John Höxter
John Höxter (geboren 2. Januar 1884 in Hannover; gestorben 15. November 1938 in Potsdam) war ein Maler und Schriftsteller des Expressionismus und Dadaismus.
Leben
Der Kaufmannssohn lernte ab 1905 u. a. bei dem Maler Leo von König an der Berliner Kunstgewerbeschule.<ref name="Zivier">Georg Zivier: Das Romanische Café. Erscheinungen und Randerscheinungen rund um die Gedächtniskirche (= Berlinische Reminiszenzen. Band 9). Haude & Spener, Berlin 1965.</ref> Mit der Diseuse Emmy Hennings zog er damals durch die Cafés, Spelunken und Cabarets. Obwohl homosexuell, spekuliert die Nachwelt, ob er auch ihr Liebhaber gewesen sein könnte.<ref name="Aufenanger/2,13-16">Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kapitel 2, S. 13–16.</ref><ref name="Schröder">Christian Schröder: Das Herz umklammert meine Füße. Buch über John Höxter. Gut geschnorrt ist halb gelebt: Jörg Aufenanger hat ein Buch über das ruhelose Dasein des Berliner Boheme-Künstlers John Höxter geschrieben. In: tagesspiegel.de. 27. Dezember 2016, abgerufen am 18. November 2020.</ref>
Eine erste schriftstellerische Veröffentlichung des bis dato nur als Maler<ref name="Aufenanger/2,13-16" /> hervorgetretenen Kunstgewerbeabsolventen stammt aus dem Dezember 1908, als er für die Deutsche Theater-Zeitschrift eine Shakespeare-Ausgabe rezensierte. Grafische und dichterische Beiträge folgten.<ref name="Aufenanger/3/17-19">Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kapitel 3, S. 17–19.</ref> Bis 1910 hatte er als Buchschmuckkünstler ein – wenn auch geringes – Einkommen.<ref>Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kapitel 4, S. 20–22.</ref> Von 1911<ref name="Schütz">Hans J. Schütz: „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“. Vergessene und verkannte Autoren des 20. Jahrhunderts. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1988, ISBN 3-406-33308-7, Höxter, John, S. 124–128.</ref> bis zum August 1913 arbeitete er für die Zeitschrift Die Aktion.<ref>Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 7, S. 36–37.</ref> 1912 entwarf er auch Buchumschläge.<ref name="Aufenanger/6/27-35">Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 6, S. 27–35.</ref>
Sein Kriegseinsatz im Herbst 1916 endete für den wegen seiner Tuberkulose ohnehin nur im letzten Aufgebot Losgeschickten kaum, dass er begonnen hatte.<ref name="Schröder" /><ref>Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 12, S. 56–58.</ref>
Im November rief er 1919 die Satirezeitschrift Der blutige Ernst ins Leben,<ref name="Aufenanger/13/59-62">Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 13, S. 59–62.</ref> die ab der dritten Nummer von Carl Einstein und George Grosz nach deren divergierender Einflussnahme komplett übernommen wurde.<ref name="Aufenanger/14/63-65">Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 14, S. 63–65.</ref> Höxter wurde auch zum literarischen Porträtisten der Berliner Bohème am Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Künstler der Szene trafen sich zunächst im Café des Westens, später im Romanischen Café. Bekannt wurde der morphiumabhängige Höxter durch seine Überlebenskünste als „Berlins populärster Schnorrer“.<ref name="Zivier" />
Friedrich Hollaender textete über ihn dieses Couplet (aus der Revue Bei uns um die Gedächtniskirche rum): <poem style="margin-left: 2em; font-style: italic;"> Ich pendle langsam zwischen allen Tischen. Ab zwanzig Uhr beherrsch ich dieses Reich. Ich will mir einen edlen Gönner fischen. Vor mir sind Rassen und Parteien gleich. Irrenärzte, Komödianten, Junge Boxer, alte Tanten, Jeder kommt mal an die Reihe Jeder kriegt von mir die Weihe: Könnse mir fünfzig Pfennige borgen? Nur bis morgen? Ehrenwort! </poem>
In Else Lasker-Schülers Roman Mein Herz (1912) kommt Höxter einiger Male vor.<ref name="Aufenanger/8/38-42">Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 8, S. 38–42.</ref> Und über hundert Jahre später erinnerte Robert Jentzsch mittels Widmung seines Gedichts Romantiker Bildnisse an Höxter, den Schöpfer einer Kunstmappe ähnlichen Namens.<ref>Robert Jentzsch: Romantiker Bildnisse. Herrn John Höxter gewidmet. In: Tom Riebe (Hrsg.): Versensporn. Heft für lyrische Reize (= Versensporn). Nr. 29. Edition Poesie schmeckt gut, Jena 2017, S. 9–11.</ref>
Ebenso inessentiell wie sein bisheriges Schaffen war auch sein Abstecher in die Filmbranche, denn mehr als eine Statistenrolle in dem Melodram Großstadtschmetterling, das im Milieu der Pariser Bohème spielt (Regisseur: Richard Eichberg) konnte er nicht verzeichnen.<ref name="Aufenanger/18/78-86">Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 18, S. 78–86.</ref>
Nach den Novemberpogromen 1938 nahm Höxter sich in einem Wald südlich von Potsdam das Leben.
Am 29. Oktober 2013 wurde in der Hardenbergstraße 28a ein vom Jenaer Verein Poesie schmeckt gut e. V. initiierter Stolperstein für ihn verlegt, allerdings nicht an der Adresse des historischen Romanischen Cafés, sondern vor dem 2012 eröffneten Hotelcafé gleichen Namens.<ref>Vorlage:Stolpersteine-berlin.de</ref> Seit September 2014 hat dank einer Spendenaktion von POESIE SCHMECKT GUT e. V. das bis dahin unauffindbare Grab von John Höxter einen Grabstein. Das Grab befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee, an der Ecke des Gräberfeldes E 1 (Reihe 21, Grabnummer 99475), direkt an der Kreuzung zu den Feldern B1, C1 und F1.
2016 erschien im Quintus-Verlag ein biografischer Essay mit dem Titel John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème – die bisher intensivste literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit John Höxter. Autor ist der Schriftsteller und Regisseur Jörg Aufenanger.
Stil und Inhalt
John Höxter hinterließ ein schmales Œuvre, bestehend aus Grafiken, Zeichnungen, Gemälden, Gedichten, Essays und Prosastücken.<ref name="Aufenanger/Vk/5-10">Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Vorkapitel, S. 5–10.</ref>
Er fertigte hauptsächlich Porträts und Karikaturen von Künstlern verschiedener Sparten und seiner Zeitgenossen an. In So lebten wir! 25 Jahre Berliner Bohème illustrierte er beispielsweise die Kurztexte und die Anekdotensammlung mit kleinen Schwarzweiß-Abbildungen. „In den Porträts, die Höxter geschaffen hat“, charakterisierte Jörg Aufenanger diese Arbeiten, „treten aus tiefschwarzer Fläche der Umrandung sehr plastisch die Köpfe heraus, wie aus einer Ferne in die unmittelbare Nähe, sodass sie äußerst ausdrucksstark werden.“<ref name="Aufenanger/6/27-35" /> Höxter selbst erklärte in einem Brief: „Meine starke Neigung eines Schwarz-Weiß-Zeichners zum Abstrahieren ist ins Grenzenlose gewachsen. In den Zeichnungen der letzten Zeit ist eine mystische Vertrauensseligkeit, für die es keine Zusammenhanglosigkeiten, keine Disharmonien mehr gibt, stylbildend geworden, so dass die einzelnen schwarzen Flächen, aus denen sich ein Kopf oder was sonst zusammensetzt, als Sonderwesen silhouettiert sind, die oft in nur weitläufiger Beziehung zum Hauptthema stehen. Es ist dieselbe Anarchie, die mich bei gelegentlichem Theoretisieren über Politik, Moral, Kunst oder was auch immer erschrickt, die hier spärlich seltsame Früchte bringt.“<ref name="Aufenanger/6/27-35" />
Die Porträts, gefertigt als Radierung, Holzschnitt oder Scherenschnitt, waren zu einem Großteil für Zeitschriften entstanden.<ref name="Aufenanger/6/27-35" /> Hans J. Schütz („Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“. Vergessene und verkannte Autoren des 20. Jahrhunderts) und Jörg Aufenanger (John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème) zitierten in ihren jeweiligen Büchern Walter Mehring, der über die ersten beiden Ausgaben von Der blutige Ernst schrieb, sie seien mit von Höxter gefertigten Farbholzschnitten, darunter aztekisch-expressionistische Fratzen, versehen worden und gespickt mit Zitaten aus dämonologischen und esoterischen Machwerken.<ref name="Schütz" /><ref name="Aufenanger/14/63-65" />
Als Künstler gab Höxter wenige Kunstmappen heraus. 1907 in „Sechs Romantikerportraits“ ließ er im Meyer Verlag Radierungen, die Novalis, Brentano, E. T. A. Hoffmann, Jean Paul, Bettina von Arnim und Achim von Arnim zeigen – mit einer Einleitung von Ernst Hardt – verlegen.<ref name="Aufenanger/3/17-19" /> Im Oktober 1913 erschien seine Mappe „Imagines Divi Entelechien“ in 60 Exemplaren, davon zehn von ihm signierte Luxusausgaben im Graphischen Kabinett J. B. Neumann, Berlin.<ref name="Aufenanger/8/38-42" />
Eine Besonderheit Höxters bestand darin, dass er zu manchen seiner Gemälde Gedichte ersann, die er „Wortkopie“ nannte.<ref name="Aufenanger/2,13-16" /> Weitere Gedichte handeln unter anderem von Natur und Stadt (zumindest denotativ), eigener Befindlichkeit, Psychologie/Psychopathologie, Kaffeehaustreiben, Schreibtätigkeit. Die vielen Namen von Dichtern und Malern in seiner Lyrik zeugen von Belesenheit und Kenntnis der Kunstgeschichte. Seine hohe Bildung schätzten und nutzten die anderen Kaffeehausbesucher gerne.<ref>Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 16, S. 70–74.</ref>
Heinrich Detering schrieb im Killy-Literaturlexikon, der broschierte Privatdruck Apropoésies Bohémiennes enthalte neben den von Höxter „stets bevorzugten parodistischen, gelegentlich dadaistischen Sprachspielen und Wortwitzen auch überzeugende Beispiele expressionistischer Lyrik“.<ref>Heinrich Detering: Höxter. In: Wilhelm Kühlmann (Hrsg.): Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraumes. 2., vollständig überarbeitete Auflage. Band 5 Har–Hug. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2009, ISBN 978-3-11-021391-1, S. 399 f.</ref> Aufenanger schränkte ein, er sei ein „sanfter Gefühlsanarchist“ gewesen, kein Expressionist par excellence wie Georg Heym und Jakob van Hoddis.<ref name="Aufenanger/18/78-86" />
Aufenanger erkannte im Gedicht Mihi in Propositum in Taberna mori, das Christian Schröder im Tagesspiegel als „Gedicht zur eigenen Mittellosigkeit“ bezeichnete,<ref name="Schröder" /> einen „sanften Spott“ bezüglich der Kaffeehaus-Dauerbesucher mit ihren Endlosdiskussionen. Er fügte hinzu: „Höxters Gedicht der Szenen eines Kaffehauses erzählt in einem Plauderton, als wären die Verse während einer Plauderei im Kaffehaus selbst verfasst. Sie lassen jene Schärfe und Verknappung vermissen, die den Gedichten von Heym und Hoddis zu eigen sind. Allein in seinem Gedicht Das andere Ich hatte auch Höxter versucht, den expressiven Ton, die rhythmische Verknappung in Wortfetzen aufzunehmen.“<ref name="Aufenanger/6/27-35" />
Das Gedicht Café Wolkenkuckucksheim interpretierte Schütz, als „eine Mischung aus Hardekopf und Ringelnatz“, das im Bänkelsängerton „seine bodenlose Verzweiflung“ überspielt.<ref name="Schütz" />
Als spätestens Mitte der zwanziger Jahre der Gefühlsüberschwang des Expressionismus durch die Neue Sachlichkeit abgelöst wurde, bediente Höxter nicht mehr den Zeitgeist.<ref name="Schütz" /><ref name="Aufenanger/Vk/5-10" /> Er veröffentlichte aber im Querschnitt, dem Organ der Neuen Sachlichkeit, launige Schabernackverse. Damit erreichte er letztmals eine größere Leserschaft.<ref name="Aufenanger/18/78-86" /> Mit Hitlers Ernennung zum Reichskanzler 1933 und der damit einhergehenden Stigmatisierung als zugleich „jüdisch“ und „entartet“ reduzierten sich seine Publikationsmöglichkeiten weiter. Er konnte nur noch im Israelitischen Familienblatt publizieren.<ref name="Schröder" /><ref>Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 20, S. 91–93.</ref> Die Gedichte waren nun ernster.<ref name="Schröder" /> Er behandelte zum Beispiel Erich Mühsams KZ-Inhaftierung.<ref name="Schröder" /><ref>Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 21, S. 94–99.</ref> Für Aufenanger gehören die zu dieser Zeit entstandenen Verse zu seinen besten.<ref>Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 22, S. 100–105.</ref>
Höxter schrieb Prosatexte zum Beispiel über die Schauspielerin Gertrud Eysoldt, gegen die Jagd, zu den Themen Naturwissenschaft, Politik (hier: Antisemitismus), Kunst (hier: Plakatgestaltung), über den Kaffeehausalltag sowie sein Kriegserleben. Die beiden Nummern vom Blutigen Ernst, für die er verantwortlich zeichnete, hatten die Schwerpunkte „Der Arzt“ und „Der Jude“. Nummer 3, die er nicht mehr herausgab, sollte den Schwerpunkt „Der Kientopp“ haben.<ref name="Aufenanger/13/59-62" /><ref name="Aufenanger/14/63-65" />
Das autobiografische Werk So lebten wir! ist eine „Folge präziser, sarkastischer Stenogramme“.<ref name="Schütz" /> Es ist gewissermaßen „ein von Höxter selbst verfasster Nachruf nicht nur auf seine Existenzart, sondern auf seine Epoche“.<ref>Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6, Kap. 17, S. 75–77.</ref>
Werke
- Apropoésies Bohémiennes. Privatdruck, o. O., o. J. (vermutlich Berlin 1930/33).
- So lebten wir! 25 Jahre Berliner Bohème. Erinnerungen. Biko-Verlag, Berlin 1929.
- Franz-Josef Weber, Karl Riha (Hrsg.): John Höxter (1884–1938). Gedichte und Prosa (= Vergessene Autoren der Moderne; Nr. III). Universität-Gesamthochschule Siegen, Siegen 1984.
- Ich bin noch ein ungeübter Selbstmörder. Autobiographie, Gedichte, Prosa, Graphik. Mit einem Nachwort herausgegeben von Karl Riha. Postskriptum Verlag, Hannover 1988.<ref>Kurzrezension. In: Die Zeit, Nr. 8/1989.</ref>
- Bo Osdrowski, Tom Riebe (Hrsg.): John Hoexter. Edition Poesie schmeckt gut, Jena 2012 (= Versensporn, Nr. 8).
Literatur
- Alfred Bergmann: John Höxter. Ein Denkstein. Detmold 1971.
- Hans J. Schütz: „Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen“. Vergessene und verkannte Autoren des 20. Jahrhunderts. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1988, S. 124–128.
- Dieter Sudhoff: Hoxter, John. In: Andreas B. Kilcher (Hrsg.): Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur. Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Metzler, Stuttgart / Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02457-2, S. 235 f. (Todestag dort 16. November).
- Jörg Aufenanger: John Höxter. Poet, Maler und Schnorrer der Berliner Bohème. Quintus-Verlag / Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, ISBN 978-3-945256-75-6; quintus-verlag.de
Weblinks
- Literatur von und über John Höxter im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Höxter, John |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Maler und Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 2. Januar 1884 |
| GEBURTSORT | Hannover |
| STERBEDATUM | 15. November 1938 |
| STERBEORT | Potsdam |
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- Geboren 1884
- Gestorben 1938
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