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Konzentrationswirkung

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Konzentrationswirkung bezeichnet ein Prinzip im Verwaltungsverfahren, wonach eine Genehmigung mehrere andere Genehmigungen miteinschließt. Man unterscheidet die formelle und die materielle Konzentrationswirkung.

Formelle Konzentrationswirkung

Bei der formellen Konzentrationswirkung wird das förmliche Verwaltungsverfahren der anderen Behörde ersetzt, jedoch muss die bearbeitende Behörde die Normen, die die andere Behörde prüfen würde, in ihren eigenen Prüfungsumfang miteinbeziehen. Das gilt insbesondere im Planfeststellungsverfahren ({{#switch: juris

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}}{{#if: 75||[Paragraf fehlt]}}{{#if: vwvfg||[Gesetz fehlt]}} Abs. 1 VwVfG). Bei einer Baugenehmigung prüft die Baubehörde nicht nur materielles Baurecht, sondern nach Art. 59 Satz 1 Nr. 3 der Bayerischen Bauordnung gegebenenfalls auch die Vorschriften des bayerischen Denkmalschutzgesetzes mit der Folge, dass die denkmalrechtliche Erlaubnis entfällt (Art. 6 Abs. 3 DSchG).

Materielle Konzentrationswirkung

Eine materielle Konzentrationswirkung regelt z. B. {{#switch: juris

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Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein