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Krasnoflotskoje (Kaliningrad, Selenogradsk)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Siedlung
Krasnoflotskoje
Korben

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Flagge Wappen
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Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Kaliningrad
Rajon Selenogradsk
Gegründet 1405
Frühere Namen Curwin (1405),
Corben (nach 1871),
Korben (Bis 1946)
Bevölkerung 303 Einwohner
(Stand: 1. Okt. 2021)<ref name="einwohner_aktuell">Таблица 1.10 «Численность населения городских округов, муниципальных районов, муниципальных округов, городских и сельских поселений, городских населенных пунктов, сельских населенных пунктов» Программы итогов Всероссийской переписи населения 2020 года, утвержденной приказом Росстата от 28 декабря 2021г. № 963, с данными о численности постоянного населения каждого населенного пункта Калининградской области. (Tabelle 1.10 „Bevölkerungsanzahl der Stadtkreise, munizipalen Rajons, Munizipalkreise, städtischen und ländlichen Siedlungen [insgesamt], städtischen Orte, ländlichen Orte“ der Ergebnisse der Allrussischen Volkszählung von 2020 [vollzogen am 1. Oktober 2021], genehmigt durch die Verordnung von Rosstat vom 28. Dezember 2021, Nr. 963, mit Angaben zur Zahl der Wohnbevölkerung jedes Ortes der Oblast Kaliningrad.)</ref>
Zeitzone UTC+2
Telefonvorwahl (+7) 40150
Postleitzahl 238541
Kfz-Kennzeichen 39, 91
OKATO 27 215 000 047
Geographische Lage
Koordinaten 54° 53′ N, 20° 31′ OKoordinaten: 54° 52′ 50″ N, 20° 30′ 53″ O
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Krasnoflotskoje (Kaliningrad, Selenogradsk) (Europäisches Russland)
Krasnoflotskoje (Kaliningrad, Selenogradsk) (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Krasnoflotskoje (Kaliningrad, Selenogradsk) (Oblast Kaliningrad)
Krasnoflotskoje (Kaliningrad, Selenogradsk) (Oblast Kaliningrad)
Lage in der Oblast Kaliningrad
Datei:Siegelmarke Adl. Dominium Corben W0369017.jpg
Siegelmarke Adl. Dominium Corben

Krasnoflotskoje ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), deutsch Korben, früher Corben) ist ein Ort in der russischen Oblast Kaliningrad. Er gehört zur kommunalen Selbstverwaltungseinheit Stadtkreis Selenogradsk im Rajon Selenogradsk.

Geographische Lage

Das Dorf liegt im historischen Ostpreußen, etwa neun Kilometer südlich des Ostsee-Badeorts Selenogradsk (Cranz) und 18 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kaliningrad (Königsberg).

Geschichte

Das früher Korben<ref>Ortsinformationen Bildarchiv Ostpreußen: Korben</ref> genannte Gutsdorf wurde im Jahre 1405 gegründet<ref>Krasnoflotskoje - Korben bei ostpreussen.net</ref>. Der Name Curwin/Cuwerin stammt wohl von „Curwis“ = „Ochse“. Um 1450 erhielt das Gut als Sitz der prußischen Familie Kariothe eingeschränkte adlige Rechte. Eigentumsnachfolger war Andreas Gnadkowius, dessen letzter Erbe das Gut an den Oberstleutnant von Klitzing verkaufte.

Im Jahre 1777 wurde das Gut Domäne. Besitzer war der Etatminister und Kanzler Friedrich Alexander von Korff. Letzter Eigentümer war Gutsbesitzer Siebert.

Im Jahre 1874 wurde der Gutsbezirk Korben in den neu errichteten Amtsbezirk Laptau<ref>Rolf Jehke, Amtsbezirk Laptau</ref> (heute russisch: Muromskoje) eingegliedert. Er gehörte zum Landkreis Fischhausen im Regierungsbezirk Königsberg der preußischen Provinz Ostpreußen. Im Jahre 1910 hatte Korben 108 Einwohner<ref>Der Landkreis Fischhausen im Gemeindeverzeichnis 1900. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. April 2025; abgerufen am 23. Oktober 2025.</ref>.

Am 1. April 1927 hatte der Gutsbezirk Korben einen Flächeninhalt von 278 Hektar und 95 Ar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 127 Einwohner.<ref name=Albrecht /> Am 1. Januar 1929 verlor Korben seine Eigenständigkeit, als es sich mit Mollehnen (heute russisch: Kaschtanowka) und Trentitten (Saizewo) zur neuen Landgemeinde Trentitten zusammenschloss und nun zudem in den Amtsbezirk Schugsten<ref>Rolf Jehke, Amtsbezirk Schugsten/Fritzen</ref> (Berjosowka) umgegliedert wurde.

Im Jahr 1945 gehörte Korben mit Trentitten zum Kreis Samland im Regierungsbezirk Königsberg der Provinz Ostpreußen des Deutschen Reichs.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte im Frühjahr 1945 die Rote Armee die Region. Bald nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde Korben mit Trentitten zusammen mit der nördlichen Hälfte Ostpreußens von der Sowjetunion besatzungsrechtlich unter eigene Verwaltung genommen. Der Ort erhielt im Jahr 1947 die russische Bezeichnung Krasnoflotskoje und wurde gleichzeitig dem Dorfsowjet Melnikowski selski Sowet im Rajon Primorsk zugeordnet.<ref>Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 17 ноября 1947 г. «О переименовании населённых пунктов Калининградской области» (Verordnung des Präsidiums des Obersten Rats der RSFSR "Über die Umbenennung der Orte der Oblast Kaliningrad" vom 17. November 1947)</ref> Später gelangte der Ort in den Muromski selski Sowet. Von 2005 bis 2015 gehörte Krasnoflotowskoje zur Landgemeinde Kowrowskoje selskoje posselenije und seither zum Stadtkreis Selenogradsk.

Demographie

Bevölkerungsentwicklung bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1782 adliges Gut mit fünf Feuerstellen (Haushaltungen), zum Hauptamt Fischhausen gehörig, im Besitz des Staatsministers und Kanzlers v. Korff befindlich<ref>Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen – Erster Theil welcher die Topographie von Ost-Preussen enthält, Königsberg und Leipzig 1785; Volständige Topographie vom Ost-Preußischen Cammer-Departement, S. 30 (Google Books).</ref>
1818 062 adliges Gut, zum Kirchspiel Laptau gehörig<ref name="Krug1" >Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats, Band 2: G–Ko, Halle 1821, S. 385, Ziffer 4155 (Google Books).</ref>
1831 098 adliges Gut mit 951 Morgen altem Land, wozu später noch 731 Morgen Domänenforstland kamen, einschließlich des Abbaus Tirrhaus;<ref name="Krug2" >Leopold Krug: Die Preussische Monarchie; topographisch, statistisch und wirthschaftlich dargestellt. Nach amtlichen Quellen. Teil I: Provinz Preussen. Berlin 1833, S. 126, Ziffer 30 (Google Books).</ref> nach anderen Angaben Gut mit sechs Häusern und 94 Einwohnern, zum Kirchspiel Laptau gehörig<ref>Georg Friedrich Krause: Handbuch zu dem Atlas von Preußen in 27 Karten; oder: geographisch-statistisch-topographische Beschreibung der preußischen Mönarchie. Zweite Hälfte: Verzeichniß sämmtlicher Städte, Flecken, Dörfer, Weiler, Vorwerke etc. der Monarchie. Band I: A – E, Müller, Erfurt 1835, S. 581 (Google Books).</ref>
1852 092 Gut<ref>Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats (Kraatz, Hrsg.). Berlin 1856, S. 100 (Google Books).</ref>
1858 089 Gut mit fünf Häusern und 1092 Morgen Land, sämtlich Evangelische, zum evangelischen Kichspiel Laptau gehörig<ref name="AS1861">Adolf Schlott: Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Königsberg, nach amtlichen Quellen. Hartung, Königsberg 1861, S. 66, Ziffer 46 (Google Books).</ref>
1864 096 am 3. Dezember, Gutsbezirk mit 1092,56 Morgen Land<ref name="PrFinanz" > Preußisches Finanzministerium: Die Ergebnisse der Grund- und Gebäudesteuerveranlagung im Regierungsbezirk Königsberg. Königliche Staatsdruckerei, Berlin 1866, 11. Kreis Königsberg, S. 2–9, Ziffer 36 (Google Books).</ref>
1867 092 am 3. Dezember, Gutsbezirk<ref name="Gemeindelexikon1871" />
1871 087 am 1. Dezember, Gutsbezirk, sämtlich Evangelische<ref name="Gemeindelexikon1871">Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt. Berlin 1874, S. 22–23, Ziffer 181 (Google Books).</ref>
1885 091 am 1. Dezember, Gutsbezirk, darunter 90 Evangelische und eine katholische Person<ref name =GemLexP >Königliches statistisches Bureau: Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen. I. Provinz Ostpreußen, Berlin 1888, S. 28–29, Ziffer 215 (Google Books.</ref>
1890 112 am 1. Dezember, Gutsbezirk<ref name="KsB1890" >Königliches statistisches Bureau: Viehstandslexikon für den preußischen Staat – I. Provinz Ostpreußen, Berlin 1894, S. 11, Ziffer 205 (Google Books).</ref>
1895 089 am 2. Dezember, sämtlich Evangelische<ref name="KsB1895" >Königliches statistisches Bureau: Gemeindelexikon für das Königreich Preußen – Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 2. Dezember 1895 und anderer amtlicher Quellen. I. Provinz Ostpreußen, S. 24–25 , Ziffer 202 (Google Books).</ref>
1910 108 am 1. Dezember, Rittergut<ref name="mgaz" >Korben, Rittergut, Kreis Fischhausen, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Korben (meyersgaz.org).</ref><ref name="Schubert">Der Landkreis Fischhausen im Gemeindeverzeichnis 1900. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. April 2025; abgerufen am 23. Oktober 2025.</ref>
1925 127 am 16. Juni, Gutsbezirk<ref name=Albrecht >Kurt Albrecht: Die preußischen Gutsbezirke, in: Zeitschrift des Preussischen Statistischen Landesamts, 67. Jahrgang, Berlin 1928, S. 344–477, insbesondere S. 371, 3. Kreis Fischhausen, Ziffer 49 (Google Books).</ref>

Ordenshof Reuschenhof

Der Reuschenhof war Verwaltungsmittelpunkt des Kammeramts Natangen war die "curia Nathamgyn" in der Hochmeister Dietrich von Altenburg 341 vier Urkunden ausstellte. Noch im 14. Jahrhundert bürgerte sich für den Hof der Name Reuschenhof ein, erstmals 1389 belegt. Der Reuschenhof lag am nördlichen Ende von Rosenberg etwa 250 m vom Haff entfernt. Ein dortiges Wohnhaus hieß im Volksmund Reinischenhof. Jedoch wurde auch das Vorwerk Reinischenhof mit dem Ordenshof identifiziert. von 1405 bis 1414 wurden hier Bauarbeiten durchgeführt So wurden 1405 fünf Mark ausgegeben um das Haus zu decken. Der Kämmerer des Hofes war ein Pruße, der seine Leute zu Diensten einteilte und Streitigkeiten schlichtete. Hier befand sich auch der Richtplatz. Man unterschied das Fastengericht, das Sommergericht am Margaretentag und das Herbstgericht zu Martini. Zu diesen Terminen kamen Ordensritter oder sogar der Komtur aus Balga. Nur wenige Kämmerer sind namentlich bekannt, so ein Hennico Liow 364, Erasmus 146, Lircho. Nach dem Ende des Dreizehnjährigen Kriegs wurde der Name zu Reschen Kammeramt. Im Jahr 1493 verlor der Reuschenhof seine Bestimmung und wurde an die Gröbel übertragen.<ref>Emil Johannes Guttzeit: Natangen: Landschaft und Geschichte : gesammelte Beiträge, 1977, Kapitel Ordenshöfe im westlichen Natangen, S. 163–169</ref>

Kirche

Die Bevölkerung Korbens vor 1945 war überwiegend evangelischer Konfession. Der Ort war in das Kirchspiel Laptau (heute russisch: Muromskoje) eingepfarrt, das zum Kirchenkreis Königsberg-Land II innerhalb der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union gehörte. Heute liegt Krasnoflotskoje im Einzugsbereich der in den 1990er Jahren neu entstandenen evangelisch-lutherischen Gemeinde in Selenogradsk (Cranz), einer Filialgemeinde der Auferstehungskirche in Kaliningrad (Königsberg) innerhalb der Propstei Kaliningrad<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad (Memento vom 29. August 2011 im Internet Archive) (russisch/deutsch)</ref> der Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland.

Verkehr

Krasnoflotskoje ist zu erreichen über eine Stichstraße, die von Kaschtanowka (Mollehnen) an der russischen Fernstraße A 191 (ehemalige deutsche Reichsstraße 128) direkt in den Ort führt.

Kaschtanowka ist auch die nächste Bahnstation und liegt an der Bahnstrecke Kaliningrad–Selenogradsk–Pionerski (Königsberg–Cranz–Neukuhren).

Persönlichkeiten

Literatur

  • Korben, Rittergut, Landkreis Fischhausen, Regierungsbezirk Königsberg, Provinz Ostpreußen, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Korben (meyersgaz.org).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Stadt: Selenogradsk (Cranz)
Siedlungen: Alexandrowka (Posselau) | Alexejewka (Auschlacken) | Alexino (zu Germau) | Aralskoje (zu Posselau) | Baskassowo (Alt Katzkeim) | Besymjanka (Nuskern) | Bogatoje (Pokalkstein) | Cholmogorowka (Fuchsberg) | Cholmy (Mülsen) | Datschnoje (Birkenberg) | Doroschnoje (Kaspershöfen) | Druschba (Kirschappen) | Druschnoje (Mednicken) | Dubrowka (Regehnen) | Dunajewka (Lopsienen und Mossycken) | Dworiki (Klein Dirschkeim) | Filino (Klein Kuhren) | Fjodorowo (Maldaiten) | Geroiskoje (Goythenen) | Gorbatowka (Nortycken) | Gorkowskoje (Watzum) | Gratschowka (Kraam) | Gussewka (Drugthenen) | Irkutskoje (Plöstwehnen) | Iskrowo (Ringels) | Jagodnoje (Bersnicken) | Jantarowka (Wangnicken) | Kalinowo (Tolklauken) | Kamenka (Michelau) | Kaschtanowka (Mollehnen) | Kijewskoje (Schmiedehnen) | Klenowoje (Klein Hubnicken) | Kljukwennoje (Klycken) | Kolossowka (Wiekau und Willgaiten) | Kortschagino (Tiedtken) | Kostrowo (Bludau) | Kotelnikowo (Wargen) | Kowrowo (Nautzau) | Krasnoflotskoje (Korben) | Krasnotorowka (Heiligenkreutz) | Krasnowka (Markehnen) | Kruglowo (Polennen) | Kudrinka (Backeln) | Kulikowo (Elchdorf) | Kulikowo (Strobjehnen) | Kumatschowo (Kumehnen) | Kusnezkoje (Backelfeld) | Lesnoi (Sarkau) | Lessenkowo (Plinken) | Listopadowka (Bärholz) | Listowoje (Woydiethen) | Ljotnoje (Tenkieten) | Lugowskoje (Lobitten) | Logwino (Medenau) | Luschki (Kiauten) | Maiski (Mandtkeim) | Medwedewo (Norgau) | Melnikowo (Rudau und Jaxen) | Mochowoje (Wiskiauten) | Molotschnoje (Klein Drebnau) | Morosowka (Sacherau) | Morskoje (Pillkoppen) | Muromskoje (Laptau) | Nadeschdino (Twergaiten) | Nisowka (Nadrau) | Nowoselskoje (Willkeim) | Obuchowo (Lixeiden) | Ochotnoje (Bieskobnicken) | Olchowoje (Korwingen) | Olschanka (Obrotten) | Orechowo (Schalben) | Oserowo (Tranßau und Gidauten) | Ossokino (Panjes) | Otkossowo (Rosignaiten) | Pawlinino (Dommelkeim) | Pereleski (Waldhausen) | Pereslawskoje (Drugehnen) | Podoroschnoje (Forken) | Powarowka (Kirpehnen) | Prislowo (Nöttnicken) | Priwolnoje (Gunthenen) | Prochladnoje (Kragau) | Putilowo (Gauten und Korjeiten) | Rakitnoje (Plautwehnen) | Rodniki (Radnicken) | Romanowo (Pobethen) | Roschtschino (Grünhoff) | Russkoje (Germau) | Rybatschi (Rossitten) | Salskoje (Sankt Lorenz) | Saostrowje (Rantau) | Sarajewo (Ihlnicken) | Schatrowo (Weidehnen) | Schirokopolje (Roppen) | Schumnoje (Schupöhnen) | Seljony Gai (Groß Drebnau) | Serjogino (Ludwigsfelde) | Sirenewo (Eisselbitten) | Sokolniki (Weischkitten) | Storoschewojo (Katzkeim) | Swetlowo (zu Sankt Lorenz) | Swjaginzewo (Waschke) | Sytschowo (Krattlau) | Wassilkowo (Kirschnehnen) | Werbnoje (Darienen) | Werschinino (Pluttwinnen) | Werschkowo (Warschken) | Wetkino (Stapornen) | Wodnoje (Syndau) | Wolnoje (Schulstein) | Woloschino (Brasnicken). Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Vorlage:Klappleiste/Ende