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Limbach (Gemeinde Schweiggers)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Limbach (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Limbach
Limbach (Gemeinde Schweiggers) (Österreich)
Limbach (Gemeinde Schweiggers) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Zwettl (ZT), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Zwettl
Pol. Gemeinde Schweiggers
Koordinaten 48° 42′ 2″ N, 15° 7′ 7″ OKoordinaten: 48° 42′ 2″ N, 15° 7′ 7″ O
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Höhe 564 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 06983
Katastralgemeindenummer 24339
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Limbach ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Schweiggers im Bezirk Zwettl in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1970 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />

Geografie

Das nordöstlich von Schweiggers gelegene Dorf ist über die Landesstraßen L68 und L70 erreichbar, die sich hier kreuzen. Beim Ort mündet die von links kommende Stoanathaya in die Deutsche Thaya. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 43 Häusern genannt, das nach Sallingstadt eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Kirchberg am Walde besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Kirchberg und Stift Zwettl.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Limbach ein Ferkelhändler, zwei Gastwirte, drei Gemischtwarenhändler, ein Holzhändler, ein Konfektionshändler, ein Marktfahrer, eine Mühle, zwei Sägewerke, ein Schmied, ein Schuster, ein Tischler, zwei Viktualienhändler und einige Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 341</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1971 die damaligen Ortsgemeinden Limbach, Sallingstadt, Schweiggers und Teile von Siebenlinden.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Siedlungsentwicklung

Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Limbach insgesamt 91 Bauflächen mit 32.122 m² und 31 Gärten auf 6.637 m², 1989/1990 gab es 84 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 186 angewachsen und 2009/2010 bestanden 135 Gebäude auf 264 Bauflächen.<ref name="bev">BEV: Regionalinformation 31.12.2018 auf bev.gv.at (online)</ref>

Bodennutzung

Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 317 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 94 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 306 Hektar Landwirtschaft betrieben und 98 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 292 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 100 Hektar betrieben.<ref name="bev"></ref> Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Limbach beträgt 29,8 (Stand 2010).

Literatur

Weblinks

Commons: Limbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Schweiggers

Vorlage:Hinweisbaustein