Ludogorez Rasgrad
| Ludogorez Rasgrad | ||||
| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Name | Професионален футболен клуб Лудогорец Разград PFC Ludogorez Rasgrad | |||
| Sitz | Rasgrad, Bulgarien | |||
| Gründung | 2001 | |||
| Farben | Grün und Weiß | |||
| Präsident | Kyril Domustschiew | |||
| Vorstand | Aleksandar Aleksandrow | |||
| Website | ludogorets.com | |||
| Erste Fußballmannschaft | ||||
| Cheftrainer | Portugal Rui Mota | |||
| Spielstätte | Arena Ludogorez | |||
| Plätze | 10.422 | |||
| Liga | Parwa liga | |||
| 2024/25 | 1. Platz (Meister) | |||
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| ||||
Der PFK Ludogorez Rasgrad ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein bulgarischer Fußballverein aus der nordostbulgarischen Stadt Rasgrad, der seit 2011 in der A Grupa bzw. der Parwa liga spielt, der obersten Spielklasse des Landes.
Der Verein zählt mit 14 Meistertiteln, drei Pokalsiegen und sieben Supercup-Siegen zu den erfolgreichsten in Bulgarien. Er legte innerhalb kürzester Zeit eine steile sportliche Entwicklung hin und ist seither aus dem bulgarischen Fußball nicht mehr wegzudenken.
Spielstätte ist die Arena Ludogorez, die 10.422 Zuschauern Platz bietet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ludogorets Arena – football temple of the North-East. ( vom 6. Juni 2012 im Internet Archive) Website des PFC Ludogorez, abgerufen am 28. August 2014.</ref>
Geschichte
Anfänge
Ludogorez Rasgrad wurde im Jahr 2001 gegründet. In der Saison 2010/11 kaufte der bulgarische Pharma-Unternehmer und Oligarch Kyril Domustschiew den Klub.<ref>Der Senkrechtstarter aus dem verrückten Wald. Schweizer Radio und Fernsehen, 21. August 2013</ref> Mit seiner finanziellen Hilfe wurde eine neue Mannschaft zur Winterpause dazugekauft. Am Ende der Saison belegte der Klub in der Ostgruppe der zweiten Liga (B Grupa) den ersten Platz und stieg in die erste Liga auf.
Erste internationale Spiele
Der Verein übernahm direkt nach seinem Aufstieg die totale Dominanz in den nationalen Wettbewerben und gewann sofort das erste Double aus Meisterschaft und Pokal. Das Finale des Pokals wurde am 16. Mai 2012 mit 2:1 gegen Lokomotive Plowdiw gewonnen. Eine Woche danach kam es gegen ZSKA Sofia, der zu diesem Zeitpunkt die Tabelle mit zwei Punkten Vorsprung auf Ludogorez innehatte, zur Entscheidungspartie um die Meisterschaft. Ludogorez gewann mit 1:0 und zog so an ZSKA Sofia vorbei. Die Meisterschaft wurde in den zwölf darauffolgenden Spielzeiten durchgehend verteidigt. Der Verein fügte dem ersten Double am 11. Juli 2012 mit einem 3:1 gegen Lok Plowdiw auch den ersten Sieg im bulgarischen Supercup bei.
Die Meisterschaft erlaubte es dem Verein, an der 2. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League 2012/13 teilzunehmen, in der man auf den kroatischen Vertreter Dinamo Zagreb traf. Das Hinspiel in Rasgrad endete 1:1, während der Verein das Rückspiel mit 2:3 verlor und damit sein Debüt auf internationalem Parkett früh beendete.
Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2012/13 qualifizierte sich das Team für die 2. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League 2013/14. Dort verlor es auswärts mit 1:2 gegen den slowakischen Meister ŠK Slovan Bratislava und setzte sich im Rückspiel mit 3:0 durch. In der folgenden Runde gewann Ludogorez gegen Partizan Belgrad beide Spiele, 2:1 im Hinspiel und 1:0 im Rückspiel. Da der Verein in der nächsten Runde dem FC Basel unterlag (2:4 h; 0:2 a), trat er in der Gruppenphase der UEFA Europa League an.
In seiner ersten internationalen Gruppenphase gelang Ludogorez der Einstand gegen die PSV Eindhoven in mit einem 2:0-Auswärtserfolg. Ludogorez gewann auch das folgende Heimspiel gegen Dinamo Zagreb mit 3:0.<ref>Europa League, 2013/14, Gruppenphase, 2. Spieltag: Ludogorez Rasgrad – Dinamo Zagreb 3:0 (2:0). Kicker, 3. Oktober 2013</ref> Am nächsten Spieltag feierte der bulgarische Meister gegen das ukrainische Team Tschornomorez Odessa den dritten Sieg im dritten Spiel mit einem 1:0.<ref>Ludogorets continue run at Chornomorets. UEFA Europa League News, 24. Oktober 2013.</ref> Das Rückspiel zuhause endete mit 1:1 unentschieden, anschließend folgten ein weiteres 2:0 gegen die PSV und ein 2:1 gegen Dinamo Zagreb. Ludogorez wurde mit 16 Punkten ungeschlagener Gruppensieger und stand im Sechzehntelfinale.
Der Verein erlangte hierbei im Hinspiel einen 1:0-Auswärtssieg gegen Lazio Rom. Damit war der Verein neben dem FC Salzburg und FC Valencia das einzige Team in dieser Spielzeit, das nach vier Partien alle Auswärtsspiele gewonnen hatte.<ref>Europa League Zwischenrunde: Doppel-Rot bei Lazio-Blamage. Spox.com, 20. Februar 2014</ref> Das Rückspiel im Wassil-Lewski-Nationalstadion am 27. Februar 2014 wurde von über 20.000 Zuschauern aus ganz Bulgarien besucht. Es begann mit einem Gegentor durch Keita Baldé – dem zweitschnellsten Tor in der Europa-League-Historie, bereits nach 16 Sekunden Spielzeit. Zu Beginn der zweiten Halbzeit ging Lazio mit 2:0 in Führung. Das Team von Ludogorez kam mit einem Tor des Stürmers Roman Bezjak, der mit bisher sechs Toren zweitbester Torschütze im Wettbewerb war, wieder in das Spiel zurück. Zehn Minuten später gelang durch einen Weitschuss von Christo Slatinski aus 25 Metern der Ausgleich. Das Spiel war hart umkämpft und Lazio ging kurzzeitig wieder in Führung. Dank eines Treffers von Juninho Quixadá zwei Minuten vor Spielende sicherte sich Ludogorez Rasgrad den Einzug in das Achtelfinale der Europa League mit 4:3 im Gesamtergebnis.<ref>Ludogorets kämpft sich gegen Lazio durch. UEFA-Website, 27. Februar 2014</ref>
Der FC Valencia war der Gegner der Achtelfinalspiele. Das spanische Team gewann, trotz eines frühen Platzverweises gegen Seydou Keita, mit 3:0 gegen Ludogorez Rasgrad in Sofia.<ref>Simon Hart: Valencia lässt Ludogorets keine Chance. UEFA-Website, 13. März 2014.</ref> Das Spiel im Wassil-Lewski-Nationalstadion verfolgten 42.000 Zuschauer – ein Rekord für ein bulgarisches Team in einer offiziellen UEFA-Begegnung außerhalb seiner Stadt.<ref>Лудогорец издуха рекордите. Website des PFC Ludogorez, abgerufen am 28. August 2014 (bulgarisch).</ref> Das Rückspiel fand am 20. März 2014 in Valencia statt und Valencia gewann mit 1:0.<ref>Delfin Ramirez: Alcácer macht für Valencia alles klar. UEFA.com, 20. März 2014</ref>
Der Verein dominierte die A Grupa 2013/14, indem er seinen dritten Meistertitel in Folge am 7. Mai 2014 feierte. Am 15. Mai 2014 erreichte der Verein nach einem 1:0-Sieg im Pokalfinale gegen Botew Plowdiw das zweite Double nach seinem Aufstieg in die A Grupa. Gegen den gleichen Gegner errang man mit einem 3:1 auch den Supercup.
In der Saison 2014/15 qualifizierte sich Ludogorez erstmals für die UEFA Champions League, nachdem im entscheidenden Elfmeterschießen der Play-offs gegen Steaua Bukarest der Innenverteidiger Cosmin Moți als Ersatz für den vom Platz gestellten Torhüter Wladislaw Stojanow im Elfmeterschießen einen Schuss selbst verwandelt und zwei Elfmeter gehalten hatte.<ref>Feldspieler hält zwei Elfmeter und wird zum Helden. In: Spiegel Online vom 28. August 2014 (abgerufen am 28. August 2014).</ref><ref>Ludogorets dank Moţi in der Gruppenphase. UEFA Online vom 27. August 2014 (abgerufen am 28. August 2014).</ref> Zum Auftakt in die Gruppenphase spielte man gegen den FC Liverpool und Titelverteidiger Real Madrid, die zu diesem Zeitpunkt in Summe 15 Titel im Wettbewerb zählten. Beide Spiele gingen jeweils mit 1:2 aus Sicht der Bulgaren verloren. Mit einem 1:0-Heimsieg gegen den FC Basel feierte man den ersten Sieg im Wettbewerb. Das Rückspiel ging mit 0:4 verloren. Einen weiteren Achtungserfolg schaffte Ludogorez mit einem 2:2 zuhause gegen Liverpool. Die Abschlusspartie gegen Real Madrid ging mit 0:4 verloren. Mit vier Punkten wurde der Verein aus Rasgrad Letzter und schied aus.
Nach der misslungenen Qualifikation in der Vorsaison kehrte Ludogorez zur Spielzeit 2016/17 in die Champions League zurück. Auch diesmal musste man sich in der Gruppenphase dem FC Basel stellen, zwischenzeitlich mischten der FC Arsenal und Paris Saint-Germain mit. Ludogorez startete mit einem 1:1 gegen die Basler und verlor die folgenden drei Gruppenspiele mit einem Torverhältnis von 3:12. Im Rückspiel gegen Basel gab es erneut ein Remis, dieses Mal eines ohne Tore. Zum Abschluss folgte ein 2:2 gegen PSG. Mit drei Punkten wurde Ludogorez Dritter und stieg damit in das Sechzehntelfinale der Europa League um. Dort traf man auf den FC Kopenhagen, wobei das Hinspiel zuhause mit 1:2 verloren wurde und das Rückspiel auswärts mit 0:0 endete.
In der darauffolgenden Spielzeit nahm Ludogorez wieder an der Gruppenphase der Europa League teil. Zuvor war man in der 3. Qualifikationsrunde der Champions League 2017/18 Hapoel Be’er Scheva aufgrund der Auswärtstorregel unterlegen. In der Play-off-Runde bezwang man den FK Sūduva. In einer Gruppe mit Sporting Braga, dem Istanbul Başakşehir FK und der TSG 1899 Hoffenheim verlor Ludogorez ein Spiel und gewann zwei Partien. Mit neun Punkten reichte es für den zweiten Platz und den damit verbundenen Aufstieg ins Sechzehntelfinale. Dort unterlag man der AC Mailand mit 0:4 im Gesamtergebnis.
Am 5. Juli 2018 gewann Ludogorez nach einem 1:0 über Slawia Sofia zum dritten Mal den bulgarischen Supercup. Auch die fünf weiteren Teilnahmen am Supercup endeten immer mit einem Sieg für den Verein aus Rasgrad. In weiterer Folge qualifizierte er sich erneut für die Gruppenphase der Europa League. Die Gegner in der Gruppe hießen Bayer 04 Leverkusen, FC Zürich und AEK Larnaka. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt endeten alle weiteren Spiele für Ludogorez unentschieden. Am Ende stand mit vier Punkten der vierte Platz zu Buche.
In der Saison 2019/20 unterlag Ludogorez zum ersten Mal in der 1. Qualifikationsrunde der Champions League. Nach zwei Niederlagen gegen Ferencváros Budapest erkämpfte man sich die Qualifikation zur Europa League gegen Valur Reykjavík, The New Saints FC und NK Maribor. In der Gruppenphase kam es zum Wiedersehen mit Ferencváros; die weiteren Gegner waren ZSKA Moskau und Espanyol Barcelona. Mit einem 5:1 gegen die Moskauer und ein 3:0 gegen die Budapester startete man souverän in die Gruppenphase. Anschließend setzte es zwei Niederlagen gegen Espanyol Barcelona mit 0:1 und 0:6. Bei letzterer gab es zwei Platzverweise gegen Ludogorez. An den letzten beiden Spieltagen gab es jeweils ein 1:1 gegen ZSKA und Ferencváros. Am Ende reichten acht Punkte für Platz zwei und den Aufstieg in die K.o.-Runde. Im Sechzehntelfinale traf man auf Inter Mailand – die Spiele gingen mit 0:2 und 1:2 verloren.
2020er Jahre
In der Gruppenphase der UEFA Europa League 2020/21 enttäuschte Ludogorez in allen Belangen. In einer Gruppe mit den Tottenham Hotspur, Royal Antwerpen und dem LASK verloren die Bulgaren alle sechs Spiele und schieden als Letzter aus. Ludogorez kassierte insgesamt 19 Gegentore und die Gegner sammelten zugleich in Summe 34 Punkte. Auf internationale Gruppenphasen bezogen, handelt es sich ausschließlich um Negativwerte für den Verein aus Rasgrad.
Nach fünf Jahren erreichte Ludogorez 2021 erstmals wieder die Play-off-Runde der Champions-League-Qualifikation. Zuvor hatte man sich im Elfmeterschießen gegen Olympiakos Piräus durchgesetzt. Man traf auf den schwedischen Meister Malmö FF, der das Hinspiel mit 2:0 gewann. Im Rückspiel siegte Ludogorez mit 2:1 und schied aus. In der Gruppenphase der UEFA Europa League 2021/22 blieben die Bulgaren ohne Sieg. Gegen Roter Stern Belgrad und Sporting Braga gingen jeweils beide Spiele verloren, gegen den FC Midtjylland gab es zwei Remis. Mit zwei Punkten schied man als Gruppenletzter aus. In den Heimspielen erzielte man kein einziges Tor.
Das änderte sich in der darauffolgenden Spielzeit bereits mit dem Auftakt der Gruppenphase, als man den späteren Finalisten AS Rom zuhause mit 2:1 bezwang. Es folgte ein 2:3 gegen Betis Sevilla und vier Punkte gegen HJK Helsinki (1:1 auswärts; 2:0 zuhause). An den letzten beiden Spieltagen gab es zwei weitere Niederlagen. Ludogorez rutschte mit sieben Punkten als Drittplatzierter erstmals in die UEFA Europa Conference League und spielte dort in den Play-offs gegen den RSC Anderlecht. Das Hinspiel wurde zuhause mit 1:0 gewonnen, im Rückspiel in Brüssel unterlag man mit 1:2. Anderlecht siegte daraufhin im Elfmeterschießen. In dieser Saison wurde erstmals nach neun Jahren der bulgarische Pokal gewonnen. Im Endspiel setzte man sich mit 3:1 gegen ZSKA 1948 durch.
In der Saison 2023/24 trat Ludogorez in der Gruppenphase der Europa Conference League an, nachdem man in der Europa-League-Qualifikation Ajax Amsterdam unterlegen war. Zum Auftakt siegte Ludogorez zuhause mit 4:0 gegen Spartak Trnava, worauf die höchste Niederlage in der Europacup-Geschichte des Vereins folgte, als man auswärts dem FC Nordsjælland mit 1:7 unterlag. Im nächsten Auswärtsspiel gegen Fenerbahçe Istanbul gab es eine 1:3-Niederlage. Das Rückspiel gegen den Istanbuler Verein wurde aber mit 2:0 gewonnen, worauf man auch im Rückspiel gegen Spartak Trnava mit einem 2:1 den einzigen Auswärtssieg im Wettbewerb gelang. Zum Abschluss ging es im Duell gegen Nordsjælland um den Aufstieg in die K.-o.-Runde. Ludogorez gewann mit 1:0 gewinnen und kam mit zwölf Punkten als Zweitplatzierter in die Play-offs. Dort musste man sich nach einem 0:0 in Genf und einem 0:1 in Rasgrad dem Servette FC beugen.
Kader 2025/26
Stand: 31. Juli 2025<ref>Ludogorets Razgrad - Vereinsprofil. Abgerufen am 31. Juli 2025.</ref>
Erfolge
- Bulgarischer Meister (14): 2011/12, 2012/13, 2013/14, 2014/15, 2015/16, 2016/17, 2017/18, 2018/19, 2019/20, 2020/21, 2021/22, 2022/23, 2023/24, 2024/25
- Bulgarischer Pokalsieger (4): 2011/12, 2013/14, 2022/23, 2024/25
- Bulgarischer Supercup (9): 2012, 2014, 2018, 2019, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025
Europapokalbilanz
| Saison | Wettbewerb | Runde | Gegner | Gesamt | Hin | Rück |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2012/13 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Croatia.svg Dinamo Zagreb | 3:4 | 1:1 (H) | 2:3 (A) |
| 2013/14 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Slovakia.svg ŠK Slovan Bratislava | 4:2 | 1:2 (A) | 3:0 (H) |
| 3. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Serbia.svg Partizan Belgrad | 3:1 | 2:1 (H) | 1:0 (A) | ||
| Play-offs | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Basel | 2:6 | 2:4 (H) | 0:2 (A) | ||
| 2013/14 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Datei:Flag of the Netherlands.svg PSV Eindhoven | 4:0 | 2:0 (A) | 2:0 (H) |
| Datei:Flag of Croatia.svg Dinamo Zagreb | 5:1 | 3:0 (H) | 2:1 (A) | |||
| Datei:Flag of Ukraine.svg Tschornomorez Odessa | 2:1 | 1:0 (A) | 1:1 (H) | |||
| Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Italy.svg Lazio Rom | 4:3 | 1:0 (A) | 3:3 (H) | ||
| Achtelfinale | Datei:Flag of Spain.svg FC Valencia | 0:4 | 0:3 (H) | 0:1 (A) | ||
| 2014/15 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Luxembourg.svg F91 Düdelingen | 5:1 | 4:0 (H) | 1:1 (A) |
| 3. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Serbia.svg Partizan Belgrad | (a)2:2 | 0:0 (H) | 2:2 (A) | ||
| Play-offs | Datei:Flag of Romania.svg Steaua Bukarest | 1:1 | 0:1 (A) | 1:0 n. V. (H) | ||
| Gruppenphase | Datei:Flag of England.svg FC Liverpool | 3:4 | 1:2 (A) | 2:2 (H) | ||
| Datei:Flag of Spain.svg Real Madrid | 1:6 | 1:2 (H) | 0:4 (A) | |||
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Basel | 1:4 | 1:0 (H) | 0:4 (A) | |||
| 2015/16 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Moldova.svg FC Milsami | 1:3 | 0:1 (H) | 1:2 (A) |
| 2016/17 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Montenegro.svg FK Mladost Podgorica | 5:0 | 2:0 (H) | 3:0 (A) |
| 3. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Serbia.svg FK Roter Stern Belgrad | 6:4 | 2:2 (H) | 4:2 n. V. (A) | ||
| Play-offs | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Viktoria Pilsen | 4:2 | 2:0 (H) | 2:2 (A) | ||
| Gruppenphase | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Basel | 1:1 | 1:1 (A) | 0:0 (H) | ||
| Datei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain | 3:5 | 1:3 (H) | 2:2 (A) | |||
| Datei:Flag of England.svg FC Arsenal | 2:9 | 0:6 (A) | 2:3 (H) | |||
| 2016/17 | UEFA Europa League | Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Denmark.svg FC Kopenhagen | 1:2 | 1:2 (H) | 0:0 (A) |
| 2017/18 | UEFA Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Lithuania.svg FK Žalgiris Vilnius | 5:3 | 1:2 (A) | 4:1 (H) |
| 3. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Israel.svg Hapoel Be’er Scheva | 3:3(a) | 0:2 (A) | 3:1 (H) | ||
| 2017/18 | UEFA Europa League | Play-offs | Datei:Flag of Lithuania.svg Sūduva Marijampolė | 2:0 | 2:0 (H) | 0:0 (A) |
| Gruppenphase | Datei:Flag of Turkey.svg Istanbul Başakşehir | 1:2 | 0:0 (A) | 1:2 (H) | ||
| Datei:Flag of Germany.svg TSG 1899 Hoffenheim | 3:2 | 2:1 (H) | 1:1 (A) | |||
| Datei:Flag of Portugal.svg Sporting Braga | 3:1 | 2:0 (A) | 1:1 (H) | |||
| Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Italy.svg AC Mailand | 0:4 | 0:3 (H) | 0:1 (A) | ||
| 2018/19 | UEFA Champions League | 1. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Northern Ireland.svg Crusaders FC | 9:0 | 7:0 (H) | 2:0 (A) |
| 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Hungary.svg Videoton FC | 0:1 | 0:0 (H) | 0:1 (A) | ||
| 2018/19 | UEFA Europa League | 3. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg HŠK Zrinjski Mostar | 2:1 | 1:0 (H) | 1:1 (A) |
| Play-offs | Datei:Flag of Georgia.svg Torpedo Kutaissi | 5:0 | 1:0 (A) | 4:0 (H) | ||
| Gruppenphase | Datei:Flag of Germany.svg Bayer 04 Leverkusen | 3:4 | 2:3 (H) | 1:1 (A) | ||
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Zürich | 1:2 | 0:1 (A) | 1:1 (H) | |||
| Datei:Flag of Cyprus.svg AEK Larnaka | 1:1 | 1:1 (A) | 0:0 (H) | |||
| 2019/20 | UEFA Champions League | 1. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Hungary.svg Ferencváros Budapest | 3:5 | 1:2 (A) | 2:3 (H) |
| 2019/20 | UEFA Europa League | 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Iceland.svg Valur Reykjavík | 5:1 | 1:1 (A) | 4:0 (H) |
| 3. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Wales (1959–present).svg The New Saints FC | 9:0 | 5:0 (H) | 4:0 (A) | ||
| Play-offs | Datei:Flag of Slovenia.svg NK Maribor | (a)2:2 | 0:0 (H) | 2:2 (A) | ||
| Gruppenphase | Datei:Flag of Russia.svg ZSKA Moskau | 6:2 | 5:1 (H) | 1:1 (A) | ||
| Datei:Flag of Hungary.svg Ferencváros Budapest | 4:1 | 3:0 (A) | 1:1 (H) | |||
| Datei:Flag of Spain.svg Espanyol Barcelona | 0:7 | 0:1 (H) | 0:6 (A) | |||
| Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Italy.svg Inter Mailand | 1:4 | 0:2 (H) | 1:2 (A) | ||
| 2020/21 | UEFA Champions League | 1. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Montenegro.svg FK Budućnost Podgorica | 3:1 | 3:1 (A) | |
| 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Denmark.svg FC Midtjylland | 0:1 | 0:1 (H) | |||
| 2020/21 | UEFA Europa League | 3. Qualifikationsrunde | — | Freilos | ||
| Play-offs | Datei:Flag of Belarus.svg FK Dinamo Brest | 2:0 | 2:0 (A) | |||
| Gruppenphase | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Royal Antwerpen | 2:5 | 1:2 (H) | 1:3 (A) | ||
| Datei:Flag of Austria.svg LASK | 4:7 | 3:4 (A) | 1:3 (H) | |||
| Datei:Flag of England.svg Tottenham Hotspur | 1:7 | 1:3 (H) | 0:4 (A) | |||
| 2021/22 | UEFA Champions League | 1. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Belarus.svg FK Schachzjor Salihorsk | 2:0 | 1:0 (H) | 1:0 (A) |
| 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Slovenia.svg NŠ Mura | 3:1 | 0:0 (A) | 3:1 (H) | ||
| 3. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus | 3:3 (4:1 i. E.) |
1:1 (A) | 2:2 (H) | ||
| Play-offs | Datei:Flag of Sweden.svg Malmö FF | 2:3 | 0:2 (A) | 2:1 (H) | ||
| 2021/22 | UEFA Europa League | Gruppenphase | Datei:Flag of Denmark.svg FC Midtjylland | 1:1 | 1:1 (A) | 0:0 (H) |
| Datei:Flag of Serbia.svg FK Roter Stern Belgrad | 0:2 | 0:1 (H) | 0:1 (A) | |||
| Datei:Flag of Portugal.svg Sporting Braga | 2:5 | 0:1 (H) | 2:4 (A) | |||
| 2022/23 | UEFA Champions League | 1. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Montenegro.svg FK Sutjeska Nikšić | 3:0 | 2:0 (H) | 1:0 (A) |
| 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Ireland.svg Shamrock Rovers | 4:2 | 3:0 (H) | 1:2 (A) | ||
| 3. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Croatia.svg Dinamo Zagreb | 3:6 | 1:2 (H) | 2:4 (A) | ||
| 2022/23 | UEFA Europa League | Play-offs | Datei:Flag of Lithuania.svg FK Žalgiris Vilnius | 4:3 | 1:0 (H) | 3:3 n. V. (A) |
| Gruppenphase | Datei:Flag of Italy.svg AS Rom | 3:4 | 2:1 (H) | 1:3 (A) | ||
| Datei:Flag of Spain.svg Betis Sevilla | 2:4 | 2:3 (A) | 0:1 (H) | |||
| Datei:Flag of Finland icon.svg HJK Helsinki | 3:1 | 1:1 (A) | 2:0 (H) | |||
| 2022/23 | UEFA Europa Conference League | Zwischenrunde | Datei:Flag of Belgium (civil).svg RSC Anderlecht | 2:2 (0:3 i. E.) |
1:0 (H) | 1:2 n. V. (A) |
| 2023/24 | UEFA Champions League | 1. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Kosovo.svg KF Ballkani | 4:2 | 0:2 (A) | 4:0 (H) |
| 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Slovenia.svg NK Olimpija Ljubljana | 2:3 | 1:1 (H) | 1:2 (A) | ||
| 2023/24 | UEFA Europa League | 3. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Kazakhstan.svg FK Astana | 6:3 | 1:2 (A) | 5:1 (H) |
| Play-offs | Datei:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam | 2:4 | 1:4 (H) | 1:0 (A) | ||
| 2023/24 | UEFA Europa Conference League | Gruppenphase | Datei:Flag of Slovakia.svg Spartak Trnava | 6:1 | 4:0 (H) | 2:1 (A) |
| Datei:Flag of Denmark.svg FC Nordsjælland | 2:7 | 1:7 (A) | 1:0 (H) | |||
| Datei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul | 3:3 | 1:3 (A) | 2:0 (H) | |||
| Zwischenrunde | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Servette FC | 0:1 | 0:0 (A) | 0:1 (H) | ||
| 2024/25 | UEFA Champions League | 1. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Georgia.svg FC Dinamo Batumi | 3:2 | 3:1 (H) | 0:1 (A) |
| 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Belarus.svg FK Dinamo Minsk | 2:1 | 2:0 (H) | 0:1 (A) | ||
| 3. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Azerbaijan.svg Qarabağ Ağdam | 4:8 | 2:1 (A) | 2:7 n. V. (H) | ||
| 2024/25 | UEFA Europa League | Play-offs | Datei:Flag of Moldova.svg Petrocub Hîncești | 6:1 | 4:0 (H) | 2:1 (A) |
| Ligaphase | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Slavia Prag | 0:2 | 0:2 (H) | |||
| Datei:Flag of the Czech Republic.svg Viktoria Pilsen | 0:0 | 0:0 (A) | ||||
| Datei:Flag of Belgium (civil).svg RSC Anderlecht | 0:2 | 0:2 (A) | ||||
| Datei:Flag of Spain.svg Athletic Bilbao | 1:2 | 1:2 (H) | ||||
| Datei:Flag of Italy.svg Lazio Rom | 0:0 | 0:0 (A) | ||||
| Datei:Flag of the Netherlands.svg AZ Alkmaar | 2:2 | 2:2 (H) | ||||
| Datei:Flag of Denmark.svg FC Midtjylland | 0:2 | 0:2 (H) | ||||
| Datei:Flag of France.svg Olympique Lyon | 1:1 | 1:1 (A) | ||||
| 2025/26 | UEFA Champions League | 1. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Belarus.svg FK Dinamo Minsk | 3:2 | 1:0 (H) | 2:2 n. V. (A) |
| 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Croatia.svg HNK Rijeka | 3:1 | 0:0 (A) | 3:1 n. V. (H) | ||
| 3. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Hungary.svg Ferencváros Budapest | 0:3 | 0:0 (H) | 0:3 (A) | ||
| 2025/26 | UEFA Europa League | Play-offs | Datei:Flag of North Macedonia.svg KF Shkëndija | 5:3 | 1:2 (A) | 4:1 n. V. (H) |
| Ligaphase | Datei:Flag of Sweden.svg Malmö FF | 2:1 | 2:1 (A) | |||
| Datei:Flag of Spain.svg Betis Sevilla | 0:2 | 0:2 (H) | ||||
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Young Boys Bern | 2:3 | 2:3 (A) | ||||
| Datei:Flag of Hungary.svg Ferencvaros Budapest | 1:3 | 1:3 (A) | ||||
| Datei:Flag of Spain.svg Celta Vigo | 3:2 | 3:2 (H) | ||||
| Datei:Flag of Greece.svg PAOK Thessaloniki | 3:3 | 3:3 (H) | ||||
| Datei:Flag of Scotland.svg Glasgow Rangers | 0:1 | 0:1 (A) | ||||
| Datei:Flag of France.svg OGC Nizza | 1:0 | 1:0 (H) | ||||
| Play-offs | Datei:Flag of Hungary.svg Ferencváros Budapest | 2:3 | 2:1 (H) | 0:2 (A) | ||
Gesamtbilanz: 179 Spiele, 63 Siege, 45 Unentschieden, 71 Niederlagen, 249:244 Tore (Tordifferenz +5)
Spieler
Rekorde
- Ludogorez ist nach dem FC Levadia Tallinn der zweite Verein auf der Welt, dem nach einem Aufstieg in die erste Liga in seinem Land gleich ein Triple gelang, indem er alle drei Pokale (Meisterschaft, Pokal und Supercup) gewann.
- In der Saison 2011/12 erhielt der Verein mit 73 erzielten Toren und 16 Gegentoren den Preis für den Verein mit der besten Offensive und Defensive der bulgarischen A Grupa.
- 42.000 Zuschauer im Wassil-Lewski-Nationalstadion – ein absoluter Rekord für ein Team in Bulgarien in einer offiziellen UEFA-Begegnung außerhalb seiner Stadt.
Weblinks
- Website des Klubs (bulgarisch, englisch)
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Arda Kardschali | Beroe Stara Sagora | Botew Plowdiw | Botew Wraza | Dobrudscha Dobritsch | Lewski Sofia | Lokomotive Sofia | Lokomotive Plowdiw | Ludogorez Rasgrad | Montana | Septemwri Sofia | Slawia Sofia | Spartak Warna | Tscherno More Warna | ZSKA 1948 Sofia | ZSKA Sofia Vorlage:Klappleiste/Ende