Kornél Mundruczó
Kornél Mundruczó (* 3. April 1975 in Gödöllő) ist ein ungarischer Film- und Theaterregisseur. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem 2002 mit einem Silbernen Leoparden in Locarno für den Film Pleasant Days, bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2014 für den Film Underdog und mit dem Nestroy-Theaterpreis 2024 für die beste Regie für die Inszenierung Parallax mit dem von ihm gegründeten Proton Theater.
Leben
Kornél Mundruczó studierte von 1994 bis 1998 Schauspiel und von 1998 bis 2003 Regie für Film und TV an der ungarischen Universität für Theater und Filmkunst in Budapest. In dieser Zeit lernte er Viktória Petrányi kennen, mit der er seitdem im Team sowohl am Drehbuch seiner Filme als auch als Produzentin eng zusammenarbeitet.<ref>Katja Nicodemus: Zeitlose Wahrheiten auf eine neue Weise wiedergeben. In: stadtkinowien.at. 1. August 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. März 2017; abgerufen am 16. Februar 2026.</ref> Zusammen gründeten sie im Jahr 2003 die Filmproduktionsfirma Proton Cinema GmbH.
Werk
Film
Kornél Mundruczós erster Kurzfilm Afta (Tag für Tag) wurde 2001 zu den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen eingeladen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chronik der Interfilm-Preisträger seit 1964 ( vom 1. Mai 2016 im Internet Archive), InterFilm an den Internationalen Kurzfilmtagen OberhausenB, abgerufen am 6. März 2017.</ref> Sein zweiter Spielfilm Szép napok (Pleasant Days) erhielt 2002 den Silbernen Leoparden in Locarno.
Im Jahr 2003 bekam er ein Stipendium von Cinéfondation, einer Stiftung der Internationalen Filmfestspiele von Cannes zur Unterstützung junger, internationaler Filmemacher. Als Stipendant verfasste er das Drehbuch von Delta zusammen mit Yvette Bíró in Paris. Der Spielfilm gewann 2008 den FIPRESCI-Preis bei den Filmfestspielen von Cannes.<ref>Béatrice de Mondenard: CINEFONDATION – the Festival incubator – 24. Mai 2013, Updated: 28. März 2014.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The Residence > Presentation ( vom 18. Juni 2017 im Internet Archive), Cinéfondation</ref><ref>Kimberly Carralero: Ungarischer Regisseur gewinnt in Cannes, budapester-archiv.bzt.hu, 9. Juni 2008.</ref>
Er ist seit 2004 Mitglied der Europäischen Filmakademie. 2005 nahm er am Berliner Nipkow-Programm teil, einem Stipendienprogramm für Film- und Fernsehschaffende, das dabei hilft, Kontakte und Erfahrungen zu erweitern, indem Projektmitarbeit in allen Bereichen der Filmproduktion ermöglicht wird.<ref>Nipkow Fellowships. In: nipkow.de. Nipkow Programm e. V., abgerufen am 16. Februar 2026.</ref><ref>Nipkow-Programm. In: kulturpreise.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. Juni 2025; abgerufen am 16. Februar 2026.</ref>
Johanna, seine filmische Opernadaption der Geschichte der Jeanne d’Arc lief 2005 bei den Filmfestspielen in Cannes in der Reihe Un Certain Regard.<ref>Martin Gobbin: Weißer Gott. In: critic.de. 4. Juni 2015, abgerufen am 16. Februar 2026.</ref> Auch Underdog wurde 2014 in Cannes gezeigt und erhielt den Hauptpreis der Sektion Un Certain Regard.<ref>Eva Thöne: Sozialfabel Underdog: In Ungarn rasen die Hunde, spiegel.de, 26. Juni 2015.</ref> Die Spielfilme Delta, Tender Son – Das Frankenstein Projekt und Jupiter-Mond<ref>Von Hanns-Georg Rodek: Das stärkste Cannes-Programm seit Jahren, welt.de, 13. April 2017.</ref> waren 2008, 2010 und 2017<ref>Hungarian Films at the 70th Cannes Film Festival, mnf.hu – 2017. május 17 (englisch).</ref> im Rennen um die Goldene Palme.
Sein englischsprachiger Debütfilm, Pieces of a Woman, wurde 2020 in den Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig eingeladen,<ref>Vanessa Kirby gleich zwei Mal im Venedig-Wettbewerb, weser-kurier.de, 6. September 2020.</ref> sein Film Evolution feierte 2021 in der neuen Sektion „Cannes Premiere“ der Internationalen Filmfestspiele in Cannes seine Weltpremiere.<ref>Evolution. In: festival-cannes.com. 11. Juli 2021, abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr 2026 ist sein Film At the Sea in den Wettbewerb um den Goldenen Bären bei den 76. Internationalen Filmfestspielen Berlin eingeladen.<ref>At the Sea. In: berlinale.de. Internationale Filmfestspiele Berlin, abgerufen am 26. Januar 2026.</ref>
Theater
Mundruczó arbeitet seit 2003 auch als Theater- und Opernregisseur,<ref>Mundruczó, Kornél. In: nachtkritik.de. Abgerufen am 16. Februar 2026.</ref> erst in Ungarn, später aber auch im Ausland. In der Spielzeit 2009/10 inszenierte er Das Judasevangelium oder Verrat ist deine Passion und in der darauffolgenden Spielzeit Die Zeit der Besessenen am Thalia-Theater in Hamburg. Am Schauspiel Hannover waren von ihm 2010 Eszter Solymosi von Tiszaeszlár, die Geschichte einer Anklage und 2011 Die Verlobung in Santo Domingo oder My sweet Haiti zu sehen. Seinen Film Szép napok adaptierte er 2012 im Theater Oberhausen als Schöne Tage, eine „proletarische Operette für das 21. Jahrhundert“<ref>Christiane Enkeler: Aliens vor und hinter dem Zaun „Schöne Tage“ von Mundruczó im Theater Oberhausen, deutschlandfunk.de, 14. Januar 2012.</ref> für die Bühne, die deutsche Übersetzung besorgten Orsolya Kalász und Monika Rinck.<ref>Sarah Heppekausen: Schöne Tage – Kornél Mundruczós proletarische Operette für das 21. Jahrhundert in Oberhausen alt Trostlose Trägheit, nachtkritik.de, 13. Januar 2012.</ref> Er führte bei zwei Produktionen der Flämischen Oper (Vlaamse Opera) Regie, 2014 bei Herzog Blaubarts Burg/Winterreise, 2016 bei Die Sache Makropulos.<ref>Kornél Mundruczó. In: operaballet.be. Opera Ballet Vlaanderen, abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Letztere wurde in der Kategorie Neuinszenierung für den International Opera Awards 2017 nominiert.<ref>2017 International Opera Awards winners and nomenees, operaawards.org, abgerufen am 27. August 2017.</ref>
Mit einem Team ungarischer Schauspielerinnen und Schauspieler arbeitet Mundruczó seit Jahren kontinuierlich zusammen, die in der Stückentwicklung gleichwertige künstlerische Partner sind. Nach Jahren der freien Zusammenarbeit mit diesem Team, gründete Mundruczó zusammen mit der Theaterproduzentin Dóra Büki 2009 seine eigene unabhängige Theaterkompanie Proton Theater in Budapest.<ref>Kornél Mundruczó. In: hebbel-am-ufer.de. Abgerufen am 16. Februar 2026.</ref><ref>Esther Slevogt: Ungarn als Europas populistische Avantgarde? – Der Regisseur Kornél Mundruczó über politisches Theater, Ungarn, Europa und die gegenwärtige Krisenstimmung. In: nachtkritik.de. Abgerufen am 16. Februar 2026.</ref> Produktionen des Proton Theaters werden als internationale Koproduktionen entwickelt, darunter mit den Wiener Festwochen, dem Berliner Theater Hebbel am Ufer, dem Festspielhaus Hellerau und dem Trafó Haus der Zeitgenössischen Künste in Budapest. Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein wurde im Rahmen von Theater der Welt 2010 in Essen gezeigt und im November 2011 beim Festival Politik im Freien Theater in Dresden mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.<ref>Festival Politik im Freien Theater, nachtkritik.de, abgerufen am 7. März 2017.</ref>
Für die Wiener Festwochen 2012 adaptierte Mundruczó unter dem Titel Szégyen den Roman Schande von Nobelpreisträger J. M. Coetzee in ungarischer Sprache für die Bühne. Das Theaterstück diente später als Inspiration für den Film Underdog.<ref>Daniel Kothenschulte: Kornél Mundruczó „Underdog“ Dunkler Disney, fr.de, 24. Juni 2015.</ref> Schande, wie auch Scheinleben aus dem Jahre 2016, waren von Nachtkritik.de in der Liste der wichtigsten 50 Inszenierungen der jeweiligen Jahre nominiert.<ref>nachtkritik.de-Theatertreffen 2013: Die Nominierungen, nachtkritik.de, 29. Januar 2013.</ref><ref>nachtkritik-Theatertreffen 2017: die Nominierungen Wählen Sie die wichtigsten Inszenierungen des Jahres!, nachtkritik.de, 25. Januar 2016.</ref> Für Scheinleben wurde Mundruczó 2017 in der Kategorie Regie Schauspiel für den Deutschen Theaterpreis Der Faust nominiert. Es war das erste Mal in der Geschichte des Preises, dass sich ein nicht-deutsches Theater, in diesem Fall das ungarische Proton Theater, unter den Nominierten befand.<ref>„Faust“- Nominierungen 2017 aus NRW, theaterpur.net, 21. September 2017</ref><ref>A legjelentősebb német színházi díjra jelölték Mundruczó Kornélt, hvg.hu – 15 September 2017. (ungarisch)</ref> Für die Inszenierung Parallax erhielt er 2024 in der Kategorie „Beste Regie“ den Nestroy-Theaterpreis. Es war das erste Mal in der Geschichte des Preises, dass ein ungarischer Regisseur mit einer ungarischen Theaterproduktion gewonnen hat.<ref>Nestroy-Preis 2024, nestroypreis.at, abgerufen am 24. Dezember 2024.</ref>
Die Vorstellungen des Proton Theaters wurden bis 2024 auf mehr als 130 Festivals gezeigt, unter anderem beim Festival von Avignon, über das Adelaide Festival, Singapore Arts Festival, Bo:m Festival in Seoul bis zum Zürcher Theater Spektakel.
Filmografie
- 2000: Das wünsche ich und nichts mehr (Nincsen nekem vágyam semmi)
- 2001: Tag für Tag (Afta) (Kurzfilm)
- 2002: Schöne Tage
- 2002: Kleines Apokryph (Kis apokrif no. 1) (Kurzfilm)
- 2003: A 78-as Szent Johannája (Kurzfilm, Oper)
- 2004: Kis apokrif no. 2 (Kurzfilm)
- 2004: Ein kurzer Moment der Stille (Rövid ideig tartó csend) (Kurzfilm)
- 2005: Johanna
- 2008: Delta
- 2010: Tender Son – Das Frankenstein Projekt
- 2014: Underdog
- 2017: Jupiter’s Moon
- 2020: Pieces of a Woman
- 2021: Evolution
- 2026: At the Sea
Theaterarbeiten
- 2004: Nibelungen-Wohnpark von János Térey – Krétakör, Budapest<ref>Eva-Maria Magel: Biennale Wiesbaden: Hagens Nibelungen-Dschihad. In: faz.net. 20. Juni 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Mai 2023; abgerufen am 16. Februar 2026.</ref>
- 2006: Caligula von Albert Camus – Radnóti Theater, Budapest
- 2006: Das Eis von Wladimir Georgijewitsch Sorokin – Krétakör<ref>Stefan Bläske: A jég – Ljod. Das Eis – Kornél Mundruczó klopft mithilfe von Sorokins Roman die Herzen und die Körper ab. 3. Juni 2010, abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2007: Das Frankenstein-Projekt<ref>Shirin Sojitrawalla: Halbzeit bei den „Neuen Stücken aus Europa“ in Wiesbaden Wie europäisches Theater auf die Pelle rückt, nachtkritik.de, 18. Juni 2008.</ref> von Kornél Mundruczó und Yvette Bíró – Bárka Theater, Budapest
- 2009: Das Judasevangelium<ref>Katrin Ullmann: Judasevangelium – Kornél Mundrcuzó eröffnet die Saison in der Gaußstraße Verrat im Plattenbau, nachtkritik.de, 5. September 2009.</ref> von Kornél Mundruczó und Yvette Bíró – Thalia Theater (Hamburg)
- 2010: Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein<ref>Sarah Heppekausen: Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein – Kornél Mundruczó sucht bei Theater der Welt in Essen nach der Wahrheit Das Leben ist grausam, nicht ich, nachtkritik.de, 14. Juli 2010.</ref> von Kornél Mundruczó und Yvette Bíró – Proton Theater, Budapest
- 2010: Eszter Solymosi von Tiszaeszlár<ref>André Mumot: Eszter Solymosi von Tiszaeszlár – Kornél Mundruczó entwirft ein erdig düsteres Historienbild des Jahres 1882 Aus Birkenzweigen werden Ruten, nachtkritik.de, 17. September 2010.</ref> von Gyula Krúdy – Schauspiel Hannover
- 2011: Die Zeit der Besessenen<ref>Katrin Ullmann: Die Zeit der Besessenen – Kornél Mundruczó Adaption von Dostojewskis Dämonen Gewalt ist eine Schönheit, nachtkritik.de, 19. März 2011.</ref> von Fjodor Michailowitsch Dostojewski – Thalia Theater, Hamburg
- 2011: Die Verlobung in Santo Domingo oder My sweet Haiti<ref>Alexander Kohlmann: Die Verlobung in Santo Domingo – In Hannover holt Kornél Mundruczó Kleists Novelle filmreif ins Haiti von Heute Zombies im Dschungel, nachtkritik.de, 16. September 2011.</ref> nach Heinrich von Kleist von Kornél Mundruczó und Viktória Petrányi – Schauspiel Hannover
- 2012: Schöne Tage (Filmadaptation)<ref>Sarah Heppekausen: Schöne Tage – Kornél Mundruczós proletarische Operette für das 21. Jahrhundert in Oberhausen Trostlose Trägheit, nachtkritik.de, 13. Januar 2012.</ref> von Kornél Mundruczó und Viktória Petrányi – Theater Oberhausen
- 2012: Schande<ref>Martin Pesl: Szégyen / Schande – Für die Wiener Festwochen adaptiert Kornél Mundruczó den Roman von J.M. Coetzee Ein Hundelebenalt, 17. Mai 2012.</ref> von J. M. Coetzee – Proton Theater, Budapest
- 2012: Die Fledermaus – Selbstmord-Trilogie, Teil 1.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Dementia“ von Kornél Mundruczó (Regie Kornél Mundruczó) – Gastspiel Pro ( vom 12. März 2017 im Internet Archive), diginights.com, 7. Dezember 2014.</ref> von Kornél Mundruczó und Kata Wéber – TR Warszawa, Polen
- 2013: Dementia – Selbstmord-Trilogie, Teil 2.<ref>Cornelia Fiedler: Dementia, Or The Day Of My Great Happiness – In München porträtiert Kornél Mundruczó eine Gesellschaft in kollektiver Amnesie Suizidales Weihnachtsmärchen, nachtkritik.de, 20. November 2013.</ref> von Kornél Mundruczó und Kata Wéber – Proton Theater, Budapest
- 2014: Hotel Lucky Hole – Selbstmord-Trilogie, Teil 3.<ref>Christoph Fellmann: Hotel Lucky Hole – Kornél Mundruczó wühlt am Schauspielhaus Zürich in völkerverbindenden Abgründen Gesammelte Liebeswerke, nachtkritik.de, 16. November 2014.</ref> von Kornél Mundruczó und Kata Wéber – Schauspielhaus Zürich
- 2015: Winterreise<ref>Júlia Ránki: „Ich will meine Wurzeln nicht verlieren“ Goethe-Institut Ungarn, goethe.de, 2015.</ref> von Franz Schubert und Hans Zender – Proton Theater, Budapest
- 2016: Scheinleben<ref>Susanne Zobl: Ungarische Realität, news.at, 25. Mai 2016.</ref> von Kata Wéber – Proton Theater, Budapest
- 2017: Die Weber von Gerhart Hauptmann – Thalia Theater, Hamburg<ref>Die Weber nach Gerhart Hauptmann; Regie Kornél Mundruczó, thalia-theater.de/, abgerufen am 27. August 2017.</ref>
- 2018: Das Floß der Medusa von Hans Werner Henze – Ruhrtriennale, Bochum, Deutschland, Proton Theater, Budapest<ref>Regine Müller: Das Floß der Medusa – Bei der Ruhrtriennale inszeniert Kornél Mundruczó das Oratorium von Hans Werner Henze – Die Qualen der Vielzuvielen, nachtkritik.de, 31. August 2018.</ref><ref>The Raft of the Medusa – premiere at the Ruhrtriennale, protontheatre.hu, 28. August 2018.</ref>
- 2018: Cząstki kobiety von Kata Wéber – TR Warszawa, Polen<ref>Cząstki kobiety, trwarszawa.pl, 2018. (polnisch)</ref>
- 2019: Liliom von Franz Molnár in der Bühnenbearbeitung von Alfred Polgar – Thalia Theater, Hamburg<ref>Liliom, thalia-theater.de, 2019.</ref> und Salzburger Festspiele<ref>Gabi Hift: „Im Fegefeuer von #Metoo“, Rezension auf nachtkritik.de vom 17. August 2019, abgerufen am 20. August 2019</ref>
- 2019: Evolution von György Ligeti und Kata Wéber – Ruhrtriennale und Proton Theater, Budapest<ref>Ahnung und Verheißung, sueddeutsche.de, 11. September 2019</ref><ref>Evolution – premiere at the Ruhrtriennale, protontheatre.hu, 1. September 2019</ref>
- 2020: Die sieben Todsünden/Motherland von Bertolt Brecht/Kata Wéber – Theater Freiburg und Proton Theater, Budapest<ref>Jürgen Reuß: Die sieben Todsünden & Motherland – Theater Freiburg – Kornél Mundruczó kombiniert das Ballett mit Gesang von Brecht/Weill mit einem neuen Stück von Kata Wéber. In: nachtkritik.de. 17. Juli 2020, abgerufen am 16. Februar 2026.</ref><ref>The seven deadly sins / Motherland. In: protontheatre.hu. 15. Juli 2020, abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2021: Krum von Hanoch Levin – Thalia Theater, Hamburg<ref>Krum. Ein Stück mit zwei Hochzeiten und zwei Begräbnissen, thalia-theater.de, abgerufen am 24. Dezember 2024.</ref>
- 2022: Minime von Kata Wéber – Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin<ref>Von Sarah Kailuweit: MiniMe. Zehn Lektionen in Unterwerfung – Volksbühne Berlin Drama einer Kindsdressur, nachtkritik.de, abgerufen am 24. Dezember 2024.</ref>
- 2024: Parallax von Kata Wéber und Ensemble – Proton Theater, Budapest<ref>Kornél Mundruczó / Proton Theatre: Parallax, hebbel-am-ufer.de, online: 30. Januar 2022., abgerufen am 24. Dezember 2024.</ref>
- 2024: Method von Kata Wéber – Volksbühne, Berlin<ref>Method, volksbuehne.berlin, abgerufen am 24. Dezember 2024.</ref>
Oper
- 2003: Die ehrbare Dirne von Kamilló Lendvay – Budapester Herbstfestival, Ungarn<ref>Lendvai Kamilló: A tisztességtudó utcalány, PORT.hu, abgerufen am 27. August 2017 (ungarisch).</ref>
- 2009: Herzog Blaubarts Burg von Béla Bartók – Budapester Frühlingsfestival, Ungarn<ref>Csont András: A Kékszakállú és a panel-prolik A Budapesti Filharmóniai Társaság Bartók-estje / Budapesti Tavaszi Fesztivál 2009, revizoronline.com, 25. März 2009 (ungarisch).</ref>
- 2014: Herzog Blaubarts Burg/Winterreise von Béla Bartók/Franz Schubert – Vlaamse Opera, Gent, Belgien<ref>Opera Vlaanderen Ballet Vlaanderen – De burcht van hertog Blauwbaard / Winterreise. In: operaballet.be. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. März 2017; abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2016: Die Sache Makropulos von Leoš Janáček – Vlaamse Opera, Antwerpen, Belgien<ref>Hans Reul: Grandiose Janacek-Premiere in der Flämischen Oper, brf.be, 16. September 2016.</ref><ref>The Makropulos Affair, bachtrack.com, 2016, abgerufen am 7. März 2017.</ref>
- 2021: Sleepless von Péter Eötvös – Staatsoper, Berlin<ref>SLEEPLESS Opera Ballad in zwei Akten (2021), staatsoper-berlin.de</ref>
- 2022: Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg von Richard Wagner – Hamburgische Staatsoper, Hamburg, Deutschland
- 2022: Lohengrin – Bayerische Staatsoper, München<ref>Lohengrin. In: staatsoper.de. 30. Juli 2025, abgerufen am 16. Februar 2026.</ref>
- 2023: Voyage vers l'Espoir von Christian Jost (Uraufführung) – Grand Théâtre de Genève, Genf<ref>Werner M. Grimmel: Was Flucht heute heißt. In: FAZ. 30. März 2023, S. 12.</ref>
- 2024: Rusalka von Antonín Dvořák – Staatsoper Berlin<ref>Rusalka, staatsoper-berlin.de</ref>
- 2024: Tosca von Giacomo Puccini – Bayerische Staatsoper, München<ref>Tosca, staatsoper.de</ref>
Leseinszenierung
- 2002/2003: Egy szobalány Londonban ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) von Vera Filó – Öffentliches Forum für junge Dramatikerinnen und Dramatiker, Pécs<ref>N. I.: Nyílt Fórum. In: Tamás Koltai (Hrsg.): Színház. Nr. 8, 1. November 2002, ISSN 0039-8136, S. 6 (szinhaz.net [PDF; abgerufen am 16. Februar 2026]).</ref> und Millenáris Teátrum, Budapest<ref>Karafiáth Orsolya: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hús-vér rajzok (Filó Vera) ( vom 12. März 2017 im Internet Archive), terasz.hu, 23. Januar 2003 (ungarisch).</ref>
- 2003: Der Nibelungen-Wohnpark (II. Teil) von János Térey – Millenáris Teátrum, Welttheatertag<ref>Györe Gabriella: Térey János: A Nibelung-lakópark. In: litera.hu. 1. April 2003, abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2003: Der Nibelungen-Wohnpark (III. Teil) von János Térey – Pécs<ref name="Terey">Térey János. In: kiadok.lira.hu – Magvetö Kiadó. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. November 2024; abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2011: Eis-Trilogie von Wladimir Sorokin – PEN American Center, New York
Auszeichnungen
- 2003: Béla Balázs-Preis für Verdienste in der Filmkunst (Ungarn)
- 2008: Minderheitenpreis des Ungarischen Ministerpräsidenten<ref>Kisebbségekért Díj, 2008 Seite 5948, nemzetisegek.hu, 2008, abgerufen am 12. März 2017 (ungarisch).</ref>
- 2008: Mittelkreuz des Verdienstordens von Ungarn (Zivil Abteilung)<ref>Kitüntetések augusztus 20. alkalmából, muvesz-vilag.hu, 20. August 2008 (ungarisch).</ref>
- 2013: Sándor Hevesi-Preis
- 2017: „Máquina del Tiempo“ Lebenswerkpreis beim 50. Internationalen Festival Kataloniens des fantastischen Films für Jupiter-Mond<ref>Sitges 2017: future Sitges becomes the present (Sitges 2017 Guests Awad winners), sitgesfilmfestival.com – 28. September 2017. (englisch)</ref>
Film
- 2000: Bester Erstfilm bei der Ungarischen Filmwoche für Das wünsche ich und nichts mehr
- 2000: Preis der Studentenjury für besten Film bei der Ungarischen Filmwoche für Das wünsche ich und nichts mehr
- 2000: Preis für beste Regie von der Gilde der Regisseure für Das wünsche ich und nichts mehr
- 2000: Zweiter Preis beim Europäischen Filmfest Stuttgart-Ludwigsburg für Afta
- 2001: Auszeichnung der Ungarischen Filmkritiker für besten Film des Jahres für Das wünsche ich und nichts mehr
- 2001: Arte-Preis bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen für Afta
- 2001: Lobende Erwähnung der Ökumenischen Jury bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen für Afta<ref>Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, inter-film.org, abgerufen am 12. März 2017.</ref>
- 2001: Lobende Erwähnung beim Internationalen Dokumentar- und Kurzfilmfestival St. Petersburg für Afta
- 2001: Bester Kurzfilm bei der Ungarischen Filmwoche für Afta
- 2001: Bester Kurzfilm beim Corto Imola Festival für Afta
- 2001: Bester Kurzfilm beim Filmfestival Cottbus – Festival des osteuropäischen Films für Afta
- 2001: Silberne Drache beim Internationalen Kurzfilmfestival in Krakau Afta
- 2001: Bester Kurzfilm beim Mediawave Festival für Afta
- 2001: Beste Regie beim Festival der Filmschulen Bologna für Afta
- 2001: Zweiter Preis beim Internationalen Festival der Filmhochschulen München für Afta
- 2002: Auszeichnung der Ungarischen Filmkritiker für besten Kurzfilm des Jahres für Afta
- 2002: Silberner Leopard beim Internationalen Filmfestival von Locarno für Schöne Tage
- 2002: Gene-Moskowitz-Preis der ausländischen Filmkritik bei der Ungarischen Filmwoche für Schöne Tage
- 2002: Spezialpreis der Jury bei der Ungarischen Filmwoche für Schöne Tage
- 2002: Golden Iris Preis beim Europäischen Filmfestival Brüssel für Schöne Tage
- 2003: Grand Prix der Internationalen Jury beim IFF Sofia für Schöne Tage<ref>Nikolaj Nikitin: Pleasant Days in Sofia, 7. Internationales Filmfestival Sofia 2003, schnitt.de, 2003. Abgerufen am 12. März 2017.</ref>
- 2003: Preis der Ökumenischen Jury bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen für Kleines Apokryph<ref>Preisträger 2003 an kurzfilmtage.de</ref>
- 2003: Spezialpreis der Jury beim Europäischen Filmfest Stuttgart-Ludwigsburg für Kleines Apokryph
- 2003: Preis des Ungarischen Filmlabors beim Internationalen Kurzfilmfestival Alter-Native in Neumarkt am Mieresch für Kleines Apokryph<ref>Festival 2003, archive.alternativeiff.ro, 2003 (englisch).</ref>
- 2004: Preis für den besten Experimentalfilm bei der Ungarischen Filmwoche für Kleines Apokryph
- 2005: L'Age D'Or beim Filmfestival Brüssel für Johanna
- 2005: Spezialpreis der Jury beim Sevilla Filmfestival de Cine für Johanna
- 2006: Spezialpreis der Jury beim Fantasporto für Johanna
- 2006: Spezialpreis der Jury beim Internationalen Filmfestival von Aubagne für Johanna
- 2008: FIPRESCI-Preis beim Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2008 für Delta
- 2008: Don Quijote-Preis beim FilmFestival Cottbus für Delta
- 2008: Preis für den besten Film beim Los Angeles Ungarisches Film Festival für Delta
- 2008: Preis von CICAE, Internationaler Verband der Filmkunsttheater beim Sarajevo Film Festival für Delta
- 2008: Grand Prix für den besten Film bei der Ungarischen Filmwoche für Delta
- 2008: Gene Moskowitz-Preis der ausländischen Filmkritik bei der Ungarischen Filmwoche für Delta
- 2010: Spezialpreis der Jury beim Sarajevo Film Festival für Tender Son – Das Frankenstein Projekt
- 2010: Spezialpreis der Jury beim Sevilla Filmfestival de Cine für Tender Son – Das Frankenstein Projekt
- 2014: Hauptpreis der Sektion Un Certain Regard der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2014 für Underdog
- 2014: Octopus d'Or als bester internationaler Spielfilm beim Festival Européen du Film Fantastique de Strasbourg für Underdog
- 2014: Zuschauerpreis beim Antalya Golden Orange Film Festival für Underdog
- 2014: Eurimages-Preis für die beste Koproduktion für Underdog
- 2015: Preis für den besten Film beim 5. Festival des zentraleuropäischen Films MECEFF in Mediasch/Rumänien für Underdog
- 2017: Andreas-Preis (Ökumenischer Filmpreis) beim 45. Internationalen Norwegischen Filmfestival in Haugesund für Jupiter-Mond<ref>Vinnere av Andreasprisen. In: filmfestivalen.no. Abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2017: Grand Prix Nouveau Genre beim 23. L’Étrange Festival, Paris für Jupiter-Mond<ref>Diane Lestage: La Lune de Jupiter décroche le Grand Prix de L'Étrange festival. In: lefigaro.fr. 18. September 2017, abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2017: Bester Film beim 50. Sitges Festival Internacional de Cinema Fantàstic de Catalunya für Jupiter-Mond<ref>Awards 2017. In: sitgesfilmfestival.com. Abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2017: Beste Regie beim Austin Fantastic Fest für Jupiter-Mond<ref>2017 Award Winners. In: austinrevolution.com. Abgerufen am 16. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2022: FIPRESCI-Preis beim Vilnius International Film Festival für Evolution<ref>Jochen Müller: Filmfestival in Vilnius endet im Gedenken an Filmemacher Mantas Kvedaravicius. In: Blickpunkt:Film, 4. April 2022.</ref>
Theater
- 2008: Beste Vorstellung beim 8. Staatlichen Theatertreffen Pécs für Frankenstein-Projekt
- 2008: Preis der Zuschauerjury beim 8. Staatlichen Theatertreffen Pécs für Frankenstein-Projekt
- 2009: Bester junger Künstler: Kornél Mundruczó beim Internationalen Theaterfestival MESS für Das Eis
- 2009: Silberner Lorbeerkranz für die beste osteuropäische Vorstellung beim Internationalen Theaterfestival MESS für Das Eis
- 2009: Avaz Dragon-Preis beim Internationalen Theaterfestival MESS für Das Eis<ref>Nagrade 49. MESS-a, Radiosarajevo.ba, 27. Oktober 2009 (bosnisch).</ref>
- 2010: Texture-Preis beim Texture Film- und Theaterfestival für Das Eis<ref>Обнародована конкурсная программа фестиваля «Текстура», newsko.ru, 20. August 2010 (bosnisch).</ref><ref>FILM FESTIVAL: Texture International Film and Theatre Festival, Perm, 20 – 27 Oct, russianartandculture.com, 16. Oktober 2013 (englisch).</ref>
- 2010: Spezialpreis beim Theaterfestival BITEF für Frankenstein-Projekt
- 2011: Der Preis der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb beim 8. Festival Politik im Freien Theater für Es ist nicht leicht ein Gott zu sein
- 2011: Preis des Internationalen Kunstkritikerverbandes (IATC) beim Internationalen Theaterfestival MESS für Es ist nicht leicht ein Gott zu sein
- 2011: MESS Forum Luka Pavlovic-Preis beim Internationalen Theaterfestival MESS für Es ist nicht leicht ein Gott zu sein<ref name="MESS2012">Grand-prix 52. Festivala MESS za predstavu “Max Black”. In: mess.ba. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. April 2013; abgerufen am 7. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2011: Spezialpreis der MESS Jury beim Internationalen Theaterfestival MESS für Es ist nicht leicht ein Gott zu sein
- 2012: Beste Regie beim 13. Staatlichen Theatertreffen Pécs für Schande
- 2012: Preis der Gesellschaft Telewizja Polska für Die Fledermaus
- 2013: Beste Vorstellung beim Internationalen Theaterfestival Boska Comedia für Die Fledermaus
- 2013: Preis der Kritiker beim Baltic House Festival in St. Petersburg für Dementia
- 2017: Publikumspreis beim Baltic House Festival in St. Petersburg für Scheinleben<ref>Завершился фестиваль «Балтийский дом». baltic-house.ru, 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Juli 2018; abgerufen am 14. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2017: Nominierung für den Europäischen Theaterpreis für Neue Realitäten des Europäischen Theaterpreises<ref>Candidati PERT. Abgerufen am 9. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2019: Konrad-Swinarski-Preis als bester Regisseur der Saison 2018/2019 für Cząstki kobiety<ref>Justyna Wasilewska, Jerzy Stuhr i Piotr Adamczyk z Nagrodami im. Aleksandra Zelwerowicza. Wiadomości, film.interia.pl, 19. Oktober 2019.</ref>
- 2019: Beste Vorstellung beim Internationalen Theaterfestival Boska Comedia für Cząstki kobiety<ref>Sceny ze stolicy triumfują na tegorocznym Festiwalu Boska Komedia, radiokrakow.pl, 16. Dezember 2019.</ref>
- 2024: Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2024: Nestroy-Theaterpreis/Beste Regie für Parallax (Proton Theatre, Wiener Festwochen)<ref>Nestroys für Edtmeier und von Stolzmann. In: ORF.at. 24. November 2024, abgerufen am 24. November 2024.</ref>
Weblinks
- Mundruczó Kornél. filmacademy.hu, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. März 2016; abgerufen am 6. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- Kornél Mundruczó beim Thalia Theater
- Kornél Mundruczó beim Schauspiel Hannover
- Kornél Mundruczó beim Theater Oberhausen. theater-oberhausen.de, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. März 2016; abgerufen am 6. März 2017.
- Kornél Mundruczó beim Schauspielhaus Zürich
- Proton Theater (englisch)
- Vorlage:IMDb/1
Einzelnachweise
<references responsive />
Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Klappleiste/Anfang 2000: Luc Bondy | 2001: Peter Zadek | 2002: Michael Schottenberg | 2003: Andrea Breth | 2004: Stephan Kimmig | 2005: Christoph Marthaler | 2006: Karin Beier | 2007: Grzegorz Jarzyna | 2008: Stefan Bachmann | 2009: Martin Kušej | 2010: Alvis Hermanis | 2011: Andrea Breth | 2012: Stephanie Mohr | 2013: Michael Thalheimer | 2014: Krystian Lupa | 2015: Simon Stone | 2016: Andrea Breth | 2017: Elmar Goerden | 2018: Dušan David Pařízek | 2019: Johan Simons | 2020: Florentina Holzinger | 2021: Barbara Frey | 2022: Claudia Bauer | 2023: Tomas Schweigen | 2024: Kornél Mundruczó | 2025: Leonie Böhm Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Mundruczó, Kornél |
| KURZBESCHREIBUNG | ungarischer Regisseur |
| GEBURTSDATUM | 3. April 1975 |
| GEBURTSORT | Gödöllő |