Krzysztof Maciejewski
Krzysztof Maciejewski (* 17. April 1953 in Pabianice) ist ein polnischer Politiker (PiS, SP, ZChR). Er war von 2005 bis 2011 und von 2014 bis 2019 Abgeordneter des Sejm in der V., VI., VII. und VIII. Wahlperiode.
Leben und Beruf
Maciejewski schloss 1977 das Studium der Maschinentechnik an der Technischen Universität Częstochowa ab. Er arbeitete in der Maschinenfabrik „Radomsko“, danach führte er einen eigenen Betrieb.
Politik
In den Jahren 1998 bis 2002 war er Kreisrat des Powiat Radomski. Bei den Selbstverwaltungswahlen 2002 wurde er für die Liste „Ludowcy - Prawo - Sprawiedliwość - Rodzina“ in Stadtrat von Radomsko gewählt.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref>
Bei der Parlamentswahl 2001 kandidierte er erfolglos für die Prawo i Sprawiedliwość (PiS), die diese im Wahlkreis Piotrków Trybunalski keinen Sitz gewann.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref> Bei den Parlamentswahlen 2005 wurde er über die Liste der PiS für den Wahlkreis Piotrków Trybunalski in den Sejm gewählt.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref> Bei den Sejmwahlen 2007 errang er für die PiS mit 10.837 Stimmen zum zweiten Mal ein Abgeordnetenmandat.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref> Er war Mitglied der Sejm-Kommission für Rechtspolitik. Nachdem er bei der Parlamentswahl 2011 nicht wiedergewählt worden war,<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref> verließ er PiS und beteiligte sich an der Gründung der Solidarna Polska (SP) im Wahlkreis Piotrków Trybunalski.<ref>„Zgłoś się do Klubu Solidarnej Polski!“ auf kp-solidarnapolska.blogspot.com, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref> Bei der Europawahl 2014 kandidierte er erfolglos, da die SP lediglich 4,0 % der Stimmen erhielt.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref> Anschließend verpasste er bei den Selbstverwaltungswahlen 2014 auf der Liste des Wahlkomitees „Ziemia Radomszczańska Naszym Domem“ den Sprung in den Kreistag des Powiat Radomszczański.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref> Am 1. Dezember 2014 rückte er für Marcin Witko, der zum Stadtpräsidenten von Tomaszów Mazowiecki gewählt worden war, in den Sejm nach.<ref>Nachricht in Monitor Polski 2014, S. 1205.</ref> Anschließend kehrte er in die PiS zurück. Bei der Parlamentswahl 2015 gewann er erneut ein Mandat.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref> 2019 verlor er hingegen sein Sejmmandat wieder.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref> Anschließend trat er wieder aus der PiS aus und schloss sich der Zjednoczenie Chrześcijańskich Rodzin an, in der er den Verband für den Powiat Radomszczański leitet.<ref>„Powstał Komitet »Olsztyn wolny od symboli totalitarnych«“ auf www.debata.olsztyn.pl, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref>
Weblinks
- Posel: Krzysztof Maciejewski. In: sejm.gov.pl. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Maciejewski, Krzysztof |
| KURZBESCHREIBUNG | polnischer Politiker, Mitglied des Sejm |
| GEBURTSDATUM | 17. April 1953 |
| GEBURTSORT | Pabianice, Polen |
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