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Jack Bauer (Radsportler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Jack Bauer (2020)
Jack Bauer (2020)
Zur Person
UCI-Id 10004439449
Geburtsdatum 7. April 1985 (41 Jahre)
Geburtsort Tākaka
Nation NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Neuseeland
Disziplin Straße
Körpergröße 191 cm
Renngewicht 74 kg
Karriereende 2023
Internationale Team(s)
2010–2011
2012–2014
2015
2016
2017
2018–2022
2023
Endura Racing
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Quick-Step Floors
Mitchelton-Scott / BikeExchange
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Wichtigste Erfolge

Japan Cup 2013

Letzte Aktualisierung: 9. April 2024

Jack Bauer (* 7. April 1985 in Tākaka) ist ein ehemaliger neuseeländischer Radrennfahrer.

Karriere

Bauer widmete sich zunächst dem Mountainbikesport und bestritt für Neuseeland unter anderem als U23-Fahrer die UCI-Mountainbike-Weltmeisterschaften 2006. Zum Training für diese Meisterschaft erwarb er erstmals ein Rennrad, um längere Strecken fahren zu können. Während der Zeit bis zu seinem 21. Lebensjahr schloss Bauer ein Studium ab und versuchte als Rockmusiker erfolgreich zu sein.

Um seine Fähigkeiten auf der Straße zu verbessern, verbrachte Bauer im Jahr 2009 lange Zeit in Belgien und gewann einige lokale Rennen. Zurück in Neuseeland gewann Bauer 2009 mit einer Etappe der Tour of Southland seinen ersten internationalen Wettbewerb und belegte den zweiten Platz in der Gesamtwertung.<ref name=pc0819 >Sophie Hurcom: Man mit Mission. In: Procycling, deutsche Ausgabe. August, 2019, S. 48 ff.</ref>

Anschließend erhielt er einen Vertrag beim britischen Continental Team Endura Racing, für das er 2010 und 2011 fuhr. In seinem ersten Jahr bei Endura Racing wurde er neuseeländischer Meister im Straßenrennen und er gewann eine Etappe bei der Tour of Wellington. 2011 gewann er eine Etappe der Tour of Utah.

Im Jahr 2012 wechselte Bauer zum US-amerikanische UCI ProTeam Garmin Sharp, für das er mit dem Giro d’Italia 2012 seine erste Grand Tour, die er als 114. der Gesamtwertung beendete. Er gewann nach der Disqualifikation von Michael Rogers den Japan Cup, ein Rennen hors categorie. 2014 errang Jack Bauer im Straßenrennen bei den Commonwealth Games in Glasgow die Silbermedaille. Bei diesem Rennen waren 139 Fahrer gestartet, von denen wegen starken Regens lediglich zwölf das Ziel erreichten. Bauer belegte Rang zwei hinter Geraint Thomas mit einem Rückstand von einer Minute und 21 Sekunden.<ref>Sadhbh O'Shea: Thomas wins gold for Wales in Commonwealth Games road race. In: Cyclingnews.com. 3. August 2014, abgerufen am 6. August 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er gewann 2016 eine Etappe der Tour of Britain.

Im Jahr 2017 fuhr Bauer für Quick-Step Floors und war bei der Tour de France 2017 ein wichtiger Helfer im Sprintzug des vierfachen Etappensiegers Marcel Kittel. Anschließend wechselte zur Mannschaft Mitchelton-Scott<ref name=pc0819 />, in der er vorrangig für Helferaufgaben eingesetzt wurde. Die beiden einzigen Erfolge erzielte er jeweils mit der Mannschaft beim Rennen der Hammer Series 2018 in Limburg und beim Mannschaftszeitfahren der Czech Tour 2020.

Nach vier Jahren verließ er zur Saison 2023 das Team und wurde Mitglied im Q36.5 Pro Cycling Team, bei dem er jedoch ohne nennenswerte Ergebnisse blieb. Nach der Saison 2023 beendete er im Alter von 38 Jahren seine Karriere als Radrennfahrer.<ref>Q36.5 neemt afscheid van onder meer Jack Bauer en Alessandro Fedeli. wielerflits.nl, 1. November 2023, abgerufen am 9. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

2009

2010

2011

2012

2013

2014

2016

2017

2018

2020

Grand-Tour-Platzierungen

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Weblinks

Commons: Jack Bauer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider/jack-bauer Jack Bauer] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Jack Bauer in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • Vorlage:Olympedia

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1934 Frank Grose | 1935 Ronald Triner | 1936 E. Huges | 1937 John Brown | 1938 C. Hanson | 1939–1944 nicht ausgetragen 1945, 1946, 1947, 1949 Nick Carter | 1948 A. Mobberley | 1950 Erroll Lambert | 1951 A. Sweeney | 1952, 1954, 1958 Lancelot Payne | 1953 N. Geraghty | 1955 T. Lankow | 1956 L. Parris | 1957 Richard Johnstone | 1959 A. Ganderton | 1960 R. Peoples | 1961 Richard Douglas Thomson | 1962 Laurie Byers | 1963 A. Ineson | 1964 G. Grey | 1965 Tino Tabak | 1966 G. Hill | 1967 John Dean | 1968 Mark Davis | 1969 Bruce Biddle | 1970 Neil Lyster | 1971, 1973, 1977 Vern Hanaray | 1972 L. Cooper | 1974 J. Ryder | 1975 P. Neale | 1976 Blair Stockwell | 1978, 1979, 1981, 1984 Jack Swart | 1980 Roger Sumich | 1982 Stephan Cox | 1983 E. O'Brien | 1985 Paul Medhurst | 1986 Bruce Storrie | 1987 Graeme Miller | 1988, 1989 Brian Fowler | 1990 Craig Connell | 1991 Christopher Nicholson | 1992 D. Peterkin | 1993 Darren Rush | 1994 E. MacMaster | 1995 N. Shattock | 1996 Robin Reid | 1997, 2001, 2002, 2005, 2009 Gordon McCauley | 1998, 1999 Glen Mitchell | 2000 Glen Thomson | 2003, 2004 Heath Blackgrove | 2006, 2011, 2013, 2014 Hayden Roulston | 2007, 2008 Julian Dean | 2010 Jack Bauer | 2012 Michael Vink | 2015, 2017 Joseph Cooper | 2016, 2018 Jason Christie | 2019, 2022 James Fouché | 2020 Shane Archbold | 2021, 2026 George Bennett | 2023 James Oram | 2024 Aaron Gate | 2025 Paul Wright

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