Kohlenbrunnermühle
Kohlenbrunnermühle Große Kreisstadt Neumarkt in der Oberpfalz
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1303)&title=Kohlenbrunnerm%C3%BChle 49° 17′ N, 11° 28′ O
{{#coordinates:49,29062|11,47357|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Kohlenbrunnermühle | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 419 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 1303 (31. Dez. 2022)<ref>Neumarkt in der Oberpfalz – Zahlenspiegel 2023. (PDF; 8,6 MB) S. 4, abgerufen im Oktober 2024.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |||||
| Eingemeindet nach: | Stadt Neumarkt i.d.Opf. | |||||
| Postleitzahl: | 92318 | |||||
| Vorwahl: | 09181 | |||||
Kohlenbrunnermühle ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Neumarkt in der Oberpfalz.<ref name=":0">BayernAtlas. Kartenviewer des Freistaats Bayern, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref>
Geografie
Der ehemalige Weiler wurde Anfang der 1990er Jahre um eine Neubeausiedlung und bildet nunmehr einen Stadtteil der Stadt Neumarkt i.d.Opf. an und um die Kohlenbrunnermühlstrasse.<ref name=":0" />
Geschichte
Der Weiler wurde erstmals in eine Kurbayerischen Urkunde des Jahres 1359 in der Schreibweise der Kolenbrunn erwähnt. In einer Pfalz-Neuburgischen Urkunde des Jahres 1364 ist di mul ze dem Kolbenprune vermerkt.<ref>Andrea Weber und Sarah Rathgeb: Historische Ortsnamen. Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 8. Februar 2026.</ref>
Mit dem königlichen Gemeindeedikt vom 17. Mai 1818 entstand die Ruralgemeinde Mühlen, die aus 19 Ortsteilen bestand und der auch die Kohlenbrunnermühle angehörte.<ref>Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13.09.1950 (Seite 745-746). In: Bayerische Staatsbibliothek. Bayerisches Statistisches Landesamt, 1952, abgerufen am 8. Februar 2026.</ref>
Im Zuge der Bayerischen Gemeindegebietsreform wurde die Gemeinde Mühlen – und somit auch die Kohlenbrunnermühle – am 1. Juli 1972 in die Stadt Neumarkt in der Oberpfalz eingegliedert<ref>Richard Bauer, Reinhard Heydenreuter, Gerhard Heyl, Emma Mages, Max Piendl, August Scherl und Bernhard Zittel: Handbuch der Bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Hrsg.: Wilhelm Volkert. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 533.</ref>. Die Kohlenbrunnermühle bildet dort den Statistikbezirk 11 am nördlichen Stadtrand.<ref>Zahlenspiegel 2023-2024 (Seite 4). Stadt Neumarkt in der Oberpfalz, abgerufen am 8. Februar 2026.</ref>
Einwohner
- 1871: 8 Einwohner
- 1925: 15 Einwohner
- 1950: 33 Einwohner
- 1987: 0 Einwohner<ref>Ortsdatenbank. In: bavarikon. Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref>
Sehenswürdigkeiten
In der Liste der Baudenkmäler in Neumarkt in der Oberpfalz ist für Kohlenbrunnermühle die ehemalige Mühle als einziges Baudenkmal aufgeführt.
Weblinks
- Website der Stadt Neumarkt in der Oberpfalz
Einzelnachweise
<references />
Altenhof | Auhof | Autobahnmeisterei Neumarkt i.d.OPf. | Beckenmühle | Blomenhof | Bodenhof | Bodenmühle | Eichenmühle | Frickenhofen | Friedlmühle | Fuchsberg | Großwiesenhof | Guglhof | Habersmühle | Helena | Höhenberg | Höhenberg im Tal | Holzheim | Iberlsmühle | Ischhofen | Karhof | Kohlenbrunnermühle | Koppenmühle | Labersricht | Lähr | Lampertshofen | Lippertshofen | Neumarkt in der Oberpfalz | Ottosau | Pelchenhofen | Pölling | Rittershof | Rödelberg | Schafhof | Schleifmühle | Schmermühle | Schönmühle | Stauf | Steinberg | Tiefenbrunn | Ungenricht | Voggenthal | Woffenbach | Wolfstein | Wolfstein