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Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 1990

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(Parteienstimmen in %) <ref name="Wahl 1990">Landtagswahl 1990. Land Sachsen-Anhalt insgesamt. Endgültiges Ergebnis Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt</ref>
 %
40
30
20
10
0
39,0
26,0
13,5
12,0
5,3
1,7
1,1
1,3
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
     
Insgesamt 106 Sitze
Verhältnis Regierung-Opposition im
1. Landtag von Sachsen-Anhalt
62
44
62 44 
Insgesamt 106 Sitze
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0923-015, Magdeburg, CDU-Wahlkundgebung, Helmut Kohl.jpg
Wahlkampfauftritt des westdeutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl (CDU) am 23. September 1990 auf dem Magdeburger Domplatz im Vorfeld der Landtagswahl
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1024-025, Magdeburg, Koalitionsgespräche CDU - FDP.jpg
Koalitionsgespräche zwischen CDU und FDP am 24. Oktober 1990, Gerd Brunner (FDP) und Gerd Gies (CDU)

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 1990 war die erste Wahl zum Landtag von Sachsen-Anhalt seit der Rekonstituierung des Landes Sachsen-Anhalt nach der Wiedervereinigung Deutschlands. Sie fand am 14. Oktober 1990 statt. Es waren 2.234.994 Einwohner wahlberechtigt; die Wahlbeteiligung lag bei 65,1 %.

Die CDU Sachsen-Anhalt (CDU) wurde mit 39,0 % der Stimmen stärkste Kraft, die SPD Sachsen-Anhalt (SPD) kam auf 26,0 % der Stimmen. Den Einzug in den Landtag schafften weiterhin die Freien Demokraten (FDP) mit 13,5 %, die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) mit 12,0 % und die Grüne Liste/Neues Forum mit 5,3 % der Stimmen.<ref name="Wahl 1990" />

Die ursprüngliche Zahl an Sitzen wurde von 98 auf 106 erhöht, nachdem für die CDU acht Überhangmandate angefallen waren. Sie konnte 48 der 49 Wahlkreise für sich entscheiden. Lediglich im Wahlkreis Magdeburg II gewann die SPD mit Reinhard Höppner das Direktmandat.

Es wurde eine christlich-liberale Koalition unter Ministerpräsident Gerd Gies (CDU) gebildet.

Ergebnis

Vorlage:Wahl Listen Zwei

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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hervorgegangen aus: Freistaat Anhalt sowie den preußischen Provinzen Magdeburg und Halle-Merseburg
a = in der Sowjetischen Besatzungszone; b = in der Deutschen Demokratischen Republik; C = nach nationalem statt Landesrecht abgehalten
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