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Jędrzychowice (Zgorzelec)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Jędrzychowice
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Jędrzychowice (Polen)
Jędrzychowice (Polen)
Jędrzychowice
Basisdaten
Staat: PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen

Woiwodschaft: Niederschlesien
Powiat: Zgorzelec
Gmina: Zgorzelec
Fläche: 11,5 km²
Geographische Lage: 51° 10′ N, 15° 1′ OKoordinaten: 51° 10′ 20″ N, 15° 0′ 56″ O
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Einwohner: 799 (2023)
Postleitzahl: 59-900
Telefonvorwahl: (+48) 75
Kfz-Kennzeichen: DZG
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Breslau
Verwaltung
Ortsvorsteher: Krystyna Radzięta<ref name="gmina" />

Jędrzychowice (deutsch Hennersdorf, oberlausitzisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />oberlausitzer-woerterbuch.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Dezember 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.oberlausitzer-woerterbuch.de</ref>) ist ein Ort in der polnischen Landgemeinde Zgorzelec und liegt wenige Kilometer nördlich von Zgorzelec. Besonders bekannt ist er durch seinen großen Grenzübergang zur Bundesrepublik Deutschland. Die deutsche Autobahn 4 wird hier als polnische Autobahn A4 weitergeführt. Nach dem Beitritt Polens 2004 zur Europäischen Union und zum Schengener Abkommen fielen die ständigen Grenzkontrollen weg und der Grenzübergang mit den Kontrollanlagen wurde bis 2012 komplett zurückgebaut.

Geschichte

Am 1. Februar 1874 erfolgte die Bildung des Amtsbezirks Hennersdorf.<ref name="Amtsbezirk Hennersdorf">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874–1945: Amtsbezirk Hennersdorf.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Januar 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dieser umfasste die Landgemeinden Hennersdorf, Leopoldshain (heute Łagów), Lissa und Sercha sowie die vier gleichnamigen Gutsbezirke. Lissa und Sercha wurden später mit den gleichnamigen Gutsbezirken in den Amtsbezirk Lissa ausgegliedert. Am 17. Oktober 1928 wurden die beiden Gutsbezirke aufgelöst und teilweise in die kreisfreie Stadt Görlitz, teilweise in die jeweilige Landgemeinde überführt. Am 1. Juli 1935 wurde schließlich der Amtsbezirk aufgelöst und aus jeder der beiden Gemeinden wurde ein gleichnamiger Amtsbezirk neu gebildet.

Jahr Einwohner
1910<ref>Summe der Einwohnerzahlen von Landgemeinde und Gutsbezirk. Landkreis Görlitz. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. September 2022;.</ref> 923
1933<ref name="Einwohner">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> 976
1939 1079
2009<ref name="gmina">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Miejscowości gminy, gmina.zgorzelec.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Oktober 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gmina.zgorzelec.plVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 679

Sehenswürdigkeiten

Unter Denkmalschutz stehen heute:

  • Die Kirche St. Mariä Geburt (Kościół Narodzenia Najświętszej Marii Panny) eine Saalkirche aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts; seit 1522 wurde sie von evangelischen Christen genutzt. An den Ostgiebeln spätromanisches steinernes Maskendekor, im Inneren an der Nord- und Südwand des Chores Renaissance-Malerei darunter Christus am Ölberg und der heilige Georg mit Drachen. An der Nordwand des Langhauses Muttergottes mit Kind und heilige Barbara. Der Spätrenaissance-Hauptaltar ist aus dem ersten Viertel des 17. Jahrhunderts, die Kanzel von 1909.
  • der frühere Evangelische Friedhof (derzeit römisch-katholisch) mit einer Grabkapelle und einer Mauer mit Tor aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Die Residenz (Ruine), früher eine Renaissance-Residenz mit Turm, erbaut 1611–1625 im 19. Jahrhundert erweitert. Nach polnischer Verstaatlichung im Jahr 1945 zerstört. Dazu der Park aus dem 19. Jahrhundert.


Weblinks

Commons: Jędrzychowice – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Sitz der Gemeinde: Zgorzelec (nicht Teil der Gemeinde)

Orte: Białogórze (Lichtenberg) | Gozdanin (Lauterbach) | Gronów (Gruna) | Jędrzychowice (Hennersdorf) | Jerzmanki (Hermsdorf) | Kostrzyna (Trattlau) | Koźlice (Köslitz) | Koźmin (Kosma) | Kunów (Kuhna) | Łagów (Leopoldshain) | Łomnica (Lomnitz) | Niedów (Nieda) | Osiek Łużycki (Wendisch Ossig) | Pokrzywnik (Stangenhain) | Przesieczany (Hohkirch) | Radomierzyce (Radmeritz) | Ręczyn (Reutnitz) | Sławnikowice (Kieslingswalde) | Spytków (Wanscha) | Trójca (Troitschendorf) | Tylice (Thielitz) | Żarska Wieś (Sohr-Neundorf)

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