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Lembach (Gemeinde Rappottenstein)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Lembach (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Lembach
Lembach (Gemeinde Rappottenstein) (Österreich)
Lembach (Gemeinde Rappottenstein) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Zwettl (ZT), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Zwettl
Pol. Gemeinde Rappottenstein
Koordinaten 48° 31′ 37″ N, 15° 2′ 19″ OKoordinaten: 48° 31′ 37″ N, 15° 2′ 19″ O
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Höhe 736 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 06838
Katastralgemeindenummer 24151
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Lembach ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Rappottenstein im Bezirk Zwettl in Niederösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>

Geschichte

Der Ort wurde 1363 zum ersten Mal schriftlich als Lengpach erwähnt, der Name bedeutet so viel wie „langer Bach“.

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 35 Häusern genannt, das nach Kirchbach eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Rottenbach besaß die Ortsobrigkeit und übte die Landgerichtsbarkeit aus, die Herrschaft Rosenau besorgte die Konskription und die Herrschaft Ottenstein und der Stift Zwettl hatten die Grundherrschaft inne.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Mit der Aufhebung der Grundherrschaften wurde der Ort 1849 eine Katastralgemeinde der Gemeinde Kirchbach.<ref>LGBL. NÖ. 2. Abt. Nr. 1/1855 2. Beilage 2. Abt., Seite 510</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Lembach ein Sägewerk, ein Schmied, ein Zementwarenerzeuger und einige Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 338</ref>

Am 1. Jänner 1972 wurde Lembach als Teil der Gemeinde Kirchbach nach Rappottenstein eingemeindet.<ref>LGBL. NÖ. Nr. 264/1971</ref>

Siedlungsentwicklung

Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Lembach insgesamt 60 Bauflächen mit 20.779 m² und 15 Gärten auf 12.425 m², 1989/1990 gab es 61 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 127 angewachsen und 2009/2010 bestanden 80 Gebäude auf 119 Bauflächen.<ref name="bev">BEV: Regionalinformation 31.12.2018 auf bev.gv.at (online)</ref>

Bodennutzung

Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 254 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 368 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 200 Hektar Landwirtschaft betrieben und 423 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 188 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 427 Hektar betrieben.<ref name="bev" /> Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Lembach beträgt 20,9 (Stand 2010).

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Rappottenstein