Keibul-Lamjao-Nationalpark
Keibul-Lamjao-Nationalpark
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| Lage | Distrikt Bishnupur, Manipur, Indien | |||||
| Fläche | 40 km² | |||||
| WDPA-ID | 4609 | |||||
| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 24° 29′ N, 93° 50′ O
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| Einrichtungsdatum | 28. März 1977 | |||||
Der Keibul-Lamjao-Nationalpark (Vorlage:MniS) befindet sich im Distrikt Bishnupur im indischen Bundesstaat Manipur. Das am Loktak-See gelegene Schutzgebiet dient der Erhaltung des ausschließlich dort verbreiteten, stark gefährdeten Manipur-Leierhirsches. Der See hat zudem ein einzigartiges Ökosystem aus im See treibenden Inseln aus Biomasse, die Phumdi genannt werden. Der Keibul-Lamjao-Nationalpark wird daher auch als „einziger schwimmender Nationalpark der Welt“ bezeichnet.<ref name="unesco" />
Geographie und Geschichte
Der Keibul-Lamjao-Nationalpark befindet sich 32 Kilometer südlich von Imphal, der Hauptstadt Manipurs, und an der Südostseite des Loktak-Sees, welcher seit März 1990 als Ramsar-Gebiet ausgewiesen ist.<ref name="ramsar" /> Der Nationalpark umfasst eine Fläche von ca. 40 km² und bildet zusammen mit einer Randzone des Loktak-Sees (140 km²) und Pumlen Pat (43 km²) das Keibul-Lamjao-Schutzgebiet, welches seit 2016 auf der Tentativliste Indiens für den Status als UNESCO-Welterbe steht.<ref name="unesco" /> Während der Norden des Nationalparks aus Phumdi besteht, liegt der Süden etwas erhöht auf festem Boden. Dort finden sich drei Hügel: Chingjao, Pabot und Toya.<ref name="Takhelmayum2015" /> Das Schutzgebiet ist von zahlreichen Dörfern umgeben, in denen vor allem Meitei leben.<ref name="unesco" /> Der Loktak-See ist der größte Süßwassersee im Nordosten Indiens und spielt eine wichtige Rolle für die Bewässerung, Trinkwasser- und Nahrungsversorgung in der Region.<ref name="nasa2018" /> Haupteinnahmequellen der Bevölkerung sind die Fischerei und Landwirtschaft.<ref name="unesco" /> Jährlich werden durch die über tausend am See lebenden Fischer etwa 1500 Tonnen Fisch gefangen.<ref name="nasa2018" /> Der jährliche Gesamtniederschlag im Parkgebiet liegt bei 1250 mm. Die Temperaturen variieren zwischen 4 °C im Januar und 32 °C im Juni.<ref name="Singh2003" />
Das Nationalparkgebiet war ursprünglich ein Jagdgebiet für Wasservögel. 1954 wurde es als Schutzgebiet für den Manipur-Leierhirsch ausgewiesen,<ref name="Negi2002" /> welches am 28. März 1977 den Nationalparkstatus erhielt.<ref name="unesco" /><ref name="Singh2003" /> 1983 wurde zur Stromerzeugung und zu Bewässerungszwecken südlich des Loktak-Sees am Fluss Manipur der Ithai-Staudamm gebaut, wodurch 83.000 Hektar Landwirtschaftsfläche geflutet wurden. An die betroffene Bevölkerung wurden jedoch keine Entschädigungen gezahlt und auch das Ökosystem wurde stark beeinträchtigt.<ref name="pulitzercenter2017" /> Nach Protesten wurde 2017 schließlich durch die Regierung Manipurs die Prüfung einer Stilllegung des Staudamms gefordert.<ref name="orfonline" /><ref name="scroll" />
Phumdi-Ökosystem und Umweltprobleme
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Der Loktak-See hat ein einzigartiges Ökosystem. Die sogenannten Phumdi sind Inseln bildende, schwimmende Matten aus organischem Material, Erde und Vegetation. Die Phumdi kommen in unterschiedlichen Größen und Stärken vor. Das größte Phumdi-Gebiet befindet sich auf der im Nationalpark liegenden Seeseite. Ein Phumdi beginnt mit einer kleinen Masse unzersetzten organischen Materials oder einem dichten Bewuchs von Wasserhyazinthen, sammelt Schwebstoffe an und wird nach und nach von Gräsern und anderen krautigen Pflanzen besiedelt. Phumdi weisen drei Schichten auf. Die oberste Wurzelschicht ist im Allgemeinen 0–15 cm dick, gefolgt von einer 25–65 cm dicken Mattenschicht und der untersten Torfschicht von 0–25 cm Dicke. Die Tragmasse des Phumdi besteht aus organischem Kohlenstoff (36 %), Stickstoff (2,08 %), organischem Material (24,98 %) und anderen Rückständen einschließlich mineralischer Substanz (37,94 %). Der hohe Pflanzenanteil sorgt für den Auftrieb des Phumdi. Wie bei einem Eisberg liegt jedoch ein Großteil der Masse unter Wasser, über Wasser liegt nur etwa ein Fünftel. Außerhalb der Monsunzeit, wenn der Wasserstand im See niedriger ist, kommen die Wurzeln des Phumdi mit dem Seeboden in Berührung und nehmen wichtige Nährstoffe auf.<ref name="unesco" /><ref name="Takhelmayum2015" /><ref name="nasa2018" />
Seit dem Bau des Ithai-Staudamms steht das Wasser im Nationalpark jedoch ganzjährig hoch, da der Wasserpegel am Staudamm konstant auf 768,5 m über dem Meeresspiegel gehalten wird. Die in der Trockenzeit nicht mehr den Boden erreichenden Phumdi verlieren daher immer mehr an Dicke und Stabilität. Die normale Fließrichtung im See ist zudem von Norden nach Süden, jedoch dreht sich dies durch den Staudamm im August bis März um, wenn die Staustufe geschlossen wird. Die Wasserströmung treibt die Phumdi im Nationalpark dadurch nach Norden ab.<ref name="nasa2018" /><ref name="pulitzercenter2017" /><ref name="Singh2003" /> Auch kommen einige Fischarten durch den Bau des Staudamms nicht mehr flussaufwärts, was die Ökologie und Wirtschaft am See schädigt.<ref name="Singh2018" /> Weitere Umweltprobleme bestehen beispielsweise durch die umliegende Landwirtschaft, die die Wasserqualität beeinträchtigt.<ref name="Singh2003" />
Flora
Im Keibul-Lamjao-Schutzgebiet wurden insgesamt 185 Pflanzenarten verzeichnet, die aus 50 verschiedenen Familien und 121 Gattungen stammen. Davon kommen 90 Arten auf den Phumdi vor, 19 Arten auf festem Boden und die restlichen 76 in beiden Lebensräumen. Zu letzteren zählen beispielsweise die Schilfrohrart Phragmites karka und die Süßgrasarten Leersia hexandra und Capillipedium assimile. Auf den Phumdi dominieren Mandschurischer Wasserreis (Zizania latifolia), das Ingwergewächs Hedychium coronarium, die Zypergrasart Cyperus difformis, Springkräuter und Vogelknöteriche.<ref name="unesco" /> Viele der Wasserpflanzen sind essbar.<ref name="pulitzercenter2017" />
Fauna
Der im Park lebende Manipur-Leierhirsch (Panolia eldii eldii) ist eine Unterart aus der Gattung der Leierhirsche. Er wird lokal als Sangai bezeichnet. Sein Verbreitungsgebiet erstreckte sich historisch über den Süden Manipurs, nahm jedoch durch Bejagung und einen Rückgang an Lebensräumen stark ab. In den 1950er Jahren vermutete man bereits das Aussterben des Manipur-Leierhirsches, doch wurden 1953 von Edward Pritchard Gee einige Tiere entdeckt. 1975 wurden bei einer Zählung aus der Luft nur noch 14 Hirsche im Feuchtgebiet südlich des Loktak-Sees gezählt. Bis 2003 wuchs die Population jedoch auf 180, fünf Jahre später waren es 225 Tiere und 2013 wurden 204 Tiere gezählt.<ref name="iucn_Leierhirsch" /> Sie kommen dabei lediglich in 6 der 40 km² des Parks vor.<ref name="Negi2002" /> Ihre Hufe sind an das sumpfige Gelände der Phumdi angepasst.<ref name="Singh2003" /> Während der Monsunzeit halten sie sich auf den höhergelegenen Gebieten auf.<ref name="Negi2002" /> Eine möglicherweise ernsthafte Bedrohung für die Leierhirsche sind neben der geringen genetischen Vielfalt und möglichen Krankheiten Überschwemmungen, da sie höhergelegene Areale nicht einfach erreichen können.<ref name="iucn_Leierhirsch" /><ref name="Singh2003" />
Im Nationalpark gibt es auch eine Population von Axishirschen, die 2013 insgesamt 212 Tiere zählte.<ref name="unesco" /> Weitere vorkommende Säugetiere sind unter anderem Fischkatzen, Indische Zibetkatzen, Rohrkatzen, Asiatische Goldkatzen, Fischotter, Wildschweine, Füchse und Flughunde.<ref name="Negi2002" /><ref name="Singh2003" /> BirdLife International listet den Nationalpark zudem als Important Bird Area („bedeutendes Vogelschutzgebiet“). Zu den im Park anzutreffenden, gefährdeten Vogelarten zählen der Bindenseeadler,<ref name="iucn_Bindenseeadler" /> der Schelladler<ref name="iucn_Schelladler" /> und der Sundamarabu<ref name="iucn_Sundamarabu" />. Potentiell gefährdet sind zudem der Riesenstorch,<ref name="iucn_Riesenstorch" /> der Orient-Schlangenhalsvogel<ref name="iucn_Orient-Schlangenhalsvogel" /> und die Moorente<ref name="iucn_Moorente" />. Auch die Mandarinente kommt im Park vor. Insgesamt ist das Schutzgebiet Lebensraum für über 30.000 Wasservögel aus rund 60 verschiedenen Arten.<ref name="iba" /><ref name="unesco" /> Im Loktak-See wurden zudem 25 Amphibienarten verzeichnet, darunter die Schwarznarbenkröte, der Asiatische Ochsenfrosch, der Weißbart-Ruderfrosch und Euphlyctis cyanophlyctis.<ref name="Ningombam2007" /> Zu den vorkommenden Reptilienarten zählen beispielsweise der Gelbgebänderte Krait, die Kettenviper, die Gewöhnliche Fischnatter, die Schönnatter und Pythons.<ref name="Singh2003" /> Die Fischfauna umfasst 54 Arten aus 18 verschiedenen Familien. Einige davon treten nur saisonal auf.<ref name="unesco" />
- Tiere im Nationalpark
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Wasservögel am Loktak-See, darunter eine Mandarinente
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Blaue Schönechse (Calotes mystaceus)
Tourismus
Der Keibul-Lamjao-Nationalpark ist einer der weniger bekannten Nationalparks. Die geeignetste Besuchszeit ist im Dezember bis Mai.<ref name="Negi2002" /> Die Sangai sind vor allem beim Grasen am frühen Morgen und am Nachmittag anzutreffen.<ref name="Singh2003" />
Film
- Der Dokumentar- und Kurzfilm The Return of Sangai aus dem Jahr 2017 erzählt vom Nationalpark und der „Rückkehr der Sangai“.<ref name="imdb" />
Weblinks
Einzelnachweise
<references> <ref name="iba">Keibul Lamjao National Park. BirdLife International, abgerufen am 9. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="imdb">Vorlage:IMDb/1 und auf YouTube (englisch) </ref> <ref name="iucn_Bindenseeadler">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Bindenseeadler (Haliaeetus leucoryphus) – EN] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN. Eingestellt von: BirdLife International, 2021. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="iucn_Leierhirsch">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Leierhirsch (Rucervus eldii) – EN] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN. Eingestellt von: T.N.E. Gray, S.M. Brook, W.J. McShea, S. Mahood, M.K. Ranjitsingh, A. Miyunt, S.A. Hussain & R. Timmins, 2014. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="iucn_Moorente">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Moorente (Aythya nyroca) – NT] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN. Eingestellt von: BirdLife International, 2019. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="iucn_Orient-Schlangenhalsvogel">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Orient-Schlangenhalsvogel (Anhinga melanogaster) – NT] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN. Eingestellt von: BirdLife International, 2016. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="iucn_Riesenstorch">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Riesenstorch (Ephippiorhynchus asiaticus) – NT] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN. Eingestellt von: BirdLife International, 2016. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="iucn_Schelladler">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Schelladler (Clanga clanga) – VU] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN. Eingestellt von: BirdLife International, 2021. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="iucn_Sundamarabu">[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Sundamarabu (Leptoptilos javanicus) – VU] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN. Eingestellt von: BirdLife International, 2016. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="nasa2018">The Floating Islands of India. In: NASA Earth Observatory. NASA, 7. Mai 2018, abgerufen am 11. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Negi2002">Sharad Singh Negi: Handbook of National Parks, Wildlife Sanctuaries, and Biosphere Reserves in India. 2002, ISBN 81-7387-128-0, S. 69. </ref> <ref name="Ningombam2007">Banita Ningombam & Sabitry Bordoloi: Amphibian Fauna of Loktak Lake, Mainpur, India with ten new records for the state. In: Zoo's Print Journal. Band 22, Nr. 5, 2007, ISSN 0973-2535, S. 2688–2690. </ref> <ref name="orfonline">Jaya Thakur: The Ithai barrage of Manipur: To decommission or not. Observer Research Foundation, 2020, abgerufen am 12. November 2023. </ref> <ref name="pulitzercenter2017">Neeta Satam: Manipur: Ithai Dam Threatens the Loktak Wetland. Pulitzer Center, 2017, abgerufen am 11. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="ramsar">Loktak Lake. In: Ramsar Sites Information Service. Abgerufen am 8. November 2023. </ref> <ref name="scroll">Arunabh Saikia: Manipur asks for a review after the ruling BJP wants Loktak hydroelectricity project broken down. In: scroll.in. 12. August 2017, abgerufen am 12. November 2023. </ref> <ref name="Singh2003">Sinsit Singh: Brow antlered deer (Cervus eldi eldi) in Keibul Lamjao National Park, Manipur, India. In: Workshop on Eld’s Deer Conservation and Restoration. 2003, S. 19–23 (archive.org [PDF]). </ref> <ref name="Singh2018">Khundrakpam Jugindro Singh: The Ithai Barrage of Manipur: Its Emerging Impacts On Anthropogenic and Ecosystem to the Catchment Areas. In: IOSR Journal Of Humanities And Social Science. Band 23, Nr. 5, 2018, S. 67–72, doi:10.9790/0837-2305066772. </ref> <ref name="Takhelmayum2015">Kiranbala Takhelmayum und Susmita Gupta: Aquatic insect diversity of a protected area, Keibul Lamjao National Park in Manipur, North East India. In: Journal of Asia-Pacific Entomology. Band 18, Nr. 2, 2015, S. 335–341, doi:10.1016/j.aspen.2015.04.002. </ref> <ref name="unesco">Keibul Lamjao Conservation Area. UNESCO, abgerufen am 8. November 2023. </ref> </references>
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