Zum Inhalt springen

Lister Storm LMP

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Lister{{#if: Lister Storm LMP - John Nielsen, Casper Elgaard & Jens Reno Moller exits the Dunlop Chicane at the 2004 Le Mans (50880354148).jpg
Bild
Bild
{{#if: Lister Storm LMP beim 24-Stunden-Rennen von Le-Mans 2004 |
Lister Storm LMP beim 24-Stunden-Rennen von Le-Mans 2004
}}
0 | }}
Bild nicht vorhanden

}}

{{#if: Storm LMP | Storm LMP | Lister Storm LMP }}

{{#if: |

Verkaufsbezeichnung

}}

Produktionszeitraum {{#if: 2004 2004 2004 {{#if: 2003 2003–
 }}2004
}}
{{#if: ab 2003 {{#ifexpr: 2003 > 2026 ab 2003 seit 2003
 }}
}}

}}

Klasse RennwagenVorlage:PKW-Fahrzeugklasse{{#if:|, {{{Klasse1}}}Vorlage:PKW-Fahrzeugklasse}}{{#if:|, {{{Klasse2}}}Vorlage:PKW-Fahrzeugklasse}}

{{#if: |

Rennserie {{{Rennserie}}}

}}

Karosserieversionen Roadster
Motoren Ottomotor:
6,0 Liter (479 kW)
Länge 4645 mm}}
Breite 2000 mm}}
Höhe  mm}}
Radstand 2750 mm}}
Leergewicht 908–918 kg}}

{{#if: |

Vorgängermodell

}}{{#if:Storm LMP (2005–2006), Lister-Judd (2007) |

Nachfolgemodell Storm LMP (2005–2006), Lister-Judd (2007)}}

{{#ifeq: 0 | 0 |

{{#switch: Rennwagen
 | Rennwagen
 | Rennwagen = 
 | #default = 
}}
{{#invoke:Vorlage:Infobox PKW-Modell|getCategoryForMarke|Lister|Storm LMP}}

}} Der Lister Storm LMP ist ein Le-Mans-Prototyp, gebaut von Lister in Großbritannien.

Entwicklungsgeschichte

Die Geschäftsführung der britischen Rennwagenmanufaktur Lister entschloss sich schon in den 1990er-Jahren, ein Fahrzeug für die große Klasse der Prototypen zu bauen, den LMP 1. Fahrzeuge für diese Klasse werden heute in der Regel nach dem Reglement des ACO für die 24 Stunden von Le Mans ausgelegt und können damit auch in der ALMS und der Le Mans Series an den Start gehen.

Renngeschichte

Lister hatte zwar genügend Erfahrung beim Bau von Sportwagen durch den Lister Storm GT gewonnen, eine Konzentration auf den Prototyp konnte mangels Ressourcen aber nie stattfinden. So kam der LMP erst 2004 zu einem Renneinsatz. Bei den 6 Stunden von Vallelunga – einem Sportwagenrennen, das keinen Meisterschaftsstatus hatte – siegte der Wagen. Jedoch traten die beiden Fahrer Stefano Zonca und Angelo Lancelotti ausschließlich gegen leistungsschwächere Fahrzeuge der LMP2, Gruppe CN und diverser GT-Klassen an. Beim Rennen in Le Mans kam die Mannschaft Nielsen/Møller/Elgaard zwar als 24ste ins Ziel, die technischen Probleme waren aber erheblich, der Wagen schaffte es nur knapp ins Klassement.

Der Storm LMP, ein offener Prototyp, wurde von einem Chevrolet-V8-Motor angetrieben. 2005 wurde der Wagen an Aufhängung und Chassis verbessert, das nun teilweise dem künftig geltenden Reglement des ACOs entsprach. Diesen Fahrzeugen, auch als Hybrid bezeichnet, erlaubte der ACO bis zur Einführung des neuen Reglements 2007 mehr Leistung bei geringerem Gewicht. Die Performance des Wagens wurde jedoch nicht besser. Nach einem Startverzicht in Le Mans, ausgelöst durch einen schweren Trainingsunfall, gab der Wagen bei den 1000 km von Silverstone sein Debüt mit einem 18. Platz. Nur beim 6-Stunden-Rennen von Vallelunga lief der Wagen lange Zeit einwandfrei. Ein Aufhängungsbruch knapp vor Schluss hätte aber fast den zweiten Platz, der schließlich erreicht wurde, verhindert.

Auch 2006 war kein erfolgreiches Jahr für den Storm LMP. Die ursprüngliche Idee, die gesamte Saison der Le Mans Series zu bestreiten, scheiterte an den nach wie vor nicht gelösten Kinderkrankheiten an Antrieb und Getriebe. Zu Saisonbeginn fuhren Justin Keen, Nicolas Kiesa und Jens Møller noch auf den dritten Gesamtrang beim verkürzten 1000-km-Rennen von Istanbul (das Rennen musste nach zwei Dritteln abgebrochen werden, da nicht genügend Treibstoff vom Streckenbetreiber zur Verfügung gestellt werden konnte.<ref>Olivier Loisy/Jean-Marc Teissedre: 2006 Le Mans Series Yearbook. 2006, S. 52</ref>). Jedoch fehlten sieben Runden auf den siegreichen Pescarolo C60, darüber hinaus wurde das Fahrertrio ebenfalls vom Klassensieger der leistungsschwächeren LMP2-Klasse überholt. Ein schwerer Unfall bei den 1000 km von Spa-Francorchamps und ein völlig verpatztes Rennen in Le Mans waren ein erneuter Rückschlag. Auch der vorletzte Meisterschaftslauf in Donington endete für das Werksteam mit einem Ölleck am Motor. Zum 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring und beim Rennen in Jarama trat das Team überhaupt nicht mehr an.

2007 sollte der Storm LMP völlig neu aufgebaut werden. Lister verpflichtete den ehemaligen Bentley- und Radical-Designer Peter Elleray und erwarb ein Pescarolo-Chassis. Elleray modifizierte es und ersetzte den Chevrolet- durch einen Judd-Motor. Obwohl die Basis nunmehr ein Pescarolo ist, erteilte der ACO die Homologation für das Fahrzeug als Lister-Judd. Das Rennen in Le Mans musste jedoch ausgelassen werden, da der Wagen nicht rechtzeitig fertig wurde. Das Debüt des neuen Wagens, angekündigt für die 1000 km von Spa, steht nach wie vor aus.

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:|{{{1}}}|Lister Storm LMP}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:|{{{1}}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if:

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left||9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references/>