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Lindigshof (Dermbach)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Lindigshof
Gemeinde Dermbach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(21)&title=Lindigshof 50° 43′ N, 10° 9′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(21) 50° 42′ 39″ N, 10° 8′ 59″ O
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Höhe: 390 m
Einwohner: 21 (30. Juni 2009)<ref name="Amtsblatt">Einwohnerzahlen. In: Landratsamt Wartburgkreis (Hrsg.): Amtsblatt des Wartburgkreises vom 10. August 2010. 2010, S. 14 (uni-jena.de [PDF; 5,4 MB]).</ref>
Postleitzahl: 36466
Vorwahl: 036964
Lage von Lindigshof in Thüringen
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Lindigshof ist ein Gehöft im Weiler Lindenau der Rhöngemeinde Dermbach im Wartburgkreis in Thüringen.

Lage

Etwa zwei Kilometer (Luftlinie) südöstlich von Dermbach befindet sich der um 1884 in der Flur von Lindenau erbaute Lindigshof. Der Siedlungsplatz liegt auf einem nach Westen zum Feldatal abfallenden Hang des Lindig-Berges. Bei der Standortwahl war der Quellbach Lindenau, ein Zufluss der Felda von entscheidender Bedeutung, er entspringt am Rand des Gehöfts. Der Hof hat einen Anschluss an die Landesstraße 1026, sie führt von Dermbach kommend nach dem 1,5 Kilometer entfernten östlichen Nachbarort Wiesenthal. Nur ein Feldweg führt vom Lindigshof zum nur 500 m westlich gelegenen Dermbacher Ortsteil Lindenau. Die geographische Höhe des Ortes beträgt 390 m ü. NN.<ref name="TK10-2">Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach. In: Thüringer Landesvermessungsamt (Hrsg.): CD-ROM Reihe Top10. CD 2. Erfurt 1999.</ref>

Geschichte

Auf einem Flurstück „die Hut“ bei Lindenau wurde 1884 mit dem Aufbau des Lindigshofes begonnen.<ref>Ohne Verfasser: Chronik Dermbach <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Als Jahr der urkundlichen Ersterwähnung wurde das Jahr 1904 ermittelt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 168.</ref>

Das Gut gehörte zwischenzeitlich dem deutschnationalen Politiker Friedrich Döbrich, der es in den 1920er Jahren einer Tochter als Mitgift schenkte. Die Familie Kellner wurde in der SBZ im Rahmen der Bodenreform enteignet.

Weblinks

Commons: Lindigshof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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