Liste der Kulturdenkmale in Wain
In der Liste der Kulturdenkmale in Wain sind alle Bau- und Kunstdenkmale der Gemeinde Wain und ihrer Teilorte verzeichnet.
Allgemein
Vorlage:Legende Kulturdenkmal Baden-Württemberg
Wain
Wain wurde erstmals 1259 urkundlich erwähnt. Im 16. und 17. Jahrhundert unterstand der kleine Ort der protestantisch gewordenen Freien Reichsstadt Ulm und nicht einem geistlichen oder weltlichen Territorium, wie sonst in Oberschwaben üblich.
| Bild | Bezeichnung | Lage | Datierung | Beschreibung | ID | |
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| Datei:Wain Kirche St. Michael.JPG Weitere Bilder |
Kirche St. Michael | Kirchstraße 11 (Karte){{#coordinates:48.189716|10.019799 |
name=Kirche St. Michael, Kirchstraße 11|region=DE-BW|type=landmark}} | 1687 | Evangelische Kirche aus dem 17. Jahrhundert mit ehemaligem Friedhof, auch schönste evangelische Dorfkirche in Oberschwaben genannt Geschützt nach § 28 DSchG |
98867974 |
| Ev. Pfarrhof | Kirchstraße 16, 18 (Karte){{#coordinates:48.1899205|10.020430999999999 |
name=Ev. Pfarrhof, Kirchstraße 16, 18|region=DE-BW|type=landmark}} | Das Pfarrhaus ist ein zweigeschossiger, verputzter Bau aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, der mit einem Satteldach und einem Giebelfußgesims ausgestattet ist.
Die dazugehörige Pfarrscheune, ein Fachwerkbau, stammt aus dem Jahr 1697, wie eine Inschrift am Scheunentor belegt. Sie besitzt ein Satteldach und ist teilweise verputzt. Die Traufseite dient als Zugang, und die Westfassade wurde massiv erneuert. |
98867719 | ||
| Schloss Wain (heute Freiherr von Herman’sches Rent- und Forstamt) | Obere Dorfstraße 1, 3 (Karte){{#coordinates:48.18803566666667|10.021965333333334 |
name=Schloss Wain (heute Freiherr von Herman'sches Rent- und Forstamt), Obere Dorfstraße 1, 3|region=DE-BW|type=landmark}} | Das Schloss wurde in den Jahren 1780/81 unter Freiherr Benedikt von Herman nach den Plänen des Münchner Hofarchitekten Lorenzo Quaglio durch Eitelfriedrich Knoll erbaut.
Bestehend aus:
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| Zehntscheune | Poststraße 8 (Karte){{#coordinates:48.187997|10.018898 |
name=Zehntscheune, Poststraße 8|region=DE-BW|type=landmark}} | Das Gebäude, das später als Reithaus diente, ist ein verputzter Massivbau mit Walmdach. Es wurde 1777 errichtet und später umgebaut. An der Traufseite befinden sich drei rundbogige Eingangstore, über dem mittleren Tor eine Aufzugsgaube. Im Jahr 1876 wurde ein laubenartiger Holzschuppen angebaut. | 98867965 | ||
| Grenzstein zwischen Schwendi und Wain | Dachsberg (Karte){{#coordinates:48.199160|10.007008 |
name=Grenzstein zwischen Schwendi und Wain, Dachsberg|region=DE-BW|type=landmark}} | Ein behauener, dreieckiger Grenzstein aus dem Jahr 1777 trägt die Nummer 119 und ist mit drei Wappen verziert. | 98824871 |
Einzelnachweise
Kulturdenkmale der Bau- und Kunstdenkmalpflege in Baden-Württemberg. Geoportal Baden-Württemberg, abgerufen am 10. September 2025.
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