La Gonterie-Boulouneix
| La Gonterie-Boulouneix | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat | Frankreich | |||||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |||||
| Département | Dordogne | |||||
| Arrondissement | Nontron | |||||
| Gemeinde | Brantôme en Périgord | |||||
| Koordinaten | 45° 23′ N, 0° 35′ O
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|
dim=20000 | globe= | name=La Gonterie-Boulouneix | region=FR-24 | type=city
}} |
| Postleitzahl | 24310 | |||||
| Ehemaliger INSEE-Code | 24198 | |||||
| Eingemeindung | 1. Januar 2019 | |||||
| Status | Commune déléguée | |||||
| Datei:La Gonterie.jpg Der auf einem Höhenrücken gelegene Ortskern von La Gonterie | ||||||
La Gonterie-Boulouneix (Aussprache [<templatestyles src="IPA/styles.css" />la ɡɔ̃ˈtʁi buluˈnɛ], {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf mit 229 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) in der französischen Gemeinde Brantôme en Périgord im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Als bis 2018 selbstständige Gemeinde gehörte La Gonterie-Boulouneix zum Arrondissement Nontron. Die Bewohner werden Gontariaux genannt.
Der Erlass der Präfektin vom 31. Oktober 2018 legte mit Wirkung zum 1. Januar 2019 die Eingliederung von La Gonterie-Boulouneix als Commune déléguée zusammen mit den früheren Gemeinden Brantôme en Périgord, Cantillac, Eyvirat, Saint-Crépin-de-Richemont, Sencenac-Puy-de-Fourches und Valeuil zur Commune nouvelle Brantôme en Périgord fest.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Recueil des actes administratifs N°24-2018-038.] (PDF) Département Dordogne, , S. 13–17, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Geografie
La Gonterie-Boulouneix liegt etwa 17 Kilometer südsüdwestlich von Nontron und etwa 25 nordnordöstlich von Périgueux in der Landschaft des Périgord central, zwischen den touristisch benannten Landesteilen Périgord blanc und Périgord vert
La Gonterie-Boulouneix nimmt den nordwestlichen Teil von Brantôme en Périgord ein und besteht aus drei etwas größeren, ehemals unabhängigen Ortsteilen: Belaygue, Boulouneix und La Gonterie. Hinzu kommen die folgenden Lieu-dits, Weiler und Einzelhöfe:
Champat, Champèbre, Champtonie, Chazeau, Chenoles, Chez Jaumelet, Garelias, L'Étang, La Chataignade, La Combardie, La Grave, La Nègrerie, La Plagne, La Suchonie, La Sudrie oder Les Sudries, La Tabaterie, Landrivie, Le(s) Bernard(s), Le Clos du Pont, Le Couderc bzw. Le Coudert, Le Haut-Palange, Le Maine, Le Terme Rouge, Leforesterie, Les Boutétias, Les Marquisats (oder nur Marquisat), Maison-neuve, Malet und Palange.
Der topografisch tiefste Punkt von La Gonterie-Boulouneix liegt auf 100 m Höhe am Zusammenfluss des Boulous mit dem Belaygue im äußersten Südwesten. Der höchste Punkt erreicht 202 m beim Lieu-dit Champat im Nordosten. Das Zentrum befindet sich auf etwa 187 m.
Umgeben wird La Gonterie-Boulouneix von den drei Nachbargemeinden und drei Communes déléguées von Brantôme en Périgord:
| Saint-Félix-de-Bourdeilles | Saint-Crépin-de-Richemont (Brantôme en Périgord) | |
| Mareuil en Périgord | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Brantôme en Périgord (Brantôme en Périgord) |
| Paussac-et-Saint-Vivien | Saint-Julien-de-Bourdeilles (Brantôme en Périgord) |
La Gonterie-Boulouneix liegt am Rand des Regionalen Naturparks Périgord-Limousin.
Hydrografie
Das Gebiet von La Gonterie-Boulouneix wird vom Boulou und seinem linken Nebenfluss, dem Belaygue in südwestlicher Richtung entwässert. Der Boulou stellt mehrmals die Nordwestbegrenzung von La Gonterie-Boulouneix dar. Der Belaygue durchzieht von Nordosten kommend den gleichnamigen Ortsteil Belaygue und fließt anschließend nur unweit südlich von Boulouneix vorbei. Die beiden Wasserläufe vereinigen sich schließlich in der äußersten Südwestecke des Gemeindegebietes.
Der Boulou und seine Nebenarme gehören zum Flusssystem Isle-Dronne.
Geologie
La Gonterie-Boulouneix wird vollständig von flach liegenden Sedimenten des nordöstlichen Aquitanischen Beckens unterlagert.
Schichtenfolge
Die Oberkreidesedimente beginnen mit dem Oberturon (Angoumien – Formation c3c), das im Bouloutal bei Marquisat im Norden zu Tage tritt. Darüber legt sich Coniacium (Formation c4), das flächenmäßig den größten Anteil stellt. Das Coniacium bildet im Bouloutal Steilwände mit mehreren Höhlen und Abris (Höhle von La Sudrie, Abris von La Nègrerie und La Tabaterie). Die Höhenlagen um La Gonterie bestehen bereits aus unterem Santonium (Formation c5a).
Lockersedimente
Die Oberkreidesedimente werden in einigen Hochlagen teils von kolluvialem und alluvialem Detritus des Pleistozäns überdeckt. Bei Chez Jaumelet beispielsweise liegt alluvialer Detritus (Formation Fs) in Hochlage über Kolluvium (Formation AC). Ganz ähnlich auch bei Leforesterie, die Unterlage besteht hier aber aus der gröberklastischen Formation ACF. Spätpleistozäner Hangschutt aus zerbrochenen Kreidekalken (Formation GP) unterlagert den Ortskern und seine nördliche Hanglage. Ein vergleichbares Vorkommen wird gerade noch südlich von La Plagne berührt. Die Talungen von Boulou und Belaygue werden von holozänem Alluvium ausgefüllt (Formation K).
Tektonik
Zwischen Marquisat, Beleyme und Belaygue kreuzt eine von Monsec herüberkommende Störung die Commune déléguée in Nordwest-Südost-Richtung. Die Störung ist eine Verlängerung der Mareuil-Antiklinale. Sie ist nicht offen einzusehen, macht sich aber durch ein Streuen der Einfallswerte bemerkbar, die hier zum Teil recht stark vom generellen Einfallen 6° nach Südwest abweichen.
Ökologie
Schutzgebiete
La Gonterie-Boulouneix weist zwei Schutzgebiete (ZNIEFF – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) auf.
Schutzgebiet des Typus 1
Entlang des Boulous erstreckt sich unter der Bezeichnung Réseau hydrographique et coteaux du Boulou aval (Entwässerungsnetz und Hanglagen am talabwärtigen Boulou) ein Schutzgebiet des Typus 1. Unter Schutz stehen der Flusslauf, der Belaygue sowie die anliegenden Wiesen.
Für dieses Schutzgebiet sind 31 Arten ausschlaggebend, darunter
- die zehn Insektenarten Helm-Azurjungfer (Coenagrion mercuriale), Südlicher Kurzgeschwänzter Bläuling (Cupido alcetas), Quendel-Ameisenbläuling (Phengaris arion), Zweigestreifte Quelljungfer (Cordulegaster boltonii), Großer Feuerfalter (Lycaena dispar), Skabiosen-Scheckenfalter (Euphydryas aurinia), Gemeine Keiljungfer (Gomphus vulgatissimus), Fleckenbindiger Halsbock (Pachytodes erraticus), Große Zangenlibelle (Onychogomphus uncatus) und Kleiner Schillerfalter (Apatura ilia)
- sieben Säugetierarten (davon vier Fledermausarten), hierunter Kleinfleck-Ginsterkatze (Genetta genetta), Fischotter (Lutra lutra) und Europäischer Nerz (Mustela lutreola) sowie die Fledermäuse Große Hufeisennase (Rhinolophus ferrumequinum), Großer Abendsegler (Nyctalus noctula), Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros) und Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii)
- die sieben Vogelarten Wasseramsel (Cinclus cinclus), Wanderfalke (Falco peregrinus), Waldohreule (Asio otus), Steinsperling (Petronia petronia), Mittelspecht (Leiopicus medius), Schwarzspecht (Dryocopus martius) und Hohltaube (Columba oenas)
- die sechs Amphibien Gemeine Geburtshelferkröte (Alytes obstetricans), Grasfrosch (Rana temporaria), Westlicher Schlammtaucher (Pelodytes punctatus), Europäischer Laubfrosch (Hyla arborea), Gelbbauchunke (Bombina variegata) und Marmormolch (Triturus marmoratus)
- die Schildkrötenart Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis).
Charakteristisch sind außerdem die beiden Pflanzenarten Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) und Schachblume (Fritillaria meleagris).
Daneben werden aber noch weitere zahlreiche Tier- und Pflanzenarten rezensiert, darunter 5 Amphibien, 5 Reptilien, 69 Vogelarten, 307 Insektenarten und 40 Pflanzenarten.
Schutzgebiet des Typus 2
Unter dem Titel Vallée et coteaux du Boulou (Tal und Hanglagen des Boulous) besteht ein Schutzgebiet des Typus 2. Es folgt im Wesentlichen dem Schutzgebiet des Typus 1, ist aber etwas ausgedehnter. Dieses Schutzgebiet umfasst praktisch den gesamten Flusslauf des Boulous – von seiner Quelle bis 200 Meter vor seiner Mündung in die Dronne. Es zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Vielfalt an Insektenarten aus – insbesondere an Schmetterlingen (Lepidoptera) und Libellen (Odonata).
Etymologie und Geschichte
Der Name von Boulouneix ist im 13. Jahrhundert in der Schreibweise Bolones belegt, zeitnah nach dem Bau der romanischen Kirche im Stil der Kirchen in der Saintonge. In der Folge erschien Boloneys im Jahr 1360. Die Nähe zum Fluss Boulou legt nahe, dass das Dorf seinen Namen übernommen hat, wie es regelmäßig vorkommt. Dieser ist im Jahre 1400 in der Schreibweise Bolo belegt, danach Boulou in der einzigen Form, die im 19. Jahrhundert verwendet wurde. Er basiert auf eine präkeltischen Wurzel °bol.
Es gibt keinen frühen Beleg für die Erwähnung von La Gonterie, der Ursprung ist jedoch klar. Es repräsentiert den Namen einer Person, Gontier, germanischen Ursprungs (Gundhar), gefolgt vom Suffix -ie, einer Französisierung des Okzitanischen. La Gonterie war demnach ursprünglich „das Landgut des Gontier“. Diese Wortbildung gibt es sehr häufig. Im Périgord ist beispielsweise belegt „La Bachellerie“ (von Bachelier), „La Ferrandie“ (von Ferrand), „La Giraudie“ (von Giraud), „La Gaubertie“ (von Gaubert) usw.
Belaygue besaß bereits im 12. Jahrhundert ein Nonnenpriorat der Benediktiner, die zur Abtei von Ligueux gehörte, von dem heute nur noch die Ruinen zu sehen sind. Der Name ist im 13. Jahrhundert in der latinisierten Form Bella Agua ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) belegt. Er hat einen okzitanischen Ursprung. Das lateinische bella ergab bèla und aqua führte zuerst zu aigue (heute aiga).
Im Jahr 1806 wurde die einstige Gemeinde Belaygue mit Boulouneix zusammengelegt. Der heutige Ortsname besteht seit 1912.<ref>Siehe Tanet, Hordé, Seiten 38–39, 65, 167–168</ref>
Die Anwesenheit des Menschen kann in La Gonterie-Boulouneix bis ins Paläolithikum zurückverfolgt werden. So fanden sich im Südwesten bei den Abris von Sendouge (auch Sandougne) und von La Tabaterie Überreste aus dem Moustérien. Während der zweiten Eisenzeit vor zirka 600 bis 500 v. Chr. wurde auf dem Roc Plat 20 bis 30 Meter oberhalb des Abris von Sendouge ein teils befestigtes, 13,5 Hektar großes Oppidum angelegt. Aus der Römerzeit stammen die Überreste eines aus Ziegeln gemauerten Aquädukts im alten Friedhof von Boulouneix. Die Kirche von Boulouneix geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Hier befand sich früher ein von der Abtei in Brantôme und vom Erzpriestertum von Valeuil abhängiger Mönchskonvent, die kleine Ansiedlung hieß deswegen auch Labayat. Die Kirche von La Gonterie stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Einer alten Legende zufolge wurde bei der Ankunft der Engländer eine 1000 kg schwere Glocke in die Schlucht von Boulouneix geworfen. Seitdem läuten dort am Heiligabend um Mitternacht drei Glockenschläge.
Einer anderen Legende zufolge verbrachte Richard Löwenherz die Nacht in dem Haus zwischen Les Bernards und La Nègrerie, bevor er nach Châlus weiterzog, wo er den Tod fand.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig La Gonterie Boulouneix.] Gemeinde Brantôme en Périgord, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Bevölkerungsentwicklung
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Quellen: EHESS/Cassini bis 1999,<ref name="cassini">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Notice Communale Ginestet.] EHESS, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> INSEE ab 2006<ref>Populations légales 2006, Populations légales 2013, Populations légales 2020, INSEE, abgerufen am 2. April 2026</ref>
Verwaltung
Bürgermeister in La Gonterie-Boulouneix war seit Februar 2002 der Bauunternehmer Jean-Jacques Lagarde. Er fungierte ab Januar 2019 auch als Bürgermeister der Commune déléguée und wurde in dieser Funktion im Mai 2020 wiedergewählt.
Sehenswürdigkeiten
- Eisenzeitliches Oppidum Roc Plat aus dem 6. bis 5. Jahrhundert v. Chr.
- Romanische Kirche Saint-Côme-et-Saint-Damien aus dem 12. Jahrhundert von Boulouneix
- Romanisches Priorat Saint-Jean aus dem 12. Jahrhundert von Belaygue (Ruine)
- Kirche von La Gonterie aus dem 18. Jahrhundert
- Chartreuse in La Gonterie, erbaut um 1750
- Chartreuse in La Nègrerie
Fotogalerie
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Chorraum von Saint-Côme-et-Saint-Damien in Boulouneix
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Ruine des Benediktinerpriorats von Belaygue
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Eingangsportal des Benediktinerpriorats
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Ortskirche von La Gonterie
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La Tabaterie im Bouloutal
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Abri bei La Tabaterie unter einer Steilwand aus Coniacium
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Blick vom Roc Plat ins untere Bouloutal
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Steilwand im Coniacium südlich von La Tabaterie
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Der Boulou südlich von La Tabaterie, Blick flussaufwärts nach Norden
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Steilwand im Coniacium am Belaygue bei Le Moulin de Lafaye
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Rue Sans Nom (Namenlose Straße) im Ortskern
Fernwanderweg
Durch den Süden der Commune déléguée verläuft der von Brantôme herüberkommende Fernwanderweg GR 36 von Périgueux nach Angoulême.
Siehe auch
- Belaygue
- Boulou (Fluss)
- Brantôme
- Brantôme en Périgord (Brantôme en Périgord)
- Léguillac-de-Cercles
- Mareuil en Périgord
- Paussac-et-Saint-Vivien
- Saint-Crépin-de-Richemont
- Saint-Félix-de-Bourdeilles
- Saint-Julien-de-Bourdeilles
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
<references/>