Zum Inhalt springen

Lucky Luke (Zeichentrickserie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Vorlage:Medienbox/Kopf
Produktionsland Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Originalsprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Genre Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Länge Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Minuten
Episoden 52 in 2 Staffeln
Titelmusik Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Produktions­unternehmen Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Idee Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Produktion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Musik Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Erstausstrahlung Format invalid – Format invalid auf Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Moderation Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Besetzung
Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)

Die Zeichentrickserie Lucky Luke basiert auf den Bänden der gleichnamigen Comic-Reihe und besteht aus 52 Folgen von etwa 25 Minuten Länge. Die ersten 26 Folgen wurden 1983–84 von Hanna-Barbera produziert, die letzten 26 erschienen 1991–92 und wurden von IDDH produziert.

In den Jahren 2001–2003 entstand eine weitere Serie zu Lucky Luke mit 52 Episoden, Lucky Luke – Die neuen Abenteuer, die inhaltlich jedoch nicht mehr auf Geschichten der Comicvorlagen basiert.<ref>Lucky Luke - Die neuen Abenteuer. Moviepilot, abgerufen am 13. Dezember 2025.</ref>

Folgenübersicht

In Klammern jeweils die französischen Originaltitel. Teilweise wurden abweichende deutsche Titel verwendet.

Erste Staffel

  • 1. Ma Dalton (Ma Dalton)
  • 2. Das Greenhorn (Le Pied-tendre)
  • 3. Die Daltons im Blizzard (Les Dalton dans le blizzard)
  • 4. Lucky Luke am Mississippi (En remontant le Mississipi)
  • 5. Calamity Jane (Calamity Jane)
  • 6. Die Daltons bewähren sich (Les Dalton se rachètent)
  • 7. Schienen durch die Prärie (Des rails sur la prairie)
  • 8. Phil Defer (Phil Defer)
  • 9. Doktor Doxey (L'élixir du Docteur Doxey)
  • 10. Die Gesetzlosen (Hors-la-loi)
  • 11. Billy the Kid (Billy the Kid)
  • 12. Die Postkutsche (La diligence)
  • 13. Der Großfürst (Le Grand duc)
  • 14. Im Schatten der Bohrtürme (À l'ombre des derricks)
  • 15. Die Daltons auf Schatzsuche (Le Magot des Dalton)
  • 16. Der weiße Reiter (Le Cavalier blanc)
  • 17. Den Daltons auf der Spur (Sur la piste des Dalton)
  • 18. Eskorte nach Neu-Mexiko (L'Escorte)
  • 19. Familienkrieg in Painful Gulch (Les Rivaux de Painful Gulch)
  • 20. Der singende Draht (Le Fil qui chante)
  • 21. Jesse James (Jesse James)
  • 22. Stacheldraht auf der Prärie (Des barbelés sur la prairie)
  • 23. In den schwarzen Hügeln (Les Collines noires)
  • 24. Dalton City (Dalton City)
  • 25. Kalifornien oder Tod (La Caravane)
  • 26. Auf nach Oklahoma (Ruée sur l'Oklahoma)

Zweite Staffel

Hintergrund

Gezeigt wurde die erste Staffel ab dem 15. Oktober 1984 bei France 3 (FR3) in Frankreich<ref name="frz">Lucky Luke (série 1) – Über die französische Veröffentlichung (frz.)</ref>, in Deutschland war die Erstausstrahlung am 2. Januar 1985 bei der ARD.<ref name="fernsehserien">Informationen zur Serie auf fernsehserien.de</ref> Die zweite Staffel wurde in Deutschland ab dem 27. Juni 1992 auf RTL gesendet.

Regisseure der ersten Staffel waren Morris sowie Joseph Barbera und William Hanna, da die Staffel von Hanna-Barbera, Gaumont, Extrafilm und FR3 produziert wurde. Bei der zweiten Staffel führten Morris und Philippe Landrot Regie, die Produktion stammte von FR3, IDDH und Dargaud Films.

Das deutsche Titellied Bang Bang Lucky Luke wurde in der ersten Staffel (1983/84) von Freddy Quinn gesungen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />smago.net (Memento vom 1. November 2010 im Internet Archive)</ref> In der zweiten Staffel gibt es keine deutsche Titelmusik.

Aus drei Folgen der Fernsehserie (Die Daltons im Blizzard, Ma Dalton und Die Daltons bewähren sich) entstand der 1983 veröffentlichte Langfilm Lucky Luke – Das große Abenteuer.<ref>Lucky Luke – Das große Abenteuer auf Kino.de</ref>

Synchronisation

Die Serie wurde von Siegfried Rabe unter Mithilfe von Adolf Kabatek synchronisiert. Rabe besetzte die Rollen von Lucky Luke und Joe Dalton mit Andreas Mannkopff und Friedrich W. Bauschulte. Dieter Kursawe übernahm nach dem plötzlichen Tod von Hans Schwarz die Rolle des Averell. Die von Kursawe ursprünglichen Rollen von Jack und William Dalton wurden von Wolfgang Ziffer und Wilfried Herbst übernommen, in der 2. Staffel übernahm Eberhard Prüter die Rolle von William Dalton. Ferner wirkten Joachim Tennstedt als Jolly Jumper und Friedrich G. Beckhaus als Rantanplan mit.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Trickfilme

Lucky Luke (1971)Lucky Luke – Sein größter Trick (1978)Lucky Luke – Das große Abenteuer (1982)Lucky Luke – Auf in den Wilden Westen (2007)

Trickserien

Lucky Luke (1983–1991)Lucky Luke – Die neuen Abenteuer (2001)Kid Lucky (2020)

Realfilme

Lucky Luke (1991)Die Daltons gegen Lucky Luke (2004)Lucky Luke (2009)

Realserien

Lucky Luke (1992)

Vorlage:Klappleiste/Ende