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Körsch

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Vorlage:Infobox Fluss

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Bachverlauf kurz nach der Entstehung der Körsch
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Wörnitzhausen
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Einfluss der Körsch in den Neckar, Sommer 2006

Die Körsch ist ein kleinerer linker Zufluss des Neckars in Baden-Württemberg im Gebiet der Landeshauptstadt Stuttgart und weiter abwärts im Landkreis Esslingen. Sie ist nach dem Neckar das zweitgrößte Gewässer in Stuttgart und entsteht aus dem Zusammenfluss von rechtem Sindelbach und linkem Aischbach in Stuttgart-Möhringen. Sie mündet nach fast 27 km Lauf über die Fildern auf der Stadtgrenze von Esslingen am Neckar zu Deizisau.

Name

Im 13./14. Jahrhundert ist mehrfach der Name „Kerse“ überliefert, erstmals 1262. Er geht auf spätindogermanisches *Karisia zurück. Hierin verbirgt sich das Wort „kar“, das so viel wie „hart/steinig“ bedeutet und auf das so geartete Bachbett hinweist. Mundartlich wird der Name als „Kersch“ ausgesprochen. Die heutige amtliche Schreibweise mit „ö“ tradiert vermutlich eine vorübergehende mundartliche Aussprachevariante<ref>Vgl. zum ganzen Abschnitt: Lutz Reichardt, Ortsnamenbuch des Landkreises Esslingen, S. 58/59. Dort auch weitere Verweise.</ref> oder es handelt sich um eine sog. hyperkorrekte Schreibung, weil im Schwäbischen der Laut "ö" gewöhnlich entrundet als "e" realisiert wird.

Flussgeschichte

Die Körsch war, ebenso wie der Neckar oberhalb des Plochinger Neckarknies, im Tertiär einst ein Vorfluter der Urlone, die nach Osten in die Urdonau mündete. Damals ragte die Schwäbische Alb noch so weit nach Norden, dass die Körsch auf einer inzwischen abgetragenen Hochfläche floss. Auch das heutige Neckartal zwischen Esslingen am Neckar und Plochingen war einst Teil dieses nach Osten orientierten Flusssystems.

Vom Rhein her kommend, schnitt sich aber im späten Tertiär der Urneckar immer weiter rückwärts in dieses Urdonaugebiet ein und grub der Urdonau die Urlone und ihre Nebenflüsse ab, die seitdem nach Westen entwässern. Das auffällige Neckarknie bei Plochingen ist Zeuge dieses erdgeschichtlichen Vorgangs. Die Körsch behielt, ebenso wie der Neckar oberhalb Plochingens, die alte östliche Fließrichtung bei, so dass sie heute bei Deizisau in „falscher“ Richtung auf den Neckar zufließt und in ihn einmündet.<ref>Vgl. Der Kreis Esslingen, Konrad Theiss Verlag 1978, S. 30f.</ref>

Geographie

Verlauf

Quellast Sindelbach

Der Sindelbach beginnt in einem etwa 1 km² großen Waldgebiet zwischen dem Autobahnkreuz Stuttgart im Westen und dem Siedlungsrand von Stuttgart-Vaihingen im Osten. Dort entstehen zwischen dem Waldgewann Wannenhäule im Westen und dem Waldheim im Osten drei Gewässerläufe, deren längster einen Teich durchfließt, an dessen Auslauf auf etwa Vorlage:Höhe der Bach beginnt.<ref name="LUBW-GeNe-Ursprung-Sindelbach" />

Der junge Sindelbach zieht, nacheinander die zwei anderen genannten Zuflüsse aufnehmend, nach Norden, verlässt nach etwa einem halben Kilometer den Wald und dreht dann auf Ostkurs. Schon hier begleiten ihn beidseits Siedlungsflächen Stuttgarts in einem Abstand von nie mehr als 300 m. Nach anderthalb Kilometern fließt er verrohrt weiter, speist den Rosentalsee im Freibad Rosental sowie danach den Vaihinger Feuersee und tritt dann ganz in den Großstadt-Siedlungsraum ein, wo er zunächst verrohrt unter der Vollmoellerstraße läuft. Nach insgesamt etwa zweieinhalb Kilometern unterquert er so im Bereich des Vaihinger Bahnhofs die Filderbahn. Danach zieht er, nur teilweise verrohrt, durch eine Gewerbezone weiter nach Osten, bis er an dessen Ortsrand für einen guten Kilometer baumbegleitet und wenigstens an einer Seite an unbesiedelte Landwirtschaftsfläche grenzend weiterläuft. Ein kurzes Stück in Möhringen fließt er auch noch offen, dann ist er ab etwa der Vikarstraße wieder verrohrt. Nach insgesamt etwa 5,2 km fließt er südöstlich des Möhringer Zentrums von rechts mit dem Aischbach zusammen.

Quellast Aischbach

Der Aischbach entsteht am Nordostrand von Möhringen, wenig östlich des Riedsees an der Sigmaringer Straße. Auf Westlauf durchquert er diesen und biegt dann, beidseits von Feldern begleitet, langsam nach Süden, tritt im westlichen Abschnitt der Tailfinger Straße in ihn ein, fließt ab hier verrohrt unter der Rosenwiesstraße nach Süden und wird an deren Südende nach Südosten unter dem Bahnhof durchgeführt. Danach folgt er dem Straßenzug aus Filderbahnstraße und Streibgasse bis zur Dinghofstraße, kurz danach fließt er nach einem Lauf von 2,2 km von links mit dem Sindelbach zur Körsch zusammen.

Körsch

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Informationstafel zur Körsch im Körschtal nahe Scharnhausen

Nach einem guten Kilometer nach Südosten nimmt die Körsch ihren ersten Zufluss auf, es ist der von rechts mündende Schwarzbach – auch nach dem kürzeren Oberlauf Steinbach genannt – dessen Quellen im Westen bei Stuttgart-Rohr und -Dürrlewang liegen. Er hat mit 5,4 km – gerechnet auf dem längeren Oberlauf Schwarzbach – die größte Länge aller Zuflüsse am Oberlauf und ist nur der erste von etlichen rechten Nebenflüssen, deren obere Quellen meist recht nahe am tiefen, die Fildern im Südwesten begrenzenden Taleinschnitt des Reichenbachs liegen und die dann in recht genauem Ostlauf auf die Körsch stoßen.

Nach diesem Zulauf fließt die Körsch selbst östlich weiter, unter der Körschtalbrücke der B 27 hindurch und ins Naturschutzgebiet Weidach- und Zettachwald ein. Darin geht sie wieder auf Südostkurs, bis vor Plieningen vor dem Ende des Schutzgebietes der nächste Zufluss aus dem Westen in sie einmündet, der Frauenbrunnen. Wieder fließt sie durch Plieningen in dessen Richtung weiter, passiert am Ostrand des Dorfes den Neuen Botanischen Garten der Universität Hohenheim auf dem linken Hang, wo die sogenannte Filderquerlinie der Landesstraße 1016 sie quert.

Nun mündet der bei Degerloch entspringende, 5,6 km lange Ramsbach aus dem Nordwesten von links ein. Es ist der einzige linke Zufluss, der ein leidliches Zulaufsystem ausbilden konnte, denn danach ist die Körsch schon bald so dicht an den auf dieser Seite von ihr fließenden Neckar gerückt, dass für bedeutenderen Zulauf von links kein Platz mehr ist. Hier beginnt das Naturschutzgebiet Häslachwald,<ref>Naturschutzgebiet Häslachwald Bebilderter Steckbrief auf den Seiten des Themenparks Umwelt, herausgegeben vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg, abgerufen am 26. November 2010</ref> an dessen Ostrand der Fluss das Gebiet Stuttgarts verlässt und in die Stadt Ostfildern übertritt.

In der Gemarkung von Kemnat liegen auf dem Talgrund die Pferdeställe Neumühle und Stockhausen; vor dem folgenden Gestütshof, auch Hofer Mühle genannt, liegt auf dem Mündungssporn des linken Höfelbachs der Scharnhäuser Vulkanschlot, in der Landschaft erkennbar an einer alten Abbaugrube auf das im schmalen Schlot erstarrte Ergussgestein. Flussabwärts schließt sich gleich Scharnhausen an, durch das der Rohrbach eingeleitet wird. Dem Krähenbach, der am Ostrand des Dorfes von Norden zuläuft, folgte früher nahe die Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf. Dieser Bach ist eingebunden in das Regenwasser-Überlaufbeckensystem (RÜB) der Stadt Ostfildern. Am inzwischen ostsüdöstlichen Lauf der Körsch folgt im Tal die Wörnizhäuser Mühle auf der Linken, nach der das 724 m lange Körschtalviadukt der L 1202, Zubringer Esslingens zur A 8, in 55 Metern Höhe das Tal überspannt. Kurz darauf verlässt der Fluss das Gebiet von Ostfildern und tritt in die Gemarkung von Denkendorf ein.

Gleich nach einem kurzen linken Zulauf am Ortsrand fließt die Körsch zunächst am Denkendorfer Freibad vorbei, und danach am ehemaligen Kloster Denkendorf, das rechts des Flusslaufes liegt. Knapp einen Kilometer weiter mündet der längste Nebenfluss der Körsch, der 14,0 km lange rechte Sulzbach. Seine obersten Quellen liegen weit im Westen am Abhang der Weidacher Höhe bei Echterdingen. Er entwässert außer der waldlosen westlichen Filderhochfläche auch am Unterlauf das Waldgebiet des Sauhags bei Neuhausen. An der Einmündung ist zugleich der südlichste Punkt des Körsch-Laufs erreicht.

Der Fluss wendet sich nun immer mehr in Richtung Norden. An beiden Talhängen setzt Wald ein, der sich bis zum Eintritt ins Neckartal fortsetzt. Rechts liegt hier bald die Friedrichsmühle, auch Körschbachmühle genannt, am Ende der Denkendorfer Gemarkung folgt ein Gewerbegebiet im tiefen Waldtal auf derselben Seite dem untersten Lauf. Danach verlässt die Körsch die Gemeinde und ist auf ihren restlichen nur noch gut 300 Metern Grenze zwischen dem Esslinger Stadtgebiet im Westen und der Gemarkung von Deizisau im Osten. Unterhalb der ehemaligen Körschburg zur Rechten mündet die Körsch auf Vorlage:Höhe nach einem Lauf von 26,3 km ab dem Ursprung des Sindelbachs von links in den Neckar.

Einzugsgebiet

Die Körsch entwässert eine Fläche von etwa 130 km² in grob östlichem Lauf zum Neckar. Ihr Einzugsgebiet liegt im Naturraum der Filder und umfasst dessen die mittlere und nordwestliche Anteile, nämlich die Teilräume des Nördlichen Fildersattels (Nr. 106.13), der Inneren Fildermulde (Nr. 106.12) und eines kleinen Zwickels des Nürtinger-Esslinger Neckartals (Nr. 106.2).<ref name="BfL-170" /><ref name="BfL-171" /> Das Einzugsgebiet hat ungefähr die Kontur eines west-östlich orientierten Drachens mit dem spitzen Dracheneck im Osten. Es erstreckt sich etwa 22,5 km weit vom Autobahnkreuz Stuttgart nah dem Sindelbach-Ursprung ostwärts bis zum höchsten Punkt des vom Plochinger Neckarknie umlaufenen Fildersporns. Quer dazu ist es mit etwa 11,5 km am breitesten zwischen dem Stuttgarter Bopser im Norden und einer Erhebung im westlichen Plattenhardt im Süden.

An der Nordwestspitze grenzt nur auf kurzer Strecke das Einzugsgebiet der Würm an, die über Nagold und Enz weit unterhalb in den mittleren Neckar entwässert. Im Nordwesten läuft der Stuttgarter Nesenbachs unmittelbar zum Neckar. Hinter der Wasserscheide an der Nordostseite fließt in wenig Entfernung von ihr der Neckar selbst von Südost nach Nordwest, auch im Südosten ist dieser Fluss oberhalb seines Plochinger Knies zunächst der nächste große Konkurrent. Weiter westlich an der südöstlichen Wasserscheide schiebt sich dann das Einzugsgebiet des Neckar-Zuflusses Aich vor den Neckar. Zur Aich fließt dicht hinter der südwestlichen Wasserscheide und parallel zu dieser der Reichenbach.

Die höchste Erhebung im Einzugsgebiet liegt an seinem Rand nahe der Westspitze im Waldgewann Ochsen von Sindelfingen, sie erreicht nicht ganz Vorlage:Höhe. Die Wasserscheiden im Südwesten gegen den Reichenbach und im Nordwesten gegen den Nesenbach sind am prominentesten ausgebildet.

Zuflüsse

Liste der Quelläste und Zuflüsse auch höherer Ordnung, jeweils eingerückt unter dem unmittelbaren Vorfluter und aufgereiht von Quelle zur Mündung. Mit Datei:RiverIcon-SmallLake.svg durchflossenen Seen. Länge,<ref name="LUBW-GeNe-Länge" /> Seefläche,<ref name="LUBW-SG-Seefläche" /> Einzugsgebiet,<ref name="LUBW-BEZG-EZG" /> Höhe<ref name="LUBW-TK-HLB-Höhe" /> in der Regel nach den einschlägigen Layern der Online-Kartendienste des LUBW. Siehe bei den →Weblinks. Angaben zu Längen und Flächen auf eine Nachkommastelle gerundet.
Kursivierte Gewässernamen stehen als Eigennamen in einer der benutzten Quellen, ansonsten wurde ersatzweise eine beschreibende Bezeichnung gewählt, von der dann nur die kursivierten Anteile (Talnamen, Bergnamen, Gewannnamen usw.) als Eigennamen aus den Quellen stammen.
Andere Quellen sind vermerkt.

Ursprung der Körsch auf etwa Vorlage:Höhe durch Zusammenfluss von Sindelbach und Aischbach in Stuttgart-Möhringen zwischen Unterer Brandstraße und Dinghofstraße.

  • Sindelbach, rechter und westlicher Haupt-Quellast, 5,7 km und 3,9 km². Entsteht als Auslauf Datei:RiverIcon-SmallLake.svg eines Datei:RiverIcon-SmallLake.svg 0,1 ha großen Teichs zwischen Wannenhäule im Nordwesten und dem Rohrer Waldheim im Südosten im Wald auf etwa Vorlage:Höhe. Der Teich hat einen Zulauf aus dem Süden, der bis zum Auslauf herab gemessen ca. 0,6 km Länge hat und auf etwa Vorlage:Höhe entsteht. Der Sindelbach teilt mit der Körsch die Gewässerkennziffer.
    • (Waldbach), von rechts und Südosten nahe einem Waldwegekreuz, 0,6 km. Entsteht am Nordrand der Lichtung um das Waldheim auf etwa Vorlage:Höhe.
    • (Waldbach), von links und Südwesten nach fast vollendeter Ostkehre wenig vor dem Flureintritt, 0,6 km. Entsteht am Nordrand der bebauten Lichtung im Wannenhäule auf etwa Vorlage:Höhe.
Datei:Landappbw 131834 1824 Riedsee Stuttgart-Möhringen.jpg
Der Riedsee am Nordrand von Möhringen
  • Aischbach, linker und nördlicher Quellast, 2,2 km und 3,2 km². Entsteht an der nordöstlichen Möhringer Siedlungsgrenze an der Sigmaringer Straße auf etwa Vorlage:Höhe.
  • Schwarzbach, von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe einen Viertelkilometer vor der Körschtalbrücke der B 27, 5,4 km und 9,5 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe etwa 200 Meter nordöstlich des Rohrer Waldheims. Läuft oft verrohrt vor allem durch bebautes Terrain. Der Unterlauf wird nach dem rechten Zulauf auch zum Teil Steinbach genannt.
    • Steinbach, von rechts und Westsüdwesten auf etwa Vorlage:Höhe vor dem Zubringer zur Autobahnauffahrt Stuttgart-Möhringen an der A 8, 2,3 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe an der Eisenbahngabel südlich von Dürrlewang am Rand des Waldes.
      • Hagelsbrunnenbach, von rechts und Westsüdwesten auf etwa Vorlage:Höhe in den Mahden im Süden von Dürrlewang, 1,0 km.
        • (Zufluss aus dem mittleren Waldgewann Dürrlewang), von rechts und Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe am Waldaustritt, ca. 0,4 km.<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge"/> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe in der Mitte des Waldgewanns Dürrlewang an der Bahnlinie nach Südosten.
    • Erbgraben, von rechts und Südwesten auf Vorlage:Höhe<ref name="LUBW-TK-Blau-Höhe" /> südlich der Möhringer Dornröschenwegs und nördlich des Fasanenhofer Solferinowegs, 2,8 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe östlich von Leinfelden-Echterdingen-Oberaichen an der Bahnlinie.
      • Spitzhaugraben, von links und Westen auf etwa Vorlage:Höhe südwestlich der Anschlussstelle Stuttgart-Möhringen, 1,0 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe an der Autobahnunterführung der Bahnlinie im Norden von Oberaichen und läuft südlich der Autobahn A 8 parallel.
      • Ziegerlochgraben, von links und Westen auf Vorlage:Höhe<ref name="LUBW-TK-Blau-Höhe" /> nordöstlich der Anschlussstelle Stuttgart-Möhringen, 1,8 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe im südlichen Dürrlewang an der Nordseite der Bahnunterführung und läuft dicht im Norden A 8 parallel.
  • Zettach, von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe gegenüber der Plieninger Heide aus dem Naturschutzgebiet „Weidach- und Zettachwald“, 2,3 km und 1,7 km² Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Südrand des Fasanenhofs zu einer Gärtnerei und fließt bis zum Wald östlich der B 27 meist verdolt.
  • Frauenbrunnen, von rechts und Westen auf Vorlage:Höhe<ref name="LUBW-TK-Blau-Höhe" /> im Naturschutzgebiet, 3,3 km mit dem Oberlauf Erlenbrunnen und 1,1 km<ref name="LUBW-GeNa-Länge" /> auf dem Namens-Unterlauf sowie 5,5 km².
    • Erlenbrunnen, Oberlauf des Frauenbrunnens, geht in diesen auf etwa Vorlage:Höhe an der A 8 über, die zugleich Gemarkungsgrenze von Leinfelden-Echterdingen zu Stuttgart-Plieningen ist, 2,2 km.<ref name="LUBW-GeNa-Länge" /><ref name="LUBW-GeNe-Länge" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Ostrand von Leinfelden im Gewann Aicher Bach und läuft östlich.
    • Hattenbach, von links und Westen auf etwa Vorlage:Höhe hundert Meter vor der Frauenbrunnen-Mündung, 3,2 km mit dem Oberlauf Streitgraben und 1,3 km<ref name="LUBW-GeNa-Länge" /> auf dem Namens-Unterlauf. Läuft insgesamt dem Frauenbrunnen fast parallel.
      • Streitgraben, Oberlauf des Hattenbachs, geht in diesen auf etwa Vorlage:Höhe an der A 8 über, die zugleich Gemarkungsgrenze von Leinfelden-Echterdingen zu Stuttgart-Plieningen ist, 1,9 km.<ref name="LUBW-GeNa-Länge" /><ref name="LUBW-GeNe-Länge" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Ostrand von Leinfelden und läuft östlich.
  • (Bach durch die Koppenklinge), von rechts und Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe wenig vor Stuttgart-Plieningen, 2,0 km mit dem Oberlauf Lachengraben und 1,1 km<ref name="LUBW-GeNa-Länge" /> auf dem Namens-Unterlauf. Entsteht im Bereich der Messezufahrt von der B 27.
    • Lachengraben, Oberlauf des Bachs durch die Koppenklinge, geht in diesen auf etwa Vorlage:Höhe an der A 8 über, die zugleich Gemarkungsgrenze von Leinfelden-Echterdingen zu Stuttgart-Plieningen ist, 0,9 km.<ref name="LUBW-GeNa-Länge" /><ref name="LUBW-GeNe-Länge" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe im Bereich der Messezufahrt von der B 27 und läuft nordöstlich.
  • → (Abgang des Mühlbachs), nach links auf Vorlage:Höhe<ref name="LUBW-TK-Blau-Höhe" /> am Westrand Plieningens.
    • Heidfeldbach, von links und Nordwesten auf über Vorlage:Höhe in den Mühlbach nach der Brücke der L 1205 in Plieningen, 2,5 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe als Feldwegrandgraben nördlich des Heidfelds an der Straße von Möhringen nach Plieningen (L 1205).
  • ← (Rücklauf des Mühlbachs), von links auf etwa Vorlage:Höhe an der Brücke der Plieninger Paracelsusstraße, 0,7 km.
  • Rennebach, von rechts und Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe im Osten Plieningens unmittelbar nach der Körschtalquerung der Mittleren Filderstraße (L 1016), 2,1 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe an der Anschlussstelle Stuttgart-Flughafen-Messe der B 312. Durch Plieningen verdolt.
  • Ramsbach, von links und Nordwesten auf Vorlage:Höhe<ref name="LUBW-TK-Blau-Höhe" /> entlang der Stadtgrenze von Stuttgart bei der Kläranlage von Ostfildern-Kemnat, 5,7 km und 16,0 km².<ref name="LUBW-BEZG-Summe-EZG" /> Entsteht in den Streitäckern zwischen Stuttgart-Degerloch und dem südlich gelegenen Ortsteil Hoffeld auf etwa Vorlage:Höhe.
    • Tränkebach, von rechts und Westen wenige Schritte nach der Ramsbach-Quelle, 0,9 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe an der K 9507 am Südrand von Degerloch.
    • (Zulauf aus dem Sulzhau), von links und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe zwischen Hoffeld und Stuttgart-Schönberg, ca. 0,6 km.<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe in der Südspitze des Oberen Waldes.
    • Weidachbach, von rechts und Westen auf Vorlage:Höhe<ref name="LUBW-TK-Blau-Höhe" /> am Schönberger Sportgelände, 2,7 km und 2,8 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Ostrand von Möhringen, läuft zuletzt an der Nordgrenze des Hangwalds Ohnhold.
    • Kleinhohenheimer Bach, von links und Nordnordwesten auf etwa Vorlage:Höhe am Südostrand von Schönberg, 3,0 km und 3,1 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Rand des Sportzentrums Waldau auf dem Bopser.
      • (Zulauf), von rechts und Nordwesten auf unter Vorlage:Höhe am Austritt aus dem Oberen Wald an der Westspitze von Sillenbuch, 0,8 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe östlich eines Waldwegekreuzes im Verlauf des Königsträßles.
    • Auener Bach, von links und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe kurz nach dem vorigen am Fuß des Kurrenwaldes, 2,4 km und 2,1 km². Entsteht auf knapp Vorlage:Höhe nordwestlich von Ruit auf den Fildern (Stadt Ostfildern) als Auchtbach. Namenswechsel vermutlich an der Stadtgrenze zu Stuttgart nach ca. 0,8 km<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" /> Westlaufs.
      • (Zulauf vom Rappenbrunnen), von rechts und Norden auf etwa Vorlage:Höhe noch auf Kemnater Gemarkung, ca. 0,2 km.<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" /> Diese Quelle liegt auf etwa Vorlage:Höhe am südlichen Siedlungsrand von Stuttgart-Heumaden.
  • → (Abgang des Kanals zur Kemnater Neumühle), nach links auf rund Vorlage:Höhe an der Kemnater Kläranlage,
  • ← (Rücklauf des Kanals zur Kemnater Neumühle), von links auf rund Vorlage:Höhe kurz nach der Kemnater Neumühle, 0,8 km.
  • Klingenbach, von links und Norden auf Vorlage:Höhe<ref name="LUBW-TK-Blau-Höhe" /> zwischen Neumühle und Ostfildern-Stockhausen, 2,0 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe in Ruit am westlichen Ortsrand bei der Albstraße.
  • Höfelbach, von links und Norden auf etwa Vorlage:Höhe unterm Schlößle von Ostfildern-Scharnhausen, 2,1 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Südostrand von Ruit an der Höfelbachstraße. Mit zusätzlichem, teils offenem Oberlauf in Ruit selbst.
  • Rohrbach oder auch Rohrgraben, von rechts und Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe an der Körschbrücke der Nellinger Straße (L 1192) in Scharnhausen, 2,7 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe östlich von Plieningen im Feldgewann Eisenrohr. In Scharnhausen überwiegend verrohrt.
  • Krähenbach, von links und Norden auf etwa Vorlage:Höhe am Ostrand von Scharnhausen gegenüber dem Hangwald Biesach, 2,3 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe östlich von Ostfildern-Scharnhauser Park.
  • Katzenbach, von links und Norden auf etwa Vorlage:Höhe an der Wörnizhäuser Mühle von Nellingen, 3,1 km und 4,1 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe in den Schweingruben nordwestlich von Nellingen und durchfließt es verrohrt.
    • Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Speist auf etwa Vorlage:Höhe beim Sportgelände am Nordwestrand von Nellingen einen 0,3 ha großen Teich.
    • (Zufluss), von links und Osten auf Vorlage:Höhe<ref name="LUBW-TK-Blau-Höhe" /> unterhalb von Nellingen, ca. 0,4 km.<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" />
  • → (Abgang eines Mühlgrabens), nach links auf rund Vorlage:Höhe nach dessen Talsportplatz noch auf Nellinger Gemarkung. Läuft später offenbar unterirdisch.
  • Osterbach, von links und Norden auf etwa Vorlage:Höhe in die Körsch selbst vor dem Denkendorfer Freibad, 1,7 km. Entsteht am Nordrand von Denkendorf neben einer Gärtnerei.
  • ← (Rücklauf des Mühlgrabens), von links auf etwa Vorlage:Höhe etwas unterhalb der Sporthalle in Denkendorf, 1,2 km.
  • Erlachgraben, von rechts und Südwesten auf knapp Vorlage:Höhe an der Körschbrücke in Denkendorf zum ehemaligen Kloster, 1,6 km.
  • Sulzbach, von rechts und zuletzt Süden auf etwa Vorlage:Höhe vor der Straßenbrücke der Köngener Straße in Denkendorf, 14,3 km auf der Namensabschnittskette FlinsbachWeiherbach-Sulzbach und 4,8 km auf dem Unterlauf-Namensabschnitt sowie 42,4 km².<ref name="LUBW-BEZG-Summe-EZG" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe in Neuhausen auf den Fildern aus dem Zusammenfluss von Waagenbach und Weiherbach und läuft ungefähr östlich. Die längste Oberlaufkette beginnt jedoch am Ursprung des dem Flinsbach zulaufenden Wegnestbrunnens und erreicht sogar 16,4 km Länge.
    • Weiherbach, rechter Haupt-Oberlauf des Sulzbachs von Westsüdwesten, 9,5 km ab dem Ursprung des Flinsbachs, 1,7 km auf dem Namens-Unterlauf sowie 21,5 km².<ref name="LUBW-BEZG-Summe-EZG" /> Entsteht auf unter Vorlage:Höhe am Zulauf des kurzen Bühlgrabens zum Flinsbach wenig westlich des Neuhausener Siedlungsbereichs.
      • Flinsbach, teils auch Fleinsbach, linker Haupt-Oberlauf des Weiherbachs, 7,8 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe neben der Bonländer Straße (K 1226) von Echterdingen nach Stetten auf den Fildern vor der Weidacher Höhe im Westen und fließt östlich.
        • Autenbrunnengraben, von links und Westnordwesten auf etwa Vorlage:Höhe kurz nach der Unterquerung der K 1226, 1,2 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Nordfuß der Weidacher Höhe. Länger als der Hauptast des Flinsbachs.
          • Autenbrunnengraben, von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe, 0,4 km. Kürzerer rechter Oberlauf des hierüber stehenden, entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Nordfuß der Weidacher Höhe.
        • Nenkersweiler Graben, von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe im Stäudach zwischen den beiden Orten, 1,1 km. Entsteht
        • (Zufluss), von rechts und Westsüdwesten auf etwa Vorlage:Höhe an der Stettener Kläranlage, 0,9 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Nordrand Stettens bei der Weide am Heuweg (Naturdenkmal).
        • Wegnestbrunnen, von links und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe im Gelände der Kläranlage, 3,8 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe zwischen dem Sportgelände im Leinfelder Südwesten und dem Schulgelände im Echterdinger Nordwesten.
        • Höfer Brühl, von rechts und Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe am Westrand des Bernhausener Gewerbegebietes in den Stegäckern, 2,0 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Ostrand Stettens beim Höfer Brühlweg.
        • Schwendenbach, von rechts und Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe neben der Tübinger Straße in Bernhausen, 2,2 km mit längerem linken Oberlauf Scherlachgraben, 0,7 km auf dem Namens-Unterlauf. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe südwestlich des Bernhausener Sportgeländes aus dem Zusammenfluss von Scherlachgraben und Bettlesäckergraben.
          • Scherlachgraben, linker und westsüdwestlicher Hauptoberlauf des Schwendenbachs, 1,5 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe zwischen Schwendenfeld im Norden und Scherlach im Süden.
          • Bettlesäckergraben, rechter und südwestlicher Oberlauf des Schwendenbachs, 1,1 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe zwischen dem Filderstadt-Plattenhardter Haldenhof und der B 27.
        • Unterer Bach, von rechts und Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe in Bernhausen zwischen Talstraße und Alter Talstraße, 3,1 km und 2,9 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe im nordwestlichen Plattenhardt am Rand der Stuttgarter Straße.
          • Dachtgraben, von rechts und Osten auf etwa Vorlage:Höhe beim Sportplatz an der Bernhausener Ziegelhütte, 1,0 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe nahe dem Filderstadt-Sielmingener Friedhof in der Seele.
        • (Zufluss vom Ostrand Filderstadt-Sielmingens), von rechts und Südwesten auf Vorlage:Höhe<ref name="LUBW-TK-Blau-Höhe" /> gleich unterhalb von Sielmingen, ca. 0,3 km.<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am östlichen Ortsrand.
      • Bühlgraben, rechter und südwestlicher Oberlauf des Weiherbachs, 0,9 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Hang südlich über dem Bühl.
      • →← (Abgang und Rücklauf eines Auengrabens vom Weiherbach), nach und von rechts hundert Meter nach seinem Zusammenfluss, 0,1 km.
    • Rohrbach, von rechts und Westsüdwesten auf etwa Vorlage:Höhe an den Neuhausener Sportstätten, 3,0 km und 4,3 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Südostrand Sielmingens unter dem Umspannwerk. Am Ursprung und unterhalb laufen vom rechten Hang dem Rohrbach einige unbeständige Zuflüsse von bis zu 0,9 km<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" /> Länge zu.
    • Waagenbach, linker Oberlauf des Sulzbachs, von links und zuletzt Norden verrohrt an der Ecke Bäderstraße/Untere Bachstraße in Neuhausen, 8,4 km auf dem Hauptstrang Katzenbach–Neuhäuser Bach–Binsach–(unterer) Waagenbach und ca. 3,1 km<ref name="LUBW-GeNa-Länge" /> auf dem Namensabschnitt von der Gemeindegrenze Neuhausens bis zur Mündung sowie 13,6 km².<ref name="LUBW-BEZG-Summe-EZG" /> Namenslauf beginnt auf etwa Vorlage:Höhe im Westen an der Gemeindegrenze Neuhausens und läuft lange ostwärts.
      • Unterer Rohrbach, Oberlauf des Waagenbachs auf der Gemarkung von Filderstadt-Bernhausen, 1,1 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe südlich des Flughafens Stuttgart beim Bernhausener Gewann Lache.
      • Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Fließt auf rund Vorlage:Höhe unterhalb eines quellreichen Muldenwäldchens durch einen Stausee an den Steinäckern, 0,3 ha.
      • Binsach, von rechts und Westen auf etwa Vorlage:Höhe an der Schurwaldstraße in Neuhausen, 7,2 km mitsamt den Oberläufen Katzenbach und Neuhäuser Bach und 1,6 km<ref name="LUBW-GeNa-Länge" /> auf dem Namens-Unterlauf ab der Neuhausener Gemeindegrenze sowie 4,9 km². Setzt auf etwa Vorlage:Höhe den Neuhäuser Bach fort.
        • Neuhäuser Bach, Oberlauf der Binsach vom Ende der Unteren Bachstraße in Bernhausen bis zur Gemarkungsgrenze zu Neuhausen, 1,9 km.<ref name="LUBW-GeNa-Länge" /> Setzt den Katzenbach auf unter Vorlage:Höhe fort.
          • Katzenbach, Oberlauf des Neuhäuser Bachs, 3,7 km.<ref name="LUBW-GeNa-Länge" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe südöstlich von Echterdingen neben der Straße von dort nach Neuhausen (L 1208a) und fließt östlich. Durch Bernhausen verdolt.
    • Rotbach, von rechts und Südwesten auf Vorlage:Höhe<ref name="LUBW-TK-Blau-Höhe" /> aus den Rotwiesen vor der Neuhausener Kläranlage auf Vorlage:Höhe unter der Buchhalde, 2,1 km und 2,6 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe zwischen Bühl im Norden und Scharnholz im Süden im Neuhauser Tal.
      • (Nichtbeständiger Zufluss), von links und Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe an der Westspitze des Rothaus, bis zu 0,9 km.<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Waldparkplatz neben der Straßenschneise der L 1202 zwischen den Waldgewannen Horb im Westen und Scharnholz im Osten.
      • (Waldklingenzufluss), von rechts und Südosten auf etwa Vorlage:Höhe an der westlichen Flurgrenze des Steighaus, ca. 0,4 km.<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" /> Entsteht auf bis zu Vorlage:Höhe.
      • (Hangquellenzufluss), von rechts und Südosten auf etwa Vorlage:Höhe an der nordwestlichen Flurgrenze des Steighaus, ca. 0,3 km.<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" /> Quelle auf etwa Vorlage:Höhe.
    • (Nichtbeständiger Waldklingenzufluss), von rechts und Südosten auf etwa Vorlage:Höhe am Steg etwa 400 Meter vor dem Sulzbachviadukt der A 8, ca. 0,7 km.<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" /> Entsteht auf bis zu Vorlage:Höhe im Norden des Waldgewanns Espach.
  • (Graben aus Richtung der Köngener Buchenhöfe), von rechts und Ostsüdosten auf etwa Vorlage:Höhe gegenüber der Gottlieb-Daimler-Straße, 1,2 km.<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe in den Garnweiden.
  • Klingenbach, von rechts und Südosten auf etwa Vorlage:Höhe zwischen Denkendorfer Kläranlage und Friedrichsmühle, 2,3 km mit Oberlauf Bächgraben, Namens-Unterlauf 0,3 km.<ref name="LUBW-GeNa-Länge" /> Setzt auf etwa Vorlage:Höhe ab der Gemeindegrenze von Köngen zu Denkendorf in der Klinge den Bächgraben fort.
    • Bächgraben, Oberlauf des Klingenbachs, 2,0 km.<ref name="LUBW-GeNe-Länge" /><ref name="LUBW-GeNa-Länge" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe nördlich des Köngener Friedhofs als wegbegleitender Graben nach Westen.
  • (Zufluss aus dem Kempfler), von rechts und Südosten auf unter Vorlage:Höhe an einer Waldwegbrücke neben der L 1205, 1,5 km.<ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe zwischen den Köngener Birken- und Erlenhöfen. Unbeständig.

Mündung der Körsch an der Gemarkungsgrenze von Deizisau zu Esslingen auf Vorlage:Höhe<ref name="LUBW-TK-Blau-Stauhöhe" /> von links und zuletzt Süden in den Neckar. Die Körsch ist hier ab dem Ursprung ihres längeren Quellbachs Sindelbach 26,8 km lang, auf ihrem Namensabschnitt ab dem Zusammenfluss ihrer beiden Quellbäche 21,1 km und hat ein Einzugsgebiet von insgesamt 130,1 km².

Orte an der Körsch

  • Stuttgart-Vaihingen
  • Stuttgart-Möhringen
  • Stuttgart-Plieningen
  • Scharnhausen
  • Denkendorf

Natur und Umwelt, Schutzgebiete

Die Körsch durchfließt mehrere Schutzgebiete. Im Oberlauf auf Stuttgarter Gebiet zwischen Möhringen und Hohenheim das Landschaftsschutzgebiet Das ganze Körschtal mit einer Fläche von 214,1 Hektar, ausgewiesen durch Verordnung der Stadt Stuttgart vom 10. November 1961 (Schutzgebietsnummer 1.11.028) und das Naturschutzgebiet Weidach- und Zettachwald. An der Grenze zum Kreis Esslingen fließt die Körsch durch das Naturschutzgebiet Nr. 1180-Häslachwald.

Im Landkreis Esslingen sind es zwei Landschaftsschutzgebiete. Das Gebiet Mittleres Körschtal ist 716,0 Hektar groß und seit 1. August 1996 geschützt (Schutzgebietsnummer 1.16.092). Es folgt das Gebiet Unteres Körschtal. Es ist durch Verordnung des Landratsamts Esslingen vom 10. Oktober 1978 ebenfalls als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Das Gebiet mit der Schutzgebietsnummer 1.16.014 hat eine Größe von 474,0 Hektar.

In den Jahren 2007 und 2008 wurde im Mündungsbereich der Körsch auf einigen hundert Metern der Flusslauf renaturiert.

Laut eines Gutachtens aus dem Jahr 2021 ist die Wasserqualität der Körsch „unbefriedigend bis mäßig“.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> So würde die Körsch gerade in trockenen Sommermonaten ohne den Zufluss durch das Klärwerk Möhringen komplett trockenfallen. Es ist geplant, das Klärwerk zu modernisieren, wobei auch danach nur mit einer mäßigen Verbesserung der Wasserqualität zu rechnen ist.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Fischerei

Der Fischereiverein Esslingen hat an der Körsch und dem Sulzbach eine Pacht von 15 km Länge. Vorkommende Fischarten sind Bachforellen, Regenbogenforellen, Barben, Döbel, Rotaugen/Rotfedern, Stichlinge, Elritzen und andere Weißfische. Jedes Jahr führt der Fischereiverein Esslingen an der Körsch Besatzmaßnahmen durch. Meist werden im Frühjahr ausschließlich Bachforellen eingesetzt. Für Fliegenfischer ist die Körsch eine Herausforderung.

Sonstiges

Der nahe Scharnhausen gelegene historische Ort Wörnitzhausen/Wermeshausen ist im Laufe der Zeit spurlos verschwunden. Es ist anzunehmen, dass der Ort im Krieg zwischen Esslingen und Württemberg um 1448 abbrannte.

Im Jahr 2023 wurde das Hochwasserrückhaltebecken K1269/Körsch in Ostfildern-Scharnhausen zum Preis von ca. 6,9 Mio. Euro fertiggestellt. Es hat ein Einzugsgebiet von 57 Quadratkilometern und einen Hochwasserrückhalteraum von 183.000 Kubikmeter.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Siehe auch

Literatur

  • TK25: Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord, im Einzelblattschnitt die Karten Nr. 7220 Stuttgart Südwest, Nr. 7221 Stuttgart Südost, Nr. 7222 Plochingen, Nr. 7320 Böblingen (nur Einzugsgebiet), Nr. 7321 Filderstadt, Nr. 7322 Kirchheim unter Teck.
  • Geologisches Landesamt in Baden-Württemberg (Hrsg.): GK50. Geologische Karte von Stuttgart und Umgebung 1:50.000. 1959 (mit Erläuterungsheft).

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

<references> Höhe:

   <ref name="LUBW-TK-HLB-Höhe">Höhe nach dem Höhenlinienbild auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte des Online-Kartenservers der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW). Siehe bei den → Weblinks.</ref>
   <ref name="LUBW-TK-Blau-Stauhöhe">Stauhöhe über der Schleuse Oberesslingen und unter der Schleuse Deizisau des Neckars, ober- und unterhalb der Mündung übereinstimmend in blauer Beschriftung auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte des Online-Kartenservers der LUBW notiert.</ref>
   <ref name="LUBW-TK-Blau-Höhe">Höhe nach blauer Beschriftung auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte des Online-Kartenservers der LUBW.</ref>

EZG:

   <ref name="LUBW-Agg05-EZG">Einzugsgebiet aufsummiert aus den Teileinzugsgebieten nach dem Layer Aggregierte Gebiete 05 des Online-Kartenservers der LUBW.</ref>
   <ref name="LUBW-BEZG-EZG">Einzugsgebiet nach dem Layer Basiseinzugsgebiet (AWGN) des Online-Kartenservers der LUBW.</ref>
   <ref name="LUBW-BEZG-Summe-EZG">Einzugsgebiet aufsummiert aus den Teileinzugsgebieten nach dem Layer Basiseinzugsgebiet (AWGN) des Online-Kartenservers der LUBW.</ref>

Länge:

   <ref name="LUBW-GeNe-Länge">Länge nach dem Layer Gewässernetz (AWGN) des Online-Kartenservers der LUBW.</ref>
   <ref name="LUBW-GeNa-Länge">Länge nach dem Layer Gewässername des Online-Kartenservers der LUBW.</ref>
   <ref name="LUBW-TK-abgemessen-Länge">Länge abgemessen auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte des Online-Kartenservers der LUBW.</ref>

Seefläche:

   <ref name="LUBW-SG-Seefläche">Seefläche nach dem Layer Stehende Gewässer des Online-Kartenservers der LUBW.</ref>

Ursprung:

   <ref name="LUBW-GeNe-Ursprung-Sindelbach">Ursprung des Sindelbachs nach dem Layer Gewässernetz (AWGN) des Online-Kartenservers der LUBW. Der Hintergrundlayer Topographische Karte zeigt etwa 0,6 km weiteren Laufs oberhalb des Teichs, der Anfang dieses Oberlaufs ganz im Wald liegt etwa 500 Meter südwestlich des Waldheims auf etwa Vorlage:Höhe.</ref>

Sonstige:

   <ref name="BfL-170">Vorlage:GeoQuelle</ref>
   <ref name="BfL-171">Vorlage:GeoQuelle</ref>

</references>

SORTIERUNG:Korsch