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Kalme (Börßum)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kalme
Gemeinde Börßum
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(73)&title=Kalme 52° 5′ N, 10° 39′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(73) 52° 4′ 44″ N, 10° 38′ 45″ O
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Fläche: 3,11 km²<ref name="geo">Daten und Karte der Gemarkung Kalme</ref>
Einwohner: 73<ref name="geo" />
Bevölkerungsdichte: 23 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Eingemeindet nach: Achim
Postleitzahl: 38312
Vorwahl: 05334
Lage von Kalme in Niedersachsen
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Kalme ist ein Ortsteil der Gemeinde Börßum im Landkreis Wolfenbüttel in Niedersachsen. Der Ort bildete bis 1974 eine eigenständige Gemeinde.

Geographie

Das kleine Dorf Kalme liegt etwa vier Kilometer östlich von Börßum an der Hasenbeeke.

Geschichte

Kalme gehörte vor den Napoleonischen Kriegen zum Amt Achim im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel.<ref name="hassel"/> Von 1807 bis 1813 gehörte der Ort zum Kanton Remlingen im Departement der Oker des napoleonischen Satellitenstaats Königreich Westphalen. Seit 1814 gehörte Kalme zum Amt Wolfenbüttel des Herzogtums Braunschweig und seit 1833 zum braunschweigischen Kreis Wolfenbüttel.<ref name="ventu">Karl Venturini: Das Herzogthum Braunschweig in seiner vormaligen und gegenwärtigen Beschaffenheit. Fleckeisen, Helmstedt 1847, S. 206 (google.de).</ref> Am 1. März 1974 wurde Kalme im Rahmen der niedersächsischen Gebietsreform Teil der Gemeinde Achim. Achim wiederum wurde mit Kalme am 1. November 2011 nach Börßum eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1793 070 <ref name="hassel">Georg Hassel und Karl Bege: Geographisch-statistische Beschreibung der Fürstenthümer Wolfenbüttel und Blankenburg. Band 1. Friedrich Bernhard Culemann, Braunschweig 1802, S. 418 (tu-braunschweig.de [PDF]).</ref>
1812 078 <ref>Georg Hassel: Statistisches Repertorium über das Königreich Westphalen. Vieweg, Braunschweig 1813 (uni-muenster.de).</ref>
1845 090 <ref name="ventu"/>
1871 099 <ref>Volkszählung 1871</ref>
1890 197 <ref>Volkszählung 1890</ref>
1910 134 <ref>Uli Schubert: Deutsches Gemeindeverzeichnis 1910. Abgerufen am 12. November 2025.</ref>
1925 142 <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1939 117 <ref name="demand"/>
1950 223 <ref name="isys">Regionales Gemeindeverzeichnis-Informationssystem GV-ISys (mit historischen Bevölkerungszahlen)</ref>
1961 159 <ref name="isys" />
1970 131 <ref name="isys" />
Datei:Kalme Kirche.jpg
Die St. Stephanuskirche in Kalme

Baudenkmale

Die St. Stephanuskirche sowie das Wohnhaus am Dorfplatz 2 stehen in Kalme unter Denkmalschutz.

Infrastruktur

Kalme hat zusammen mit Seinstedt eine Ortsfeuerwehr.<ref>Webseite der Ortsfeuerwehr Seinstedt-Kalme</ref>

Weblinks

Commons: Kalme – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende