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Leo-Hat

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(Weitergeleitet von Leo Hat)
Leo-Hat
Datei:2022-08-01 Leo-Hat.jpg
Salau in Leo-Hat
Daten
Fläche 38,42 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse der Volkszählung von 2015 (Memento vom 23. September 2019 im Internet Archive).</ref>
Einwohnerzahl 567 (2022)<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2023.</ref>
Chefe de Suco Jesuina do Carmo
(Wahl 2016)
Aldeias Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" />
Leo-Hat 486
Malus Hun 627
Leo-Hat (Osttimor)
Leo-Hat (Osttimor)
Koordinaten: 8° 52′ S, 125° 57′ O
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Leo-Hat (Leo Hat, Leohat) ist ein osttimoresischer Ort, Aldeia und Suco im Verwaltungsamt Soibada (Gemeinde Manatuto).

Geographie

Leo-Hat
Orte Position<ref name="Statistik"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Atlanten der zwölf Gemeinden und der Sonderverwaltungsregion Osttimors, Stand 2019 (Memento vom 17. Januar 2021 im Internet Archive) (Direcção-Geral de Estatística DGE).</ref> Höhe
Leo-Hat 8° 52′ 3″ S, 125° 56′ 36″ O
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535 m
Salau (Malus Hun) 8° 49′ 49″ S, 125° 59′ 14″ O
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?
Datei:2022-08-01 Kongregasaun Dominikana Salau, Leo-Hat.jpg
Mission der Dominikanerinnen im Süden von Salau

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Leo-Hat eine Fläche von 32,22 km².<ref name=Census2010-2><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento vom 5. Januar 2017 im Internet Archive) (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)</ref> Nun sind es 38,42 km².<ref name="Cen2015" /> Der Suco liegt im Osten des Verwaltungsamts Soibada. Westlich befinden sich die Sucos Manlala und Samoro. Östlich von Leo-Hat liegt das Verwaltungsamt Barique mit seinen Sucos Barique und Manehat und nördlich das Verwaltungsamt Laclubar mit seinem Suco Orlalan. Durch den Südwesten von Leo-Hat fließt der Fluss Sáhen und entlang der Ostgrenze der Motana, ein Nebenfluss des Sáhen. Ein Nebenfluss des Dilor ist der Nabaonada. Er fließt entlang der Grenze zwischen den Sucos Leo-Hat und Barique.<ref name="GIS"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref> Im Suco befinden sich die zwei Aldeias Leo-Hat und Malus Hun.<ref name=JdR><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)</ref>

Der Ort Leo-Hat liegt im Südwesten des Sucos, auf einer Meereshöhe von 535 m. Der Ort gehört zum Siedlungszentrum Soibada, dass sich über mehrere Sucos erstreckt.<ref name="UNMIT"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />UNMIT-Karte des Distrikts Manatuto, August 2008 (Memento vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive) (PDF; 581 kB)</ref>

Neben dem Siedlungszentrum Soibada gibt es eine weitere Siedlung im Norden in der Aldeia Malus Hun. Es ist der Süden des Dorfes Salau, dessen Norden im Suco Manlala liegt. Im Süden befindet sich eine Mission der Dominikanerinnen.

Einwohner

In Leo-Hat leben 567 Einwohner (2022), davon sind 279 Männer und 288 Frauen. Im Suco gibt es 95 Haushalte.<ref name="Cen2022" /> Über 90 % der Einwohner geben Tetum Terik als ihre Muttersprache an. 8,5 % sprechen Idaté, Minderheiten Tetum Prasa oder Tokodede.<ref>Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Leo-Hat (tetum; PDF; 8,3 MB)</ref>

Politik

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Martinho de Lima Ximenes zum Chefe de Suco gewählt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2009 in seinem Amt bestätigt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> Bei den Wahlen 2016 gewann Jesuina do Carmo.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016. (Memento vom 14. August 2021 im Internet Archive)</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.

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