Liste der Baudenkmale in Eschede
In der Liste der Baudenkmale in Eschede sind alle Baudenkmale der niedersächsischen Gemeinde Eschede im Landkreis Celle aufgelistet. Die Quelle der Einträge ist der Denkmalatlas Niedersachsen<ref>Denkmalatlas, Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege</ref> mit tw. Kürzungen. Der Stand der Liste ist der 14. Mai 2024.
Allgemein
In den Spalten befinden sich folgende Informationen:
- Lage: die Adresse des Baudenkmales und die geographischen Koordinaten. Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem blauen Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen Marker.
- Bezeichnung: Bezeichnung des Baudenkmales
- Beschreibung: die Beschreibung des Baudenkmales. Unter § 3 Abs. 2 NDSchG werden Einzeldenkmale und unter § 3 Abs. 3 NDSchG Gruppen baulicher Anlagen und deren Bestandteile ausgewiesen.
- ID: die Objekt-ID des Baudenkmales
- Bild: ein Bild des Baudenkmales, ggf. zusätzlich mit einem Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Wenn man auf das Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden: Datei hochladen
Eschede liegt 17 Kilometer nordöstlich von Celle. Urkundlich 1065 erstmals erwähnt, gehört Eschede zu den ältesten Dörfern der Gegend. Eschede wurde bekannt durch den ICE-Unfall im Jahre 1998.
Dalle
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Lohe 1 52° 47′ 0″ N, 10° 17′ 5″ O{{#coordinates:52.783259|10.284595 |
name=Lohe 1, Wohnhaus 33738879|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Eineinhalb- bis zweigeschossiger Backsteinbau über T-förmigen Grundriss auf hohen verputzten Kellersockel unter Satteldach in engobierter Hohlpfannendeckung. Sockel in Fugenschnitt hervorgehoben, Gebäudeecken und Fenstereinfassungen in Putz-Stuck-/ oder Werksteineinfassungen. Unter der Traufe Konsolgesimse, Ortgänge an Giebeln mit Freigespärre. Nordgiebel mit achsenmittigen Zugang hinter Freitreppe. 1870 errichtet.[1] | 33738879 |
Datei:LoheHerrenhs.JPG |
| Lohe 1 52° 47′ 0″ N, 10° 17′ 9″ O{{#coordinates:52.783436|10.285738 |
name=Lohe 1, Scheune 33738898|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Vierständer-Fachwerkbau unter Schopfwalmdach in roter Hohlpfannendeckung mit Niedersachsengiebel. Ostgiebel mit mittiger Toreinfahrt, heute modern zugesetzt. Im Torsturz sowie Schwellriegel Inschriften, Giebelfeld leicht vorkragend. Zur nördlichen Traufseite achsenmittiger Zugang mit Windfang. Westliches Giebelfeld im DG ebenfalls leicht vorkragend, Fassade im horizontalen Bohlenbehang mit Zierschnitt. 1813 errichtet.[2] | 33738898 |
|
| Loher Straße 16 52° 46′ 47″ N, 10° 17′ 52″ O{{#coordinates:52.779642|10.297666 |
name=Loher Straße 16, Forsthaus 33738464|region=DE-NI|type=building}} | Forsthaus | Vierständer-Fachwerkbau unter Schopfwalmdach in roter Hohlpfannendeckung mit Niedersachsengiebel. Ostgiebel mit mittiger Toreinfahrt, heute modern zugesetzt. Im Torsturz sowie Schwellriegel Inschriften, Giebelfeld leicht vorkragend. Zur nördlichen Traufseite achsenmittiger Zugang mit Windfang. Westliches Giebelfeld im DG ebenfalls leicht vorkragend, Fassade im horizontalen Bohlenbehang mit Zierschnitt. 1813 errichtet.[3] | 33738464 |
Datei:Dalle Loher Str. 16 (1813)@02.JPG |
| Schelploh 3 a 52° 46′ 41″ N, 10° 20′ 27″ O{{#coordinates:52.778060|10.340970 |
name=Schelploh 3 a, Forsthaus 33739274|region=DE-NI|type=building}} | Forsthaus | Eingeschossiger Backsteinbau unter Walmdach in roter Hohlpfannendeckung. Gauben und Zwerchhaus in Fachwerk gestaltet, zur Westseite Loggia. Um 1930 errichtet.[4] | 33739274 |
|
| Schelploh 52° 46′ 48″ N, 10° 20′ 20″ O{{#coordinates:52.780011|10.338794 |
name=Schelploh, Park 33739293|region=DE-NI|type=building}} | Park | 33739293 |
Endeholz
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Marweder Straße 3 52° 43′ 7″ N, 10° 18′ 54″ O{{#coordinates:52.718599|10.315114 |
name=Marweder Straße 3, Stall 33763935|region=DE-NI|type=building}} | Stall | Stall von um 1850 bis 1890 in Fachwerk mit ziegelgedeckten Sattel- und Krüppelwalmdach | 33763935 |
Datei:Endeholz Marweder Str. 3 @01.JPG |
| Marweder Straße 3 52° 43′ 5″ N, 10° 18′ 58″ O{{#coordinates:52.717945|10.316179 |
name=Marweder Straße 3, Scheune 33763687|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | 33763687 |
||
| Marweder Straße 7 52° 43′ 7″ N, 10° 18′ 58″ O{{#coordinates:52.718717|10.316035 |
name=Marweder Straße 7, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33763644|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständer-Fachwerkbau aus der zweiten Hälfte des 19. Jh mit Krüppelwalmdach, im Hofgefüge zurückgesetzt, Wirtschaftsgiebel mit zwei Längsdurchfahrten | 33763644 |
Datei:Endeholz Marweder Str 7 3000.jpg |
| Marweder Straße 7 52° 43′ 8″ N, 10° 18′ 57″ O{{#coordinates:52.719006|10.315720 |
name=Marweder Straße 7, Stall 33763665|region=DE-NI|type=building}} | Stall | Stall mit Satteldach und Unterfahrt | 33763665 |
Eschede
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Albert-König-Straße 5 52° 44′ 0″ N, 10° 14′ 10″ O{{#coordinates:52.733336|10.235999 |
name=Albert-König-Straße 5, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33738522|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständer-Hallenhaus in Fachwerkbau von 1850 mit Krüppelwalmdach, nordöstliche Traufseite mit Seitenzugang hinter Freitreppe | 33738522 |
Datei:Eschede Albert-König-Str.5 @ 03.JPG |
| Albert-König-Straße 5 52° 43′ 59″ N, 10° 14′ 9″ O{{#coordinates:52.733069|10.235952 |
name=Albert-König-Straße 5, Speicher 33738585|region=DE-NI|type=building}} | Speicher | Speicherbau von um 1850 mit Satteldach, vollständig in vertikaler Holzbohlenverkleidung | 33738585 |
|
| Albert-König-Straße 5 52° 43′ 59″ N, 10° 14′ 8″ O{{#coordinates:52.733179|10.235622 |
name=Albert-König-Straße 5, Scheune 33738564|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Vierständer-Fachwerkbau von um 1850 mit Krüppelwalmdach, zum Wirtschaftshof ausgerichtete Tore sowie Stalltüren | 33738564 |
|
| Albert-König-Straße 5 52° 44′ 0″ N, 10° 14′ 8″ O{{#coordinates:52.733365|10.235432 |
name=Albert-König-Straße 5, Scheune 33738543|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Holzbau von um 1850 mit Krüppelwalmdach in , Fassade mit vertikaler Holzbohlen-Verbretterung, mit Längs- und Quereinfahrten | 33738543 |
|
| An der Kirche 52° 43′ 57″ N, 10° 14′ 27″ O{{#coordinates:52.732500|10.240786 |
name=An der Kirche, Johanniskirche 33738606|region=DE-NI|type=building}} | Johanniskirche | Verputzter Backsteinsaalbau mit Fünfachtel-Chorschluss unter Walmdach in Hohlpfannendeckung. Langhaus von 1712-1713 mit nördlicher und westlicher Vorhalle, Fassaden durchgängig mit rundbogigen Sprossenfenstern. Am Chor Sakristeianbau von 1853-1856. Innenraum durch Emporen auf Holzstützen in drei Schiffe geteilt und von hölzernen Tonnengewölbe überfangen. Zur Ausstattung gehören barockes Kanzelaltar sowie Grabepitaph des Generals von Melvill aus Habighorst (1742). Unter dem Altarraum Grabgewölbe der Familie von Melville von 1730. Westlich der Kirche entkoppelter Fachwerk-Glockenturm von 1710 über quadratischen Grundriss. Turmschaft nach oben hin verjüngend, Fassade mit vertikalen Holzbohlenbehang, oberer Abschluss mit gekehlten Pyramidendach in roter Hohlpfannendeckung mit Wetterfahne.[5] | 33738606 |
Datei:JohanniskircheEschede (4).JPG Weitere Bilder |
| An der Kirche 52° 43′ 57″ N, 10° 14′ 28″ O{{#coordinates:52.732368|10.241184 |
name=An der Kirche, Kirchhof 33738670|region=DE-NI|type=building}} | Kirchhof | Der Kirchhof umgibt die Johanniskirche allseitig. Mit historischen Grabsteinen und markanten Baumbestand.[6] | 33738670 |
Datei:JohanniskircheEschedeGlck (14).JPG |
| An der Kirche 52° 43′ 57″ N, 10° 14′ 24″ O{{#coordinates:52.732586|10.239889 |
name=An der Kirche, Kriegerdenkmal 33738628|region=DE-NI|type=building}} | Kriegerdenkmal | 33738628 |
Datei:Eschede, Kriegerdenkmal 02.JPG | |
| B 191 km 19,015 52° 45′ 3″ N, 10° 15′ 53″ O{{#coordinates:52.750841|10.264837 |
name=B 191 km 19,015, Meilenstein 33739539|region=DE-NI|type=building}} | Meilenstein | Inschrift „4 Meilen“ | 33739539 |
Datei:Meilenstein 4 Meilen B 191 Aschauteiche-20210713.jpg |
| B 191 km 19,019 52° 45′ 3″ N, 10° 15′ 54″ O{{#coordinates:52.750872|10.264884 |
name=B 191 km 19,019, Meilenstein 33739521|region=DE-NI|type=building}} | Meilenstein | Inschrift „3 Meilen“ | 33739521 |
Datei:Meilenstein 3 Meilen B 191 Aschauteiche-20210713.jpg |
| Bahnhofstraße 4 52° 44′ 4″ N, 10° 14′ 3″ O{{#coordinates:52.734580|10.234185 |
name=Bahnhofstraße 4, Schule 33738689|region=DE-NI|type=building}} | Schule | Zweigeschossiger Massivbau über kammartigen Gebäudegrundriss unter Mansard-/ bzw. Walmdach in Hohlpfannendeckung. Östlicher Flügel in Backsteinbauweise, Fassade durch Lisenen sowie glasierte Backsteine strukturiert, Segmentbogenfenster. Im Nordwest-Winkel Hauptzugang mit Vordach. 1902/1903 errichtet. Westseite ganzflächig verputzt, mit südöstlich polygonaler Fassade. Anbau von 1926.[7] | 33738689 |
Datei:Schule Bahnhofstraße 4 in Eschede IMG 5475.jpg |
| Bahnhofstraße 12 52° 44′ 9″ N, 10° 14′ 0″ O{{#coordinates:52.735932|10.233459 |
name=Bahnhofstraße 12, Wohnhaus 33738710|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Eingeschossiger, traufständiger Fachwerkbau unter Halbwalmdach in roter Hohlpfannendeckung. Straßenseitiger achsenmittiger Zugang, Fassade vollständig in vertikalem Holzbohlenbehang verbrettert. In zweiter Hälfte 19. Jh. errichtet.[8] | 33738710 |
Datei:Bahnhofstraße 12 in Eschede IMG 5481.jpg |
| Bahnhofstraße 12 52° 44′ 9″ N, 10° 14′ 0″ O{{#coordinates:52.735899|10.233203 |
name=Bahnhofstraße 12, Stall 33738733|region=DE-NI|type=building}} | Stall | Zweigeschossiger Fachwerk-Stall unter flachen Satteldach. Fassade vollständig in vertikalem Bohlenbehang verbrettert.[9] | 33738733 |
|
| Osterstraße 52° 43′ 57″ N, 10° 14′ 43″ O{{#coordinates:52.732429|10.245291 |
name=Osterstraße, Friedhofskapelle 33738754|region=DE-NI|type=building}} | Friedhofskapelle | Verputzter Massivbau über T-förmigen Grundriss auf Backsteinsockel unter Satteldach in Hohlpfannendeckung. Ostgiebel mit Hauptzugang mit Vordach und Pyramidentreppe, nördlich seitliches Portal, von Feldsteinen im Sockelbereich eingefasst, mit Kreuz und Inschrift aus Gusseisen über dem Bogenscheitel. Westflügel mit mittigen, kupferblechbesetzten Dachreiter.[10] | 33738754 |
Datei:Friedhofskapelle in Eschede IMG 5519.jpg |
| Osterstraße 52° 43′ 56″ N, 10° 14′ 40″ O{{#coordinates:52.732246|10.244541 |
name=Osterstraße, Neuer Friedhof 33738501|region=DE-NI|type=building}} | Neuer Friedhof | 1848 neu angelegt. Familiengräber mit teils aufwändigen Grabplatten erhalten sowie gusseiserne Grabkreuze. Die älteste Grabstätte ist auf das Jahr 1860 datiert. Grabstätten von zwölf ausländischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern. Gekennzeichnet durch Grabfeld mit Findlingssteinen für sechs Tote im Norden der Anlage, Gemeinschaftsgrab mit sechs sowjetischen Staatsbürgern, davon ein Kind.[11] | 33738501 |
Datei:Neuer Friedhof Eschede 20250320 (7).jpg |
| Südstraße 13 52° 43′ 48″ N, 10° 14′ 23″ O{{#coordinates:52.729941|10.239832 |
name=Südstraße 13, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33738773|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständer-Fachwerkbau von 1806 mit Krüppelwalmdach mit Niedersachsengiebel, Giebelfeld über gerundeten Gebälk leicht vorkragend | 33738773 |
Datei:Südstr.13, Eschede @02.JPG |
| Südstraße 13 52° 43′ 49″ N, 10° 14′ 23″ O{{#coordinates:52.730227|10.239781 |
name=Südstraße 13, Stall 33738817|region=DE-NI|type=building}} | Stall | Langgestreckter Backsteinbau mit Satteldach und zur Hofseite zahlreichen Türen | 33738817 |
Habighorst
Der Ort Habigshorst liegt etwa 2 Kilometer südlich von Eschede. Das erste Mal erwähnt wird der Ort im Jahre 1291. Die Hofstellen des Dorfes liegen an beiden Ufern der Aschau. Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Dorfstraße 6 52° 42′ 30″ N, 10° 13′ 32″ O{{#coordinates:52.708282|10.225600 |
name=Dorfstraße 6, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33758022|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständer-Fachwerkbau auf Feldsteinsockel unter Halbwalmdach. Zur nördlichen Giebelseite Dielentor mit Vorschauer und Inschrift im Torsturz. Symmetrisches Fachwerkgefüge mit geschosshohen Streben und gestrichenen Backsteinausfachung. 1842 errichtet.[12] | 33758022 |
|
| Dorfstraße 20 52° 42′ 27″ N, 10° 13′ 35″ O{{#coordinates:52.707489|10.226459 |
name=Dorfstraße 20, "Grethe-Haus" 33758041|region=DE-NI|type=building}} | "Grethe-Haus" | Vierständer-Fachwerkbau unter hohem Schopfwalmdach in roter Hohlpfannendeckung. Nördliche Giebelseite mit Tordurchfahrt mit Vorschauer und Inschrift im Torsturz. Fachwerkgefüge mit roter Backsteinausfachung, einzelne Gefache mit Segmentbogenhölzern akzentuiert, Giebelfeld mit Lüftungsgittern. Zur östlichen Traufseite separater Zugang zum Wohnteil. In erster Hälfte 19. Jh. errichtet.[13] | 33758041 |
Datei:Habighorst Dorfstr. 20 Grethehof (1818)@ 01.JPG |
| Rittergut 52° 42′ 55″ N, 10° 13′ 25″ O{{#coordinates:52.715190|10.223561 |
name=Rittergut, Herrenhaus 33758061|region=DE-NI|type=building}} | Herrenhaus | Fachwerkbau auf Backsteinsockel über L-förmigen Grundriss. Südflügel zweigeschossig ausgestaltet, OG leicht vorkragend über als Profilband ausgestalteten Gebälk, zum Süden achsenmittiger Zugang mit barocken Portal. Giebelfeld verbrettert, Dach mit Schopfwalm und roter Hohlpfannendeckung. Nordflügel unter Satteldach mit nach Westen hin langen Abschleppung. OG in vertikaler Bohlenverkleidung, Fachwerkgefüge mit roter Backsteinausfachung.[14] | 33758061 |
Datei:Habighorst Rittergut 06.JPG |
Höfer
Der Ort Höfer wurde 1275 das erste Mal erwähnt. Seit dem 15. Jahrhundert sind elf Hofstellen belegt. Das heutige Haufendorf entstand wahrscheinlich zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Mit dem Schachtbau 1911 wuchs das Dorf stark an. 1905 wohnten hier 129 Einwohner, 1925 waren es 325.<ref>Christiane Segers-Glocke, Baudenkmale in Niedersachsen Landkreis Celle, Band 18.2, Verlag CW Niemeyer, ISBN 3-87585-254-0, Seite 160–161</ref> Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Hauptstraße 52° 41′ 23″ N, 10° 15′ 11″ O{{#coordinates:52.689842|10.253016 |
name=Hauptstraße, Dieselmotor 1; Kali- und Salzbergwerk Mariaglück Höfer 33761253|region=DE-NI|type=building}} | Dieselmotor 1; Kali- und Salzbergwerk Mariaglück Höfer | Sechszylinder-Dieselmotor der Firma MAN mit 600 PS Leistung bei 300/min. Ursprünglich ein U-Boot-Antrieb, später zur Stromerzeugung auf Zeche Mariaglück verwendet. Erbaut im Jahre 1931.[15] | 33761253 |
|
| Hauptstraße 52° 41′ 23″ N, 10° 15′ 11″ O{{#coordinates:52.689796|10.252974 |
name=Hauptstraße, Dieselmotor 2; Kali- und Salzbergwerk Mariaglück Höfer 33761276|region=DE-NI|type=building}} | Dieselmotor 2; Kali- und Salzbergwerk Mariaglück Höfer | Sechszylinder-Motor der Firma MAN mit 600 PS Leistung bei 300/min. Ursprünglich als U-Boot-Antrieb konzipiert, später zur Stromerzeugung auf Zeche Mariaglück genutzt. Erbaut im Jahre 1931. [16] | 33761276 |
|
| Ohe 2 52° 40′ 26″ N, 10° 11′ 11″ O{{#coordinates:52.673959|10.186378 |
name=Ohe 2, Speicher 33761234|region=DE-NI|type=building}} | Speicher | Wahrscheinlich in zweiter Hälfte 17. Jh. erbaut. | 33761234 |
Kragen
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Kragen 3 52° 42′ 42″ N, 10° 17′ 18″ O{{#coordinates:52.711787|10.288239 |
name=Kragen 3, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33763710|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Gebäudekomplex mit östlicher Scheune von 1825 als eingeschossiger, zur Straße parallel ausgerichteter Fachwerkbau auf Natursteinsockel unter Schopfwalm-/Satteldach in roter Hohlpfannendeckung. Symmetrisches Fachwerkgefüge mit roter Backsteinausfachung, zur Westseite mit Querflügel. Wohnhaus von um 1900. Eingeschossiger Fachwerkbau unter Satteldach in roter Hohlpfannendeckung. Straßenseitig leicht außermittiger Zugang mit originaler Haustür, darüber Zwerchhaus mit Zierfachwerk und Freigespärre. Fachwerkgefüge mit geschosshohen Streben, doppelter Verriegelung und roter Backsteinausfachung.[17] | 33763710 |
Datei:Kragen Hof Nr. 3@02.JPG |
Marwede
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| An der Lutter 1 52° 44′ 15″ N, 10° 20′ 22″ O{{#coordinates:52.737598|10.339510 |
name=An der Lutter 1, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33763551|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständer-Hallenhaus, in Fachwerk mit hohlpfannengedeckten Krüppelwalmdach | 33763551 |
Datei:Marwede An der Lutter 1@01.JPG |
| An der Lutter 1 52° 44′ 16″ N, 10° 20′ 25″ O{{#coordinates:52.737781|10.340229 |
name=An der Lutter 1, Pferdestall 33764164|region=DE-NI|type=building}} | Pferdestall | Vertikal verbretterter Fachwerkbau aus der zweiten Hälfte des 19. Jh., mit Satteldach, EG teils massiv unterfangen | 33764164 |
|
| An der Lutter 1 52° 44′ 15″ N, 10° 20′ 24″ O{{#coordinates:52.737522|10.339970 |
name=An der Lutter 1, Kornscheune mit Pferdestall 33763607|region=DE-NI|type=building}} | Kornscheune mit Pferdestall | Vertikal verbretterter Fachwerkbau aus der zweiten Hälfte des 19. Jh. mit Satteldächern | 33763607 |
|
| An der Lutter 2 52° 44′ 13″ N, 10° 20′ 22″ O{{#coordinates:52.736943|10.339450 |
name=An der Lutter 2, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33763993|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständer-Fachwerkbau von um 1850 bis 1890, mit Krüppelwalmdach, Torsturz und Schwellriegel mit Inschriften , Wohnteil modern ausgebaut, westlich Querflügel sowie parallel verlaufender Wirtschaftsflügel | 33763993 |
|
| An der Lutter 2 52° 44′ 14″ N, 10° 20′ 23″ O{{#coordinates:52.737217|10.339600 |
name=An der Lutter 2, Scheune 33764053|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Vorgelagerter vertikal verbretterter Fachwerkbau aus der zweiter Hälfte des 19. Jh., mit Walmdach und Ladeluke. | 33764053 |
|
| An der Lutter 2 52° 44′ 13″ N, 10° 20′ 24″ O{{#coordinates:52.736918|10.339959 |
name=An der Lutter 2, Scheune 33764035|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Großdimensionierte Scheune aus der zweiten Hälfte des 19. Jh, mit Krüppelwalmdach, nördseitigen Unterstand. | 33764035 |
|
| An der Lutter 4 52° 44′ 16″ N, 10° 20′ 23″ O{{#coordinates:52.737763|10.339679 |
name=An der Lutter 4, Stall 33764108|region=DE-NI|type=building}} | Stall | 33764108 |
||
| Endeholzer Straße 1 52° 44′ 8″ N, 10° 20′ 10″ O{{#coordinates:52.735643|10.336066 |
name=Endeholzer Straße 1, Wohngebäude 33763956|region=DE-NI|type=building}} | Wohngebäude | 33763956 |
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| Endeholzer Straße 22 52° 44′ 19″ N, 10° 20′ 20″ O{{#coordinates:52.738540|10.338960 |
name=Endeholzer Straße 22, Mühlengebäude 33763511|region=DE-NI|type=building}} | Mühlengebäude | Zweigeschossiger Fachwerkbau von 1796 und 1900, mit Satteldach, Wände tw. mit vertihkaler Holzverschalung, 1859 zur Ölmühle ausgebaut, 1900 aufgestockt. 1960 stillgelegt, Inventar erhalten | 33763511 |
Datei:Wassermühle von 1796 in Marwede (Eschede) IMG 3468.jpg |
| Endeholzer Straße 23 52° 44′ 18″ N, 10° 20′ 26″ O{{#coordinates:52.738297|10.340422 |
name=Endeholzer Straße 23, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33763793|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständer-Hallenhaus von 1856, in Fachwerk mit Krüppelwalmdach, westlicher Wirtschaftsteil mit zwei Toreinfahrten im Torsturz Inschriften, östlicher zweigeschossiger Wohnteil mit um 90° verschwenktem First | 33763793 |
Datei:Marwede Endeholzer Str. 23@ 03.JPG |
| Endeholzer Straße 23 52° 44′ 17″ N, 10° 20′ 26″ O{{#coordinates:52.738033|10.340630 |
name=Endeholzer Straße 23, Scheune 33763569|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Am südlichen Hofrand traufständiger winkelförmiger Fachwerkbau aus der zweiten Hälfte des 19. Jh. mit Krüppelwalmdach, rückwärtig moderner Speicherteil | 33763569 |
|
| Endeholzer Straße 23 52° 44′ 17″ N, 10° 20′ 24″ O{{#coordinates:52.738053|10.339964 |
name=Endeholzer Straße 23, Remise 33763625|region=DE-NI|type=building}} | Remise | 33763625 |
||
| Endeholzer Straße 23 52° 44′ 16″ N, 10° 20′ 24″ O{{#coordinates:52.737855|10.339941 |
name=Endeholzer Straße 23, Stall 33764126|region=DE-NI|type=building}} | Stall | 33764126 |
||
| Endeholzer Straße 24 52° 44′ 19″ N, 10° 20′ 23″ O{{#coordinates:52.738580|10.339647 |
name=Endeholzer Straße 24, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33763588|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständer-Fachwerkbau von um 1850, mit Krüppelwalmdach, Gefache unter dem Gebälk mit Segmentbogenhölzern, Torsturz mit Inschriften | 33763588 |
Datei:Marwede Endeholzer Str. 24@ 02.JPG |
| Endeholzer Straße 24 52° 44′ 19″ N, 10° 20′ 24″ O{{#coordinates:52.738539|10.340077 |
name=Endeholzer Straße 24, Scheune 33764089|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Fachwerkbau vom 19. Jh. mit Satteldach, Fassaden teilweise vertikal mit Holz verschalt | 33764089 |
|
| Räderloher Weg 1 52° 44′ 18″ N, 10° 20′ 36″ O{{#coordinates:52.738444|10.343249 |
name=Räderloher Weg 1, Schule 33763814|region=DE-NI|type=building}} | Schule | Eingeschossiger, langgestreckter und traufständig zur Straße gelegener Fachwerkbau auf Bruchsteinsockel unter Schopfwalmdach in roter Hohlpfannendeckung mit Niedersachsengiebel. Symmetrisches Fachwerkgefüge mit geschosshohen Streben, einfacher Verriegelung und verputzter Ausfachung. Zur Südseite ausgerichtet drei Zugänge. 1855 errichtet.[18] | 33763814 |
Datei:Marwede Altes Schulhaus 9770.jpg |
Rebberlah
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Heuweg 1 52° 44′ 31″ N, 10° 10′ 10″ O{{#coordinates:52.741851|10.169466 |
name=Heuweg 1, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33738983|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständer-Fachwerkbau von 1871 mit Krüppelwalmdach, Wirtschaftsteil im Inneren in Scheunen- und Stallteil längsgeteilt, zur Nordseite Ladestock. Westlicher Wohnteil mit von Holzsäulen getragenen Laube, darüber Dachhaus | 33738983 |
Datei:Rebberlah Heuweg 1 @ 02.JPG |
| Heuweg 1 52° 44′ 33″ N, 10° 10′ 11″ O{{#coordinates:52.742444|10.169600 |
name=Heuweg 1, Stall 33739002|region=DE-NI|type=building}} | Stall | Fachwerkbau von 1779 mit Krüppelwalmdach mit, Fassade verbrettert, zwei Durchfahrten, Wand z.T. massiv ersetzt. | 33739002 |
|
| Heuweg 2 52° 44′ 27″ N, 10° 10′ 19″ O{{#coordinates:52.740791|10.171985 |
name=Heuweg 2, Landarbeiterwohnhaus 33739021|region=DE-NI|type=building}} | Landarbeiterwohnhaus | Eingeschossiger, hinter Vorgarten freistehender Fachwerkbau auf Backsteinsockel unter Satteldach in Hohlpfannendeckung. Fassade vollständig in vertikaler Holzverbretterung gestaltet. Südwestliche Traufseite mit achsenmittigen Ladeerker. 1890 errichtet.[19] | 33739021 |
Datei:Rebberlah Heuweg 2 @ 02.JPG |
| Heuweg 3 52° 44′ 24″ N, 10° 10′ 13″ O{{#coordinates:52.739892|10.170335 |
name=Heuweg 3, Scheune 33739082|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Vierständer-Fachwerkbau von 1826 mit Krüppelwalmdach, größtenteils vertikal verbohlt, teils in Sichtfachwerk, mit Querdurchfahrt, neuer Scheunenanbau mit seitlichen Unterstand | 33739082 |
|
| Heuweg 3 52° 44′ 23″ N, 10° 10′ 12″ O{{#coordinates:52.739728|10.170075 |
name=Heuweg 3, Altenteil 33739040|region=DE-NI|type=building}} | Altenteil | 33739040 |
||
| Heuweg 3 52° 44′ 24″ N, 10° 10′ 16″ O{{#coordinates:52.739931|10.171217 |
name=Heuweg 3, Treppenspeicher 33739061|region=DE-NI|type=building}} | Treppenspeicher | 33739061 |
||
| Heuweg 5 52° 44′ 22″ N, 10° 10′ 8″ O{{#coordinates:52.739370|10.168949 |
name=Heuweg 5, Treppenspeicher 33739128|region=DE-NI|type=building}} | Treppenspeicher | Zweigeschossiger verbretterter Fachwerkbau auf Feldsteinsockel unter Satteldach mit Aufschieblingen in Hohlpfannendeckung. OG vorkragend, über als Profilband ausgestalteten Gebälk. Schwelle mit Hakenblatt. Um 1730 errichtet.[20] | 33739128 |
|
| Rebberlaher Heuweg 52° 44′ 6″ N, 10° 10′ 25″ O{{#coordinates:52.734882|10.173594 |
name=Rebberlaher Heuweg, Außenschafstall 33739581|region=DE-NI|type=building}} | Außenschafstall | Langgestreckter, vollständig verbohlter Holzgefügebau auf Backsteinsockel unter Halbwalmdach in roter Hohlpfannendeckung, mit Längsdurchfahrt. 1796 (i) errichtet.[21] | 33739581 |
|
| Vor dem Hofe 2 52° 44′ 22″ N, 10° 10′ 21″ O{{#coordinates:52.739562|10.172364 |
name=Vor dem Hofe 2, Wohnhaus 33739147|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Eineinhalbgeschossiger Fachwerkbau unter Satteldach in Hohlpfannendeckung. Ausgebautes DG, zur Straßenseite achsenmittiger Risalit mit Zwerchhaus. Ortgänge der Giebelseiten mit Freigespärre. OG leicht vorkragend, Fassade vollständig im vertikalen Holzbohlenbehang mit Zierschnitt. Zur östlichen Giebelseite Loggia-Achse auf Backsteinsockel mit verglasten Wintergarten im OG. Um 1900 errichtet.[22] | 33739147 |
Datei:Rebberlah Vor dem Hofe 2.jpg |
| Vor dem Hofe 4a/4b 52° 44′ 22″ N, 10° 10′ 19″ O{{#coordinates:52.739483|10.171931 |
name=Vor dem Hofe 4a/4b, Doppelwohnhaus 33739166|region=DE-NI|type=building}} | Doppelwohnhaus | Eingeschossiger, breitgelagerter Fachwerkbau unter Halbwalmdach in roter Hohlpfannendeckung. Fachwerkgefüge, mit geschosshohen Streben und einfacher Verriegelung, Fassade teils verbrettert. Um 1890 errichtet.[23] | 33739166 |
|
| Wildacker 52° 43′ 46″ N, 10° 10′ 52″ O{{#coordinates:52.729474|10.181179 |
name=Wildacker, Außenschafstall 33739557|region=DE-NI|type=building}} | Außenschafstall | Komplett verbohlter Gefügebau auf Findlingssockel unter Halbwalmdach in roter Hohlpfannendeckung mit Längsdurchfahrt. Wohl Anfang des 19. Jh. errichtet.[24] | 33739557 |
|
| Wildecker Weg 2 52° 44′ 34″ N, 10° 10′ 7″ O{{#coordinates:52.742858|10.168611 |
name=Wildecker Weg 2, Wohnhaus 43285480|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Zweigeschossiger Fachwerkbau von um 1885, obere Giebeldreiecke verbrettert, mit Satteldach, OG leicht voprkragend, Anbau an Nordgiebel von um 1910, überdachte Treppe sowie östlicher Altanvorbau | 43285480 |
Datei:Rebberlah Wildecker Weg 2 @ 02.JPG |
| Wildecker Weg 2 52° 44′ 35″ N, 10° 10′ 9″ O{{#coordinates:52.743137|10.169246 |
name=Wildecker Weg 2, Scheune 33739185|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Dreiständer-Fachwerkbau von um 1730 auf Feldsteinsockel mit Satteldach, Giebel vertikal verbrettert, ehem. Toreinfahrt massiv geschlossen | 33739185 |
|
| Wildecker Weg 2 52° 44′ 36″ N, 10° 10′ 8″ O{{#coordinates:52.743237|10.168778 |
name=Wildecker Weg 2, Scheune 33739208|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Verbrettert Fachwerkbau von um 1915, mit Satteldach und drei Quereinfahrten | 33739208 |
|
| Wildecker Weg 2 52° 44′ 36″ N, 10° 10′ 6″ O{{#coordinates:52.743229|10.168366 |
name=Wildecker Weg 2, Scheune 33739230|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | 33739230 |
||
| Wildecker Weg 9b 52° 44′ 34″ N, 10° 8′ 6″ O{{#coordinates:52.742892|10.135064 |
name=Wildecker Weg 9b, Jagdhaus Wildeck 33739253|region=DE-NI|type=building}} | Jagdhaus Wildeck | Großzügiges Jagdhaus in Einzellage auf Anschüttung. Eingeschossiger verputzter Massivbau unter Satteldach mit Fußwalm in roter Hohlpfannendeckung. Hauptbau mit nördlicher Freitreppe zum Gartenbereich, darüber Loggia, östlich daneben Söller mit Terrasse. Dachüberstand über durchschießenden Balkenköpfen. Südlich Eingangsvorbau sowie Nebenflügel. Originale Fenster, Türen, Fußboden und Treppe. Anfang des 20. Jh. errichtet.[25] | 33739253 |
Scharnhorst
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Heerstraße 17 52° 43′ 26″ N, 10° 16′ 36″ O{{#coordinates:52.723764|10.276695 |
name=Heerstraße 17, Treppenspeicher 33763853|region=DE-NI|type=building}} | Treppenspeicher | Speicher mit Hochrähmzimmerung unter Satteldach. Baukorpus vollständig mit vertikalen Holzbehang verbrettert, zur Nordseite Dachüberstand mit geschweift geschnitzten Kopfbändern. Um 1800 errichtet.[26] | 33763853 |
|
| Hesterkamp 52° 43′ 3″ N, 10° 15′ 8″ O{{#coordinates:52.717447|10.252225 |
name=Hesterkamp, Außenschafstall 33763833|region=DE-NI|type=building}} | Außenschafstall | Verbretterter Bau aus zweiter Hälfte 19. Jh. | 33763833 |
|
| Hesterkamp 1 52° 43′ 17″ N, 10° 15′ 57″ O{{#coordinates:52.721453|10.265735 |
name=Hesterkamp 1, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33763891|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Dreiständer-Fachwerkbaum von um 1840 mit Krüppelwalmdach, vertikaler Verbretterung, und südöstlicher Quereinfahrt | 33763891 |
|
| Hesterkamp 1 52° 43′ 17″ N, 10° 15′ 56″ O{{#coordinates:52.721367|10.265507 |
name=Hesterkamp 1, Torfscheune 33763912|region=DE-NI|type=building}} | Torfscheune | Fachwerkbau von um 1840, mit Satteldach, Fassade vertikal verbohlt | 33763912 |
Starkshorn
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Queloh 3 52° 47′ 3″ N, 10° 10′ 51″ O{{#coordinates:52.784114|10.180866 |
name=Queloh 3, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33738917|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Traufständiger, eingeschossiger Vierständer-Fachwerkbau unter Halbwalmdach in roter Hohlpfannendeckung. Nordwestliche Giebelseite mit außermittiger Toreinfahrt, südwestliche Traufseite mit Hauptzugang. Fassade vollständig mit horizontalen Bohlenbehang verbrettert. Ursprünglich kleines Vierständer-Hallenhaus von 1791, Ende des 19. Jh. aus wiederverwendeten Teilen errichtet.[27] | 33738917 |
Datei:Queloh Nr.3-20210713 (3).JPG |
| Queloh 3 52° 47′ 3″ N, 10° 10′ 51″ O{{#coordinates:52.784299|10.180773 |
name=Queloh 3, Remise 33738941|region=DE-NI|type=building}} | Remise | Fachwerkbau unter Schopfwalmdach in roter Hohlpfannendeckung. Fachwerkgefüge mit roter Backsteinausfachung und Dreiviertel-Streben, gekuppelte Toreinfahrten mit Korbbögen. Ende 19. Jh. errichtet.[28] | 33738941 |
|
| Queloh 3 52° 47′ 3″ N, 10° 10′ 50″ O{{#coordinates:52.784290|10.180508 |
name=Queloh 3, Scheune 33738962|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Querdurchfahrtsscheune in Holzbauweise auf Werksteinsockel unter Satteldach in Hohlpfannendeckung. Traufseitig Querdurchfahrt, Fassade komplett in vertikalen Holzbohlenbehang.[29] | 33738962 |
|
| Starkshorn 1 52° 45′ 52″ N, 10° 12′ 4″ O{{#coordinates:52.764404|10.201235 |
name=Starkshorn 1, Brunnenfassung 33739314|region=DE-NI|type=building}} | Brunnenfassung | Steinerne Brunnenfassung aus mehreren kreissegmentförmigen Teilen, zusammengehalten durch eisernen Ringanker. Inschrift: K.W.KM. AMG MWA AO 1739.[30] | 33739314 |
|
| Starkshorn 2 52° 45′ 55″ N, 10° 12′ 0″ O{{#coordinates:52.765248|10.199870 |
name=Starkshorn 2, Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 33739333|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständer-Fachwerkbau unter Halbwalmdach in dunkler Hohlpfannendeckung. Zur Nordwestseite zugesetzte Tordurchfahrt mit Inschrift im Torsturz. Südliche Traufseite mit zwei außermittigen Zwerchhäusern, im EG jeweils Loggia bzw. Wintergarten. Fachwerkgefüge mit geschosshohen Streben, doppelter Verriegelung sowie roter Backsteinausfachung. 1828 errichtet.[31] | 33739333 |
Datei:Starkshorn Nr. 2, Eschede @01.JPG |
| Starkshorn 2 52° 45′ 54″ N, 10° 11′ 59″ O{{#coordinates:52.764887|10.199601 |
name=Starkshorn 2, ehem. Imkerwohnhaus 33739354|region=DE-NI|type=building}} | ehem. Imkerwohnhaus | Eingeschossiger Fachwerkbau unter Satteldach in roter Hohlpfannendeckung. Zur Westseite abgeschleppte Dachhälfte mit Verandaausbau auf profilierten Holzständern. Fachwerkgefüge mit geschosshohen Streben sowie roter Backsteinausfachung. Giebelfelder in horizontaler Verbretterung. In zweiter Hälfte 19. Jh. errichtet.[32] | 33739354 |
|
| Starkshorn 2 52° 45′ 55″ N, 10° 11′ 57″ O{{#coordinates:52.765249|10.199082 |
name=Starkshorn 2, Speicher 33739376|region=DE-NI|type=building}} | Speicher | Zweigeschossiger Fachwerkbau in Hochrähm-Zimmerung auf Backsteinsockel unter Satteldach in roter Hohlpfannendeckung. OG über Stichgebälk vorkragend, Fassade allseitig im vertikalen Holzbohlenbehang. 1775 errichtet.[33] | 33739376 |
|
| Starkshorn 2 52° 45′ 57″ N, 10° 12′ 3″ O{{#coordinates:52.765880|10.200695 |
name=Starkshorn 2, Doppelhaus 33739399|region=DE-NI|type=building}} | Doppelhaus | Eingeschossiges Fachwerkhaus auf verputztem Sockel unter Satteldach in Betonpfannendeckung. Fassade vollständig in vertikaler Holzbohlenverkleidung verbrettert. Errichtet in zweiter Hälfte 19. Jh.[34] | 33739399 |
Weyhausen
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| Breitenheeser Straße 3 52° 47′ 32″ N, 10° 23′ 9″ O{{#coordinates:52.792176|10.385801 |
name=Breitenheeser Straße 3, Herrenhaus 33739422|region=DE-NI|type=building}} | Herrenhaus | Ehemaliger Grauen-Hof, heute Pflegeheim für Suchtkranke. | 33739422 |
Datei:Ehem. Grauen Hof 1840 Weyhausen(1).JPG |
| Breitenheeser Straße 3 52° 47′ 31″ N, 10° 23′ 7″ O{{#coordinates:52.791992|10.385305 |
name=Breitenheeser Straße 3, Scheune 33739441|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Komplett verbretterter Gefügebau unter Satteldach in roter Hohlpfannendeckung. 1842 errichtet.[35] | 33739441 |
|
| Unterlüßer Straße 2 52° 47′ 33″ N, 10° 23′ 2″ O{{#coordinates:52.792579|10.383872 |
name=Unterlüßer Straße 2, Wohnhaus 33739734|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Zweigeschossiges Fachwerkhaus auf Feldsteinsockel unter Satteldach in roter Hohlpfannendeckung. Zur Westseite achsenmittiger Zugang hinter Freitreppe, im Türsturz Inschrift. Fassade vollständig im vertikalen Bohlenbehang verbrettert. Im Inneren umgebaut. 1740(i) errichtet, nachweislich der Balkeninschrift wahrscheinlich Wohnhaus der Margarethe Madlene Müller, geboren etwa 1706 in Wolthausen, Ehefrau des Peter Graue, geboren am 25. August 1689 in Weyhausen, verehelicht am 3. Dezember 1732.[36] | 33739734 |
Datei:Eschede-Weyhausen Unterlüßer Str. 2@01.JPG |
| Unterlüßer Straße 2 52° 47′ 33″ N, 10° 23′ 4″ O{{#coordinates:52.792609|10.384383 |
name=Unterlüßer Straße 2, Scheune 33739460|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Eingeschossiges Vierständer-Fachwerkhaus auf Granitsockel unter Schopfwalmdach in Reetdeckung mit Niedersachsengiebel. Zum Nordgiebel zwei Toreinfahrten, Innengefüge längs aufgeteilt, Giebelfeld in vertikaler Verbretterung. Zur Südseite achsenmittiger Zugang mit rautengeschnitzter Tür. Fachwerkgefüge mit geschosshoher Verstrebung und roter Backsteinausfachung. Ursprünglich Bauernhaus von 1815, errichtet aus dem Abbruchmaterial des Schlosses, später zur Scheune umgebaut. [37] | 33739460 |
|
| Unterlüßer Straße 3 52° 47′ 55″ N, 10° 22′ 52″ O{{#coordinates:52.798677|10.381014 |
name=Unterlüßer Straße 3, Treppenspeicher 33739502|region=DE-NI|type=building}} | Treppenspeicher | 33739502 |
Bodendenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
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|---|---|---|---|---|---|
| 52° 44′ 0″ N, 10° 15′ 46″ O{{#coordinates:52.733325|10.262779 | name=Wölbackerfeld 38413949|region=DE-NI|type=building}} | Wölbackerfeld | Ein gut erhaltenes Wölbackerfeld von circa 200 × 200 Meter, dessen nördlicher Bereich jedoch mit einem Feuchtbiotop zerstört wurde. Es wird vermutet, dass es sich dabei um die 1330 erstmals erwähnte Siedlung Hunenborstelde (Hohenbostel) handelt, die jedoch bereits um 1368 verlassen war.<ref>Vorlage:Denkmalatlas Niedersachsen</ref> | 38413949 |
Datei:Wölbackerfeld-20210713 (1).JPG |
| Burghorner Weg 52° 42′ 19″ N, 10° 11′ 19″ O{{#coordinates:52.705203|10.188553 |
name=Burghorner Weg, Immenzaun 28924672|region=DE-NI|type=building}} | Immenzaun | Ringförmiger Wall mit knapp 40 Meter Durchmesser, gesäumt von ca 70 cm hohem Wall und darum herum liegendem ca 90 cm breitem Graben. Um 1717 erstmals urkundlich als Immenstelle genannt.<ref>Vorlage:Denkmalatlas Niedersachsen</ref> | 28924672 |
Datei:Immenzaun Burghorner Weg 2997.jpg |
Literatur
- Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege / Niedersächsisches Landesverwaltungsamt / Landkreis Celle (ohne Stadtgebiet Celle), Band 18.2, 1994, bearbeitet von Petra Sophia Zimmermann, Herausgeber: Christiane Segers-Glocke, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, 1993, ISBN 3-87585-254-0
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten
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