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Karl Arnold (Politiker)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:KAS-Arnold, Karl-Bild-6528-3.jpg
Porträt auf einem Wahlkampfplakat der CDU, 1950

Karl Borromäus Arnold (* 21. März 1901 in Herrlishöfen; † 29. Juni 1958 in Düsseldorf) war ein deutscher Politiker (Zentrum, CDU) und ein Vertreter des Christlichen Sozialismus. Er war von 1947 bis 1956 zweiter Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Vom 7. September 1949 bis zum 6. September 1950 war er der erste Präsident des Bundesrates.

Leben und Beruf

Datei:Karl-arnold-gedenktafel.jpg
Gedenktafel in Herrlishöfen
Datei:Grab Karl Arnold.jpg
Das Grab von Karl Arnold und seiner Ehefrau Elisabeth („Liesel“) geborene Joeres auf dem Südfriedhof (Düsseldorf)

Karl Arnold absolvierte nach der Volksschule eine Ausbildung als Schuhmacher, die er 1919 als Geselle abschloss.<ref>Detlev Hüwel, Jürgen Rosorius (Hrsg.): Der Politiker Karl Arnold. Ministerpräsident und Sozialreformer. Droste Verlag, Düsseldorf 1982, S. 97.</ref> 1920 und 1921 studierte er an der Sozialen Hochschule Leohaus in München; im Herbst 1921 zog er nach Düsseldorf, um eine Funktionärsstelle beim Christlichen Lederarbeiter-Verband zu übernehmen.<ref name="lvr" /> Er sah sich selbst zeitlebens als christlichen Sozialisten.

1920 trat Arnold in die Deutsche Zentrumspartei und in die katholische Arbeiterbewegung ein.<ref name="schmid">Nachruf von Carlo Schmid, Bundestagssitzung am 1. Juli 1958: Stenographischer Bericht</ref> Seit 1920 arbeitete er hauptamtlich als Funktionär der christlichen Gewerkschaften. 1924 wurde Arnold Sekretär des Bezirks Düsseldorf der christlichen Gewerkschaft. Von 1925 bis 1933 war er Stadtverordneter in Düsseldorf.<ref name="schmid" />

1928 heiratete Arnold Liesel Joeres. Ihr 1933 geborener Sohn Gottfried wurde später Politiker (CDU) und war von 1961 bis 1983 Bundestagsabgeordneter.

Seit 1934 war Arnold Miteigentümer eines Installationsgeschäfts in Düsseldorf.<ref name="lvr">www.rheinische-geschichte.lvr.de</ref> Während des Dritten Reichs beobachtete und verfolgte ihn die Gestapo. Im Verlauf der Aktion Gewitter wurde Arnold im August 1944 inhaftiert, mangels Beweisen aber kurz darauf wieder freigelassen.<ref name="lvr" />

Im Dezember 1945 beteiligte sich Arnold mit Hans Böckler an der Gründung der Einheitsgewerkschaften, des heutigen DGB, im Rheinland. Arnold saß dem Bezirk Düsseldorf vor. Von der britischen Besatzungsmacht erhielt er – zusammen mit weiteren Lizenzträgern – die Tageszeitungslizenz für die christlich orientierte Rheinische Post, die noch heute im Teilbesitz seiner Nachfahren ist.<ref>Detlev Hüwel, Jürgen Rosorius (Hrsg.): Der Politiker Karl Arnold. Ministerpräsident und Sozialreformer. Droste Verlag, Düsseldorf 1982, S. 98.</ref> 1956 wurde er Mitglied im wissenschaftlichen katholischen Studentenverein Unitas Reichenstein Aachen.

1958 wurde er als Nachfolger von Jakob Kaiser zum Vorsitzenden der CDU-Sozialausschüsse gewählt. Bei der Landtagswahl am 6. Juli des Jahres war Arnold der Spitzenkandidat der CDU Nordrhein-Westfalen.

Arnold kam am frühen Morgen des 29. Juni 1958 von einer Kundgebung in Minden nach Düsseldorf zurück und erlitt in seiner Wohnung einen Herzinfarkt.<ref>Stefan Appelius (2010): Das Scheitern des Adenauer-Rivalen</ref>

Er wurde auf dem Südfriedhof in einem Ehrengrab der Stadt Düsseldorf beigesetzt.

Partei

Arnold trat 1920 der Zentrumspartei bei. Im Jahr 1924 wurde Arnold Sekretär des Christlichen Lederarbeiter-Verbandes in Düsseldorf. Zwei Jahre später war er bereits Leiter des Bezirkskartells Düsseldorf der Christlichen Gewerkschaften. Von 1925 bis 1933 war er Stadtverordneter in Düsseldorf.<ref name="schmid" /> 1929 wurde er in den Rat der Stadt Düsseldorf gewählt, wo er den stellvertretenden Fraktionsvorsitz der Zentrumspartei übernahm.<ref>Karl Arnold. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident 1947 bis 1956. Herausgegeben vom Präsidenten des Landtages Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf 2001</ref> Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm er seine politischen Aktivitäten wieder auf und gründete 1945 die Düsseldorfer Christlich-Demokratische Partei, die später Teil der CDU wurde. Mit Jakob Kaiser gehörte er zu der Gruppe ehemaliger christlicher Gewerkschaftsführer, die sich innerhalb der CDU für die Vergesellschaftung von Schlüsselindustrien einsetzten. Er gehörte damit zum linken Flügel seiner Partei. Nach der ersten Bundestagswahl gehörte Arnold in der CDU zu den Befürwortern einer Großen Koalition, konnte sich aber mit diesen Vorstellungen nicht gegen Konrad Adenauer durchsetzen. Von 1956 bis zu seinem Tode war Arnold stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender.

Abgeordneter

1925 bis 1933 war er Mitglied der Düsseldorfer Stadtverordnetenversammlung und dort stellvertretender Vorsitzender der Zentrumsfraktion.

Von 1946 bis zu seinem Tode war er Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen<ref>{{#if: 00226 | [https://www.landtag.nrw.de/home/der-landtag/abgeordnete-und--fraktionen/die-abgeordneten/{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|0}}

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| ehemalige-abgeordnete/abgeordnetendetail.html?k=00226}} Karl Arnold]| *Bitte die ID angeben* Datensatzsuche}} beim Landtag Nordrhein-Westfalen</ref>, von 1947 bis 1949 auch Mitglied des Länderrates der Bizone. 1957 wurde Arnold mit einem Ergebnis von 72,6 % im Wahlkreis Geilenkirchen – Erkelenz – Jülich in den Bundestag gewählt und wurde dort stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion.

Öffentliche Ämter

Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F002967-0011, Köln, Einweihung Gürzenich.jpg
Karl Arnold (vorne links, neben Konrad Adenauer) bei der Einweihung des Gürzenich am 2. Oktober 1955

Am 29. Januar 1946 wurde Arnold zum Oberbürgermeister von Düsseldorf ernannt und am 26. Oktober 1946 in den ersten freien Kommunalwahlen bestätigt. Auf Betreiben des britischen Zivilgouverneurs William Asbury, der auf Veranlassung Brian Robertsons die Installation einer linksgerichteten Landesregierung anstrebte,<ref>James C. Van Hook: Rebuilding Germany: The Creation of the Social Market Economy, 1945–1957. Cambridge University Press, New York 2004, ISBN 978-0-521-83362-2, S. 73 (Google Books)</ref> um gegen die Ruhrindustrie, Adenauer und andere eher wirtschaftsliberal gesinnte Kräfte in der Ruhrfrage die von der britischen Labour Party favorisierte Politik der Verstaatlichung der Montanindustrie besser durchsetzen zu können, wurde er im Dezember 1946 bei der Bildung des Kabinetts Amelunxen II zum stellvertretenden nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten ernannt. Von Juni 1947 bis Februar 1956 war Arnold Ministerpräsident dreier Koalitionsregierungen (Kabinett Arnold I, II und III). Er führte verschiedene Koalitionen aus CDU, Zentrumspartei, SPD (bis 1950), FDP (seit 1954) und KPD (bis April 1948).

Am 7. September 1949 wurde er (bis zum 6. September 1950) der erste Bundesratspräsident und somit bis zum Amtsantritt von Theodor Heuss am 13. September 1949 erstes sowie kommissarisches Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland.<ref>Detlev Hüwel, Jürgen Rosorius (Hrsg.): Der Politiker Karl Arnold. Ministerpräsident und Sozialreformer. Droste Verlag, Düsseldorf 1982, S. 99.</ref> Er wurde nach den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen 1950 und 1954 jeweils als Ministerpräsident wiedergewählt. Als wichtige politische Handlungen in diesem Amt gelten unter anderem sein Beitrag zur Gründung des Westdeutschen Rundfunks, zur Montanmitbestimmung und die Etablierung eines Landesjugendplans.

Nachdem er Heinz Renner (KPD) im April 1948 aus seiner Regierung entlassen hatte, übernahm er zusätzlich dessen Amt als Verkehrsminister bis zur Landtagswahl 1950.

Als Carl Spiecker im November 1953 im Amt starb, übernahm Arnold dessen vormaliges Ressort (Minister für Bundesangelegenheiten) für ein halbes Jahr.

Am 20. Februar 1956 wurde Arnold durch ein konstruktives Misstrauensvotum von SPD, FDP und Zentrum gestürzt; Fritz Steinhoff (SPD) wurde Ministerpräsident. Zur Landtagswahl 1958 trat Arnold wieder als Spitzenkandidat der CDU an. Er starb eine Woche vor der Wahl im Alter von 57 Jahren an einem Herzinfarkt.<ref>Detlev Hüwel, Jürgen Rosorius (Hrsg.): Der Politiker Karl Arnold. Ministerpräsident und Sozialreformer. Droste Verlag, Düsseldorf 1982, S. 191.</ref>

Ehrungen

Datei:Düsseldorf - Johannes-Rau-Platz - Karl Arnold 04 ies.jpg
Karl-Arnold-Büste von Bert Gerresheim am Johannes-Rau-Platz im Regierungsviertel Düsseldorf

Siehe auch

Literatur

in der Reihenfolge des Erscheinens

  • Rainer Barzel: Karl Arnold – Grundlegung christlich-demokratischer Politik in Deutschland. Berto-Verlag, Bonn 1960.
  • Walter Först: Karl Arnold (1901–1958). In: Bernhard Poll (Hrsg.): Rheinische Lebensbilder, Band 7, im Auftrag der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde. Rheinland Verlag, Köln 1977, S. 295–316.
  • Ludwig Rosenberg, Bernhard Tacke: Der Weg zur Einheits-Gewerkschaft. Hrsg. DGB-Bundesvorstand. Druck: satz + druck gmbh, Düsseldorf 1977.
  • Detlev Hüwel: Karl Arnold. Eine politische Biographie. Peter Hammer Verlag, Wuppertal 1980.
  • Detlev Hüwel, Jürgen Rosorius (Hrsg.): Der Politiker Karl Arnold. Ministerpräsident und Sozialreformer. Droste Verlag, Düsseldorf 1982, ISBN 3-7700-0620-8.
  • Der Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Karl Arnold. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident 1947 bis 1956. Düsseldorf 2001. (Schriften des Landtags Nordrhein-Westfalen Band 13)
  • Rudolf Uertz: Karl Arnold (1901–1958). Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. In: Günter Buchstab, Brigitte Kaff, Hans-Otto Kleinmann (Hrsg.): Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union. Herausgegeben im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung. Herder, Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-20805-9, S. 81–89.
  • {{#if: Hartmut Felsberg|Hartmut Felsberg: }}Arnold, Karl. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:33|. Band 33, Bautz, {{#switch:33

|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:74-83|, Sp. {{#iferror:{{#expr:74-83}}|74-83|{{#expr:1*74-83*0}}–{{#expr:-(0*74-83*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20110318223204/http://www.bautz.de/bbkl/a/arnold_k.shtml%7C}}.{{#if: 33 | |{{#ifeq:||}}}}

  • Walter Först: Karl Arnold (1901–1958). In: Jürgen Aretz, Rudolf Morsey, Anton Rauscher (Hrsg.): Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts, Band 2, Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG, Münster 2022, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 125–142. (Digitalisat)

Weblinks

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            }} 
       }}
  }} zur ersten Sitzung des Bundesrates am 7. September 1949 (PDF). (39 kB)

Einzelnachweise

<references />

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Rudolf Amelunxen (1946–1947) | Karl Arnold (1947–1956) | Fritz Steinhoff (1956–1958) | Franz Meyers (1958–1966) | Heinz Kühn (1966–1978) | Johannes Rau (1978–1998) | Wolfgang Clement (1998–2002) | Peer Steinbrück (2002–2005) | Jürgen Rüttgers (2005–2010) | Hannelore Kraft (2010–2017) | Armin Laschet (2017–2021) | Hendrik Wüst (seit 2021) {{#invoke:Vorlage:Siehe auch|f}}

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Rudolf Amelunxen (1946–1947) | Karl Arnold (1947–1956) | Fritz Steinhoff (1956–1958) | Franz Meyers (1958–1966) | Heinz Kühn (1966–1978) | Johannes Rau (1978–1998) | Wolfgang Clement (1998–2002) | Peer Steinbrück (2002–2005) | Jürgen Rüttgers (2005–2010) | Hannelore Kraft (2010–2017) | Armin Laschet (2017–2021) | Hendrik Wüst (seit 2021) {{#invoke:Vorlage:Siehe auch|f}} }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Innenminister Nordrhein-Westfalen |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Karl Arnold (Politiker) |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Datei:Coat of arms of North Rhine-Westfalia.svg

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Walter Menzel (1947–1950) | Karl Arnold (1950) | Adolf Flecken (1950–1952) | Franz Meyers (1952–1956) | Hubert Biernat (1956–1958) | Josef Hermann Dufhues (1958–1962) | Willi Weyer (1962–1975) | Burkhard Hirsch (1975–1980) | Herbert Schnoor (1980–1995) | Franz-Josef Kniola (1995–1998) | Fritz Behrens (1998–2005) | Ingo Wolf (2005–2010) | Ralf Jäger (2010–2017) | Herbert Reul (2017–)

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Walter Menzel (1947–1950) | Karl Arnold (1950) | Adolf Flecken (1950–1952) | Franz Meyers (1952–1956) | Hubert Biernat (1956–1958) | Josef Hermann Dufhues (1958–1962) | Willi Weyer (1962–1975) | Burkhard Hirsch (1975–1980) | Herbert Schnoor (1980–1995) | Franz-Josef Kniola (1995–1998) | Fritz Behrens (1998–2005) | Ingo Wolf (2005–2010) | Ralf Jäger (2010–2017) | Herbert Reul (2017–) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Verkehrsminister Nordrhein-Westfalen |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Karl Arnold (Politiker) |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Landeswappen Nordrhein-Westfalen

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Fritz Stricker (1946–1947) | Heinz Renner (1947–1948) | Karl Arnold (1948–1950) | Artur Sträter (1950–1954) | Friedrich Middelhauve (1954–1956) | Hermann Kohlhase (1956–1958) | Hans Lauscher (1958–1962) | Gerhard Kienbaum (1962–1966) | Bruno Gleitze (1966–1967) | Fritz Kaßmann (1967–1970) | Horst-Ludwig Riemer (1970–1979) | Liselotte Funcke (1979–1980) | Reimut Jochimsen (1980–1985) | Christoph Zöpel (1985–1990) | Franz-Josef Kniola (1990–1995) | Wolfgang Clement (1995–1998) | Bodo Hombach (1998) | Peer Steinbrück (1998–2000) | Ernst Schwanhold (2000–2002) | Axel Horstmann (2002–2005) | Oliver Wittke (2005–2009) | Lutz Lienenkämper (2009–2010) | Harry Voigtsberger (2010–2012) | Michael Groschek (2012–2017) | Hendrik Wüst (2017–2021) | Ina Brandes (2021–2022) | Oliver Krischer (seit 2022) {{#invoke:Vorlage:Siehe auch|f}}

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Fritz Stricker (1946–1947) | Heinz Renner (1947–1948) | Karl Arnold (1948–1950) | Artur Sträter (1950–1954) | Friedrich Middelhauve (1954–1956) | Hermann Kohlhase (1956–1958) | Hans Lauscher (1958–1962) | Gerhard Kienbaum (1962–1966) | Bruno Gleitze (1966–1967) | Fritz Kaßmann (1967–1970) | Horst-Ludwig Riemer (1970–1979) | Liselotte Funcke (1979–1980) | Reimut Jochimsen (1980–1985) | Christoph Zöpel (1985–1990) | Franz-Josef Kniola (1990–1995) | Wolfgang Clement (1995–1998) | Bodo Hombach (1998) | Peer Steinbrück (1998–2000) | Ernst Schwanhold (2000–2002) | Axel Horstmann (2002–2005) | Oliver Wittke (2005–2009) | Lutz Lienenkämper (2009–2010) | Harry Voigtsberger (2010–2012) | Michael Groschek (2012–2017) | Hendrik Wüst (2017–2021) | Ina Brandes (2021–2022) | Oliver Krischer (seit 2022) {{#invoke:Vorlage:Siehe auch|f}} }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Bundesangelegenheitenminister Nordrhein-Westfalen |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Karl Arnold (Politiker) |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Landeswappen Nordrhein-Westfalen

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Carl Spiecker (1948–1953) | Karl Arnold (1954) | Artur Sträter (1954–1956, 1960–1962)) | Karl Siemsen (1956–1958) | Franz Meyers (1958–1959) | Johann Ernst (1959–1960) | Gerd Ludwig Lemmer (1962–1966) | Fritz Kaßmann (1966–1967) | Diether Posser (1968–1972) | Friedrich Halstenberg (1972–1975) | Inge Donnepp (1975–1978) | Christoph Zöpel (1978–1980) | Johannes Rau (1980, 1990–1995) | Dieter Haak (1980–1983) | Günther Einert (1983–1990) | Manfred Dammeyer (1995–1998) | Detlev Samland (2000–2001) | Hannelore Kraft (2001–2004) | Wolfram Kuschke (2004–2005) | Michael Breuer (2005–2007) | Andreas Krautscheid (2007–2010) | Angelica Schwall-Düren (2010–2015) | Franz-Josef Lersch-Mense (2015–2017) | Stephan Holthoff-Pförtner (2017–2022) | Nathanael Liminski (seit 2022)

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Carl Spiecker (1948–1953) | Karl Arnold (1954) | Artur Sträter (1954–1956, 1960–1962)) | Karl Siemsen (1956–1958) | Franz Meyers (1958–1959) | Johann Ernst (1959–1960) | Gerd Ludwig Lemmer (1962–1966) | Fritz Kaßmann (1966–1967) | Diether Posser (1968–1972) | Friedrich Halstenberg (1972–1975) | Inge Donnepp (1975–1978) | Christoph Zöpel (1978–1980) | Johannes Rau (1980, 1990–1995) | Dieter Haak (1980–1983) | Günther Einert (1983–1990) | Manfred Dammeyer (1995–1998) | Detlev Samland (2000–2001) | Hannelore Kraft (2001–2004) | Wolfram Kuschke (2004–2005) | Michael Breuer (2005–2007) | Andreas Krautscheid (2007–2010) | Angelica Schwall-Düren (2010–2015) | Franz-Josef Lersch-Mense (2015–2017) | Stephan Holthoff-Pförtner (2017–2022) | Nathanael Liminski (seit 2022) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Oberbürgermeister von Düsseldorf |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Karl Arnold (Politiker) |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Wappen der Landeshauptstadt Düsseldorf

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Engelbert Schramm | Lambert Josten | Joseph Molitor | Leopold Custodis | Friedrich Adolf Klüber | Philipp Schöller | Joseph von Fuchsius | Wilhelm Dietze | Ludwig Viktor von Villers | Ludwig Hammers | Wilhelm von Becker | Ernst Heinrich Lindemann | Wilhelm Marx | Adalbert Oehler | Emil Köttgen | Robert Lehr | Hans Wagenführ | Otto Liederley | Helmut Otto | Carl Haidn | Werner Keyßner | Wilhelm Füllenbach | Walter Kolb | Karl Arnold | Josef Gockeln | Georg Glock | Willi Becker | Fritz Vomfelde | Peter Müller | Willi Becker | Klaus Bungert | Josef Kürten | Klaus Bungert | Marie-Luise Smeets | Joachim Erwin | Dirk Elbers | Thomas Geisel | Stephan Keller }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Vorsitzende der CDA |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Karl Arnold (Politiker) |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Logo der CDA

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Johannes Albers | Jakob Kaiser | Karl Arnold | Johannes Albers | Hans Katzer | Norbert Blüm | Ulf Fink | Werner Schreiber | Rainer Eppelmann | Hermann-Josef Arentz | Gerald Weiß | Karl-Josef Laumann | Dennis Radtke }}

Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:|{{{{{7}}}}}}}{{#if:|{{{{{8}}}}}}}{{#if:|{{{{{9}}}}}}}{{#if:|{{{{{10}}}}}}}{{#if:|{{{{{11}}}}}}}{{#if:|{{{{{12}}}}}}}{{#if:|{{{{{13}}}}}}}{{#if:|{{{{{14}}}}}}}{{#if:|{{{{{15}}}}}}}{{#if:|{{{{{16}}}}}}}{{#if:|{{{{{17}}}}}}}{{#if:|{{{{{18}}}}}}}{{#if:|{{{{{19}}}}}}}{{#if:|{{{{{20}}}}}}}{{#if:|
Zu viele Navigationsleisten (>20)
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{{#if: Arnold, Karl | {{#if: Arnold, Karl Borromäus (vollständiger Name) | {{#if: deutscher Politiker (Zentrum, CDU), MdL | {{#if: 21. März 1901 | {{#if: Herrlishöfen bei Biberach an der Riß | {{#if: 29. Juni 1958 | {{#if: Düsseldorf |

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