten Titel gewann sie in der Gewichtsklasse bis 73 kg bei den Zentralamerika- und Karibikspielen 2010 in Mayagüez im Finale gegen Sandra Vanegas<ref>Taekwondo Mujeres hasta 73kg. In: web.archive.org. ODECABE: Organización Deportiva Centroamericana y del Caribe, 2010, abgerufen am 31. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und im Schwergewicht bei den Panamerikameisterschaften im Dezember 2010 in Monterrey gegen die gleiche Finalgegnerin.<ref>TaekwondoData. Abgerufen am 31. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Beim amerikanischen Olympiaqualifikationsturnier 2011 in Santiago de Querétaro erreichte María Espinoza das Finale und sicherte sich die Teilnahme an ihren zweiten Olympischen Spielen 2012 in London. Dort gewann sie die Bronzemedaille im Schwergewicht mit einem 4:2-Sieg über Glenhis Hernández.<ref>María Espinoza gana el bronce en taekwondo y regresa al podio olímpico. In: expansion.mx. Expansión S.A., 11. August 2012, abgerufen am 30. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im September 2014 gewann sie bei den Panamerikameisterschaften in Aguascalientes die Silbermedaille<ref>TaekwondoData. Abgerufen am 31. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und bezwang im November des gleichen Jahres in Veracruz wieder Glenhis Hernández mit 3:1 im Finale der Zentralamerika- und Karibikspiele.<ref>Taekwondo Calendario 17 Nov. In: web.archive.org. 18. November 2014, abgerufen am 30. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2015 holte sie mit Silber im Schwergewicht in Toronto nach einer Finalniederlage gegen Jackie Galloway ihre zweite Medaille bei Panamerikanischen Spielen.<ref>Taekwondo - Event Overview - Women's +67kg. In: web.archive.org. Toronto 2015 Pan Am / Parapan Am Games, abgerufen am 30. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2016 revanchierte sich María Espinoza mit dem Halbfinalsieg über dieselbe Gegnerin bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro und komplettierte ihren olympischen Medaillensatz mit dem Gewinn der Silbermedaille im Schwergewicht.<ref>Rio 2016 - Ergebnisse Taekwondo Damen über 67kg. In: olympics.com. Internationales Olympisches Komitee, abgerufen am 31. Juli 2025.</ref> Bei den Weltmeisterschaften 2017 in Muju sicherte sie sich Bronze in der Gewichtsklasse bis 73 kg<ref>2017 WTF World Taekwondo Championships Muju - Women -73kg. In: worldtaekwondo.org. World Taekwondo Headquarters, abgerufen am 31. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und bei den Weltmeisterschaften 2019 in Manchester noch einmal eine Silbermedaille in der gleichen Gewichtsklasse.<ref>2019 World taekwondo championships - Day 5. In: worldtaekwondo.org. World Taekwondo Headquarters, abgerufen am 31. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Damit errang sie in ihrer Karriere 14 internationale Medaillen, davon sechs bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften.
Ehrungen und Stationen nach dem Karriereende
2017 wurde María Espinoza vom Mexikanischen Olympischen Komitee als „beste Sportlerin in der Geschichte des Landes“ gewürdigt.<ref>EFE: María del Rosario Espinoza, la mejor deportista mexicana de la historia, no se ve con una cuarta medalla olímpica. In: laopinion.com. Impremedia, 26. Januar 2017, abgerufen am 29. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2021 erhielt sie den mexikanischen Premio Nacional del Deporte für ihr Lebenswerk.<ref>Designan ganadores del Premio Nacional de Deportes 2021. In: gob.mx. Comisión Nacional de Cultura Física y Deporte, 28. Oktober 2021, abgerufen am 2. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2022 erklärte sie ihren Rücktritt vom Wettkampfsport und übernahm kurz danach die Position als Trainerin der mexikanischen Nationalmannschaft im Para-Taekwondo.<ref>Damián Cáceres: La historia de María Espinoza: la mexicana que revolucionó el taekwondo olímpico. In: mundodeportivo.com. El Mundo Deportivo S.A.U., 23. Dezember 2024, abgerufen am 29. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 7. März 2025 wurde sie an der Ehrenmauer des Parlamentsgebäudes ihres Heimatbundesstaats Sinaloa verewigt.<ref>Humberto Quintero: María del Rosario Espinoza ya es parte del Muro de Honor, en el Congreso de Sinaloa. In: noroeste.com.mx. 7. März 2025, abgerufen am 29. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Privates
María del Rosario Espinoza ist nicht verheiratet und seit dem 9. November 2022 Mutter einer Tochter namens María Jannet.<ref>Redacción Récord: María del Rosario Espinoza se convirtió en mamá de la pequeña Jannet. In: record.com.mx. 10. November 2022, abgerufen am 2. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weblinks
- Vorlage:Olympedia
- María Espinoza in der Datenbank von TaekwondoData.com
Einzelnachweise
<references />
2000: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chen Zhong | 2004: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chen Zhong | 2008: Datei:Flag of Mexico.svg María Espinoza | 2012: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Milica Mandić | 2016: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Zheng Shuyin | 2020: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Milica Mandić | 2024: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Althéa Laurin
| Personendaten | |
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| NAME | Espinoza, María |
| ALTERNATIVNAMEN | Espinoza Espinoza, María del Rosario (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | mexikanische Taekwondoin |
| GEBURTSDATUM | 29. November 1987 |
| GEBURTSORT | Guasave, Mexiko |
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- Taekwondoin (Mexiko)
- Olympiateilnehmer (Mexiko)
- Olympiasieger (Taekwondo)
- Weltmeister (Taekwondo)
- Panamerikameister (Taekwondo)
- Panamerikaspielesieger (Taekwondo)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012
- Teilnehmer an den Panamerikanischen Spielen (Mexiko)
- Geboren 1987
- Frau
- Mexikaner
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2016
- Teilnehmer an den Zentralamerika- und Karibikspielen (Mexiko)
- Sieger bei den Zentralamerika- und Karibikspielen (Taekwondo)