Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Yukio Kasaya – Wikipedia Zum Inhalt springen

Yukio Kasaya

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Kasaya Yukio)
Yukio Kasaya Vorlage:SportPicto
Nation JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan
Geburtstag 17. August 1943
Geburtsort YoichiJapan
Größe 170 cm
Sterbedatum 23. April 2024
Sterbeort SapporoJapan
Karriere
Nationalkader seit 1969
Karriereende 1973
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Universiade 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold 1972 Sapporo Normalschanze
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Silber 1970 Vysoké Tatry Normalschanze
Gold 1972 Sapporo Normalschanze
 Universiade
Gold 1966 Sestriere Normalschanze
Bronze 1968 Innsbruck Normalschanze
Skisprung-Weltcup / A-Klasse-Springen
 Vierschanzentournee 10. (1969/70)
 

Yukio Kasaya ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 17. August 1943 in Yoichi, Hokkaidō; † 23. April 2024 in Sapporo) war ein japanischer Skispringer. Er war 1972 der erste japanische Goldmedaillengewinner bei Olympischen Winterspielen.<ref>Skisprung-Olympiasieger von 1972 ist tot In: n-tv.de</ref>

Werdegang

Er war einer der erfolgreichsten Skispringer der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. In der Skisprungsaison 1964/65 nahm Kasaya an einigen internationalen Wettkämpfen in den Vereinigten Staaten teil. Viermal wurde er dabei Zweiter. Den ersten Wettkampf von der Suicide Hill in Ishpeming am 20. Februar 1965 gewann er.<ref>Ergebnis Ishpeming 20.02.1965. in der Datenbank von wyniki-skoki.hostingasp.pl. Abgerufen am 3. Januar 2025 (polnisch).</ref><ref>Olson, Kent Capture Ski Honors at Ishpeming. In: Eau Claire Leader. 23. Februar 1965, Seite 10. Abrufbar unter: newspaperarchive.com (englisch).</ref> 1970 wurde er bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften im tschechoslowakischen Vysoké Tatry hinter dem Russen Gari Napalkow Vizeweltmeister von der Normalschanze. 1971/72 gewann er bei der Vierschanzentournee die ersten drei Springen und hätte wohl den Gesamtsieg davongetragen, vielleicht sogar als erster Athlet alle Bewerbe gewonnen, was dann erst Sven Hannawald 2001/02 gelang. Vor dem letzten Springen in Bischofshofen musste Kasaya jedoch (wie das gesamte japanische Aufgebot) auf Weisung der Teamführung nach Japan zurückkehren, um sich auf die Olympischen Winterspiele 1972 vorzubereiten, die im japanischen Sapporo stattfanden. Dort gewann er dann auch auf der Normalschanze die Goldmedaille und wurde zum ersten so zu einem japanischen Nationalhelden – auch die Silber- und Bronzemedaille gingen an Japan. Da im Rahmen der Olympischen Spiele zu dieser Zeit gleichzeitig die Nordischen Skiweltmeisterschaften ausgetragen wurden, wurde Kasaya mit seinem Sieg gleichzeitig Weltmeister von der Normalschanze. Beim Springen auf der Großschanze am 11. Februar 1972 lag er nach dem ersten Sprunglauf an zweiter Stelle hinter Wojciech Fortuna, doch misslang ihm – auch durch schlechte Windverhältnisse – der zweite Durchgang, so dass er im Klassement auf Rang 7 zurückfiel.<ref>Arbeiterzeitung Wien vom 12. Februar 1972, Seite 14.</ref> Einige Jahre später sagte er, dass er diese Olympischen Spiele nie als Erfolg empfand, da er den wichtigsten Wettbewerb auf der Großschanze Ōkurayama nicht gewann.<ref>Skoki narciarskie. Puchar Świata w Sapporo – fakty, informacje, ciekawostki. 2024, abgerufen am 13. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 23. April 2024 starb Kasaya im Alter von 80 Jahren in Sapporo an einem Herzleiden.<ref>Yomiuri Shimbun: Yukio Kasaya, Japan's First Winter Olympics Champion, Dies at 80. In: The Japan News. 26. April 2024, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. April 2024; abgerufen am 26. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Skisprung-Olympiasieger von 1972 ist tot In n-tv.de</ref>

Statistik

Schanzenrekorde

Ort Land Weite aufgestellt am Rekord bis
Oberstdorf DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 106,0 m
(HS: 137 m)
30. Dezember 1969 30. Dezember 1975

Weblinks

Commons: Yukio Kasaya – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Literatur

  • S. Noma (Hrsg.): Kasaya Yukio. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 748.

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1962: Toralf Engan | 1964: Veikko Kankkonen | 1966: Bjørn Wirkola | 1968: Jiří Raška | 1970: Gari Napalkow | 1972: Yukio Kasaya | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1976: Hans-Georg Aschenbach | 1978: Matthias Buse | 1980: Anton Innauer | 1982: Armin Kogler | 1985: Jens Weißflog | 1987: Jiří Parma | 1989: Jens Weißflog | 1991: Heinz Kuttin | 1993: Masahiko Harada | 1995: Takanobu Okabe | 1997: Janne Ahonen | 1999: Kazuyoshi Funaki | 2001: Adam Małysz | 2003: Adam Małysz | 2005: Rok Benkovič | 2007: Adam Małysz | 2009: Wolfgang Loitzl | 2011: Thomas Morgenstern | 2013: Anders Bardal | 2015: Rune Velta | 2017: Stefan Kraft | 2019: Dawid Kubacki | 2021: Piotr Żyła | 2023: Piotr Żyła | 2025: Marius Lindvik Vorlage:Klappleiste/Ende