Liste der Baudenkmale in Wietze
In der Liste der Baudenkmale in Wietze sind alle Baudenkmale der niedersächsischen Gemeinde Wietze im Landkreis Celle aufgelistet. Die Quelle der Einträge ist der Denkmalatlas Niedersachsen<ref>Denkmalatlas, Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege</ref> mit tw. Kürzungen. Der Stand der Liste ist der 4. Juni 2024.
Allgemein
In den Spalten befinden sich folgende Informationen:
- Lage: die Adresse des Baudenkmales und die geographischen Koordinaten. Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem blauen Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen Marker.
- Bezeichnung: Bezeichnung des Baudenkmales
- Beschreibung: die Beschreibung des Baudenkmales. Unter § 3 Abs. 2 NDSchG werden Einzeldenkmale und unter § 3 Abs. 3 NDSchG Gruppen baulicher Anlagen und deren Bestandteile ausgewiesen.
- ID: die Objekt-ID des Baudenkmales
- Bild: ein Bild des Baudenkmales, ggf. zusätzlich mit einem Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Wenn man auf das Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden: Datei hochladen
Hornbostel
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Dorfstraße 5 52° 40′ 28″ N, 9° 50′ 21″ O{{#coordinates:52.674341|9.839151 |
name=Dorfstraße 5, Speicher 33767308|region=DE-NI|type=building}} | Speicher | Eingeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau in Hochrähmzimmerung mit durchgezapften Ankerbalken unter hohlpfannengedecktem Satteldach. Vollständig verbrettert, das straßenseitige Giebelfeld kragt über profilierten Knaggen vor. Errichtet in erster Hälfte 18. Jh. [1] | 33767308 |
Datei:Hornboste Dorfstr.5@20150913.JPG |
| Dorfstraße 10 52° 40′ 31″ N, 9° 50′ 21″ O{{#coordinates:52.675143|9.839283 |
name=Dorfstraße 10, Schafstall 33767329|region=DE-NI|type=building}} | Schafstall | Eingeschossiger, traufständiger und vollständig verbretterter Dreiständerbau mit zwei Längsdurchfahrten unter hohlpfannengedecktem Halbwalmdach. Errichtet 1708. [2] | 33767329 |
Datei:Hornbostel Dorfstr.10@20150913.JPG |
| Dorfstraße 17 52° 40′ 31″ N, 9° 50′ 18″ O{{#coordinates:52.675412|9.838222 |
name=Dorfstraße 17, Speicher 33767350|region=DE-NI|type=building}} | Speicher | 33767350 |
Datei:Hornbostel Dorfstr.10@20150913.JPG | |
| Dorfstraße 20 52° 40′ 32″ N, 9° 50′ 27″ O{{#coordinates:52.675620|9.840711 |
name=Dorfstraße 20, Scheune 33767371|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Eingeschossige, traufständiger Fachwerkdreiständerbau mit Backsteinausfachung unter Halbwalmdach, teilweise verbrettert. Errichtet 1736. 1855 in Längsrichtung erweitert.[3] | 33767371 |
Datei:Hornbostel Dorfstr.20@20150913.JPG |
| Dorfstraße 23 52° 40′ 33″ N, 9° 50′ 24″ O{{#coordinates:52.675928|9.840071 |
name=Dorfstraße 23, Doppelwohnhaus 33767392|region=DE-NI|type=building}} | Doppelwohnhaus | Eingeschossiger, traufständiger Fachwerkbau mit Backsteinausfachung, auf Backsteinsockel unter Satteldach in roter Hohlziegeldeckung. Symmetrisch gegliederter Bau mit mittigem, übergiebeltem Zwerchhaus sowie giebelseitigen Eingängen. Errichtet 1880. Drempel 1907 aufgestockt.[4] | 33767392 |
Datei:Hornbostel Dorfstr.23@20150913.JPG |
| Dorfstraße 23 52° 40′ 34″ N, 9° 50′ 25″ O{{#coordinates:52.676035|9.840161 |
name=Dorfstraße 23, Stall 33767413|region=DE-NI|type=building}} | Stall | Eingeschossiger, langgestreckter Fachwerkbau mit Backsteinausfachung und auf Backsteinsockel unter Satteldach. Errichtet 1880.[5] | 33767413 |
|
| Dorfstraße 36 52° 40′ 31″ N, 9° 50′ 42″ O{{#coordinates:52.675204|9.844910 |
name=Dorfstraße 36, Wohnhaus 33767434|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | 33767434 |
||
| Lerchenkamp 7 52° 40′ 23″ N, 9° 50′ 16″ O{{#coordinates:52.673178|9.837877 |
name=Lerchenkamp 7, Alte Schule 33767453|region=DE-NI|type=building}} | Alte Schule | Eingeschossiger, traufständiger Backsteinbau unter Halbwalmdach. Straßenfassade mit Musterbändern grün glasierter Ziegel verziert und ein auf abgerundeten Balkenköpfen leicht vorkragendes Zwerchhaus in Fachwerk mit Backstein-Ziersetzungen sowie seitlichen Zwerchgiebel. Fensteröffnungen unter Segmentbogen, seitlicher Eingang unter dem Zwerchhaus unter angedeutetem Spitzbogen. Seitlicher Eingang von drei schmalen Rundbogenfenstern überfangen. Errichtet 1907.[6] | 33767453 |
|
| Schleusenweg 6 52° 40′ 35″ N, 9° 50′ 19″ O{{#coordinates:52.676385|9.838573 |
name=Schleusenweg 6, Speicher 33767474|region=DE-NI|type=building}} | Speicher | Eingeschossiger Fachwerkbau in Hochrähmzimmerung mit durchgezapften Ankerbalken unter hohlpfannengedeckten Satteldach. Vollständig verbrettert. Vor 1699 errichtet, 1699 erstmals erweitert.[7] | 33767474 |
Jeversen
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Allerstraße 4 52° 40′ 28″ N, 9° 50′ 21″ O{{#coordinates:52.674341|9.839151 |
name=Allerstraße 4, Schafstall 33767495|region=DE-NI|type=building}} | Schafstall | Eingeschossiger, holzverbohlter Dreiständerbau unter hohlpfannengedecktem Halbwalmdach und zwei Längsdurchfahrten. Errichtet 1737. [8] | 33767495 |
|
| Bruchweg 6 52° 39′ 34″ N, 9° 46′ 20″ O{{#coordinates:52.659514|9.772309 |
name=Bruchweg 6, Wohnhaus 33767538|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Eingeschossiger Fachwerkbau mit Backsteinausfachung unter hohlpfannengedecktem Halbwalmdach. Errichtet um 1850. [9] | 33767538 |
|
| Schwarmstedter Straße 23 52° 39′ 36″ N, 9° 46′ 19″ O{{#coordinates:52.660087|9.772045 |
name=Schwarmstedter Straße 23, Scheune 33767559|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Eingeschossiger Vierständer-Fachwerkbau mit Backsteinausfachung unter hohlpfannengedecktem Halbwalmdach, mit doppelter, seitlicher Längsdurchfahrt sowie Schwelle-Rähmverstrebungen in den Eckbereichen. Errichtet um 1850. [10] | 33767559 |
Wieckenberg
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Kreisstraße 5 52° 37′ 51″ N, 9° 50′ 13″ O{{#coordinates:52.630950|9.837069 |
name=Kreisstraße 5, Straße 33767837|region=DE-NI|type=building}} | Straße | Straße, bestehend aus einer 3,50 m breiten Kopfsteinpflasterfläche, einem 2 m breiten Fußweg und einem 5 m breiten „Sommerweg“ für die Viehtrift. Der Straßenverlauf wird in weiten Teilen von Birken gesäumt. Angelegt 1928. [11] | 33767837 |
|
| Stechinellistraße 9 52° 38′ 5″ N, 9° 50′ 26″ O{{#coordinates:52.634584|9.840426 |
name=Stechinellistraße 9, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33767623|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Eingeschossiger Vierständer-Fachwerkbau mit verputzter Backsteinausfachung unter ziegelgedecktem Halbwalmdach. Mittige Längseinfahrt im Norden, Wohnteil mit ausgebautem Giebel im Süden. Errichtet in zweiter Hälfte 19. Jh. [12] | 33767623 |
Datei:Wieckenberg Stechinellistr.9@20150913.JPG |
| Stechinellistraße 9 52° 38′ 6″ N, 9° 50′ 24″ O{{#coordinates:52.634980|9.840043 |
name=Stechinellistraße 9, Scheune 33767601|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Eingeschossiger, holzverbohlter Dreiständerbau unter Halbwalmdach mit Hohlpfannendeckung. Mit seitlicher Längsdurchfahrt sowie Stalltüren auf hofzugewandter Traufenseite. Giebeldreiecke kragen über Zierknaggen vor. Errichtet Anfang 18. Jh. [13] | 33767601 |
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| Stechinellistraße 12 52° 38′ 2″ N, 9° 50′ 24″ O{{#coordinates:52.633992|9.840122 |
name=Stechinellistraße 12, Stechinelli-Kapelle 33767645|region=DE-NI|type=building}} | Stechinelli-Kapelle | Eingeschossiger Fachwerksaal mit Backsteinausfachung unter ziegelgedecktem Halbwalmdach mit Dachreiter. Zum Dorfplatz hin Loggia mit hölzernen Säulen vorgelegt. Portal mit hölzerner Eingangstür unter Rundbogen sowie gemalter Ädikularahmung. Errichtet 1692-1699. Barockausstattung mit Rankenmalerei, 1911 wieder freigelegt. [14] | 33767645 |
Datei:Stechinellikapelle Wieckenberg.jpg Weitere Bilder |
| Stechinellistraße 14 52° 38′ 2″ N, 9° 50′ 26″ O{{#coordinates:52.633944|9.840498 |
name=Stechinellistraße 14, Stall 33767665|region=DE-NI|type=building}} | Stall | Holzverbohlter traufständiger Dreiständerbau mit Längsdurchfahrt unter Halbwalmdach. Errichtet um 1800. [15] | 33767665 |
Datei:Wieckenberg Stechinellistr.14 Schafstall@20150913.JPG |
| Stechinellistraße 14 52° 38′ 2″ N, 9° 50′ 27″ O{{#coordinates:52.633860|9.840919 |
name=Stechinellistraße 14, Kutscherhaus 33767751|region=DE-NI|type=building}} | Kutscherhaus | Massiver Backsteinbau mit querliegendem Kopfbau. Ausgebauter Dachraum mit Stuben über Außentreppe erreichbar. Giebeldreiecke holzverschalt und springen leicht vor. Hofseitig eine Uhr, kleiner Dachreiter. [16] | 33767751 |
|
| Stechinellistraße 14 52° 38′ 3″ N, 9° 50′ 27″ O{{#coordinates:52.634061|9.840735 |
name=Stechinellistraße 14, Tor 33767688|region=DE-NI|type=building}} | Tor | Beidseitig der Einfahrt je ein aus Sandstein errichtetes Mauerstück mit obeliskbekrönten Torpfeilern, daneben auf der Mauerkrone Voluten mit Palmettendekor und kleine Sockel mit Kugelbekrönung über lisenenartigen Vorlagen. Auf den Torpfeilern jeweils ein Wappen mit Inschriften darüber. Errichtet 1688 (i). [17] | 33767688 |
Datei:Wieckenberg Stechinellistr.14 Tor@20150913.JPG |
| Stechinellistraße 15 52° 38′ 3″ N, 9° 50′ 31″ O{{#coordinates:52.634240|9.841984 |
name=Stechinellistraße 15, Schafstall 33767709|region=DE-NI|type=building}} | Schafstall | Holzverbohlter traufständiger Dreiständerbau mit Längsdurchfahrt unter Halbwalmdach. Errichtet um 1800. [18] | 33767709 |
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| Stechinellistraße 16 52° 38′ 0″ N, 9° 50′ 30″ O{{#coordinates:52.633294|9.841565 |
name=Stechinellistraße 16, Herrenhaus 33767730|region=DE-NI|type=building}} | Herrenhaus | Zweigeschossiger, freistehender Backsteinbau unter Mansarddach. Eingeschossiger unterkellerter Anbau im Nordosten auf quadratischem Grundriss und vorgelagerten, gegenüber dem Garten erhöhter Vorgarten zum Eingangsbereich hin, durch Backsteinmauer gestützt wird. [19] | 33767730 |
Datei:Wieckenberg Stechinellistr.16@20150913.JPG |
| Stechinellistraße 16 52° 38′ 3″ N, 9° 50′ 28″ O{{#coordinates:52.634078|9.841033 |
name=Stechinellistraße 16, Zierbrunnen 33767814|region=DE-NI|type=building}} | Zierbrunnen | Zierbrunnen aus Sandstein. Rundes Becken von ca. 1,70 m Durchmesser mit profiliertem oberen Rand auf vorstehenden, schlichten Sockel. Zwei sich gegenüberstehende Postamente auf profiliertem Sockel und mit auskragender Deckplatte, darauf ionische Säulen mit verbindenem, mehrgliedrigem Architrav samt Wappen der von Stechinelli mit Helmzier und rahmenden Federn und Bekrönung in Form eines gesprengten Segmentgiebels mit Zahnschnittleisten. 1678 (i) errichtet, mehrfacher Standortwechsel und aktuell ohne Brunnenschacht. Im Jahre 1677 erwarb Francesco Maria Capellini das Gut. Nur der Barock-Brunnen ist davon noch erhalten.[20] | 33767814 |
Datei:Wieckenberg Stechinellistr.14 Brunnen Jagdschloss@20150913.JPG |
| Stechinellistraße 16 52° 37′ 57″ N, 9° 50′ 31″ O{{#coordinates:52.632565|9.841920 |
name=Stechinellistraße 16, Gutspark 33767793|region=DE-NI|type=building}} | Gutspark | Ehemaliger barocker Garten des Gutshofs. Zufahrtsachse zum Herrenhaus im Norden ist noch gut erkennbar. Erhalten sind Alleen mit Eichen und Hainbuchen. Im Osten trockengefallene Fischteiche. Im Park verteilt Sandsteinfiguren. Alter Baumbestand, waldartig.[21] | 33767793 |
Datei:Wieckenberg Stechinellistr.16@20150913 03.JPG |
Wietze
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Am Kurhaus 1 52° 38′ 47″ N, 9° 51′ 43″ O{{#coordinates:52.646413|9.862025 |
name=Am Kurhaus 1, Verwaltungsgebäude 33767858|region=DE-NI|type=building}} | Verwaltungsgebäude | Zweigeschossiger, traufständiger Massivbau unter Satteldach. Fassadengliederung mit Lisenen aus hellen Steinen, verputzten Wandflächen sowie breiten übergiebelten Mittelrisalit in zwei Ebenen. Errichtet 1911 vom Kaliwerk Steinförde. Nach 1924 Nutzung als Kur- und Pflegeheim.[22] | 33767858 |
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| August-Höfener-Straße 52° 39′ 9″ N, 9° 50′ 27″ O{{#coordinates:52.652552|9.840877 |
name=August-Höfener-Straße, Alter Friedhof 33767879|region=DE-NI|type=building}} | Alter Friedhof | Im Osten von Wietze mit orthogonalem Wegesystem. Gedenkstelen mit Namensliste für 39 Tote, die unter den Folgen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gestorben sind. Darunter Zwangsarbeiter polnischer und ukrainischer Herkunft.[23] | 33767879 |
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| August-Höfener-Straße 52° 39′ 11″ N, 9° 50′ 29″ O{{#coordinates:52.652983|9.841296 |
name=August-Höfener-Straße, Alter Friedhof (Grabsteine) 33767289|region=DE-NI|type=building}} | Alter Friedhof (Grabsteine) | 33767289 |
Datei:Wietze Alter Friedhof@20150913 02.JPG | |
| Hackestraße 1 52° 39′ 22″ N, 9° 50′ 6″ O{{#coordinates:52.656050|9.834892 |
name=Hackestraße 1, Wohnhaus 33767921|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Zweigeschossiger Fachwerkbau auf verputztem, leicht vorspringenden Backsteinsockel unter ziegelgedecktem Walmdach. Horizontale Holzverschalung als Werksteinimitation, Fenster mit profilierten Holzleisten eingerahmt. Errichtet um 1880. Nach Norden massiver übergiebelter Anbau mit Mansarddach und eingeschossigem Erker straßenseitig von 1903. Holzverkleidung um 1910.[24] | 33767921 |
Datei:Wietze Hackestr.1@20150913.JPG |
| Hackestraße 4 52° 39′ 20″ N, 9° 50′ 3″ O{{#coordinates:52.655472|9.834294 |
name=Hackestraße 4, Wohnhaus 33767942|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Zweigeschossiger, traufständiger Putzbau unter ziegelgedecktem Mansardflachdach. Symmetrische Fassadengliederung mit straßenseitigen übergiebelten Mittelrisalit in Zierfachwerk. Gebäudeecken durch andersfarbigen Quaderputz hervorgehoben. Im EG mit Segmentbogen-, im OG mit Rundbogenfenstern, durch profilierte Fensterrahmungen, im OG mit Säulen und Akanthusschmuck eingefasst. Errichtet um 1910.[25] | 33767942 |
Datei:Wietze Hackestr.4@20150913.JPG |
| Hornbosteler Straße 6 52° 39′ 27″ N, 9° 50′ 8″ O{{#coordinates:52.657604|9.835528 |
name=Hornbosteler Straße 6, Wohnhaus 33767963|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Eingeschossiger Backsteinbau auf hohem Backsteinsockel unter Krüppelwalmdach. Im Südteil Schweinestall mit angeschlossenem Wohnteil für den Hirten. Stalltüren und giebelseitiger Stalleingang sowie darüber liegende Ladeluke unter Segmentstürzen. Errichtet 1928. [26] | 33767963 |
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| Nienburger Straße 12 / 14 52° 39′ 21″ N, 9° 50′ 19″ O{{#coordinates:52.655798|9.838584 |
name=Nienburger Straße 12 / 14, Doppelhaus 33767985|region=DE-NI|type=building}} | Doppelhaus | Traufständiger eingeschossiger und unterkellerter Massivbau mit Zierfachwerk unter Walmdach mit ausgebautem DG. Symmetrische Fassadengliederung mit übergiebeltem Mittelrisalit und Rundbogenfenstern des verputzten EG, sowie paarweise angeordneten Segmentbogenfenstern im Giebeldreieck. Seitlich an die auf hohem Backsteinsockel und mit Zierfachwerk versehenen Schmalseiten schließen jeweils zweigeschossige Turmanbauten, im EG massiv, im OG in Zierfachwerk, unter Pyramidendächern an. Errichtet um 1910/20.[27] | 33767985 |
Datei:Wietze NienburgerStr.12@20150913.JPG |
| Nienburger Straße 16 / 18 52° 39′ 21″ N, 9° 50′ 17″ O{{#coordinates:52.655849|9.838154 |
name=Nienburger Straße 16 / 18, Doppelhaus 33768027|region=DE-NI|type=building}} | Doppelhaus | Traufständiger eingeschossiger und unterkellerter Massivbau mit Zierfachwerk unter Walmdach mit ausgebautem Dachgeschoss. Symmetrische Fassadengliederung mit übergiebeltem Mittelrisalit und Rundbogenfenstern des verputzten EG, sowie paarweise angeordneten Segmentbogenfenstern im Giebeldreieck. Seitlich an die auf hohem Backsteinsockel und mit Zierfachwerk versehenen Schmalseiten schließen jeweils zweigeschossige Turmanbauten unter Pyramidendächern an. Errichtet um 1910/20. [28] | 33768027 |
|
| Nienburger Straße 20 / 22 52° 39′ 21″ N, 9° 50′ 16″ O{{#coordinates:52.655959|9.837785 |
name=Nienburger Straße 20 / 22, Doppelhaus 33768069|region=DE-NI|type=building}} | Doppelhaus | Traufständiger eingeschossiger und unterkellerter Massivbau mit Zierfachwerk unter Walmdach mit ausgebautem DG. Straßenseitig mit übergiebeltem Mittelrisalit und Rundbogenfenstern des verputzten EG, sowie paarweise angeordneten Segmentbogenfenstern im Giebeldreieck, Seiten auf hohem Backsteinsockel sowie Zierfachwerk in Giebeltrapezen. Straßenseitige Fassade der Hausnummer 22 wurde eingeschossiger traufständiger Vorbau unter Walmdach vorgelagert. An seitlichen Schmalseiten des Doppelhauses schließen versetzt eingeschossige Anbauten unter Satteldach und Zierfachwerk im Giebeldreieck an, die den erhöhten Eingangsbereich aufnehmen. Errichtet um 1910/20. [29] | 33768069 |
Datei:Wietze NienburgerStr.22@20150913.JPG |
| Nienburger Straße 24 / 26 52° 39′ 22″ N, 9° 50′ 15″ O{{#coordinates:52.656057|9.837396 |
name=Nienburger Straße 24 / 26, Doppelhaus 33768111|region=DE-NI|type=building}} | Doppelhaus | Traufständiger, eingeschossiger und unterkellerter Backsteinbau mit mittigem Zwerchhaus mit Zierziegelsetzungen unter Mansarddach. Erhöhte Eingangsbereiche an Schmalseiten in leicht abgerundeten Anbauten. Errichtet um 1910/20. [30] | 33768111 |
Datei:Wietze NienburgerStr.26@20150913.JPG |
| Nienburger Straße 29 52° 39′ 23″ N, 9° 50′ 0″ O{{#coordinates:52.656371|9.833255 |
name=Nienburger Straße 29, Verwaltungsgebäude der DEA 33768174|region=DE-NI|type=building}} | Verwaltungsgebäude der DEA | Zweigeschossiger Bau, im Westen als langgestreckter, traufständiger Teil mit zwei Zwerchhäusern und im Osten als höherer, giebelständiger Kopfbau. EG massiv mit dreiteiligen Fenstern in Putzumrahmungen, OG sowie die Giebelseiten, die leicht vorkragen, in Zierfachwerk ausgebildet. Errichtet um 1900.[31] | 33768174 |
Datei:Wietze NienburgerStr.29@20150913.JPG |
| Nienburger Straße 31 52° 39′ 22″ N, 9° 50′ 0″ O{{#coordinates:52.656240|9.833331 |
name=Nienburger Straße 31, Wohnhaus 33768153|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Auf L-förmigen Grundriss errichteter eineinhalbgeschossiger Bau unter Halbwalmdächern, im EG massiv, das OG sowie die Giebelseiten in Zierfachwerk. Traufständiger Mittelteil von quergestellten, giebelständigen Bauten eingefasst. Errichtet um 1910. [32] | 33768153 |
Datei:Wietze Hackestr.4@20150913.JPG |
| Nienburger Straße 34 / 36 52° 39′ 23″ N, 9° 50′ 11″ O{{#coordinates:52.656350|9.836325 |
name=Nienburger Straße 34 / 36, Doppelhaus 33768195|region=DE-NI|type=building}} | Doppelhaus | Auf unregelmäßigem Grundriss errichteter traufständiger verputzter Massivbau auf hohem abgeschrägten Sockel, mit Zierfachwerk in Giebeln und unter Sattel- und Walmdächern mit turmähnlichen Aufbau straßenseitig. Eingänge jeweils seitlich erhöht. Heterogene Fensterlandschaft mit mehrgliedrigen Fenstern unter Rundbogen mit profilierten Fenstergewänden im neugotischen Stil, im OG tw. paarweise, tw. zu dritt gruppiert. [33] | 33768195 |
Datei:Wietze NienburgerStr.36@20150913.JPG |
| Nienburger Straße 40 52° 39′ 26″ N, 9° 50′ 11″ O{{#coordinates:52.657289|9.836402 |
name=Nienburger Straße 40, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33768237|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständerbau in Fachwerk mit Backsteinausfachung unter ziegelgedecktem Halbwalmdach. Wirtschaftsteil mit mittiger Längseinfahrt, vorkragendem Giebel und Schwelle-Rähm-Streben zur Aussteifung. Im rückwärtigen Wohnteil seitlicher Hauseingang mit Schwelle-Ständer-Streben. Errichtet 1777 (i). [34] | 33768237 |
Datei:Wietze NienburgerStr.40@20150913.JPG |
| Nienburger Straße 40 52° 39′ 26″ N, 9° 50′ 9″ O{{#coordinates:52.657197|9.835833 |
name=Nienburger Straße 40, Scheune 33768277|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Vierständerbau mit Backsteinausfachungen, Nordfassade verbrettert, mit zwei Längsdurchfahrten unter Halbwalmdach sowie Wagenschauer an östlicher Traufseite. Errichtet um 1777. [35] | 33768277 |
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| Nienburger Straße 40 52° 39′ 25″ N, 9° 50′ 14″ O{{#coordinates:52.657034|9.837121 |
name=Nienburger Straße 40, Speicher 33768256|region=DE-NI|type=building}} | Speicher | Allseitig holzverschalter Fachwerkbau in Hochrähmzimmerung, auf niedrigem Sockel, teilweise noch mit Feldsteinfundamenten unter Satteldach, traufseitig zwei Eingänge. Errichtet um 1750/1770. [36] | 33768256 |
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| Nienburger Straße 44 52° 39′ 24″ N, 9° 50′ 3″ O{{#coordinates:52.656626|9.834160 |
name=Nienburger Straße 44, Schule 33768298|region=DE-NI|type=building}} | Schule | Freistehender zweigeschossiger traufständiger Backsteinbau unter ziegelgedeckten Walm- und Satteldächern. Hauptfassade wird durch Wechsel aus roten Backstein und gelb verputzten Wandflächen gestaltet, mit Horizontalgliederung durch grün lasierte Ziegel an Friesen und schräg gestellten Sohlbänken. Fenster- und Türöffnungen unter Segmentbögen, übergiebelter Risalit mit Fensterrose im Giebeldreieck. Großes Wandfeld mit Inschrift straßenseitig.[37] | 33768298 |
Datei:Wietze NienburgerStr.44@20150913.JPG |
| Nienburger Straße 50 52° 39′ 25″ N, 9° 49′ 56″ O{{#coordinates:52.657032|9.832251 |
name=Nienburger Straße 50, ehemaliges Hotel Niedersachsen 33771161|region=DE-NI|type=building}} | ehemaliges Hotel Niedersachsen | Freistehender zweigeschossiger Backsteinbau mit giebelständigem, vierachsigem Mittelbau unter Mansardgiebeldach sowie rückwärtig traufständig gestellten Gebäudeteil unter Satteldach. Giebelfelder aus Fachwerk, die Tür- und Fensteröffnungen unter Segmentbogen.[38] | 33771161 |
Datei:Wietze NienburgerStr.50@20150913.JPG |
| Schachtstraße 76 52° 39′ 46″ N, 9° 48′ 29″ O{{#coordinates:52.662778|9.807998 |
name=Schachtstraße 76, Verwaltungsgebäude und Halle der DEA 33768338|region=DE-NI|type=building}} | Verwaltungsgebäude und Halle der DEA | Große Produktionshalle in Ost-West-Ausrichtung mit massiven Außenwänden, verputzt und mit schlichter Gestaltung, gebaut um 1915, daran im Süden angebaut zweigeschossiger Massivbau unter ausgebautem Mansarddach mit Fledermausgauben von 1922. EG sowie Brüstungszone mit rotbraunem Klinker verblendet und mittels Ziersetzungen gestaltet, OG verputzt und durch pilasterartige Wandgliederungen strukturiert. Als Portal gestalteter Haupteingang am Südgiebel sowie weitere Seiteneingänge an Längsseiten.[39] | 33768338 |
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| Steinförder Straße 12 52° 39′ 13″ N, 9° 50′ 31″ O{{#coordinates:52.653525|9.841972 |
name=Steinförder Straße 12, Ehrenmal 33768357|region=DE-NI|type=building}} | Ehrenmal | Auf dreistufigen Podest mit quadratischer Grundfläche errichtetes Kreuz aus Granit von 1918, das an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges erinnert. Bildmotiv zeigt eichenlaubumkränztes zerbrochenes Schwert, die Jahreszahlen 1914 und 1918 sowie Inschrift. 1960 durch Steinplatten ergänzt, auf denen die Namen der Gefallenen des Zweiten Weltkrieges eingelassen sind.[40] | 33768357 |
Datei:Wietze Ehrenmal Steinförder Str.@20150913.JPG |
| Steinförder Straße 49 52° 39′ 1″ N, 9° 50′ 51″ O{{#coordinates:52.650387|9.847435 |
name=Steinförder Straße 49, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33768419|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Eingeschossiger Vierständer-Fachwerkbau unter Halbwalmdach. Fachwerkgefüge mit Backsteinausfachung, dreifeldigen Schwelle-Rähm-Streben zur Eckaussteifung sowie mittiger Längseinfahrt. Südgiebel mit Inschriften auf Torsturz und Rähm. Errichtet 1806. Giebelfront erneuert vor 1914, rückwärtig EG der Giebelseite massiv ersetzt.[41] | 33768419 |
Datei:Wietze SteinförderStr.49 (1806)@20150913.JPG |
| Steinförder Straße 49 52° 39′ 1″ N, 9° 50′ 52″ O{{#coordinates:52.650213|9.847695 |
name=Steinförder Straße 49, Speicher 33768440|region=DE-NI|type=building}} | Speicher | Eingeschossiger verbohlter Bau unter Satteldach mit zwei hofseitigen Eingängen, Anbau als niedriger verbohlter Bau unter flacherem Satteldach. [42] | 33768440 |
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| Steinförder Straße 49 52° 39′ 2″ N, 9° 50′ 50″ O{{#coordinates:52.650472|9.847241 |
name=Steinförder Straße 49, Stall 33768463|region=DE-NI|type=building}} | Stall | Langgestreckter, eingeschossiger Fachwerkbau mit Backsteinausfachungen unter Hohlpfannengedecktem Satteldach. Hofseitig Zwerchhaus mit Ladeluke sowie Fensteröffnungen unter Stichbogen und mehrere Holztüren. Errichtet um 1850. [43] | 33768463 |
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| Steinförder Straße 49 52° 39′ 2″ N, 9° 50′ 51″ O{{#coordinates:52.650572|9.847468 |
name=Steinförder Straße 49, Backhaus 33768484|region=DE-NI|type=building}} | Backhaus | Eingeschossiger Massivbau aus rotem Backstein unter Satteldach. Symmetrische Fassadengliederung mit mittigen Eingang sowie jeweils einer flankierenden Fensteröffnung unter Stichbogen. Errichtet 1922. [44] | 33768484 |
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| Steinförder Straße 60 52° 38′ 57″ N, 9° 50′ 55″ O{{#coordinates:52.649167|9.848703 |
name=Steinförder Straße 60, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33768505|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Traufständiger Vierständer-Fachwerkbau unter Halbwalmdach. Fachwerkgefüge mit Backsteinausfachung, dreifeldigen Schwelle-Rähm-Streben zur Eckaussteifung sowie mittiger Längseinfahrt. Südgiebel mit Inschriften auf Torsturz und Rähm. Errichtet 1806 (i). [45] | 33768505 |
Datei:Wietze SteinförderStr.60@20150913.JPG |
| Steinförder Straße 60 52° 38′ 56″ N, 9° 50′ 57″ O{{#coordinates:52.648985|9.849198 |
name=Steinförder Straße 60, Scheune 33768524|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Freistehender eingeschossiger Dreiständerfachwerkbau unter Dreiviertelwalm. Fachwerkgefüge mit Backsteinausfachung und Schwelle-Ständerstreben zur Eckaussteifung. Zu zwei Drittel und im Bereich der Giebeltrapeze mit Holzbohlen versehen. [46] | 33768524 |
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| Steinförder Straße 126 52° 38′ 47″ N, 9° 51′ 57″ O{{#coordinates:52.646296|9.865806 |
name=Steinförder Straße 126, Villa Steinförde 33768543|region=DE-NI|type=building}} | Villa Steinförde | Freistehender traufständiger ein- bis zweigeschossiger verputzter Massivbau auf Souterrain mit hohem Backsteinsockel, Zierfachwerk in den Giebeltrapezen, Buntglasfenstern und umfangreicher bauzeitlicher wandfester Ausstattung unter Krüppelwalmdach mit tief herabgezogenem Dach nach Norden. Erbaut 1910/11. [47] | 33768543 |
Datei:Wietze SteinförderStr.126@20150913 01.JPG |
| Unter den Eichen 2 52° 39′ 27″ N, 9° 50′ 0″ O{{#coordinates:52.657394|9.833294 |
name=Unter den Eichen 2, Scheune 33768562|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Freistehender eingeschossiger Fachwerkbau unter Dreiviertelwalm. Allseitig mit vertikalen Holzbohlen verkleidet und besitzt zwei Längsdurchfahrten. Hofseitiges Giebeldreieck kragt vor, wobei Balkenköpfe von Zierknaggen gestützt werden. Errichtet 1709. [48] | 33768562 |
Erdölmuseum
Schwarzer Weg 7–9 Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| 52° 39′ 35″ N, 9° 49′ 58″ O{{#coordinates:52.659628|9.832783 | name=Kehrradantrieb 50078329|region=DE-NI|type=building}} | Kehrradantrieb | Der Kehrradantrieb wurde um 1903 aufgebaut und besitzt zwölf Anschlussmöglichkeiten für Tiefpumpen. Die vier noch bestehenden Bohrlöcher sind über Feldgestänge mit dem Kehrradantrieb verbunden. Die Drehbewegung des großen, von einem Elektromotor angetriebenen Tellerrades wird mit Hilfe einer Kurbel unter dem Rad und einer Pleuelstange in Horizontalbewegungen umgewandelt. Das Feldgestänge wird im Gelände über Rollen umgelenkt, an denen die Feldgestänge partiell durch Ketten ersetzt werden.[49] | 50078329 |
|
| 52° 39′ 36″ N, 9° 50′ 0″ O{{#coordinates:52.659921|9.833411 | name=Bohrturm HW 99 50078285|region=DE-NI|type=building}} | Bohrturm HW 99 | Der im Südosten der Förderanlagen gelegene Bohrturm wurde 1909 für die Hannoversch-Westfälischen Erdölwerke errichtet. Die bauliche Anlage des Bohrturms umfasst einen Tiefpumpenbock samt Winkelhebel zum Anschluss an den Kehrradantrieb, eine Bohrlochverflanschung mit seitlichem Abgang zur erdverlegten Feldleitung, ein Steigrohr- und Pumpgestängelager östlich des Förderturms, sowie die hölzerne Bockkonstruktion des Förderturms über dem Bohrloch.
Die Ölförderung des Bohrturms HW 99 wurde um 1960 eingestellt, das Bohrloch wurde 1961 verfüllt; die oberen 15 m blieben dabei als Museumsbohrung erhalten. [50] |
50078285 |
|
| 52° 39′ 36″ N, 9° 50′ 1″ O{{#coordinates:52.660000|9.833709 | name=Bohrturm HW 282 50078305|region=DE-NI|type=building}} | Bohrturm HW 282 | Der Ostrand der Förderanlagen gelegene Bohrturm wurde 1930 für die Hannoversch-Westfälischen Erdölwerke errichtet. Die bauliche Anlage des Bohrturms umfasst einen Tiefpumpenbock samt Winkelhebel zum Anschluss an den Kehrradantrieb, eine Bohrlochverflanschung mit seitlichem Abgang zur erdverlegten Feldleitung, ein Steigrohr- und Pumpgestängelager östlich des Förderturms, sowie die hölzerne Bockkonstruktion des Förderturms über dem Bohrloch. Die Ölförderung des Bohrturms HW 282 wurde im März 1961 eingestellt, das Bohrloch wurde 1961 verfüllt; die oberen 15 m blieben dabei als Museumsbohrung erhalten. [51] | 50078305 |
|
| 52° 39′ 36″ N, 9° 49′ 58″ O{{#coordinates:52.660034|9.832912 | name=Bohrturm M 184 50077794|region=DE-NI|type=building}} | Bohrturm M 184 | Der am Westrand der Förderanlagen gelegene Bohrturm wurde 1909 für die Niederländische Firma Maatschappij tot Exploitatie van Oliebronnen errichtet. Die bauliche Anlage des Bohrturms umfasst einen Tiefpumpenbock samt Winkelhebel zum Anschluss an den Kehrradantrieb, eine Bohrlochverflanschung mit seitlichem Abgang zur erdverlegten Feldleitung, ein Steigrohr- und Pumpgestängelager östlich des Förderturms, sowie die hölzerne Bockkonstruktion des Förderturms über dem Bohrloch. Die Ölförderung des Bohrturms M 184 wurde im Juli 1960 eingestellt, das Bohrloch wurde 1961 verfüllt; die oberen 15 m blieben dabei als Museumsbohrung erhalten.[52] | 50077794 |
Datei:AWietze Deutsches Erdölmuseum Gelände 7.jpg |
| 52° 39′ 36″ N, 9° 50′ 0″ O{{#coordinates:52.660082|9.833214 | name=Bohrturm M 398 50078254|region=DE-NI|type=building}} | Bohrturm M 398 | Der im Nordwesten der Förderanlagen gelegene Bohrturm wurde 1929–30 für die Niederländische Firma Maatschappij tot Exploitatie van Oliebronnen errichtet. Die bauliche Anlage des Bohrturms umfasst einen Tiefpumpenbock samt Winkelhebel zum Anschluss an den Kehrradantrieb, eine Bohrlochverflanschung mit seitlichem Abgang zur erdverlegten Feldleitung, sowie die hölzerne Bockkonstruktion des Förderturms über dem Bohrloch. Die Ölförderung des Bohrturms M 398 wurde um 1960 eingestellt, das Bohrloch wurde 1961 verfüllt; die oberen 15 m blieben dabei als Museumsbohrung erhalten. Der Förderturm musste 1972 nach einem Sturmschaden neu errichtet werden.[53] | 50078254 |
|
| 52° 39′ 36″ N, 9° 49′ 59″ O{{#coordinates:52.660128|9.833059 | name=Erdöltanks 50078350|region=DE-NI|type=building}} | Erdöltanks | Am Nordwestrand der Erdölförderanlagen eine Batterie aus drei eisernen Öltanks, durch Erdwall eingefriedet. Sie dienten als Absetzbecken für Salzwasser.[54] | 50078350 |
|
| 52° 39′ 36″ N, 9° 49′ 59″ O{{#coordinates:52.660018|9.833170 | name=Ölfeldwinde 50078452|region=DE-NI|type=building}} | Ölfeldwinde | Bahnanlage, kurze Gleistrasse mitsamt darauf zwischen den Bohrlöchern verfahrbaren Windenwagen. [55] | 50078452 |
|
| 52° 39′ 36″ N, 9° 49′ 59″ O{{#coordinates:52.659878|9.833128 | name=Transportpumpe 50078370|region=DE-NI|type=building}} | Transportpumpe | Am Südrand der Erdölförderanlagen steht auf den Fundamentresten der ehemaligen Pumpenstation noch die etwa 1910 dort aufgestellte Transportpumpe. Die Pumpe wurde nach dem Bau der Allertal-Eisenbahn aufgestellt, um aufbereitetes Reinöl aus dem Erdölfeld zum Tanklager am Bahnhof Wietze zu pumpen. [56] | 50078370 |
Bodendenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| westlich von Jeversen südlich der Schwarmstedter Straße 52° 39′ 57″ N, 9° 44′ 35″ O{{#coordinates:52.665835|9.742930 |
name=westlich von Jeversen südlich der Schwarmstedter Straße, Grabhügel 28927056|region=DE-NI|type=building}} | Grabhügel | Grabhügel mit einem Durchmesser von circa 13 Meter und einer Höhe von circa 1,2 Meter. In der Mitte des Hügels befindet sich eine kleine Mulde.<ref>Datenblatt im Denkmalatlas</ref> | 28927056 |
|
| östlich von Jeversen nördlich der Schwarmstedter Straße bei dem Alten-Holzweg 52° 39′ 42″ N, 9° 47′ 23″ O{{#coordinates:52.661622|9.789775 |
name=östlich von Jeversen nördlich der Schwarmstedter Straße bei dem Alten-Holzweg, Grabhügelfeld 28927182|region=DE-NI|type=building}} | Grabhügelfeld | Circa 12 Grabhügel mit Durchmessern von circa 8 bis 20 Meter und Höhen bis circa 1,8 Meter.<ref>Datenblatt im Denkmalatlas</ref> | 28927182 |
Literatur
- Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege / Niedersächsisches Landesverwaltungsamt / Landkreis Celle (ohne Stadtgebiet Celle), Band 18.2, 1994, bearbeitet von Petra Sophia Zimmermann, Herausgeber: Christiane Segers-Glocke, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, 1993, ISBN 3-87585-254-0
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
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