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Jászberény

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Jászberény
Datei:HUN Jászberényi Címer.svg
Basisdaten
Staat: UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn
Region: Nördliche Große Tiefebene
Komitat: Jász-Nagykun-Szolnok
Kleingebiet bis 31.12.2012: Jászberény
Kreis: Jászberény
Koordinaten: 47° 30′ N, 19° 55′ OKoordinaten: 47° 29′ 51″ N, 19° 54′ 49″ O
 {{#coordinates:47,4975|19,913611111111|primary
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  }}
Fläche: 221,35 km²
Einwohner: 25.323 (1. Jan. 2025)
Bevölkerungsdichte: 114 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+36) 57
Postleitzahl: 5100
KSH-kód: 18209
Struktur und Verwaltung (Stand: 2019)
Gemeindeart: Stadt
Bürgermeister: Lóránt Budai (Közösen Jászberényért Egyesület)
Postanschrift: Lehel vezér tér 18
5100 Jászberény
Website:
(Quelle: II. Detailed data of localities In: Detailed Gazetteer of Hungary. Hungarian Central Statistical Office)

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Datei:Hungary Jaszbereny church.jpg
Römisch-katholische Kirche Nagyboldogasszony
Datei:Park. Promenade. - Szentháromság square, Jászberény, Hungary.JPG
Szentháromság tér

Jászberény [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈjaːsbɛreːɲ] (deutsch: Jaßbring<ref name="DOU" />, lokal auch Berény) ist eine Stadt mit ca. 28.000 Einwohnern in Ungarn, Komitat Jász-Nagykun-Szolnok. Sie liegt im nordwestlichen Ausläufer der Großen Ungarischen Tiefebene 75 km östlich von Budapest an den beiden Ufern der Zagyva und gilt als Hauptstadt der Region Jászság, in der eigene volkskundliche Traditionen (z. B. Volkstänze) überliefert werden.<ref name="Pallas" />

Geschichtlicher Überblick

Die ältesten archäologischen Funde im Jászság stammen von nomadisch lebenden Menschen der Steinzeit und datieren auf ca. 16500 Jahre v. Chr. Durch Ausgrabungen (2002) in Jászberény und Jásztelek zur Erforschung der Jäger- und Sammlerkulturen der Mittelsteinzeit im nördlichen Teil der ungarischen Tiefebene durch Róbert Kertész konnten deutliche Siedlungsspuren entdeckt werden.<ref name="Kertesz02" /> In dieser Zeit erwärmte sich das Klima.<ref name="Kertesz02" /> Dadurch wurde der eiszeitliche Nadelwald entlang der Flusstäler durch Laubwald abgelöst, das Ökosystem veränderte sich und eine neue Fauna etablierte sich im Karpatenbecken.<ref name="Kertesz02" /> Die vormals nomadischen lebenden Kulturen wurden unter Druck gesetzt und am Übergang vom Pleistozän zum Holozän wurden sie sesshaft.<ref name="Kertesz02" /> Spuren aus dieser Zeit weisen darauf hin, dass die Menschen aktiv auf die Verbreitung von Haselnussbüschen hinwirkten – eine frühe Form der landwirtschaftlichen Nutzung.<ref name="Kertesz02" /> Südlich des Jászság konnten zur gleichen Zeit schon Ackerbau und Viehwirtschaft nachgewiesen werden.<ref name="Kertesz02" /><ref name="Haak06" /> Da die Entwicklung des Ackerbaus im Karpatenbecken bestimmend für die neolithische Revolution in Europa war, stellen diese Untersuchungen einen wesentlichen Meilenstein in der Archäologie dar.<ref name="Haak06" /><ref name="Eichmann04" />

Ab ca. 6000 v. Chr. finden sich entlang der Ur-Zagyva permanent bewohnte Ansiedlungen. Ab rund 2800 v. Chr. besiedeln von Süden her neue Völker mit der Fähigkeit des Bronzegießens das Land.<ref name="Horti99" /> Im Jászság findet sich die aus dem vorderen Orient bekannte Siedlungsform des Tells und damit das nördlichste Vorkommen dieser Form.<ref name="Horti99" /><ref name="Korniss2001" details="19 "/>

Ab dem vierten und dritten Jahrhundert vor Christus lassen sich Spuren der von Westen kommenden Kelten im Jászság feststellen.<ref name="Horti99" /> So finden sich keltische Friedhöfe bei Jászberény, Hajta und Jászjákohalma.<ref name="Horti99" /> Ab dem ersten Jahrhundert nach Christus siedelte der aus Sarmatien eingewanderte Stamm der Jazygen in der ungarischen Tiefebene, zu der auch das Jászság gehört.<ref name="Horti99" /> Nach verlorenen Kämpfen mit den Römern im Zuge der Markomannenkriege<ref name="Schmitt97" /> wird das kriegerische Reitervolk zu einem tributpflichtigen Bündnispartner hinter dem von Rom im vierten Jahrhundert errichteten Limes Sarmatiae. Ihre Siedlungen sind noch in der Zeit des Hunnensturms (fünftes Jahrhundert n. Chr.) nachzuweisen.<ref name="Horti99" /> In der Mitte des sechsten Jahrhunderts siedeln Awaren in der Region und werden schließlich 895 von den landnehmenden Magyaren verdrängt.<ref name="Horti99" />

Während der Regierungszeit des ungarischen Königs Béla IV. siedelte sich im 13. Jahrhundert das Volk der Jász, die ebenfalls auch „Jazygen“ (Jassen) genannt werden, in Ungarn an.<ref name="Horti99" /> Die Jász werden, begründet auf Sprachforschungen, den iranischen Völkern zugeordnet.<ref name="Szechenyi" /> Ihr ursprünglicher Name Àsz veränderte sich unter slawischen und türkischen Einflüssen zu Jász. Diese Information wird aus einem jazygischen Wörterverzeichnis aus dem 15. Jh. abgeleitet, das ca. vierzig Ausdrücke aus dem Themenkreis Vieh, Getreide, Speisen, Gefäße und Begrüßungsformeln aufführt.<ref name="Korniss2001" details="33 "/> Ihr Siedlungsgebiet erstreckte sich am Südrand der Mátra nach Westen bis an das Gödöllőer Hügelland, im Osten bis fast an die Theiß und nach Süden hin bis zum heutigen Szolnok, nördlich der dort siedelnden Kumanen (ungarisch Kun).<ref name="Horti99" /> Das Siedlungsgebiet bildete im 15. Jahrhundert einen Burgbezirk mit dem Sitz ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) Berény, der bis 1876 Hauptstadt des Komitats Jász-Nagykun-Szolnok (Jazygien und Kumanien) war.<ref name="Horti99" /><ref name="Korniss2001" details="15 "/><ref name="Ethno" />

1536 wurde das Jászság durch die Türken angegriffen und besetzt. In Berény errichteten die türkischen Truppen einen Militärposten aus dem zerstörten Franziskanerkloster und der 1472 errichteten Kirche.<ref name="JBSelbstdarstellung" />

Nach dem Ende der Türkenherrschaft verkaufte Leopold I. den Jászság, genauer den Jaziger District, Groß- und Kleinkumanien, am 22. März 1702 an den Deutschen Orden und hob damit die bereits in der Türkenzeit nicht mehr wahrnehmbaren Privilegien des Bezirks auf.<ref name="SBreitenbach" /> Der Deutsche Orden machte Berény zu seinem Hauptsitz und ernannte die Stadt nun auch offiziell zur Hauptstadt des Bezirks Jászkun (Jászság, Kiskunság und Nagykunság).<ref name="Horti99" /> Die Bevölkerung stimmte dem Verkauf nicht zu. Während der Rákóczi-Aufstände unterstützte die Bevölkerung Franz II. Rákóczi und wendete sich nach der Niederschlagung der Aufstände juristischen Mitteln zu.<ref name="Horti99" /> Sie sammelten die notwendige Summe und kauften ihr eigenes Land zurück. 1745 erkannte Maria Theresia den Freikauf (Redemption~Erlösung)<ref name="Korniss2001" details="15 "/> an und stellte die ehemaligen Privilegien weitgehend wieder her.<ref name="Horti99" />

In der Folge der ungarischen Revolution von 1848–1849 wurde das selbständige Verwaltungssystem im Jászkun wieder aufgehoben.<ref name="Horti99" /> Die Dreierregion (Jászság, Kiskunság und Nagykunság) wurde in Kreise eingeteilt, von denen zwei aus dem ehemaligen Jászság gebildet wurden.<ref name="Horti99" /> Kreisstädte waren Jászberény und Jászapáti.

1860 errang die Region ihre autonome Selbstverwaltung noch einmal zurück, nur um sie 1877 endgültig zu verlieren.<ref name="Horti99" /> Das Kiskunság wurde auf die Komitate Pest (Pest-Pilis-Solt-Kiskun) und Bács (Bács-Kiskun) aufgeteilt, Jászság und Nagykunság wurden dem Komitat Jász-Nagykun-Szolnok zugeschlagen. Neue Komitatshauptstadt war nun Szolnok und Jászberény verlor seine frühere Bedeutung.<ref name="Horti99" />

Wirtschaft

Jászberény ist ein wichtiges Schul- und Verwaltungszentrum. Ein 1767 in Jászapáti gegründetes Gymnasium wurde 1779 nach Jászberény verlegt.<ref name="JBSelbstdarstellung" /> Das 1917 eingerichtete Lehrerkolleg wird seit dem 1. Januar 2000 als „Szent István“ Universität in Jászberény weitergeführt.<ref name="JBSelbstdarstellung" /> Im Rahmen des ersten ungarischen Fünf-Jahres-Plans (1954–1959) wurde eines der drei wichtigsten Projekte in der ungarischen Tiefebene – die Aprítógépgyár RT (Schwermaschinenfabrik) – in Jászberény gegründet.<ref name="Balasz09" /> 1952 wurde daneben ein Kühlschrankwerk – LEHEL Hűtőgépgyár (ung. Lehel Kühlschrankwerk) – gegründet, das sämtliche Kühlschränke für Ungarn produzierte und somit nationale Bedeutung erlangte.<ref name="Balasz09" /> 1991 übernahm der schwedische Haushaltsgerätehersteller Electrolux das Werk, das seither erheblich um- und ausgebaut wurde.<ref name="JBSelbstdarstellung" /> Das Werk ist mit ca. 3500 Beschäftigten<ref name="NaDev" /> eines der größten Unternehmen in Ungarn. Im Rahmen dieser Entwicklung siedelten sich weitere Industrieunternehmen – hauptsächlich Maschinenbau und Kunststoffverarbeitung<ref name="NaDev" /> – in der Region an, wodurch sich auch der Handel belebte und Jászberény seine Rolle als wichtigster Handelsplatz der Region festigte. Daneben bleibt, auch nach der Privatisierung des Landbesitzes, die Landwirtschaft ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die wichtigsten Anbaupflanzen sind Getreide, Zwiebeln und Melonen.<ref name="JBSelbstdarstellung" />

Kultur

Datei:Jászberény City Library.JPG
Städtische Bücherei

Jászberény hat ein lebhaftes Kulturleben. Bekannt sind aus der Stadt die folgenden Chöre, Volksmusikgruppen und Tanzgruppen: Jászság Népi Együttes, Lehel Társastánc Klub, Palotásy János Vegyeskar, Székely Mihály Kórus, sowie Vasas Kórus.

Jährlich veranstaltet Jászberény ein Internationales Tanzhaus- und Musiker-Camp (Nemzetközi Táncház és Zenésztábor), ein Tschango-Festival ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), den Nationalen Honigmarkt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und seit 1996 diverse Veranstaltungen im Rahmen des Jászberényer Sommer ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).<ref name="JBSelbstdarstellung" />

Museum

Am 24. Dezember 1874 wurde auf Betreiben des stellvertretenden Bürgermeisters {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) das Museum der Stadt Jászberény in einem Nebengebäude des damaligen Rathauses eröffnet.

Das Museum enthält eine große Sammlung von archäologischen, historischen und ethnologischen Ausstellungsstücken mit Bezug auf die Region Jász (Jászság).

Die Lehel-Sage

Datei:Hungary Jaszbereny Lehel.jpg
Horn des Lehel

Mit Jászberény verbindet sich eine der beliebtesten Volkssagen Ungarns, die Lehel-Sage.

Während eines Feldzugs der Ungarn nach Deutschland kam es um 950 auf dem Lechfeld bei Augsburg zu einer großen Schlacht. Ein Teil der Ungarn wurde von deutschen Einheiten umringt, dann getötet oder gefangen genommen. Auch zwei Heerführer der Ungarn gerieten so in Gefangenschaft. Vor den Kaiser gebracht bot dieser ihnen an, sich für eine Todesart zu entscheiden, die ihnen genehm sei. Der eine – Lehel – bat daraufhin darum, noch einmal sein Horn spielen zu dürfen. Man reichte ihm sein Horn. Er ergriff es, stürzte zu dem Kaiser und erschlug diesen mit dem Horn und rief dabei: „Du wirst im Jenseits mein Knecht sein!“ da die alten Magyaren glaubten, erschlagene Gegner würden im Jenseits als Diener des Siegers weiterleben.

Im Museum von Jászberény wird ein byzantinisches Horn aus Elfenbein aufbewahrt, welches seit langem als „Horn des Lehel“ bekannt ist. Wissenschaftlich lässt sich weder die Sage, noch die Identität des Horns belegen.

Entwicklung der Bevölkerungszahl

Jahr Einwohner
1900 25 227
1910 29 675
1920 31 971
1960 30 332
1985 30 983
1990 29 221
1996 28 502
2001 28 207

Städtepartnerschaften

Es bestehen folgende Städtepartnerschaften:<ref>Jászberény város testvérvárosai. Jászberény Stadtverwaltung, abgerufen am 19. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Söhne und Töchter der Stadt

Quellen

<references> <ref name="Balasz09">Sebők Balázs (2009) The Industrialisation of the Great Hungarian Plain – (Phd. Thesis); University of Szeged Graduate School of History; Online (PDF-Datei; 105 kB), abgerufen am 1. September 2012</ref> <ref name="DOU"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Liste (Memento vom 26. Juni 2009 im Internet Archive) deutscher Ortsnamen in Ungarn</ref> <ref name="Eichmann04"> William J. Eichmann (2004) Mesolithic Hunter-Gatherers in the Carpathian Basin and the Spread of Agriculture in Europe; Fulbright Student Conference Papers in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Institut der ungarischen Akademie der Wissenschaften</ref> <ref name="Ethno"> Karl Freiherrn von Czoernig, @1@2Vorlage:Toter Link/www.omm1910.huEthnografische Karte der Ungarischen Monarchie von 1855 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot; auf Wikipedia Commons, abgerufen am 26. Juni 2015.</ref> <ref name="Haak06"> Wolfgang Haak (2006) Populationsgenetik der ersten Bauern Mitteleuropa – Eine aDNA-Studie an neolithischem Skelettmaterial; Inauguraldissertation zur Erlangung des Akademischen Grades eines Dr. phil. an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz; <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Online (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive) (PDF-Datei; 7,1 MB)</ref> <ref name="Horti99"> Edit Bathó Horti et al. (1999) Das Leben im Land der Jászen, Stiftung für das Jász-Museum (Eigenverlag) ISBN 963-03-6864-1</ref> <ref name="JBSelbstdarstellung"> Selbstdarstellung der Stadt auf der Homepage, abgerufen am 1. September 2012</ref> <ref name="Kertesz02"> Róbert Kertész (2002) Mesolithic Hunter-Gatherers in the Northwestern Part of the Great Hungarian Plain; PRAEHISTORIA vol. 3 (2002)</ref> <ref name="Korniss2001"> Péter Korniss (2001) Jászság – Tájak, korok, emberek; Magyar Könyvklub, ISBN 963-00-6523-1.</ref> <ref name="NaDev"> @1@2Vorlage:Toter Link/jaszrehab.wplanet.huBusiness Opportunities in Jászberény (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (PDF-Datei; 782 kB); Broschüre im Rahmen des Széchenyiplans der Nationalen Entwicklungsagentur in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union.</ref> <ref name="Pallas"> Pallas Online Großlexikon</ref> <ref name="SBreitenbach"> Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens (Onlinezugriff) im Landesarchiv Baden-Württemberg, abgerufen am 23. Juli 2011</ref> <ref name="Schmitt97"> Marcelo Tilman Schmitt: Die römische Außenpolitik des 2. Jahrhunderts n. Chr. Friedenssicherung oder Expansion? Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1997. ISBN 978-3-515-07106-2. S. 146.</ref> <ref name="Szechenyi"> 1950 in der Széchényi-Nationalbibliothek entdeckte Urkunden wurden durch vergleichende Sprachforschung mit der ossetischen Sprache in Verbindung gebracht. Online</ref> </references>

Weblinks

Commons: Jászberény – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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