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Liste der Baudenkmäler in Füssen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:DEU Füssen COA.svg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der schwäbischen Stadt Füssen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.

Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref>

Datei:Füssen - Spitalgasse Nrn 25 - 7 v O.JPG
Füssen – Spitalgasse

Ensemble Altstadt Füssen

Datei:Fücßen.jpg
Merians Ansicht von Füssen
Datei:Füssen -.JPG
Füssens Altstadt aus der Luft

Das Ensemble umfasst den historischen Kern der Stadt Füssen, der im Wesentlichen die Stadtentwicklung bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts dokumentiert. Dieser historische Stadtraum schließt neben der Altstadt, die sich bogenförmig um den Schlossberg und das St.-Mang-Kloster nach Norden und Osten legt, auch den westlich gelegenen Baumgarten und südlich des Lechs den Brückenkopf am Fuß des Huttersberges, die äußere Lechvorstadt, mit ein. Die Umgrenzung ist durch den Verlauf der in Teilen noch erhaltenen ehemaligen Stadtbefestigung um 1500 sowie durch den Lech markiert.

Die äußere Lechvorstadt bildet die Straßenanlage, die im Osten am ehemaligen Büchelestor schließt (1812 abgebrochen), im Westen die Kirche Unserer Lieben Frau am Berg einbezieht. Die politische und wirtschaftliche Bedeutung der Stadt seit dem Mittelalter, aber auch ihre historischen Voraussetzungen in römischer und frühmittelalterlicher Zeit haben in Grundriss und Bausubstanz Ausdruck gefunden und sind in wesentlichen Teilen noch anschaulich.

Bestimmend für die Lage der Stadt ist der Lechaustritt aus den Alpen, wo das Hochgebirge besonders unvermittelt zum flachen Land hin abfällt; eine Erhebung diesseits des Lechs bot sich als günstiger militärischer Kontrollpunkt an. Die Römer haben mit der Anlage der Via Claudia (45/46 n. Chr.) einen älteren Alpenübergang vom Etschtal nach Südbayern weiter ausgebaut und den Schlossberg mit der Errichtung des Kastells Foetibus strategisch genutzt. Der Verlauf der Via Claudia ist im Einschnitt zwischen St. Mang-Kloster und Hohem Schloss sowie in der Reichenstraße erhalten und hat seine Bedeutung als Handelsstraße bis 1975 (Einrichtung einer Fußgängerzone) bewahrt. Ein karolingischer Königshof und die Gründung einer Zelle durch den hl. Magnus (um 746) bildeten den eigentlichen Kern der mittelalterlichen Stadtentwicklung: Der Reichshof selbst lag wohl auf dem Hochufer des Lechs – „Auf dem Stein“ – an der Stelle des Anwesens Lechhalde 2, durch den späteren Amtssitz der Ministerialen der Welfen und Staufer und die Lage innerhalb der alten Stadtmauer, unmittelbar am ehemaligen Lechtor, ausgewiesen (Dr. Georg Guggemoos); dazu gehörte die frühmittelalterliche Reichshofkirche St. Stephan – Vorgängerbau der Franziskanerklosterkirche – und die Reichshofmühle, wohl an der Stelle der ehemaligen Hinteren Mühle, am Fuß des Burgberges.

Datei:Aerial image of the High Castle and Saint Mang Abbey Füssen (view from the southwest).jpg
Füssen – Hohes Schloss und Kloster St. Mang

Grundrissgefüge und bauliche Hauptakzente der Altstadt im Mittelalter bauten auf diesen Voraussetzungen auf und haben in den folgenden Jahrhunderten in der äußeren Erscheinung Veränderungen erfahren, die den geschichtlichen Aussagewert meist nicht beeinträchtigt, sondern verdeutlicht haben. Die Entwicklung zur Stadt vollzog sich im 12. Jahrhundert unter kaiserlicher Herrschaft und wurde im 13. Jahrhundert durch den Bau des Hohen Schlosses, die Erweiterung des Klosters St. Mang und die Anlage einer Stadtmauer vorangetrieben und gefestigt. Der Bogen, den die älteste Stadtmauer umschreibt, beginnt beim ehemaligen Lechtor, führt zum Kappenzipfel und beschreibt entlang der Drehergasse eine Kurve, die – vergleichbar der Wegbachsiedlung in Memmingen – auf eine ehemalige Reichshofsiedlung schließen lässt; er führt zum Augsburger Tor, an der Hinteren Gasse entlang und endet am Fuß des Schlossberges beim ehemaligen Rittertor.

Innerhalb dieser ältesten Umfassung herrscht auf engem Raum ein Wechsel von gekrümmten engen Gassen, unregelmäßigen, platzartigen Erweiterungen und regelmäßigen, offensichtlich planvoll angelegten Teilen. Lechhalde, Klosterplatz, Brotmarkt und Schrannenplatz dürften schon im 12./13. Jahrhundert die wichtigsten Plätze in ähnlicher Grundrissform gewesen sein; die Reichenstraße als Hauptachse der ganzen Stadtanlage, im Verlauf der Via Claudia, darf aufgrund ihrer spindelförmigen Ausbuchtung als planmäßige Anlage aus staufischer Zeit angesprochen werden, ebenso die Bebauung westlich davon, mit der Jesuitergasse und der geradlinig angelegten Hinteren Gasse an der Stadtmauer – die älteren Teile im Bereich der Ritterstraße ausgenommen. Etwa gleichzeitig mit der ersten wirtschaftlichen Blüte der Stadt erfolgte aber auch 1313 ihre Verpfändung durch König Heinrich VII. an das Hochstift Augsburg. Dies hat einerseits den Ausbau zu einer bischöflichen Landstadt bewirkt und alte Beziehungen Augsburgs zu St. Mang und dem Füssener Land historisch bestätigt, andererseits hat es den Aufstieg Füssens zur Reichsstadt verhindert. Dieser Umstand, aber auch andere Gründe, wie etwa eine strenge Bauordnung (1391) trugen zur Erhaltung der ursprünglich mittelalterlichen Maßstäblichkeit bei.

Die ehemalige Funktion der Stadt als Stapel- und Umschlagplatz des Italienhandels fand in einer unterschiedlichen Bebauung ihren Niederschlag. An den Hauptachsen des Verkehrs, Lechhalde, St. Mangplatz und Eingang zur Reichenstraße, wo die Straße nach Kempten abzweigt (Ritterstraße), haben von jeher Wochen- und Jahrmärkte stattgefunden, wohlhabende Handelsherren Wohn- und Geschäftshäuser errichtet; hier erreicht die Bebauung in stattlichen drei- bis viergeschossigen Steildach-Giebelhäusern reichsstädtisches Format. In Nebenstraßen, wie etwa der Hutergasse oder Drehergasse, ist die Bebauung im Kern ebenfalls spätgotisch, aber kleiner in der Maßstäblichkeit. Im 15. Jahrhundert gewann die Stadt dem Bischof gegenüber größere Freiheiten, 1477 entstand an der Ecke Reichen-/Ritterstraße ein Rathaus (im 19. Jahrhundert abgebrochen).

Um 1503 wurden in eine Erweiterung der Stadtmauer die Lechvorstadt mit dem Spital und der Flößersiedlung sowie St. Stephan einbezogen, das Hohe Schloss erhielt im Wesentlichen seine heutige Gestalt, die es zu einer der schönsten Anlagen dieser Art in Bayrisch-Schwaben gemacht hat. Die wirtschaftliche Blüte in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts und zu Beginn des 16. Jahrhunderts führte zu einer regen Bautätigkeit; viele Häuser der Altstadt stammen im Kern aus dieser Zeit. Neben dem Handel erlebte das Handwerk einen bedeutenden Aufschwung; Handwerkerhäuser des 16. und 17. Jahrhunderts, oft im 18. Jahrhundert noch erneuert, prägen das Gesicht abseitig gelegener Gassen der Stadt. Die Vordachhäuser der Spitalvorstadt (Flößersiedlung) und die giebelständigen, meist dreigeschossigen Flachdachhäuser der Tiroler- und Schwangauer Straße – im Typus der Vorstadt-Bebauungen des Alpenvorlandes – bilden eigenständige Bereiche innerhalb des Gesamtensembles.

Die baulichen Veränderungen des 17. Jahrhunderts blieben im Rahmen der traditionellen Anlage. Die Jesuiten wählten die Reichenstraße als Standort für die Krippkirche (1611) und bezogen die Fassade auf den Kornmarkt, dem durch den regen Getreidehandel in Füssen besondere Bedeutung zukam. Nach ihrem Wegzug 1627 gründeten die Franziskaner ein Kloster bei St. Stephan und erbauten die Kirche neu. Sie bildet ein Gegengewicht zu St. Mang in der Ansicht von der Lechseite her, ihr Chor ist hochgelegener Zielpunkt in der Blickachse der Spitalstraße.

Im 18. Jahrhundert erfährt durch den großzügigen Neubau des Klosters und der Klosterkirche St. Mang mit ihrer reichgegliederten Dachzone und den charakteristischen Thermenfenstern Herkomers die Stadtansicht von Süden ihre endgültige einprägsame Gestalt.

Das 19. Jahrhundert hat in die historische Bausubstanz der Altstadt kaum eingegriffen. Obwohl zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Mauern der Stadt, Tore und Türme teilweise abgetragen, der Graben aufgelassen und teilweise bebaut wurde (z. B. an der Luitpoldstraße) blieben die historische Grundgestalt und das Erscheinungsbild der Altstadt im Wesentlichen erhalten. Neubauten entstanden vor allem außerhalb der Mauern, der ehemalige Baumgarten der Pröbste wurde zu einer Parkanlage mit Pavillon und Baumsetzung umgestaltet. Tiefgreifende Wandlungen vollzogen sich durch die neue wirtschaftliche Entwicklung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Hanfwerke (später HFI) haben ab 1862 den Lechgries gegenüber St. Mang und dem Hohen Schloss bebaut und mit der Anlage einer großen Arbeitersiedlung im letzten Viertel des Jahrhunderts im Norden der Stadt die planmäßigen Erweiterungen des 19. und 20. Jahrhunderts eingeleitet.

Aktennummer: E-7-77-129-1

Stadtbefestigung

Die erste wohl mit dem Hohen Schloss im späten 13. Jahrhundert errichtete Mauer um 1338 wurde unter Bischof Friedrich erneuert. Um 1502 erfolgte die Erweiterung der Mauer unter Einbeziehung der Stephanskirche und der Spitalvorstadt. Im 19. Jahrhundert wurden großer Teile abgebrochen. In den ältesten Bereichen wurde die Mauer in Bruchsteinwerk, in jüngeren Ziegelmauerwerk errichtet. Erhalten sind folgende Abschnitte:

  • Erhaltene Mauerreste des 14. Jahrhunderts im Westen unmittelbar ans Hohe Schloss anschließender, gegen die Ritterstraße treppenartig abfallender Mauerzug mit Schießscharten
  • ein kleiner Abschnitt unmittelbar hinter der Krippkirche
  • Am Gebäude Ritterstraße 25 Reste des ehemaligen Rittertores
  • Hinter den Anwesen Hintere Gasse 13, 27: Mauerrest
  • Luitpoldstraße 1: Mauerrest
  • Am Rückgebäude der Reichenstraße 33: Mauerrest
  • Hinter Kaiser-Maximilian-Platz 2, 4, 6, Schrannengasse 7 und anschließend
  • Seiler- oder Hirschwirtsturm, halbrunder Turm des 14. Jahrhunderts mit Zinnenbekrönung des 19. Jahrhunderts
  • Drehergasse 20, 40, 42
  • Teile der Stadtmauer des 13./14. Jahrhunderts zwischen Drehergasse 4 und Spitalgasse 1, niedrige Mauer, mehrfach unterbrochen (An der Stadtmauer)
  • Stadtmauer des 15. Jahrhunderts vom Sebastianstor (gefastes Spitzbogentor) entlang dem Alten Friedhof bis zum Bleichertörle, Mauer teilweise mit Wehrgang, vier Rundtürme mit Kegeldächern, Bleichertörle am Franziskanerplatz 5 1/2
  • Mauerzüge am Faulenbachgäßchen unterhalb des Klosters St. Mang bis zum äußeren Tor des Schlosses im Westen

Aktennummer: D-7-77-129-1.

Das einzige erhaltene Stadttor und der Durchgang bei der Drehergasse werden unter eigenen Aktennummern geführt. <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Franziskanerplatz 5 1/2
(Standort{{#coordinates:47.566646|10.702789
name=Franziskanerplatz 5 1/2, Stadttor|region=DE-BY|type=building}}) Stadttor
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sogenanntes Bleichertörle, 1770–1817 Wohnung eines Eremiten, daher auch Franziskanertor oder Klause genannt, rechteckiger Turm mit westlichem Treppengiebel und spitzbogiger Durchfahrt, darüber Relief mit Doppelwappen des Augsburger Bischofs Friedrich II. von Zollern und Bezeichnung mit „1503“, 1499–1503 erbaut, sowie mit anschließendem Teilstück der Stadtbefestigung, 15. Jahrhundert. Das Bleichertor ist das einzige noch original erhaltene Stadttor Füssens. Die Bezeichnung kommt von den Bleichern, die vor dem Stadttor Leintücher von der Sonne bleichen ließen. 1838 malte Carl Spitzweg die Szenerie, als er bei Christian Heinrich Hanson zu Besuch war. D-7-77-129-80 Stadttor
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Drehergasse
(zwischen Nrn. 4 und 6)
(Standort{{#coordinates:47.567495|10.701827
name=Drehergasse
(zwischen Nrn. 4 und 6), Stadtmauerpforte|region=DE-BY|type=building}})
Stadtmauerpforte
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rundbogiger Durchgang, darüber Rundbogennische mit Ölbild und Ölbergszene sowie Fensteröffnung, Anfang 18. Jahrhundert D-7-77-129-40 Stadtmauerpforte
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Baudenkmäler nach Ortsteilen

Füssen

<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Augsburger Straße 5<ref group="Anm.">Der Eintrag D-7-77-129-6 in der PDF-Denkmalliste und im Denkmal-Atlas enthielt zeitweise die Adresse Augsburger Straße 3 1/2 und enthält im Denkmal-Atlas Stand Februar 2024 immer noch ein Foto der Augsburger Straße 3 1/2. Die Beschreibung „mit rustiziertem Erdgeschoss“ (PDF-Denkmalliste, Januar 2017) und „mit neugotischer Haustür“ (Denkmäler in Bayern. 1986, S. 531) lassen darauf schließen, dass immer die Augsburger Straße 5 gemeint war.</ref>
(Standort{{#coordinates:47.570782|10.700739
name=Augsburger Straße 5<ref group="Anm.">Der Eintrag D-7-77-129-6 in der PDF-Denkmalliste und im Denkmal-Atlas enthielt zeitweise die Adresse Augsburger Straße 3 1/2 und enthält im Denkmal-Atlas Stand Februar 2024 immer noch ein Foto der Augsburger Straße 3 1/2. Die Beschreibung "mit rustiziertem Erdgeschoss" (PDF-Denkmalliste, Januar 2017) und "mit neugotischer Haustür" (Denkmäler in Bayern. 1986, S. 531) lassen darauf schließen, dass immer die Augsburger Straße 5 gemeint war.</ref>, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, um 1860/70 D-7-77-129-6 Wohnhaus
Augsburger Straße 11
(Standort{{#coordinates:47.57177|10.70134
name=Augsburger Straße 11, Walmdachhaus|region=DE-BY|type=building}}) Walmdachhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit spätklassizistischer Wandgliederung und Mittelrisalit, um 1870/80 D-7-77-129-7 Walmdachhaus
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Augsburger Straße 16
(Standort{{#coordinates:47.57166|10.70175
name=Augsburger Straße 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Zwerchhaus, Flacherker und Eckerkerturm in Klinkermauerwerk mit Werksteinelementen, um 1860 D-7-77-129-8 Wohnhaus
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Augsburger Straße 19
(Standort{{#coordinates:47.5731|10.70207
name=Augsburger Straße 19, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sogenannte Villa Luitpold, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Turm mit Zeltdach und Laterne in Klinkermauerwerk mit Haustein-Eckquaderung, um 1895 D-7-77-129-9 Villa
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Augsburger Straße 49
(Standort{{#coordinates:47.57985|10.70608
name=Augsburger Straße 49, Katholische Filialkirche St. Ulrich und Afra ("Feldkirche")|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche St. Ulrich und Afra („Feldkirche“)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit Satteldach, westlichem achteckigem Dachreiter mit geschwungenem Zeltdach über dem Chor sowie Wandgliederung, 1725 wohl durch Johann Georg Fischer erbaut;

mit Ausstattung

D-7-77-129-3 Katholische Filialkirche St. Ulrich und Afra („Feldkirche“)
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Augsburger Straße 62
(Standort{{#coordinates:47.57952|10.70735
name=Augsburger Straße 62, Leichenhalle|region=DE-BY|type=building}}) Leichenhalle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Walmdachbau mit zentralem Dachreiter mit Zeltdach, Seitenarmen mit Satteldächern und Arkadenvorhalle, 1925 bis 1929 durch Hans Grässel;
mit Ausstattung
D-7-77-129-4 Leichenhalle
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Augustenstraße 10
(Standort{{#coordinates:47.57095|10.69998
name=Augustenstraße 10, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Zwerchhaus, Balkonen und Erkern, 1911 errichtet D-7-77-129-217 Villa
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Bahnhofstraße 3
(Standort{{#coordinates:47.56983|10.69865
name=Bahnhofstraße 3, Hotel|region=DE-BY|type=building}}) Hotel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus und neubarockem Fassadendekor, bezeichnet mit 1902 D-7-77-129-13 Hotel
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Bahnhofstraße 6
(Standort{{#coordinates:47.56994|10.69932
name=Bahnhofstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit rundem Eck- und Flacherker und Zwerchhaus und Blendgiebeln, historistisch, um 1905 D-7-77-129-121 Wohnhaus
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Baumgarten
(Standort{{#coordinates:47.56666|10.69698
name=Baumgarten, Brunnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Brunnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Künstliche Ruine mit Brunnengrotte, bezeichnet mit „1897“ D-7-77-129-15 Brunnhaus
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Brotmarkt 1
(Standort{{#coordinates:47.5671|10.70003
name=Brotmarkt 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach, Zwerchhaus, Giebelbekrönungen und Wandgliederung, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert, um 1870/80 Neugestaltung D-7-77-129-17 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 2
(Standort{{#coordinates:47.56694|10.70022
name=Brotmarkt 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach, gefastem Spitzbogeneingang, im Kern spätgotisch D-7-77-129-18 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 3
(Standort{{#coordinates:47.56718|10.70012
name=Brotmarkt 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, spätgotischer Balkendecke und barockem Medaillonfresko Muttergottes D-7-77-129-19 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 4
(Standort{{#coordinates:47.56706|10.70043
name=Brotmarkt 4, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit spätgotischem Treppengiebel mit Spitzbogenblenden und maßwerkartigen Putzverzierungen des 19. Jahrhunderts D-7-77-129-20 Gasthaus
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Brotmarkt 6
(Standort{{#coordinates:47.56720|10.70052
name=Brotmarkt 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Traufseithaus mit Steilsatteldach, im Kern wohl spätgotisch D-7-77-129-21 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 7, 7 1/2
(Standort{{#coordinates:47.567335|10.700169
name=Brotmarkt 7, 7 1/2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Giebelhaus mit Satteldach und breitgezogenem Korbbogenfries, wohl zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-7-77-129-22 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 8
(Standort{{#coordinates:47.56726|10.70053
name=Brotmarkt 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Traufseithaus mit Steilsatteldach, gebrochene Fassade, rückseitig gekehltem Spitzbogeneingang als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung, im Kern spätgotisch, sowie Fensterrahmungen des 19. Jahrhunderts D-7-77-129-23 Wohn- und Geschäftshaus
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Brotmarkt 9, Hutergasse 8
(Standort{{#coordinates:47.567419|10.700118
name=Brotmarkt 9, Hutergasse 8, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Eckhaus mit Steildach, teils zurückspringender Giebelfassade, im Kern spätgotisch, sowie rückwärtigem steinernen Löwenkopf in der Form eines Wasserspeiers, wohl noch 13. Jahrhundert D-7-77-129-24 Gasthaus
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Brotmarkt 10
(Standort{{#coordinates:47.56741|10.70058
name=Brotmarkt 10, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiges Eckgebäude mit Flachsatteldach und eingezogener traufseitiger Fassade, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert Umbau, sowie mit klassizistischer Haustür, um 1800 D-7-77-129-25 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 3
(Standort{{#coordinates:47.56769|10.70038
name=Brunnengasse 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern 17. Jahrhundert, und Putzquaderstreifen, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-7-77-129-26 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 4
(Standort{{#coordinates:47.56770|10.70063
name=Brunnengasse 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, Segmentbogeneingängen und Glattputzstreifen um die Fenster, im Kern 18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert Umbau D-7-77-129-27 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 5
(Standort{{#coordinates:47.56775|10.70045
name=Brunnengasse 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und rechteckigem Eingang in Sandsteinfassung, bezeichnet mit „1783“ D-7-77-129-28 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 6
(Standort{{#coordinates:47.56783|10.70067
name=Brunnengasse 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, zwei Flacherkern und Segmentbogenöffnungen, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Anfang 20. Jahrhundert erneuert, und mit Hausfigur, drittes Viertel 18. Jahrhundert D-7-77-129-29 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 7
(Standort{{#coordinates:47.56781|10.70048
name=Brunnengasse 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Giebelbau mit Satteldach, gefasten Stichbogenöffnungen und Firstaufsatz, im Kern 17./18. Jahrhundert, Mitte 19. Jahrhundert Umbau D-7-77-129-30 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 12
(Standort{{#coordinates:47.56804|10.700853
name=Brunnengasse 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Rundbogeneingang mit Relief, über Eingang bezeichnet mit „1752“, sowie mit Fassadenstuck von 1901 D-7-77-129-31 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 14
(Standort{{#coordinates:47.56808|10.70096
name=Brunnengasse 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, 18. Jahrhundert D-7-77-129-32 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 15
(Standort{{#coordinates:47.56805|10.70055
name=Brunnengasse 15, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, Kniestock, Ladeluke, Putznuten am Erdgeschoss und Korbbogentor mit Kämpfern und Scheitelstein, zweites Viertel 18. Jahrhundert D-7-77-129-33 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 16
(Standort{{#coordinates:47.56812|10.70098
name=Brunnengasse 16, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Giebelbau mit Steildach und Firstaufsatz, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-34 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 18
(Standort{{#coordinates:47.56819|10.70104
name=Brunnengasse 18, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemaliges Wohnhaus des Bildhauers Anton Sturm, dreigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, korbbogiger Einfahrt, rückseitiger Laube mit Balustern, im Kern wohl 17. Jahrhundert, sowie Sandsteinrelief des Künstlers, bezeichnet mit „1724“

Rückgebäude, Wirtschaftsgebäude und ehemalige Werkstatt von Anton Sturm, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Mansarddach wohl 18. Jahrhundert

D-7-77-129-35 Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 19
(Standort{{#coordinates:47.56816|10.70076
name=Brunnengasse 19, Ehemaliger Gasthof, jetzt Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Gasthof, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, „Ohrwaschl“ und Korbbogeneinfahrt, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-7-77-129-36 Ehemaliger Gasthof, jetzt Wohn- und Geschäftshaus
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Brunnengasse 20
(Standort{{#coordinates:47.56822|10.70108
name=Brunnengasse 20, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, hohem Kniestock, Firstzinne und rückwärtigem Anbau, im Kern um 1600, Innentür bezeichnet mit „1612“, im 19. Jahrhundert umgebaut, im Inneren teilweise erneuert

Rückgebäude, Scheune mit Steildach, bezeichnet mit „1767“, im Kern spätmittelalterlich

D-7-77-129-37 Wohn- und Geschäftshaus
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Drehergasse 1
(Standort{{#coordinates:47.5676|10.701441
name=Drehergasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, Pultdachanbau, Ladeluke und Trauflaube, 19. Jahrhundert, sowie mit giebelseitig eingelassenem hölzernen Kielbogensturz, bezeichnet mit „1709“ D-7-77-129-38 Wohnhaus
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Drehergasse 4, 4 1/2
(Standort{{#coordinates:47.56744|10.70167
name=Drehergasse 4, 4 1/2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Giebelständiges Doppelhaus mit vorgezogenem Flachsatteldach, Ladeluke, verschaltem Ständerbau im nördlichen Obergeschoss, 16. Jahrhundert, und Teilstück der Stadtbefestigung, 13./14. Jahrhundert D-7-77-129-39 Wohnhaus
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Drehergasse 8
(Standort{{#coordinates:47.56762|10.70175
name=Drehergasse 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach und segmentbogiger Ladeluke, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-41 Wohnhaus
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Drehergasse 12
(Standort{{#coordinates:47.56771|10.70180
name=Drehergasse 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach und stichbogigen Ladeluken, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-42 Wohnhaus
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Drehergasse 15
(Standort{{#coordinates:47.56807|10.70166
name=Drehergasse 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach, stichbogiger Ladeluke und profilierten Lichtöffnungen, im Kern 16. Jahrhundert D-7-77-129-43 Wohnhaus
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Drehergasse 17
(Standort{{#coordinates:47.56813|10.70173
name=Drehergasse 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, weit vorgezogenem Vordach und profilierten Bügen; erste Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-44 Wohnhaus
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Drehergasse 18
(Standort{{#coordinates:47.56797|10.70194
name=Drehergasse 18, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit zweigeschossigem Anbau und Satteldächern, im Kern um 1500, sowie rückwärts zwei flachrunden Anbauten der ehemaligen Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert D-7-77-129-45 Wohnhaus
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Drehergasse 22
(Standort{{#coordinates:47.56808|10.70195
name=Drehergasse 22, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach und stichbogiger Ladeluke, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-46 Wohnhaus
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Drehergasse 24
(Standort{{#coordinates:47.56812|10.70197
name=Drehergasse 24, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-47 Wohnhaus
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Drehergasse 30
(Standort{{#coordinates:47.56833|10.70195
name=Drehergasse 30, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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dreigeschossiges Traufseithaus mit Steildach und Aufzugsgaube, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-48 Wohnhaus
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Drehergasse 36
(Standort{{#coordinates:47.568642|10.701819
name=Drehergasse 36, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach und Aufzugsöffnungen, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-49 Wohnhaus
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Drehergasse 38
(Standort{{#coordinates:47.568698|10.701763
name=Drehergasse 38, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-50 Wohn- und Geschäftshaus
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Drehergasse 44
(Standort{{#coordinates:47.56886|10.70142
name=Drehergasse 44, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiges Traufseithaus mit Satteldach und Gesimsteilung des mittleren 19. Jahrhunderts, im Kern älter D-7-77-129-53 Wohn- und Geschäftshaus
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Drehergasse 46, 48
(Standort{{#coordinates:47.568874|10.701258
name=Drehergasse 46, 48, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiges Doppelhaus mit geknicktem Satteldach, eingezogenem Giebel, Segmentbogenöffnungen und Ladeluken, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-54 Wohn- und Geschäftshaus
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Faulenbachgäßchen 3, 5, 7
(Standort{{#coordinates:47.56605|10.69961
name=Faulenbachgäßchen 3, 5, 7, Ehemalige Hintere Mühle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Hintere Mühle
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Kurze Häuserreihe in Traufstellung, zweigeschossige Satteldachbauten, im Kern 1582, Ende 19. Jahrhundert erneuert D-7-77-129-55 Ehemalige Hintere Mühle
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Floßergasse 1
(Standort{{#coordinates:47.56659|10.70112
name=Floßergasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach mit genutetem Rauputz am Erdgeschoss, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-58 Wohnhaus
Floßergasse 2
(Standort{{#coordinates:47.56643|10.70097
name=Floßergasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, Rundbogenfries über dem giebelseitigen Eingang, Fresko und rückseitig verschaltem Ständerbau mit Laube, im Kern 16. Jahrhundert, sowie traufseitig mit geschnitzter Zweiflügeltür, um 1800 D-7-77-129-59 Wohnhaus
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Floßergasse 3
(Standort{{#coordinates:47.56653|10.70113
name=Floßergasse 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach und segmentbogigem Eingang, im Kern 16. Jahrhundert D-7-77-129-122 Wohnhaus
Floßergasse 5
(Standort{{#coordinates:47.56648|10.70121
name=Floßergasse 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, Schweifgiebel und Glattputzdekor des 19. Jahrhunderts, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-60 Wohnhaus
Floßergasse 7
(Standort{{#coordinates:47.5664|10.70121
name=Floßergasse 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Eckbau mit vorkragendem Flachsatteldach und hohem Kniestock, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-61 Wohnhaus
Floßergasse 9
(Standort{{#coordinates:47.56651|10.70158
name=Floßergasse 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit vorkragendem Flachsatteldach und Glattputzbänder, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-62 Wohnhaus
Floßergasse 17
(Standort{{#coordinates:47.56668|10.701923
name=Floßergasse 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach, verschaltem Giebel und vorgezogenem Hausteil, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-63 Wohnhaus
Floßergasse 18
(Standort{{#coordinates:47.566749|10.702513
name=Floßergasse 18, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Flachsatteldach, vorkragendem Obergeschoss und aufgedoppelter Haustür in gefaster Nische, im Kern 16. Jahrhundert D-7-77-129-64 Wohnhaus
Floßergasse 19
(Standort{{#coordinates:47.566673|10.702149
name=Floßergasse 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach, am Firstbalken bezeichnet mit „1663“ D-7-77-129-65 Wohnhaus
Floßergasse 21
(Standort{{#coordinates:47.566708|10.702237
name=Floßergasse 21, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach und giebelseitig auf kräftigen gekehlten Balkenköpfen vorkragendem Obergeschoss, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-66 Wohnhaus
Floßergasse 23
(Standort{{#coordinates:47.566853|10.702152
name=Floßergasse 23, Wohnhaus, Doppelhaushälfte|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, Doppelhaushälfte
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Dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit gesprengtem Giebel, im Kern 17./18. Jahrhundert

Stadelanbau, verbretterter Ständerbau mit Flachsatteldach, 18. Jahrhundert

D-7-77-129-67 Wohnhaus, Doppelhaushälfte
Floßergasse 27
(Standort{{#coordinates:47.56701|10.70198
name=Floßergasse 27, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, verschaltem Giebelfeld, kurzer, profilierter Büge und Fresko, dort bezeichnet mit „1706“ D-7-77-129-68 Wohnhaus
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Franziskanergasse 1
(Standort{{#coordinates:47.56753|10.70075
name=Franziskanergasse 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach, Rundbogenöffnungen und Ladeluke, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert, giebelseitiges Relief bezeichnet mit „1790“ D-7-77-129-69 Wohn- und Geschäftshaus
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Franziskanergasse 3
(Standort{{#coordinates:47.567521|10.700839
name=Franziskanergasse 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Flachsatteldach, Aufzugsluke und Querovalfenstern, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-70 Wohnhaus
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Franziskanergasse 4
(Standort{{#coordinates:47.56736|10.70084
name=Franziskanergasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Eckbau mit Steildach, Segmentbogentür und Glattputz-Fensterumrahmung, zweites Drittel 19. Jahrhundert D-7-77-129-71 Wohnhaus
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Franziskanergasse 5
(Standort{{#coordinates:47.567521|10.70093
name=Franziskanergasse 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit vorkragendem Flachsatteldach, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-72 Wohn- und Geschäftshaus
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Franziskanergasse 7
(Standort{{#coordinates:47.56772|10.70106
name=Franziskanergasse 7, Altes Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Altes Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufbau mit Steildach, Segmentbogenöffnungen und Fassadenstuck, im Kern 16. Jahrhundert, seit 1632 Pfarrhaus D-7-77-129-73 Altes Pfarrhaus
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Franziskanergasse 14
(Standort{{#coordinates:47.56735|10.70115
name=Franziskanergasse 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Giebelbau mit Steildach, im Kern 16. Jahrhundert, Ladenfassade zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-7-77-129-74 Wohnhaus
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Franziskanergasse 16
(Standort{{#coordinates:47.56736|10.70129
name=Franziskanergasse 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit Ladeluke und Segmentbogentür, im Kern wohl 16. Jahrhundert, sowie traufseitig Holztür, 19. Jahrhundert D-7-77-129-76 Wohnhaus
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Franziskanerplatz 1
(Standort{{#coordinates:47.567005|10.703406
name=Franziskanerplatz 1, Franziskanerkloster in baulicher Verbindung zur Franziskanerkirche|region=DE-BY|type=building}}) Franziskanerkloster in baulicher Verbindung zur Franziskanerkirche
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Zweigeschossige Zweiflügelanlage mit abgewalmten Satteldächern, Westflügel 1629–31 durch Georg Schmuzer errichtet, Südflügel mit ehemaligem Bräuhaus 1711–14 durch Johann Jakob Herkommer ergänzt, Hauskapelle im Westflügel;

mit Ausstattung
Klostergarten, barocke Anlage
Teilstücke der Stadtbefestigung, an der Innenseite Fresko des 18. Jahrhunderts

D-7-77-129-77 Franziskanerkloster in baulicher Verbindung zur Franziskanerkirche
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Franziskanerplatz 3
(Standort{{#coordinates:47.56679|10.7032
name=Franziskanerplatz 3, Katholische Franziskanerkirche St. Stephan, seit 1628 Klosterkirche, seit 1913 Konvent|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Franziskanerkirche St. Stephan, seit 1628 Klosterkirche, seit 1913 Konvent
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit Satteldach, östlichem Dachreiter mit Zwiebelhaube und eingezogenem Chor, 1763/64 Neubau in Anlehnung an Pläne von Franz Karl Fischer, 1767 Weihe;

mit Ausstattung

D-7-77-129-78 Katholische Franziskanerkirche St. Stephan, seit 1628 Klosterkirche, seit 1913 Konvent
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Franziskanerplatz 5
(Standort{{#coordinates:47.56667|10.70287
name=Franziskanerplatz 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwei- und dreigeschossiges Doppelhaus, in baulicher Verbindung zum Bleichertor, mit Satteldächern und drei Treppengiebeln, neugotisch, um 1830 erbaut D-7-77-129-79 Wohnhaus
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Glückstraße 2
(Standort{{#coordinates:47.56797|10.69531
name=Glückstraße 2, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Balkonen und neoklassizistischer Wandgliederung, um 1870 D-7-77-129-81 Villa
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Hintere Gasse 15
(Standort{{#coordinates:47.5685|10.69837
name=Hintere Gasse 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Korbbogentor und Putzgliederungen des 19. Jahrhunderts, im Kern älter D-7-77-129-84 Wohnhaus
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Hintere Gasse 17
(Standort{{#coordinates:47.56858|10.69843
name=Hintere Gasse 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Zwerchgiebel, gestemmter Füllungstür mit Oberlichtgitter, in der Erscheinungsweise biedermeierlich, um 1835/40, im Kern älter D-7-77-129-85 Wohnhaus
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Jesuitergasse 7
(Standort{{#coordinates:47.568828|10.699215
name=Jesuitergasse 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohnhaus, schmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und spätklassizistischer Haustür, im Kern um 1481 (dendrochronologisch datiert) mit Umbauten im 17. Jh. und 1759/60 (dendrochronologisch datiert). D-7-77-129-88 Wohnhaus
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Kaiser-Maximilian-Platz 1
(Standort{{#coordinates:47.56985|10.70087
name=Kaiser-Maximilian-Platz 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Jetzt teils Touristinformation, Eckgebäude, dreigeschossiger Zweiflügelbau mit flachem Walmdach, flachen Zwerchgiebeln und neuklassizistischer Fassadengliederung, um 1860/75 D-7-77-129-10 Wohnhaus
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Kaiser-Maximilian-Platz 6
(Standort{{#coordinates:47.56925|10.70121
name=Kaiser-Maximilian-Platz 6, Villa Hoffmann|region=DE-BY|type=building}}) Villa Hoffmann
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Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit halbrundem Eckerker mit Zeltdach, Zwerchhaus, Balkon, Rundbogenöffnungen und Fresko, neubarock, nach 1900, sowie mit Teilstück der ehemaligen Stadtbefestigung, 14. Jahrhundert D-7-77-129-12 Villa Hoffmann
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Kalvarienberg
(Standort{{#coordinates:47.56176|10.70438
name=Kalvarienberg, Kalvarienberg|region=DE-BY|type=building}}) Kalvarienberg
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Gestaltung des Hutlerbergs seit 1837 mit Errichten eines Gipfelkreuzes durch Pfarrer Johann Baptist Graf, 1842 geweiht

Kapelle, in den Dreiseitschluss der katholischen Filialkirche zu Unserer Lieben Frau am Berg integriert, Mitte 19. Jahrhundert
Ölberggrotte, in den Fels gehauene Grotte mit Resten eines Altars, 1852
Kreuzwegstationen, sechs Kapellen mit Satteldächern und Spitzbogenöffnungen, 1849–86 nach Plänen von Georg Friedrich Ziebland bzw. von Franz Fichtl erbaut;
mit Ausstattung
Denkmal, oberhalb der zweiten Station am Weg errichteter Sandsteinpfeiler für Pfarrer Graf in Form einer Fiale, neugotisch, 1864
Marienkapelle, Satteldachbau mit Treppengiebel, oktogonalem Giebelreiter, Vorhalle, spitzbogigen Öffnungen, 1840–42 nach Plänen von Franz Fichtl erbaut, 1849 nach Westen verlängert
Daran beidseitig angebaute Kreuzwegstationen, zinnenbekrönte Massivbauten mit Spitzbogenöffnungen, 1849/50 ebenfalls nach Plänen Fichtls errichtet;
mit Ausstattungen
Kerker, Massivbau mit Spitzbogenöffnungen, Vordach und schmiedeeisernen Gittern am Fuß der Bergspitze von zwei Stationen flankiert, 1861 nach Plänen Fichtls erbaut;
mit Ausstattung
Grabkapelle, von Steinmauer eingerahmter Gang in die Bergkuppe hinein, 1842/43;
mit Ausstattung
Kreuzkapelle, in die Bergkuppe integrierter Raum mit segmentbogigen Zugängen und Natursteinmauerwerk, 1859 nach Ideen Grafs ausgeführt;
mit Ausstattung
Panoramakapelle, zweistöckiger Bau, direkt an die Kreuzkapelle im Rahmen der Gipfelzonenerweiterung angebaut, mit Spitzbogenöffnungen, 1859;
mit Ausstattung

D-7-77-129-190 Kalvarienberg
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Karlstraße 1, 1 1/2, 2, 3, 4, 5, 5 1/2, 6, 6 1/2, 7, 8, 9, 10, 11, 12
(Standort{{#coordinates:47.57129|10.70281
name=Karlstraße 1, 1 1/2, 2, 3, 4, 5, 5 1/2, 6, 6 1/2, 7, 8, 9, 10, 11, 12, Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt|region=DE-BY|type=building}}) Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossige Massivbauten mit Sattel- und Mansardwalmdächern mit Gesimsbändern sowie teilweise mit Zwerchgiebeln und Risaliten, historistisch, ab 1878 errichtet, vergleiche auch Marienstraße 6/7/8, 6 1/2, 10/11/12, 10 1/2, 12 1/2, 14/15/16, 14 1/2, 16 1/2 sowie Theresienstraße 1, 3, 5, 7, 9, 11 und 13 D-7-77-129-90 Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
Kemptener Straße 2
(Standort{{#coordinates:47.56792|10.6966
name=Kemptener Straße 2, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Zwerchhaus mit Firstaufsatz, Giebel, Erker, Balkon und neubarocker Wandgliederung, 1901 D-7-77-129-91 Villa
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Klosterstraße 3;

Nähe Blutanger;
Nähe Franziskanerplatz;
Nähe Klosterstraße
(Standort{{#coordinates:47.56841|10.70309||dim=|name=Klosterstraße 3;
Nähe Blutanger;
Nähe Franziskanerplatz;
Nähe Klosterstraße, Katholische Friedhofskirche St. Sebastian|region=DE-BY|type=building}})

Katholische Friedhofskirche St. Sebastian
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Vorgängerbau als Kapelle 1507 errichtet, seit 1528 Friedhofskirche, Sakristei, 1683 durch Johann Schmuzer angebaut, Saalbau mit Satteldach, gerundeten Spitzbogen-, Hochoval- und breiten Halbkreisfenstern sowie Nordturm mit Steildach, 1700 Plan eines Neubaus von Johann Jakob Herkommer, jedoch erst ab 1721 Erneuerung des Langhauses durch Mang Schuster nach Entwürfen von Johann Georg Fischer unter Bewahrung des ursprünglichen Chores, Weihe 1725;

mit Ausstattung
Friedhof, 1528 angelegt mit Friedhofsmauer, 18./19. Jahrhundert mit integrierten Grabdenkmalen, Ende 18. und erste Hälfte 19. Jahrhundert

D-7-77-129-93 Katholische Friedhofskirche St. Sebastian
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Klosterstraße 6
(Standort{{#coordinates:47.56831|10.70243
name=Klosterstraße 6, Ehemaliger Gartenpavillon|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Gartenpavillon
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Jetzt in die südliche Ecke eines Wohnhauses des 19. Jahrhunderts integriert, mit Mansardhaube und Wetterfahne mit Füssener Wappen, bezeichnet mit „1740“ D-7-77-129-94 Ehemaliger Gartenpavillon
Klosterstraße 10
(Standort{{#coordinates:47.56799|10.70244
name=Klosterstraße 10, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
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Dreigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Balkonen und Jugendstilornamenten, um 1905 D-7-77-129-95 Villa
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Ländeweg
(Standort{{#coordinates:47.55775|10.67743
name=Ländeweg, Grenzmarkierung|region=DE-BY|type=building}}) Grenzmarkierung
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Oben ein in den Felsen gehauenes Wappen mit der Jahreszahl 1773, das links das österreichische Bindenschild, rechts das Wappen des Hochstifts Augsburgs an der „Hangenden Wand“ zeigt. Die untere Felsmarkierung bezieht sich auf den Grenzvertrag zwischen dem Königreich Bayern und Österreich von 1844.

Am Weg links des Lechs südwestlich von Bad Faulenbach

D-7-77-129-96 Grenzmarkierung
Lechhalde 2, 2 1/2
(Standort{{#coordinates:47.56678|10.70037
name=Lechhalde 2, 2 1/2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, Ladeluke sowie unregelmäßigen Öffnungen und Nischen an der südlichen Traufseite, Anfang 16. Jahrhundert D-7-77-129-97 Wohn- und Geschäftshaus
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Lechhalde 3, Magnusplatz 1, 3
(Standort{{#coordinates:47.56654|10.6992
name=Lechhalde 3, Magnusplatz 1, 3, Ehemaliges Benediktinerkloster St. Mang, seit 1909 Rathaus und Museum|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Benediktinerkloster St. Mang, seit 1909 Rathaus und Museum
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Umfangreiche, teils unregelmäßige Vierflügelanlage mit drei unterschiedlich großen Innenhöfen, Walmdächern, unterschiedlicher Geschosszahl und -höhe sowie Rund- und Flacherkern teils mit Hauben

Ein- und zweigeschossiger Nordflügel, dreigeschossiger Ostflügel mit Rundbogeneinfahrt mit darüberliegendem Frssko, 1732 wohl von Johann Heel, und Zwerchhaus mit geschwungenem Giebel, langgestreckter drei- und viergeschossiger Südflügel als Schaufassade mit drei Querbauten, Rundbogen- und Ovalfenstern, Mitte 9. Jahrhundert
Ursprungsbau, im frühen 13. Jahrhundert erweitert und im 15./16. Jahrhundert teils erneuert, 1687 erste Pläne von Michael Natter zum Neubau, jedoch erst ab 1697 nach Vorlage neuer Entwürfe durch Johann Jakob Herkommer begonnen, ab 1701 Johann Georg Fischer beteiligt, 1717 Rohbau vollendet
Katholische Stadtpfarrkirche St. Mang, ehemalige Benediktinerkirche, Saalbau mit abgewalmten Satteldächern, laternenbekrönter Vierungskuppel, Nordturm mit Satteldach, Bruchsteinmauerwerk im Unterbau um 1200, 1554 Obergeschoss wiederhergestellt, sowie mit dreigeteilten Halbkreisfenstern, von der Mitte des 8. Jahrhunderts durch den hl. Magnus errichteten Kapelle vermutlich Reste der Außenmauern in der bestehenden Ostkrypta erhalten, 816–830 und Mitte 11. Jahrhundert Vorgängerbau errichtet sowie um 1200 nach Westen verlängert, 1701 barocker Neubau nach Entwürfen von Johann Jakob Herkommer begonnen und 1726 unter Johann Georg Fischer vollendet;
Katholische Kapelle St. Anna, kastenförmiger Saalbau, im Kern mittelalterlich, 1700/01 durch Johann Jakob Herkommer erneuert

D-7-77-129-98 Ehemaliges Benediktinerkloster St. Mang, seit 1909 Rathaus und Museum
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Lechhalde 4
(Standort{{#coordinates:47.56688|10.70032
name=Lechhalde 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach, Korbbogen- und Rundbogenöffnungen, im Kern wohl erste Hälfte 16. Jahrhundert D-7-77-129-99 Wohn- und Geschäftshaus
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Lechhalde 6
(Standort{{#coordinates:47.56716|10.6999
name=Lechhalde 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit Steildach, spätgotischem Giebelfeld mit Rundbogenblenden und drei Kielbogenöffnungen, Anfang 16. Jahrhundert, Dachwerk bezeichnet mit „1603“, sowie mit Muttergottesfresko und Fensterrahmungen, Mitte 19. Jahrhundert D-7-77-129-100 Wohn- und Geschäftshaus
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Lechhalde 8
(Standort{{#coordinates:47.567218|10.699745
name=Lechhalde 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Vorher Pfarrhaus, ehemaliges Klostergymnasium, dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Flacherker, Wandgliederung und Segmentbogenöffnung, im Kern spätgotisch, 1914 historisierend erneuert D-7-77-129-101 Wohn- und Geschäftshaus
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Lechhalde 10
(Standort{{#coordinates:47.567254|10.699616
name=Lechhalde 10, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Viergeschossiger Giebelbau mit Satteldach, Firstaufsatz, im Kern 17. Jahrhundert, und geschnitzter Haustür, um 1800 D-7-77-129-102 Wohn- und Geschäftshaus
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Magnusplatz 2
(Standort{{#coordinates:47.567202|10.699384
name=Magnusplatz 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Viergeschossiger Giebelbau mit Steildach und Firstaufsatz, 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-106 Wohn- und Geschäftshaus
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Magnusplatz 4
(Standort{{#coordinates:47.567151|10.699365
name=Magnusplatz 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Viergeschossiger Giebelbau mit Satteldach, Firstaufsatz und Wetterfahne, 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-107 Wohn- und Geschäftshaus
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Magnusplatz 6
(Standort{{#coordinates:47.567099|10.699302
name=Magnusplatz 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Viergeschossiger Giebelbau mit Steildach und Giebel durch steigende Kleeblattbögen, zwei Aufzugsöffnungen und zwei Fenster gegliedert, Ende 15. Jahrhundert D-7-77-129-108 Wohn- und Geschäftshaus
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Magnusplatz 10
(Standort{{#coordinates:47.56726|10.6988
name=Magnusplatz 10, Hohes Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Hohes Schloss
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Dreiflügelanlage um einen langgestreckten Hof auf einem gen Norden, Süden und Westen steil abfallenden Plateau, 1269–92 Erbauung, 1322 erweitert und 1363 in die Stadtbefestigung einbezogen, 1486–1505 eingreifende Umbauten unter Bischof Friedrich II. von Zollern, 1499 wohl von Fidelis Eichele illusionistische Wandmalereien an den Hoffassaden ausgeführt

Westflügel, mittig fünfgeschossiger Gefängnisturm mit Zeltdach als westlich halbrund ausspringender Bergfried mit gerader Flucht zur Hofseite wohl noch 1291 erbaut, mit beidseitig drei- und viergeschossigen Verbindungsflügeln mit Satteldächern, einzelne Geschosse aus verschiedenen Bauabschnitten sowie nördlich kleiner Erker auf Kragsteinen mit Kegeldach und an der Nordwestecke mit Storchenturm, ursprünglich Hohes Haus genannt, bis 1292 errichtet, mit Satteldach und fialenbesetztem Treppengiebel, 1322–63 erhöht
Nordflügel, sogenannter Fürstenflügel, 1269–92 Umfassungsmauern bis ins erste Stockwerk errichtet, wohl seit 1494 um zweites Geschoss erhöht und nach Osten verlängert, dreigeschossiger Satteldachbau mit fialenbesetztem Ostgiebel, hofseitig mit spitzbogigen Portalen und dreiseitig vorspringendem Treppenturm, dessen östlich anschließender Treppenlauf wohl im späten 17. Jahrhundert unter Verwendung eines spätgotischen Portals, um 1500, errichtet wurde, sowie an der Nordostecke Dreifaltigkeitsturm mit Treppengiebeln mit schlanken Zinnen, 1486–1503 erbaut
Südflügel, seit 1862/63 Behördensitz, 1269–92 unterer Teil der Umfassungsmauern des westlichen Drittels und gesamte Südmauer erbaut, 1322–63 Erhöhung und Verlängerung nach Osten, 1486–1505 Ostgiebelwand und Veitskapelle, dreigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebeln, der östliche mit Fialen, der westliche mit Erker, mit 1842 erneuertem Türmchen mit Spitzhelm an der Südfront und hofseitig hoher Standgaube, in der Nordwestecke mit dreiseitig vorspringendem zweigeschossigen Treppenturm mit siebenseitigem Spitzhelm und über dem Mittelportal Steinrelief wohl von Jörg Lederer, bezeichnet mit „1503“, sowie mit östlich angebauter katholischer Kapelle St. Veit, um 1490 errichtet und 1683 durch Johann Schmuzer barockisiert;
mit Ausstattung
Innerer Mauerring mit Wehrgang, südöstliche Mauer in drei Abschnitten erbaut, 1269–92 zum ersten Absatz, 1322–63 bis zum zweiten Absatz, 1486–1505 oberster Teil in Backstein, mit Fallturm, gen Süden halbrund und mit Zinnenbekrönung abgeschlossen, zeitgleich zu den Bauabschnitten erhöht, mit Torturm im Osten mit außen rundbogiger, innen spitzbogiger Durchfahrt und Zinnengiebel, 13. Jahrhundert erstes, 1322–63 zweites bis viertes, 1486–1505 fünftes und sechstes Obergeschoss, mit Treppenturm in der Ecke zum Nordflügel, um 1500
Äußerer Mauerring, Mauerzug zwischen Torturm und äußerem Burgtor, überwiegend 1322–63 errichtet, 1862 um mehr als die Hälfte abgetragen, mit sogenanntem Törlein neben dem Torturm, mit unterhalb davon rechteckigem Mauerturm mit 1864 erneuertem Zinnenkranz, östliche Sperrmauer an der Südseite des Schlosses mit rundbogiger Durchfahrt und außen Wappen Bischof Friedrich II., gedrückt spitzbogiges äußeres Burgtor mit seitlich niedrigem Turm mit Kegeldach, 1486–1505 erbaut, als westlicher Abschluss des Zwingers sogenannte Lange Stiege, ehemals offener Wehrgang der Stadtmauer, 1269–92, gleichzeitige Mauer des westlichen Zwingers 1486–89 erhöht

D-7-77-129-109 Hohes Schloss
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Magnustritt,

Nähe Lech;
Nähe Ländeweg
(Standort{{#coordinates:47.562637|10.694873||dim=|name=Magnustritt,
Nähe Lech;
Nähe Ländeweg, "Magnustritt"|region=DE-BY|type=building}})

„Magnustritt“
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Sogenannter Magnustritt, zwei schuhförmige Vertiefungen am Lechfall, bezeichnet mit „1726“

Eisernes Kreuz, bezeichnet mit „1730“, mit Begleitfiguren
Denkmal, Büste König Maximilians II. im gegenüberliegenden Felsen, bezeichnet mit „1866“

D-7-77-129-193 „Magnustritt“
Marienstraße 6, 6 1/2, 7, 8, 10, 10 1/2, 11, 12, 12 1/2, 14, 14 1/2, 15, 16, 16 1/2
(Standort{{#coordinates:47.57144|10.70231
name=Marienstraße 6, 6 1/2, 7, 8, 10, 10 1/2, 11, 12, 12 1/2, 14, 14 1/2, 15, 16, 16 1/2, Teile der ehemaligen Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt|region=DE-BY|type=building}}) Teile der ehemaligen Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossige Massivbauten mit Sattel- und Mansardwalmdächern mit Gesimsbändern sowie teilweise mit Zwerchgiebeln und Risaliten, historistisch, ab 1878 errichtet, vergleiche auch Karlstraße 1–12 sowie Theresienstraße 1, 3, 5, 7, 9, 11 und 13 D-7-77-129-123 Teile der ehemaligen Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
Mühlbachgasse 4, 6, 9, 15, 17
(Standort{{#coordinates:47.56485|10.69801
name=Mühlbachgasse 4, 6, 9, 15, 17, Ehem. mechanische Seilerwarenfabrik Füssen|region=DE-BY|type=building}}) Ehem. mechanische Seilerwarenfabrik Füssen
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später Hanfwerke Füssen-Immenstadt AG, mehrteilige Anlage in stadtbildprägender Lage auf dem Lechgries: Drei langgestreckte zwei- und dreigeschossige und in Teilen erhaltene Stangenbauten aus Natursteinquadern bzw. mit Putzfassaden mit einfacher Fassadengliederung, Mitteltrakt im Kern 1862/64, ostseitig angefügter zweigeschossiger Verwaltungsbau mit Zeltdach, Gauben, Rundbogenfenstern und Gesimsband in Formen des Heimatschutzstils, 1916, Nordtrakt um 1900, Südtrakt in Formen des geometrischen Jugendstils, mit Uhrturm, um 1910; Verbindungsbrücken, genietete Stahlfachwerkkonstruktionen, teilweise modern verkleidet, um 1900/1910; Werkstättengebäude, langgestreckter zweigeschossiger Satteldachbau, um 1925; Kesselhaus Betonrasterbau, nach 1900. D-7-77-129-124 Ehem. mechanische Seilerwarenfabrik Füssen
Ottostraße 1
(Standort{{#coordinates:47.56876|10.6967
name=Ottostraße 1, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
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Zweigeschossiger Massivbau mit überstehendem Satteldach, Erkerturm mit Zeltdach, rückwärtig hölzernen Arkaden und Balkonen auf erdgeschossigem Erker, Neurenaissance, um 1900

Einfriedung, gemauerte Pfeiler mit schmiedeeisernem Zaun, gleichzeitig

D-7-77-129-126 Villa
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Prinzregentenplatz
(Standort{{#coordinates:47.569707|10.699543
name=Prinzregentenplatz, Luitpolddenkmal|region=DE-BY|type=building}}) Luitpolddenkmal
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Denkmal für den Prinzregenten Luitpold, Bronzefigur mit Sockelreliefs nach Entwurf von Alois Mayer durch Hans Clement gegossen, bezeichnet mit „1902“ D-7-77-129-103 Luitpolddenkmal
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Reichenstraße 1, 1 a
(Standort{{#coordinates:47.567821|10.699061
name=Reichenstraße 1, 1 a, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges, traufständiges Eckhaus mit Satteldach, im Kern wohl 17. Jahrhundert, und Erker auf Halbsäule, um 1930 D-7-77-129-127 Wohn- und Geschäftshaus
Reichenstraße 3
(Standort{{#coordinates:47.567841|10.699271
name=Reichenstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach und Gesimsbändern, über älterem Kern Mitte 19. Jahrhundert erneuert D-7-77-129-110 Wohn- und Geschäftshaus
Reichenstraße 5
(Standort{{#coordinates:47.567892|10.69931
name=Reichenstraße 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Giebelbau mit Steildach, Firstaufsatz, im Kern 16./17. Jahrhundert, und Gesimsgliederung des 19. Jahrhunderts D-7-77-129-111 Wohn- und Geschäftshaus
Reichenstraße 7
(Standort{{#coordinates:47.567954|10.699347
name=Reichenstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schmaler viergeschossiger Giebelbau mit Steildach und spätgotischem Treppengiebel mit schlüsselschartenförmigen Durchbrechungen und großen Maßwerkblenden, um 1500 D-7-77-129-112 Wohn- und Geschäftshaus
Reichenstraße 8
(Standort{{#coordinates:47.567807|10.699678
name=Reichenstraße 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Steildach, Korbbogeneinfahrt und Eckquaderung, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-113 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 10
(Standort{{#coordinates:47.567921|10.69971
name=Reichenstraße 10, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, und historistischer Wandgliederung, 1830/40 erneuert D-7-77-129-114 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 16
(Standort{{#coordinates:47.56823|10.69988
name=Reichenstraße 16, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Steildach, im Kern 16. Jahrhundert D-7-77-129-115 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 18
(Standort{{#coordinates:47.568362|10.699951
name=Reichenstraße 18, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Zwerchgiebel und neuklassizistischer Wandgliederung, um 1870/90, im Kern wohl älter D-7-77-129-117 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 20, 22
(Standort{{#coordinates:47.568468|10.699993
name=Reichenstraße 20, 22, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, korbbogiger Toreinfahrt, im Kern um 1700, und mit Hausfigur, Anton Sturm zugeschrieben, in Kartusche bezeichnet mit „1716“ D-7-77-129-128 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 21
(Standort{{#coordinates:47.56863|10.69967
name=Reichenstraße 21, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Neurenaissancegliederung, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-7-77-129-118 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 23
(Standort{{#coordinates:47.568698|10.699784
name=Reichenstraße 23, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert, sowie mit Rosettenfries und Zahnfries, Fassade drittes Viertel 19. Jahrhundert D-7-77-129-129 Wohn- und Geschäftshaus
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Reichenstraße 29
(Standort{{#coordinates:47.568907|10.699887
name=Reichenstraße 29, Sandsteinrelief|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinrelief
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Muttergottes, um 1500 D-7-77-129-130 Sandsteinrelief
Reichenstraße 31
(Standort{{#coordinates:47.569041|10.699823
name=Reichenstraße 31, Katholische Krippkirche St. Nikolaus|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Krippkirche St. Nikolaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit Satteldach mit Dachreiter, geschweiftem Volutengiebel, Hochoval- und Rundbogenfenstern sowie Mittelachse als korbbogiger Nische, 1611 Vorgängerbau errichtet, 1717 Neubau durch Johann Jakob Herkommer, bis 1718 durch Johann Georg Fischer vollendet;

mit Ausstattung

D-7-77-129-119 Katholische Krippkirche St. Nikolaus
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Ritterstraße 1
(Standort{{#coordinates:47.567245|10.699363
name=Ritterstraße 1, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Haus mit Firstaufsatz, wohl 16./17. Jahrhundert, Haustür um 1800. D-7-77-129-131 Giebelhaus
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Ritterstraße 2, 4
(Standort{{#coordinates:47.567773|10.698806
name=Ritterstraße 2, 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Stichbogendurchfahrt und Maueransatz des 1837/39 abgebrochenen Rathauses, 2. Hälfte 19. Jh.; Flachdachstadel, 18./19. Jh. D-7-77-129-132 Wohn- und Geschäftshaus
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Ritterstraße 3
(Standort{{#coordinates:47.56729|10.69933
name=Ritterstraße 3, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelhaus, Firstaufsatz, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-133 Giebelhaus
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Ritterstraße 5
(Standort{{#coordinates:47.567353|10.699297
name=Ritterstraße 5, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelhaus, Firstaufsatz, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-134 Giebelhaus
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Ritterstraße 7
(Standort{{#coordinates:47.567421|10.699258
name=Ritterstraße 7, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelhaus, Firstaufsatz, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-135 Giebelhaus
Ritterstraße 9
(Standort{{#coordinates:47.567488|10.699198
name=Ritterstraße 9, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelhaus, im Kern 17./18. Jahrhundert, erneuert. D-7-77-129-136 Giebelhaus
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Ritterstraße 10
(Standort{{#coordinates:47.567816|10.69815
name=Ritterstraße 10, Giebelständiges Flachdachhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelständiges Flachdachhaus
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Giebelständiges Flachdachhaus, Färberlaube unter dem First, im Kern 2. Hälfte 17. Jahrhundert D-7-77-129-137 Giebelständiges Flachdachhaus
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Ritterstraße 11
(Standort{{#coordinates:47.567552|10.699078
name=Ritterstraße 11, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Leicht vorspringendem Fassadenteil, 17. Jahrhundert D-7-77-129-138 Giebelhaus
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Ritterstraße 13
(Standort{{#coordinates:47.567598|10.698959
name=Ritterstraße 13, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Giebelbau, 17. Jh., mit abgeschlepptem Satteldach, um 1910 umgebaut. D-7-77-129-139 Wohn- und Geschäftshaus
Ritterstraße 14
(Standort{{#coordinates:47.567819|10.697689
name=Ritterstraße 14, Ehemalige Vordere Färbe|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Vordere Färbe
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eckhaus mit Halbwalmdach, 17. Jahrhundert und erstes Drittel 19. Jahrhundert D-7-77-129-140 Ehemalige Vordere Färbe
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Ritterstraße 15
(Standort{{#coordinates:47.56762|10.69860
name=Ritterstraße 15, Traufseithaus|region=DE-BY|type=building}}) Traufseithaus
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Zwerchgiebel, um 1840/50, im Kern wohl 1569. D-7-77-129-141 Traufseithaus
Ritterstraße 17
(Standort{{#coordinates:47.56763|10.69835
name=Ritterstraße 17, Traufseithaus|region=DE-BY|type=building}}) Traufseithaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Leicht vorkragende Fensterbahn, im Kern 16. Jahrhundert D-7-77-129-142 Traufseithaus
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Ritterstraße 25
(Standort{{#coordinates:47.56766|10.69761
name=Ritterstraße 25, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) Nebengebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemalige Färberei, erbaut angeblich 1812, Flachdach, Trockengerüst unter der Traufe und Mauerreste des 1812 abgebrochenen Rittertores;

siehe Stadtbefestigung.

D-7-77-129-143 Nebengebäude
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Rupprechtstraße 1
(Standort{{#coordinates:47.570782|10.698237
name=Rupprechtstraße 1, Finanzamt|region=DE-BY|type=building}}) Finanzamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mansarddachhaus mit reicher Fassadengliederung, neubarock, um 1900. D-7-77-129-144 Finanzamt
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Schrannengasse 5
(Standort{{#coordinates:47.56889|10.700595
name=Schrannengasse 5, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Profilierte Rundbogenöffnung im Erdgeschoss, Mitte 16. Jahrhundert;

Ausleger des ehemaligen Gasthofs „Rose“, umgearbeitet.

D-7-77-129-145 Giebelhaus
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Schrannengasse 7
(Standort{{#coordinates:47.56876|10.70078
name=Schrannengasse 7, Ehemalige Bischöflich Augsburgische Stadtvogtei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Bischöflich Augsburgische Stadtvogtei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Jetzt Katholisches Gesellenhaus, Giebelhaus, mit Rundbogeneingang unter zurückspringenden Fensterachsen, hofseitig Renaissancearkaden, erste Hälfte 16. Jahrhundert;

mit Ausstattung

D-7-77-129-146 Ehemalige Bischöflich Augsburgische Stadtvogtei
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Schrannengasse 8
(Standort{{#coordinates:47.568637|10.700677
name=Schrannengasse 8, Traufseithaus|region=DE-BY|type=building}}) Traufseithaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Haus mit spätgotischer Balkendecke. D-7-77-129-147 Traufseithaus
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Schrannengasse 9
(Standort{{#coordinates:47.568833|10.700892
name=Schrannengasse 9, Traufseithaus|region=DE-BY|type=building}}) Traufseithaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufseithaus, Mitte 16. Jahrhundert D-7-77-129-148 Traufseithaus
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Schrannengasse 10
(Standort{{#coordinates:47.568594|10.700792
name=Schrannengasse 10, Weizenbrauerei|region=DE-BY|type=building}}) Weizenbrauerei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Weizenbrauerei, Giebelhaus, 16. Jahrhundert D-7-77-129-149 Weizenbrauerei
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Schrannengasse 11
(Standort{{#coordinates:47.568825|10.700995
name=Schrannengasse 11, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Steilsatteldach, gefaster Korbgogeneingang, Ladengaube und Halbgiebel, 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-150 Giebelhaus
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Schrannengasse 12
(Standort{{#coordinates:47.568487|10.700897
name=Schrannengasse 12, Ehemaliges Kornhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Kornhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemaliges Kornhaus (Feuerhaus), erbaut 1483, mit Pultdachaufgang und Uhrtürmchen, um 1570 aufgebaut. D-7-77-129-151 Ehemaliges Kornhaus
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Schrannengasse 13
(Standort{{#coordinates:47.56883|10.701118
name=Schrannengasse 13, Biedermeierhaus|region=DE-BY|type=building}}) Biedermeierhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Biedermeierhaus, Zwerchgiebel in Traufstellung, um 1835/50. D-7-77-129-152 Biedermeierhaus
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Schrannengasse 15
(Standort{{#coordinates:47.568688|10.701294
name=Schrannengasse 15, Steilgiebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Steilgiebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert, Giebelfries zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-7-77-129-153 Steilgiebelhaus
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Schrannengasse 17
(Standort{{#coordinates:47.568566|10.701243
name=Schrannengasse 17, Gasthof|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattliches Giebelhaus mit Rundbogeneingeang, im Kern 16./17. Jahrhundert D-7-77-129-154 Gasthof
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Schwangauer Straße
(am Ortsausgang Richtung Schwangau, an der Südseite der Straße)
(Standort{{#coordinates:47.56525|10.70361
name=Schwangauer Straße
(am Ortsausgang Richtung Schwangau, an der Südseite der Straße), Bildstock|region=DE-BY|type=building}})
Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im 19. Jahrhundert erneuert D-7-77-129-191 Bildstock
Schwangauer Straße
(östlich der Stadt bei Erlisholz, an der Südseite der Straße)
(Standort{{#coordinates:47.56478|10.70771
name=Schwangauer Straße
(östlich der Stadt bei Erlisholz, an der Südseite der Straße), Grenzstein|region=DE-BY|type=building}})
Grenzstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit Wappen des Hochstifts Augsburg und des Kurfürstentums Pfalz-Bayern, bezeichnet mit „1785“ D-7-77-129-192 Grenzstein
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Schwangauer Straße 1
(Standort{{#coordinates:47.56536|10.70071
name=Schwangauer Straße 1, Ehemaliges Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattliches Eckhaus an der Lechbrücke, mit Steilsatteldach und Korbbogeneingang, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-155 Ehemaliges Gasthaus
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Schwangauer Straße 2
(Standort{{#coordinates:47.565197|10.700743
name=Schwangauer Straße 2, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Neurenaissance-Gliederung, im Kern älter D-7-77-129-156 Giebelhaus
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Schwangauer Straße 15
(Standort{{#coordinates:47.56554|10.70295
name=Schwangauer Straße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Walmdachbau mit gesprengtem, flachem Mansard-Giebel, erstes Viertel 19. Jahrhundert D-7-77-129-158 Wohnhaus
Sebastianstraße 6, 8, 10, 12, Klosterstraße 2
(Standort{{#coordinates:47.568745|10.702269
name=Sebastianstraße 6, 8, 10, 12, Klosterstraße 2, Arbeiter-Wohnanlage der Hanfwerke Füssen-Immenstadt|region=DE-BY|type=building}}) Arbeiter-Wohnanlage der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
malerischer Jugendstil, 1905 von Johannes Schobloch (München). D-7-77-129-214 Arbeiter-Wohnanlage der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
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Spitalgasse 2
(Standort{{#coordinates:47.56630|10.70036
name=Spitalgasse 2, Katholische Spitalkirche Hl. Geist|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Spitalkirche Hl. Geist
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zentralisierender Bau mit bemalter Nordfassade, erbaut 1748/49 von Franz Karl Fischer;

mit Ausstattung

D-7-77-129-160 Katholische Spitalkirche Hl. Geist
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Spitalgasse 4
(Standort{{#coordinates:47.56613|10.70042
name=Spitalgasse 4, Ehemalige Stadtmühle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Stadtmühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Neues Spital, dreigeschossiges Walmdachhaus, 1774 über älterem Kern erbaut, 1854 Obergeschoss aufgesetzt D-7-77-129-161 Ehemalige Stadtmühle
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Spitalgasse 6, 4
(Standort{{#coordinates:47.56637|10.70062
name=Spitalgasse 6, 4, Ehem. Altes Spital|region=DE-BY|type=building}}) Ehem. Altes Spital
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1465 gestiftet, dreigeschossiger Eckbau mit Steildach, Rundbogenöffnungen und Ladeluke, auf spätgotischem Vorgängerbau um 1630 durch Tobias Brait errichtet, nach Brand 1735 durch Johann Peter Höß wiederaufgebaut. D-7-77-129-162 Ehem. Altes Spital
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Spitalgasse 9
(Standort{{#coordinates:47.566979|10.701058
name=Spitalgasse 9, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdachbau, im Kern 18. Jahrhundert, Bemalung mit Jugendstilelementen. D-7-77-129-164 Giebelhaus
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Spitalgasse 11
(Standort{{#coordinates:47.567026|10.701177
name=Spitalgasse 11, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdach und Kopfbüge, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-165 Giebelhaus
Spitalgasse 13, 13 1/2
(Standort{{#coordinates:47.567066|10.701294
name=Spitalgasse 13, 13 1/2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohnhaus, dreigeschossiger Giebelbau mit Flachsatteldach, im Kern 18. Jh. D-7-77-129-166 Wohnhaus
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Spitalgasse 14
(Standort{{#coordinates:47.566692|10.701032
name=Spitalgasse 14, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdachbau über spätgotischem Kern. D-7-77-129-167 Giebelhaus
Spitalgasse 16
(Standort{{#coordinates:47.566792|10.701231
name=Spitalgasse 16, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdach und geschnitzte Haustür, um 1800, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-169 Giebelhaus
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Spitalgasse 17
(Standort{{#coordinates:47.567136|10.70148
name=Spitalgasse 17, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdach und gestemmte Füllungstür, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-170 Giebelhaus
Spitalgasse 21, 23
(Standort{{#coordinates:47.567212|10.701691
name=Spitalgasse 21, 23, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdach und profilierter Kopfbug, im Kern noch 17. Jahrhundert D-7-77-129-171 Doppelhaus
Spitalgasse 24
(Standort{{#coordinates:47.566976|10.701601
name=Spitalgasse 24, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdach, Ladeluke und Kranbalken, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-172 Giebelhaus
Spitalgasse 25
(Standort{{#coordinates:47.567285|10.70184
name=Spitalgasse 25, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher Flachdachbau mit Schopf, drei Stichbogentüren und Ladeluke, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-173 Giebelhaus
Spitalgasse 27
(Standort{{#coordinates:47.567378|10.702065
name=Spitalgasse 27, Doktorhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doktorhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sogenanntes Doktorhaus, im Kern wohl spätgotisch, 1787 erneuert. D-7-77-129-175 Doktorhaus
Spitalgasse 28
(Standort{{#coordinates:47.567052|10.70177
name=Spitalgasse 28, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdach, mit profilierten Balkenköpfen, im Kern Mitte 18. Jahrhundert, erneuert. D-7-77-129-176 Giebelhaus
Stadtbleiche
(Standort{{#coordinates:47.56636|10.70613
name=Stadtbleiche, Ehemaliges Wachhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wachhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Jetzt Katholische Kapelle St. Antonius, erbaut 1795. D-7-77-129-87 Ehemaliges Wachhaus
Theresienstraße 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13
(Standort{{#coordinates:47.57059|10.70293
name=Theresienstraße 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt|region=DE-BY|type=building}}) Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt, siehe Marienstraße 6 ff. D-7-77-129-177 Teil der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke Füssen-Immenstadt
Tiroler Straße 1
(Standort{{#coordinates:47.565165|10.700584
name=Tiroler Straße 1, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufseitbau mit geschweiftem Zwerchgiebel und spätklassizistischem Vasenaufsatz, erstes Drittel 19. Jahrhundert D-7-77-129-178 Gasthaus
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Tiroler Straße 4
(Standort{{#coordinates:47.56169|10.695193
name=Tiroler Straße 4, Wassertriebanlage|region=DE-BY|type=building}}) Wassertriebanlage
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wassertriebanlage zur Kraftversorgung der ehemaligen Mühlen und der Fabrik auf dem Lechgries: unterirdischer Wasserkanal durch den Lechfallfelsen, 1784–87;

Fallenhäuser zur Regulierung der Wasserzufuhr und zur Kiesbeseitigung am Tunnelbeginn und am Tunnelende, 1864, teilweise 1901 erweitert;
Mühlen- und Fabrikkanal unterhalb des Tunnelendes.

D-7-77-129-216 Wassertriebanlage
Tiroler Straße 7
(Standort{{#coordinates:47.564796|10.70001
name=Tiroler Straße 7, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Steildachbau mit Fassadengliederung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-179 Giebelhaus
Tiroler Straße 9
(Standort{{#coordinates:47.5647|10.699777
name=Tiroler Straße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
dreigeschossiges Giebelhaus, westliche Fassadenhälfte vorgezogen, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-180 Wohnhaus
Tiroler Straße 11
(Standort{{#coordinates:47.564666|10.699676
name=Tiroler Straße 11, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
viergeschossig, im Kern 19. Jahrhundert D-7-77-129-181 Giebelhaus
Tiroler Straße 15
(Standort{{#coordinates:47.56457|10.69949
name=Tiroler Straße 15, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdachbau, im Kern 18. Jahrhundert D-7-77-129-182 Giebelhaus
Tiroler Straße 23
(Standort{{#coordinates:47.56393|10.698567
name=Tiroler Straße 23, Katholische Filialkirche Unserer Lieben Frau am Berg|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche Unserer Lieben Frau am Berg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Neubau 1682/83 von Johann Schmuzer; mit Ausstattung D-7-77-129-183 Katholische Filialkirche Unserer Lieben Frau am Berg
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Tiroler Straße 39
(Standort{{#coordinates:47.560806|10.697014
name=Tiroler Straße 39, Villa Alpenblick|region=DE-BY|type=building}}) Villa Alpenblick
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Haus mit Mansardwalmdach, Vorbau mit Zwerchgiebel und Dekor, neubarock, Anfang 20. Jahrhundert D-7-77-129-184 Villa Alpenblick
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Von-Freyberg-Straße 2
(Standort{{#coordinates:47.56909|10.69811
name=Von-Freyberg-Straße 2, Ehemaliges Wohnhaus der Familie Freyberg-Eisenberg|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnhaus der Familie Freyberg-Eisenberg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Walmdachhaus, wohl 18. Jahrhundert D-7-77-129-186 Ehemaliges Wohnhaus der Familie Freyberg-Eisenberg
Von-Freyberg-Straße 5
(Standort{{#coordinates:47.56937|10.69665
name=Von-Freyberg-Straße 5, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachwalmdachaus mit Bellevue, spätklassizistische Fensterrahmungen, um 1870. D-7-77-129-187 Villa
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Von-Freyberg-Straße 9
(Standort{{#coordinates:47.56990|10.69605
name=Von-Freyberg-Straße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eckbau mit Mansardwalmdach, um 1900. D-7-77-129-188 Wohnhaus
Ziegelbergweg 22/1, 22/2, 22/3, 22/4, 22/5, 22/6, 22/7, 22/8
(Standort{{#coordinates:47.57273|10.69797
name=Ziegelbergweg 22/1, 22/2, 22/3, 22/4, 22/5, 22/6, 22/7, 22/8, Postkraftwagenhalle|region=DE-BY|type=building}}) Postkraftwagenhalle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Geschosshöhen und Dachgestaltung differenzierte Dreiflügelanlage, verschalte Holzkonstruktion, zum Teil mit Stahlgittertragewerk, an der Südostecke rasterförmig verglaster Treppenhausvorbau mit halbrundem Abschluss, Kernbau (Motorwagenhalle) 1912, Gesamtanlage 1931 nach Entwurf von Robert Vorhoelzer D-7-77-129-189 Postkraftwagenhalle

Bad Faulenbach

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Alatseestraße 3
(Standort{{#coordinates:47.56541|10.69317
name=Alatseestraße 3, Katholische Filialkirche St. Max|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche St. Max
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit Westturm und Satteldächern, neuromanisch, 1915 erbaut;

mit Ausstattung

D-7-77-129-194 Katholische Filialkirche St. Max
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Faulenbachgäßchen
(am Hang gegenüber von Nr. 9)
(Standort{{#coordinates:47.56573|10.69467
name=Faulenbachgäßchen
(am Hang gegenüber von Nr. 9), Bildstock|region=DE-BY|type=building}})
Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rundbogennische zwischen Pilastern, zweite Hälfte 18. Jahrhundert;

mit Ausstattung

D-7-77-129-196 Bildstock
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Fischhausweg 7
(Standort{{#coordinates:47.56439|10.6900
name=Fischhausweg 7, Ehemaliges Fischhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Fischhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdachhaus mit zum Teil verbrettertem Giebel, darunter Zierbund, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-195 BW

Benken

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Benkener Weg
(bei Nr. 5)
(Standort{{#coordinates:47.57771|10.59658
name=Benkener Weg
(bei Nr. 5), Stadel|region=DE-BY|type=building}})
Stadel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wirtschaftsteil eines abgegangenen Kleinbauernhauses, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-197 Stadel

Eschach

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Eschach 13
(Standort{{#coordinates:47.59255|10.69875
name=Eschach 13, Ehemaliges Klostergut|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Klostergut
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
stattlicher Walmdachbau, wohl von Franz Karl Fischer errichtet, 1757. D-7-77-129-200 Ehemaliges Klostergut
Eschach 26
(Standort{{#coordinates:47.59114|10.69946
name=Eschach 26, Katholische Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Über älterem Kern erneuert 1755;

mit Ausstattung.

D-7-77-129-198 Katholische Kapelle
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Eschach 27
(Standort{{#coordinates:47.59105|10.69970
name=Eschach 27, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohnteil verputzter Ständerbau mit profilierten Bügen, im Kern erste Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-199 Bauernhaus

Hopfen am See

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Höhenstraße 10
(Standort{{#coordinates:47.60530|10.68518
name=Höhenstraße 10, Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Chor 1434, Langhaus im Kern spätgotisch, Westturm romanisch, um 1690 barockisiert;

Friedhofsmauer, Bruchsteinmauerwerk, 17./18. Jahrhundert

D-7-77-129-201 Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul
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Riedener Straße 1
(Standort{{#coordinates:47.60510|10.68547
name=Riedener Straße 1, Pfarrhof|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Satteldachhaus, im Kern 1434;

nach Osten angebauter Wirtschaftsteil;
Flachdach, Kopfbänder, Hakenschopf, offene Riegelwand und alte Verbretterung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert

D-7-77-129-202 Pfarrhof

Oberdeusch

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Oberdeusch 3
(Standort{{#coordinates:47.59498|10.59893
name=Oberdeusch 3, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit bemalter Kerbschnitzerei und farbigen Drachenköpfen, Kniestock mit enggereihten Andreaskreuzen, bemerkenswerte Spätformen um 1860/70. D-7-77-129-205 Bauernhaus

Oberkirch

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Kapellenweg 9
(Standort{{#coordinates:47.57454|10.62326
name=Kapellenweg 9, Katholische Filialkirche St. Nikolaus|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche St. Nikolaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Kern zweite Hälfte 15. Jahrhundert, 1617 umgestaltet;

mit Ausstattung.

D-7-77-129-206 Katholische Filialkirche St. Nikolaus
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See

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Pfrontener Straße 36
(Standort{{#coordinates:47.5775212|10.6293203
name=Pfrontener Straße 36, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) Hausfigur
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kruzifix, mit arma sacra, 19. Jahrhundert D-7-77-129-207 Hausfigur

Spöttl

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Spöttl 2
(Standort{{#coordinates:47.58413|10.63648
name=Spöttl 2, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher Flachdachbau mit Hakenschopf, modern bezeichnet 1657, alte Haustür, erstes Viertel 19. Jahrhundert;

Getreidekasten, erdgeschossiger Blockbau, erste Hälfte 17. Jahrhundert

D-7-77-129-208 Bauernhaus

Weißensee

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Am Pfarrhof 1
(Standort{{#coordinates:47.57346|10.64034
name=Am Pfarrhof 1, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ursprünglich Fischhaus der Füssener Äbte, quadratischer zweigeschossiger Walmdachbau, 1766 durch Franz Karl Fischer über älterem Kern erneuert D-7-77-129-209 Pfarrhaus
Am Pfarrhof 2
(Standort{{#coordinates:47.57353|10.63947
name=Am Pfarrhof 2, Ehemaliges Mesnerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Mesnerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit traufseitigem Fachwerk im Obergeschoss und breiter Nasenbüge mit Schablonenmalerei, im Kern 1624 D-7-77-129-210 Ehemaliges Mesnerhaus
Am Pfarrhof 3
(Standort{{#coordinates:47.57338|10.63902
name=Am Pfarrhof 3, Katholische Pfarrkirche St. Walburga|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Walburga
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit Satteldach und quadratischem Nordturm mit Faltdach, wohl um 1200 errichteter romanischer Bau, um 1350 und 1463 erweitert, 1668–78 barockisiert, 1720 erneuert;

mit Ausstattung

D-7-77-129-211 Katholische Pfarrkirche St. Walburga
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Wiedmar

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Wiedmar 16
(Standort{{#coordinates:47.5804|10.60946
name=Wiedmar 16, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohnteil des Bauernhauses, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit verputztem Ständerbau im Obergeschoss, kräftigen Kopfbändern und Schrägbalken, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-212 Bauernhaus

Wies

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Wies 3
(Standort{{#coordinates:47.59037|10.60026
name=Wies 3, Katholische Kapelle St. Joseph|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle St. Joseph
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Satteldachbau mit Rundbogennischen und Glockenstuhl, 1697 errichtet;

mit Ausstattung.

D-7-77-129-213 Katholische Kapelle St. Joseph
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Ehemalige Baudenkmäler

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Füssen
Bahnhofstraße 10
(Standort{{#coordinates:47.570099|10.698777
name=Füssen, Bahnhofstraße 10, Grabstein|region=DE-BY|type=building}}) Grabstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet mit „1676“; An der Südwestecke. 2013 von der Denkmalliste gestrichen. 2019 im Rahmen einer Renovierung des Postgebäudes ausgebaut und dem Museum der Stadt Füssen geschenkt.<ref>Besitzer des Postamtgebäudes übergibt barocken Grabstein ans Museum. In: kreisbote.de. 28. September 2019, abgerufen am 27. November 2025.</ref> D-7-77-129-14 Grabstein
Füssen
Baumgarten
(Standort{{#coordinates:47.56619|10.69414
name=Füssen, Baumgarten, Holzpavillon|region=DE-BY|type=building}}) Holzpavillon
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
erneuert;

Baumsetzung, um 1800.

D-7-77-129-16 Holzpavillon
Füssen
Drehergasse 40, 40 1/2
(Standort{{#coordinates:47.568765|10.701683
name=Füssen, Drehergasse 40, 40 1/2, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdach über verschaltem Giebelfeld, 1. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-51 Doppelhaus
Füssen
Hintere Gasse 13
(Standort{{#coordinates:47.56843|10.6983
name=Füssen, Hintere Gasse 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit vorgezogenem Flachsatteldach, 18. Jahrhundert D-7-77-129-83 Wohnhaus
Füssen
Jesuitergasse 9
(Standort{{#coordinates:47.568871|10.699106
name=Füssen, Jesuitergasse 9, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdachbau, im Kern 1. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-129-89 Eckhaus
Füssen
Kemptener Straße 9, 11
(Standort{{#coordinates:47.56764|10.69553
name=Füssen, Kemptener Straße 9, 11, Zwei Ölbilder|region=DE-BY|type=building}}) Zwei Ölbilder
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwei Ölbilder, auf Blech, um 1870/80. D-7-77-129-92 BW
Füssen
Reichenstraße 17
(Standort{{#coordinates:47.568466|10.699709
name=Füssen, Reichenstraße 17, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) Hausfigur
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Muttergottes, 19. Jahrhundert D-7-77-129-116 Hausfigur
Füssen
Schwangauer Straße 4
(Standort{{#coordinates:47.565216|10.700933
name=Füssen, Schwangauer Straße 4, Giebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachdach und gefastes Korbbogentor, im Kern 17./18. Jahrhundert D-7-77-129-157 Giebelhaus
Füssen
Spitalgasse 7
(Standort{{#coordinates:47.566912|10.70092
name=Füssen, Spitalgasse 7, Hoftür|region=DE-BY|type=building}}) Hoftür
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rückseitig klassizistische Hoftür, um 1800. D-7-77-129-163 Hoftür
Füssen
Tiroler Straße
(westlich der Kirche Unserer Lieben Frau am Berg)
(Standort{{#coordinates:47.56328|10.69777
name=Füssen, Tiroler Straße
(westlich der Kirche Unserer Lieben Frau am Berg), Felsen mit Bemalung|region=DE-BY|type=building}})
Felsen mit Bemalung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Herkunft nicht erforscht D-7-77-129-185 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.56328,10.69777!/D:Tiroler Straße
(westlich der Kirche Unserer Lieben Frau am Berg), Felsen mit Bemalung!/|BW]]
Hubmannsegg
westlich von Hubmannsegg
(Standort{{#coordinates:47.58688|10.61521
name=Hubmannsegg, westlich von Hubmannsegg, Ehemaliger Pestfriedhof von Weißensee|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Pestfriedhof von Weißensee
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ursprünglich ummauert D-7-77-129-204 Ehemaliger Pestfriedhof von Weißensee
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Abgegangene Baudenkmäler

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Hubmannsegg
Hubmannsegg 1
(Standort{{#coordinates:47.58588|10.62368
name=Hubmannsegg, Hubmannsegg 1, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Längsschopf, aufgedoppelte Haustür und Hakenschopf, im Kern Anfang 19. Jahrhundert;

am 31. März 2018 durch Brand zerstört und danach abgebrochen

D-7-77-129-203 Bauernhaus

Siehe auch

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Literatur

  • Michael Petzet: Stadt und Landkreis Füssen. Deutscher Kunstverlag, München 1960.
  • Bernd-Peter Schaul: Schwaben. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VII). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52398-8, S. 350–356.

Weblinks

Commons: Baudenkmäler in Füssen – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

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